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Radweg Vechtdalroute

Nr. des Radweges LF16

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Höhen-Profil Radweg Vechtdalroute

Erstellt am 24.10.2011,

am 17.05.2017

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

234

Gesamthöhenmeter Aufstieg

693

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,30

Gesamthöhenmeter Abstieg

798

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

gpx-Datei übernommen aus

www.openstreetmap.org/browse/relation/377977

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 24.10.2011

Gesamtzahl Trackpoints

830

Trackpoint-Dichte per km

4

Endorte

Start

Rosendahl, Nordrhein-Westfalen, DE (108 m NHN)

Ziel

Zwolle, Overijssel, NL (4 m NHN)

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
4,6 km
107 m

 

DE-48727 Billerbeck

 

Hotel

 

2 km
0,2 km
89 m

DE-48720 Rosendahl

 

Burg/Schloss

 
 

Das Wasserschloss Darfeld ist ein historisches Gutshaus in der Nähe des Dorfes Darfeld, Kreis Coesfeld in Nordrhein-Westfalen.

Schloss Darfeld wurde als sehr ehrgeiziges Projekt in den Jahren 1612 bis 1616 von dem Bildhauer Gerhard Gröninger auf den Grundmauern des seit dem 13. Jahrhundert bekannten Hauses Darfeld errichtet. Das heute zweiflügelige Gebäude sollte ursprünglich als achtflügeliger Rundbau im Barockstil ausgeführt werden, was wegen Streitigkeiten zwischen dem Auftraggeber, Ritter Jobst von Vörden, und dem Architekten allerdings nie zustande kam. Vermutlich wegen Geldmangels wurde das Schloss an mehrere Eigner weitergegeben, bevor es 1680 schließlich in den Besitz des Droste zu Vischering überging.

1899 wurde das Gutshaus bei einem Brand schwer beschädigt, um im Jahr 1904  – teils originalgetreu, teils mit neuen Elementen im Neo-Renaissancestil – neu errichtet zu werden.

Schloss Darfeld gehört zu den eindrucksvollsten Erscheinungen auf der 100-Schlösser-Route durch das Münsterland. Architektonisch fällt es u. a. auch deshalb aus dem Rahmen, weil es nur zu Repräsentationszwecken gebaut wurde und nie als Wehranlage geplant war. 

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Text(e) übernommen von:

Seite „Wasserschloss Darfeld“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 30. November 2011, 18:09 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wasserschloss_Darfeld&oldid=96594342 (Abgerufen: 20. Mai 2012, 15:57 UTC)

übernommen / bearbeitet am

20.05.2012

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

Öffnungszeiten

Wie viele Schlösser im Münsterland ist das Schloss Darfeld heute in Privatbesitz und wird bewohnt. Daher ist es nur von außen aus der Ferne zu besichtigen, Führungen werden nicht angeboten.

 

10 km
0,1 km
68 m

 

DE-48624 Schöppingen-Eggerode

 

Hotel

 

29 km
0,2 km
52 m

DE-48607 Ochtrup

 

Burg/Schloss

Haus Welbergen
Haus Welbergen
Haus Welbergen
Wassermühle bei Haus Welbergen

Die Wasserburg Haus Welbergen ist eine denkmalgeschützte Wasserburg in Welbergen, einem Ortsteil von Ochtrup im Kreis Steinfurt.

Die umgräftete Anlage steht etwa 1,5 km südlich von Bökerhook. Sie ist seit dem 13. Jahrhundert nachweisbar und besteht aus dem Herrenhaus, der unregelmäßigen Vorburg und Nebengebäuden. Die Herren von Welleberghe residierten von 1298 bis 1330 auf dem Gut. Das Wohnhaus steht in einem erweiterten Abschnitt der Hauptgräfte frei im Wasser. Die baumumstandene Anlage befindet sich inmitten eines ausgedehnten Grabensystems, das vom Gauxbach gespeist wird.

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Seite „Wasserburg Haus Welbergen“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. Mai 2017, 15:50 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wasserburg_Haus_Welbergen&oldid=165621217 (Abgerufen: 8. Januar 2018, 15:43 UTC)

übernommen / bearbeitet am

08.01.2018

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

Öffnungszeiten

Der Innenhof der Wasserburg und Rundwege sind ganzjährig frei zugänglich.

 

32 km
3,4 km
60 m

DE-48607 Ochtrup

 

Historische(s) Gebäude

Ochtrup ist eine Stadt im Münsterland im Kreis Steinfurt.

Hintergrund

Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem 12. Jahrhundert. Doch sind viele Spuren von älteren Siedlungsaktivitäten zu finden, so ist z.B. der Stift in Langenhorst auf den Ruinen einer alten Burg errichtet worden.

Sehenswürdigkeiten

  • Lambertikirche - Die ursprüngliche Kirche aus dem 13. Jahrhundert wurde aus Platzgründen durch einen Neubau im 19. Jahrhundert ersetzt. Noch heute findet sich hier ein Taufbrunnen aus dem 12. Jahrhundert.
  • Marienkirche - Hier finden sich zahlreiche Glasmalereien aus den Jahren 1952 und 1965.
  • Villa Winkel - Die aus dem 19. Jahrhundert stammende Villa Winkel wurde als Neorenaissance-Gebäude errichtet. In den 1970er Jahren wurde die Villa samt Park von der Stadt Ochtrup übernommen und wird für diverse Zwecke verwendet. So finden sich in der Villa selbst u.a. Volkshochschule und Musikschule wieder. Der Park wurde zum öffentlichen Stadtpark umgestaltet, in dem unter anderem ein Minigolfplatz, diverse Skulpturen oder ein kleines Wildgehege zu finden sind.
  • Ehemaliges Amtshaus - Das Gebäude wurde im Jahr 1898 im Neorenaissance- und niederländischen Stil errichtet. Heute findet sich hier das Sozialamt der Stadt Ochtrup.
  • Stüwwenkopp - Dieses Mauerstück ist das letzte Überbleibsel der einstigen Verteidigungsanlage. Ursprünglich angelegt als Wasserbär, ist es heute integriert in eine Brunnenanlage.
  • Beltman-Bau - Dieses Gebäude aus dem Jahre 1893 ist nach seinem Architekten Gerrit Beltman benannt. Errichtet wurde es im niederländischen Renaissancestil und diente ursprünglich als Verwaltungsgebäude der Firma Laurenz. Heute finden sich zentrale Bereiche, so z.B. die Information des FOC Ochtrup (Factory Outlet Center) in diesem Gebäude.
  • Böhm'scher Rundbau - Das nach dem Architekten Dominikus Böhm benannte Gebäude stammt aus dem Jahre 1942. Ursprünglich gehörte dieses ebenfalls zur Firma Laurenz. Heute findet sich hier das Café Laurenz.
  • Bergwindmühle - Diese Mühle ist eine der letzten noch intakten Windmühlen des Typs Wallholländer und stammt aus dem Jahre 1848. Noch heute wird hier windgemahlenes Mehl hergestellt.
  • Innenbesichtigungen und Führungen sind nach Absprache möglich.
  • Töpfereimuseum, Töpferstr.10. Tel.: +49 2553 80854. Das Museum zeigt die Geschichte des Ochtruper Töpferhandwerks ab dem 14.Jahrhundert. Geöffnet: Montags ist Ruhetag. Ansonsten täglich 15:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Dienstags bis freitags auch 09:00 bis 12:00 Uhr. Preis: € 1,00.
  • Puppen- und Spielzeugmuseum, Gronauer Straße 57. Tel.: +49 2553 2465. Geöffnet: Im Zeitraum von März bis September ist das Museum mittwochs, donnerstags und jeden ersten Sonntag von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet. Im Zeitraum Oktober bis Februar ist das Museum dienstags, mittwochs, donnerstags und jeden ersten Sonntag 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet. Preis: Der Eintritt ist generell frei. Es besteht aber die Möglichkeit, vor Ort zu spenden.

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Wikivoyage-Bearbeiter, 'Ochtrup', Wikivoyage, Freie Reiseinformationen rund um die Welt, 6. Januar 2018, 18:19 UTC, <https://de.wikivoyage.org/w/index.php?title=Ochtrup&oldid=1069836> [abgerufen am 8. Januar 2018]

übernommen / bearbeitet am

08.01.2018

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

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