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Radweg La Véloccitanie - Montferrand - Bézier

Nr. des Radweges V84

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Höhen-Profil Radweg La Véloccitanie - Montferrand - BézierOlarguesBéziers0100200300400500050100150200

Erstellt am 30.03.2017,

am 21.06.2024

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

201

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

OpenStreetMap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden

Link zur Rechtebeschreibung

opendatacommons.org/licenses/odbl/

gpx-Datei übernommen aus

https://openstreetmap.org/relation/2135683

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 21.06.2024

Gesamtzahl Trackpoints

3.887

Trackpoint-Dichte per km

19

Endorte

Start

Montferrand, Occitania, FR (191 m NHN)

Ziel

Béziers, Occitanie, FR (13 m NHN)

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Radler-freund-lichkeit

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe

 

28 km
0,7 km
209 m

 

FR-31250 Revel

 

Touristen Information

 

29 km
0,4 km
222 m

 

FR-81540 Sorèze

 

Privat/B&B

 

33 km
1,1 km
246 m

 

FR-81540 Sorèze

 

Privat/B&B

 

33 km
1,1 km
266 m

 

FR-81540 Sorèze

 

Touristen Information

 

61 km
1,0 km
176 m

FR-81100 Castres

 

Historisches Ortsbild

Cathédrale Saint-Benoît de Castres
Cathédrale Saint-Benoît de Castres
Castres, rives de lʹAgoût
Castres, rives de lʹAgoût

Castres ist eine Stadt am Fluss Agout im Département Tarn in Frankreich.

Hintergrund

Der Ortsname leitet sich vom lateinischen castrum (befestigter Ort) her. Castres wuchs um eine Benediktinerabtei, die um 648 gegründet worden war, und wurde eine wichtige Station auf dem Jakobsweg, der Via Tolosana Wikipedia Icon, da in der Abteikirche aus dem 9. Jahrhundert Reliquien des heiligen Vinzenz von Saragossa aufbewahrt werden. Die Abtei geriet 1074 unter die Hoheit von Saint-Victor in Marseille.

1271 kam Castres als Folge des Vertrag von Paris von 1229 unter die direkte Herrschaft des Königs. 1317 wurde Castres zum Bischofssitz ernannt, 1356 die Herrschaft Castres zur Grafschaft erhoben. Dennoch wurde das 14. Jahrhundert für die Stadt eine Zeit des Niedergangs: 1375 lebten nur noch 4000 Menschen in der Stadt, ein Jahrhundert zuvor waren es doppelt so viele gewesen.

Zwischen 1530 und 1560 konvertierten die Einwohner der Stadt zum Protestantismus. In der Zeit nach 1575 wurde Castres durch den Handel mit den Protestanten reich, eine unabhängige Republik und einer der wichtigsten Plätze der Protestanten in Südfrankreich. 1629 ließ König Ludwig XIII. die Protestanten vertreiben und die Stadtmauern schleifen, was dem Wohlstand in der Stadt aber keinen Abbruch tat. 1648 wurde die Académie de Castres gegründet, ein neuer bischöflicher Palast gebaut, ebenso eine neue Kathedrale; Castres wurde der Sitz der Chambre de l'Édit des Parlement de Toulouse, eines Gerichtshofs, der (nach dem Edikt von Nantes) für die Rechtsprechung in Fällen, die Protestanten betrafen, eingerichtet worden war. 1670 wurde die Chambre de l'Édit nach Castelnaudary Wikipedia Icon verlegt, was zum Aderlass für die Stadt an Juristen und Kaufkraft wurde. Nach dem Widerruf des Edikts von Nantes gingen viele Protestanten ins Exil.

Sehenswürdigkeiten

Kirchen und Klöster
  • Kathedrale Saint-Benoît, 2 Rue de l'Hôtel de ville, 81100 Castres.  
  • Kirche Saint-Jean-Saint-Louis, 19. Jahrhundert, neogotisch
  • barocke Jesuitenkirche Notre-Dame-de-la-Platé mit historischem Glockenspiel
  • Glockenturm der Kirche Saint Jacques de Villegoudou; von der mittelalterlichen Wallfahrtskirche, einst einer Etappe des Jakobswegs ist infolge einer Zerstörung im Jahr 1567 nur der Turm geblieben
  • Franziskanerkonvent (Couvent des Cordeliers), von dem Kloster aus dem 14. Jahrhundert sind nur eine Kapelle und der Turm geblieben
Bauwerke
  • sehenswerte Stadthäuser aus dem 16. und 17. Jahrhundert
    • Hôtel de Nayrac
    • Hôtel de Viviès
    • Hôtel de Poncet
    • Hôtel Jean Leroy
  • historische Häuser, die direkt am Ufer des Agout stehen
  • Stadttheater (Théatre municipal) im Rokoko-Stil.
Museen
  • Centre national et musée Jean-Jaurès – Castres war der Geburtsort des bedeutenden sozialistischen Politikers, +33 563 624183, 2 Place Pélisson
  • Musée Goya. Das Museum zeigt neben Werken von Goya weitere Bilder und Stiche von spanischen Künstlern. +33 563 715927, Hôtel de Ville - 1-te Etage 
  • Archéopôle, archäologisches Forschungszentrum und Ausstellung

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

übernommen / bearbeitet am

09.04.2017

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

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