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Radweg Via Romana

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Höhen-Profil Radweg Via Romana

Erstellt am 23.01.2014,

am 23.01.2014

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

217

Gesamthöhenmeter Aufstieg

1.328

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,61

Gesamthöhenmeter Abstieg

1.329

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden

Link zur Rechtebeschreibung

opendatacommons.org/licenses/odbl/

gpx-Datei übernommen aus

www.openstreetmap.org/browse/relation/309577

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 23.01.2014

Gesamtzahl Trackpoints

3.294

Trackpoint-Dichte per km

15

Endorte

Start

Nijmegen, Gelderland, NL (32 m NHN)

Ziel

Nijmegen, Gelderland, NL (31 m NHN)

Charakter

Den Verlauf der Via Romana begründet eine ehemalige Heeresstraße der Römer, die in der ersten Hälfte des 1. Jahrhunderts westlich des Rheins angelegt wurde, um die dort gelegenen Militärlager miteinander zu verbinden. Die wichtigsten Orte entlang dieser Strecke waren die bedeutendsten Siedlungen am unteren Niederrhein, Ulpia Noviomagus Batavorum (das heutige Nimwegen) und Colonia Ulpia Traiana (bei Xanten), welche heute die Ausgangspunkte der Via Romana markieren. Nach dem Niedergang des römischen Reiches blieb die Heeresstraße zumindest als Handelsstraße von Bedeutung, so dass sich nicht nur aus der Zeit der Römer zahlreiche Sehenswürdigkeiten entlang der Route entdecken lassen.

Die Via Romana führt durch typisch niederrheinische Naturlandschaften zu mittelalterlichen Stadtkernen, sehenswerten Kirchen, einer vielfältigen Museumslandschaft und zahlreichen Erholungseinrichtungen.

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by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Via Romana“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. August 2013, 07:57 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Via_Romana&oldid=121633822 (Abgerufen: 23. Januar 2014, 15:39 UTC)

übernommen / bearbeitet am

23.01.2014

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
0,0 km
23 m

 

NL-6511 Nijmegen

 

Hotel

 

21 km
0,2 km
6 m

 

DE-47559 Kranenburg

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

37 km
5,0 km
14 m

 

DE-46446 Emmerich am Rhein

 

Pension/Gästehaus

 

65 km
0,0 km
16 m

DE-47546 Kalkar

 

Historisches Ortsbild

Kalkar
Kalkar, Rathaus
Kalkar, Stadtmühle
Kalkar, Kirche St. Nicolai

Die Stadt Kalkar liegt am unteren Niederrhein im Nordwesten von Nordrhein-Westfalen. Kalkar ist Mitglied der Euregio Rhein-Waal.

Kalkar, das 1230 gegründet wurde und vermutlich 1242 Stadtrechte erhielt, zeichnet sich insbesondere durch ein mittelalterlich geprägtes Stadtbild aus.

Sehenswürdigkeiten

  • Die Stadt hat einen schönen mittelalterlichen Stadtkern und einen Marktplatz mit einer Gerichtslinde. Hier ist auch das Rathaus und das Städtische Museum.
  • Die Kirche St. Nicolai mit zahlreichen Kunstwerken stammt aus der Zeit der Spätgotik und der Frührenaissance. Altäre und Skulpturen in dieser Kirche werden zu den bedeutendsten Zeugnissen der Kunst um 1500 in Deutschland gezählt.
  • Die Evangelische Kirche in der Kesselstraße von 1697. Der Innenraum ist ein markantes Beispiel für reformierten Hallenbau. Sehens- und hörenswert auch die Orgel aus dem Jahre 1781.
  • Der Beginenhof in der Kesselstraße ist eines der größten und schönsten, mittelalterlichen Patrizierhäuser am unteren Niederrhein. Heute ist hier ein Restaurant.
  • Das Ulft’sche Haus am Kirchplatz, um 1550 gebaut, spätmittelalterliches Bürgerhaus, heute Restaurant "De Gildenkamer"
  • Die Kalkarer Windmühle von 1770/71 am Jakobswall ist mit 27,5 m Kappenhöhe und 25 m Flügeldurchmesser die größte Windmühle am Niederrhein. Sie wurde 1995/96 restauriert und ist mit zwei Mahlwerken voll funktionsfähig. Es gibt Führungen. Es befindet sich ein Restaurant in der Mühle.
  • Die Pfarrkirche St. Pankratius in Altkalkar wurde 1281 erstmals erwähnt, 160 im Dreißigjährigen Krieg vollständig zerstört und ab 1689 an gleicher Stelle wieder errichtet. 1892 wurde sie erneut zerstört und im neugotischen Stil neu erbaut.

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übernommen / bearbeitet am

10.01.2013 - 10.09.2016

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72 km
2,6 km
15 m

DE-46459 Rees

 

Historische(s) Gebäude

Rees, ehem. Stadtbefestigung, Zollturm
Rees, Kasematten unter dem Städtischen Museum Koenraad Bosman

Rees ist eine Stadt am unteren Niederrhein, liegt im Nordwesten des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen.

Sehenswürdigkeiten

In Rees gibt es eine Rheinpromenade mit zahlreichen Cafés und der bekannten Bronze-Statue „Zwiegespräch“. Der "Rhinkieker" ist eine vom Bildhauer und Künstler Dieter von Levetzow geschaffene Skulptur, die am Marktplatz in Rees Ihren Platz gefunden hat. Dort schaut sie durch ein Seitensträßchen auf den vorbeifließenden Rhein.

Das städtische Koenraad-Bosman-Museum bietet wechselnde Ausstellungen zur Stadtgeschichte und Kunst. Unter dem Museumsgebäude befindet sich eine zugängliche, um 1500 erbaute Kasematte für leichtere Geschütze. Im Ortskern befinden sich viele Pumpen und kleine Brunnen. Diese wurden durch die Stadtverwaltung restauriert. Alljährlich findet in Andenken an die Tradition der Waschfrauen an den öffentlichen Brunnen die sogenannte Pumpenkirmes im Stadtkern statt.

Im Skulpturenpark in Rheinnähe wird Künstlern aus Deutschland und den Niederlanden Gelegenheit gegeben, ihre Werke zu präsentieren. Seit Juni 2008 befindet sich zusätzlich eine Bodensonnenuhr im Skulpturenpark, an der jeder Besucher selbst als Zeiger fungieren kann. Darüber hinaus erfreut sich die Stadt der Skulpturen über zahlreiche Objekte verschiedenster Künstler im Stadtkern. Diese sind alle bei einem Rundgang zu entdecken. 

Bauwerke

Sehenswert sind die Stadtbefestigungsanlagen in Rheinnähe. Verschiedene Kasematten sind restauriert worden und seit 2004 für die Öffentlichkeit zugänglich. Besonders interessant, wenn auch nicht direkt für Besucher zugänglich, ist der jüdische Friedhof der Stadt, der – als historische Besonderheit – weder innerhalb der Stadtmauern (was damals unzulässig war) noch außerhalb dieser (was in Fällen von Überflutung oder Belagerung den Friedhof preisgegeben hätte) liegt, sondern auf der Stadtmauer errichtet wurde.

Die katholische Pfarrkirche St. Vincenctius in Rees-Mehr wurde im 11. Jahrhundert an der Stelle einer dort bestehenden Kapelle mit dem Bau einesMittelschiffs begonnen, an das sich im Osten eine Apsis anschließt. Kurz nach 1200 wurde der romanische Bau des dreigeschossigen Turms nebst „Treppentürmchen“ ausgeführt. Mit der vollständigen Umgestaltung 1447 im gotischen Stil entstand auch das neueSeitenschiff.  Durch Artilleriebeschuss während des Zweiten Weltkriegs wurde die Kirche weitgehend zerstört und zwischen 1951 und 1954 wieder aufgebaut. Mit der Fertigstellung eines neuen Mittelschiffsgewölbes erhielt sie ihr heutiges Erscheinungsbild.

Auf Reeser Stadtgebiet finden sich mehrere ehemalige Adelssitze. Dazu zählen unter anderem die Wasserschlösser Hueth und Bellinghoven sowie die Ruine des schon im 13. Jahrhundert urkundlich erwähnten Hauses Empel. Der spätmittelalterliche Battenbergturm in Haldern zählt ebenso dazu wie der ehemalige Rittersitz Haus Groin. Das Haus Aspel ist noch vollständig erhalten und wird heute durch die Ordensgemeinschaft der Töchter vom heiligen Kreuz als Kloster genutzt.

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Seite „Rees“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 15. Dezember 2012, 12:39 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Rees&oldid=111691423 (Abgerufen: 10. Januar 2013, 17:52 UTC)

übernommen / bearbeitet am

10.01.2013 - 19.12.2015

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

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