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Radweg Coeur de France à vélo

Nr. des Radweges V46

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Höhen-Profil Radweg Coeur de France à vélo

Erstellt am 21.05.2021,

am 21.05.2021

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

51

Gesamthöhenmeter Aufstieg

259

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,51

Gesamthöhenmeter Abstieg

217

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

OpenStreetMap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden

Link zur Rechtebeschreibung

opendatacommons.org/licenses/odbl/

gpx-Datei übernommen aus

https://www.openstreetmap.org/relation/12251696

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 21.05.2021

Gesamtzahl Trackpoints

629

Trackpoint-Dichte per km

12

Endorte

Start

Saint-Amand-Montrond, Centre-Loire Valley, FR (160 m NHN)

Ziel

Montluçon, Auvergne-Rhône-Alpes, FR (202 m NHN)

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

2 km
0,7 km
157 m

 

FR-18200 Saint-Amand-Montrond

 

Privat/B&B

 

2 km
0,5 km
159 m

 

FR-18200 Saint-Amand-Montrond

 

Touristen Information

Öffnungszeiten

from Monday to Saturday from 09:00 - 12:00 and from 13:30 - 17:30

 

3 km
3,8 km
147 m

FR-18200 Bruère-Allichamps

 

(ehem.) Kloster

Abbaye de Noirlac, Ostfassade
Abbaye de Noirlac, Ostfassade
Abbaye de Noirlac, Kreuzgang
Abbaye de Noirlac, Kreuzgang
Abbaye de Noirlac, Kreuzgang
Abbaye de Noirlac, Kreuzgang
Abbaye de Noirlac, Kapitelsaal
Abbaye de Noirlac, Kapitelsaal

Das Kloster Noirlac (Nerlac; La Maison-Dieu; Niger lacus) ist eine ehemalige Zisterzienserabtei in der Gemeinde Bruère-Allichamps Wikipedia Icon bei Saint-Amand-Montrond Wikipedia Icon im Département Cher, Region Centre-Val de Loire, in Frankreich. Es liegt rund 40 km südlich von Bourges am rechten Ufer des Flusses Cher nahe einer Römerstraße.

Geschichte

Das Kloster wurde dank einer Stiftung von Ebbe V, dem Herrn von Charenton, 1136 gegründet und von einem Gründungskonvent unter Robert, wohl dem Vetter von Bernhard von Clairvaux, besiedelt. Es befand sich zunächst in La Celle Wikipedia Icon, wurde aber bald an seinen jetzigen Ort am Rand des Walds von Meillant (Forêt de Meilland) verlegt. Die Neugründung wurde vom Erzbischof von Bourges, Pierre de la Châtre, im Jahr 1159 bestätigt. Im gleichen Jahr wurde dem Kloster die Zisterzienserinnenabtei Kloster Bussières Wikipedia Icon unterstellt. 1175 wurde die Gemeinschaft durch eine Epidemie dezimiert. In der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts erhielt das Kloster bedeutende Zuwendungen. Seit 1276 verdrängte der Name Noirlac den früheren Maison-Dieu. 1277 setzte das Generalkapitel den Abt ab. Während des Hundertjährigen Kriegs wurde die Abtei von den Grandes Compagnies verheert, was zu seiner Befestigung führte. Mangelnde Disziplin führte 1506 zu einer Visitation durch die Äbte der Klöster Reigny, Fontmorigny und Chalivoy. 1510 fiel das Kloster in Kommende. 1562 oder bei Auseinandersetzungen in der Mitte des 17. Jahrhunderts (Fronde gegen die Familie de Condé) wurde es von den Hugenotten eingenommen, dabei erlitt es erheblichen Schaden. 1654 lebten nurmehr vier Mönche in Noirlac. Im 17. und 18. Jahrhundert wurden Instandsetzungsarbeiten durchgeführt. In der Französischen Revolution wurde die Abtei als Nationalgut eingezogen und anschließend verkauft. In seinen Räumen wurde 1822 eine Porzellanfabrik eingerichtet. In die Kirche kamen Brennöfen. Seit 1862 ist die Abtei als Monument historique klassifiziert. 1890 kam ein Waisenhaus in das Kloster, anschließend eine Gruppe von Nonnen, die 1901 aufgelöst wurde. Nach 1910 wurde es vom Département Cher aufgekauft, das Restaurierungsmaßnahmen einleitete. Im spanischen Bürgerkrieg diente das Kloster als Flüchtlingslager und anschließend wurden die Insassen des Altersheims von Saint-Amand in ihm untergebracht. Ab 1949 erfolgte eine umfassende Restaurierung.

Bauten und Anlage

Die Kirche ist eine dreischiffige Basilika von 59 m Länge mit acht Langhausjochen, einem wenig ausladenden Querhaus mit je zwei Seitenkapellen im Osten und einem gerade geschlossenen, spitztonnengewölbten Chor mit drei Lanzettfenstern und einem von einer auf zwei Säulen aufliegenden Archivolte eingefassten Rundfenster darüber. Der spitzbogige Triumphbogen stützt sich auf zwei Pilaster. Über ihm liegt ein spitzbogiges Fenster. Das Kreuzrippengewölbe des Querhauses ist wesentlich höher als das Chorgewölbe. Der Glockenturm über der Vierung ist abgegangen. Die Ostteile stammen noch aus der Zeit um 1150 bis 1160. Vom südlichen Querschiffarm führt die Treppe zum Dormitorium. Das kreuzrippengewölbte Mittelschiff ist von den Seitenschiffen durch spitzbogige Arkaden getrennt. Über den Arkanden liegen spitzbogige Fenster. Die Fassade aus dem 13. Jahrhundert weist eine sechsteilige Fensterrose auf. Die Vorhalle ist nicht mehr vorhanden. Der südlich (rechts) von der Kirche gelegene, reich dekorierte Kreuzgang aus dem 13. und 14. Jahrhundert ist mit seinen Gewölben auf drei Seiten erhalten; die Gewölbe der Südseite sind eingestürzt. Auf der Ostseite des Kreuzgangs liegen die Sakristei, von deren ursprünglich drei Jochen zwei erhalten sind. Der Kapitelsaal aus sechs quadratischen, rippengewölbten Jochen hat einen rundbogigen Eingang vom Kreuzgang, der von zwei Fensteröffnungen flankiert wird. Der südlich gelegene Mönchssaal wird von acht Kreuzgratgewölben überspannt. Das Dormitorium im Obergeschoss, ist im 17. und 18. Jahrhundert umgebaut worden. Auf der Südseite des Kreuzgangs liegt das Refektorium, das ein unregelmäßiges zweischiffiges mit acht Jochen Rechteck bildet. Vom Konversenhaus ist nur der nördliche Teil mit einem zehnjochigen, kreuzgratgewölbten Raum erhalten. Östlich und südlich schließen sich an die Abtei Gartenanlagen an.

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Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Kloster Noirlac“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 21. Juni 2019, 08:21 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kloster_Noirlac&oldid=189734638 (Abgerufen: 24. April 2020, 10:22 UTC)

übernommen / bearbeitet am

24.04.2020

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

11 km
0,2 km
174 m

FR-18200 Ainay-le-Vieil

 

Burg/Schloss

Château dʹAinay-le-Vieil
Château dʹAinay-le-Vieil
Château dʹAinay-le-Vieil
Château dʹAinay-le-Vieil
Château dʹAinay-le-Vieil
Château dʹAinay-le-Vieil
Château dʹAinay-le-Vieil
Château dʹAinay-le-Vieil

Das Schloss Ainay-le-Vieil gehört zur französischen Gemeinde Ainay-le-Vieil Wikipedia Icon im Département Cher in der Region Centre-Val de Loire. Es ist das südlichste Schloss des Loiretals und steht an der Grenze des Berry. Die in der Ebene liegende Anlage kann keine natürlichen Verteidigungselemente nutzen und ist dafür von einem Wassergraben umgeben.

Das Schloss steht seit Februar 1968 als Monument historique unter Denkmalschutz.

Baugeschichte

Der Ursprung des Schlosses Ainay-le-Vieil ist wahrscheinlich eine gallo-römische Villa mit Landwirtschaft, die später befestigt wurde. Die im 12. Jahrhundert erwähnte Burg-Vogtei gehörte den Bourbonen und ging Mitte des 13. Jahrhunderts auf die mächtige Familie Sully über. Jean de Sully ließ um 1330/1340 die heutige Anlage errichten, die Ende des 14. Jahrhunderts an die Familie Culan kam.

1443 erwarb Jacques Cœur, Finanzminister Karls VII, das Anwesen und verkaufte es im Dezember 1467 an Charles de Chevenon, Herr von Bigny. Er begann damit, das Wohngebäudes im italienisch beeinflussten spätgotischen Stil zu errichten. Die Arbeiten dazu kamen erst um 1510 unter seinem Sohn Claude sowie dessen Ehefrau Jacqueline de L’Hôpital zu einem Ende. Der Bau hat zwei vorspringende Flügel und einen Treppenturm; allerdings haben Restaurierungsarbeiten, die durch den Marquis Jean-Baptiste de Bigny zwischen 1855 und 1858 durchgeführt wurden, den Bau stark verändert. Der ganze Komplex ist heute umgeben von einer polygonalen Ringmauer mit Rundtürmen an den Ecken, deren Bau sich aber nicht genau datieren lässt.

Interieur

Im „Großen Salon“ erinnert der monumentale Kamin mit den Buchstaben „L A“ an den Empfang König Ludwigs XII. und Königin Anne de Bretagne durch Claude de Bigny. In der Schlosskapelle ist der Schlussstein mit den Wappen von Claude und Gilbert de Bigny nebst Gemahlinnen geschmückt. Der Kirchenbau besitzt zudem Wandmalereien aus dem 17. Jahrhundert und Glasfenster, die dem Glasmachermeister Jean Lescuyer, der auch einige Fenster der Kathedrale von Bourges geschaffen hat, zugeschrieben werden.

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Seite „Schloss Ainay-le-Vieil“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 25. August 2019, 21:15 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schloss_Ainay-le-Vieil&oldid=191680347 (Abgerufen: 23. April 2020, 09:49 UTC)

übernommen / bearbeitet am

23.04.2020

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

Öffnungszeiten

Von 1. April bis 30. August täglich von 10 bis 19 Uhr.
Von 31. August bis 27. September täglich von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 19 Uhr außer Dienstag.


 

51 km
1,1 km
214 m

FR-03100 Montluçon

 

Historisches Ortsbild

Schloss der Bourbonen-Herzöge in Montluçon
Schloss der Bourbonen-Herzöge in Montluçon
Maison des douze apôtres à Montluçon
Maison des douze apôtres à Montluçon

Montluçon ist eine französische Stadt in der Region Auvergne-Rhône-Alpes. Mit 35.653 Einwohnern (Stand 2017) ist sie die größte Stadt im Département Allier. Montluçon liegt im Zentrum Frankreichs an einer Flussbiegung des oberen Cher Wikipedia Icon und ist Endpunkt des aufgelassenen Canal de Berry Wikipedia Icon.

Sehenswürdigkeiten

  • Altstadt
  • Kirche St-Pierre: 12./13. Jahrhundert, romanisch, einschiffig, von vier Rundsäulen getragener Vierungsturm; Taufbecken und Statue der Maria Magdalena aus dem 15. Jahrhundert, die Kirche liegt im Norden der Altstadt
  • Kirche Notre-Dame: romanisch-gotisch
  • Château des Ducs de Bourbon (Schloss der Bourbonen-Herzöge): auf dem Mont Luçon, einem Granithügel über der Stadt, ab Mitte des 13. Jahrhunderts im Fachwerkstil errichtet
  • Musée/Château de la Louvière: ab 1926 im Stil des Ancien Régime, inmitten eines größeren Parks in italienisch-englischem Stil errichtet

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Seite „Montluçon“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 16. Mai 2020, 00:38 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Montlu%C3%A7on&oldid=199995017 (Abgerufen: 6. Dezember 2020, 16:29 UTC)

übernommen / bearbeitet am

06.12.2020

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

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