Drucken der Seiteninhalte ist nur für registrierte und angemeldete Nutzer in Form des Tourenbuches möglich!

Radweg Laon - Claye-Souilly

busy

 

Bitte warten - Kartendaten werden geladen

Höhen-Profil Radweg Laon - Claye-Souilly

Erstellt am 11.02.2012,

am 22.02.2012

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

164

Gesamthöhenmeter Aufstieg

1.323

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,81

Gesamthöhenmeter Abstieg

1.447

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

gpx-Datei übernommen aus

wiki.openstreetmap.org/wiki/WikiProject_France/Itinéraires_cyclables

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 11.02.2012

Gesamtzahl Trackpoints

945

Trackpoint-Dichte per km

6

Endorte

Start

Laon, Picardie, FR (177 m NHN)

Ziel

Claye-Souilly, Île-de-France, FR (53 m NHN)

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

33 km
2,0 km
27 m

 

FR-02300 Chauny

 

Touristen Information

 

52 km
0,4 km
45 m

 

FR-60400 Noyon

 

Touristen Information

 

53 km
0,4 km
43 m

FR-60400 Noyon

 

Historische(s) Gebäude

Noyon, lʹ Hôtel de Ville
Librairie du Chapitre de la cathédrale de Noyon
Cloître et élévation nord de la nef de la cathédrale de Noyon
La nef de la cathédrale de Noyon

Noyon, das gallo-römische Noviomagus Veromanduorum, ist eine Gemeinde im Département Oise.

Geschichte

  • In der römischen Kaiserzeit wurde der Ort unter dem Namen Noviomagus gegründet; er wurde in der Spätantike mit einer Stadtmauer befestigt.
  • 531 wurde Noyon Bischofssitz von Medardus.
  • 721 starb in Noyon der Frankenkönig Chilperich II. und wurde ebenda bestattet.
  • 768 wurde Karl der Große in Noyon zum König der Franken gekrönt.
  • 891 wurde die Stadt von den Normannen heimgesucht
  • Am 3. Juli 987 wurde Hugo Capet in Noyon zum König von Frankreich gekrönt.
  • Um 1120 wurde der Ritter Payen de Montdidier in Noyon durch Hugo von Payns, Großmeister des Templerordens, zum ersten Provinzialmeister für die damalige Francia ernannt. Noyon war also einer der ersten Stützpunkte der Tempelritter im heutigen Frankreich.
  • Um 1150 wurde mit dem Bau der Kathedrale begonnen.
  • Am 10. Juli 1509 wurde Johannes Calvin, der Begründer des Calvinismus, in Noyon geboren.
  • Am 13. August 1516 schlossen Franz I. von Frankreich und Spaniens König Karl I., dem späteren Kaiser Karl V., den Vertrag von Noyon, in dem Frankreich Mailand erhielt und Neapel aufgab.
  • 1559 wurde Noyon im Frieden von Cateau-Cambrésis Frankreich zugesprochen.
  • Während des Ersten Weltkriegs gab es zwei Schlachten von Noyon
    • September 1914
    • 1917 nahm das deutsche Heer eine Frontverkürzung vor und evakuierte die Stadt.
    • Im Frühjahr 1918 folgten die Eroberung und Rückeroberung der Stadt. Bombardierungen, um den deutschen Nachschub an die Front zu unterbinden, führten zu erheblichen Kriegszerstörungen.

Sehenswürdigkeiten

  • Kathedrale Notre-Dame von Noyon: (La Cathédrale Notre Dame), gotisch, mit einer mächtigen Doppelturmfassade aus dem 14. Jahrhundert
  • Kreuzgang und Kapitelsaal des zugehörigen Klosters aus dem 13. Jahrhundert, und einer Bibliothek aus dem frühen 16. Jahrhundert
  • Le Musée Jean Calvin: das Calvin-Museum befindet sich im 1927-1930 wieder aufgebauten Geburtshaus des Reformators
  • Le Musée du Noyonnais: das kommunale Museum, befindet sich im Bischofspalast, einem Gebäude aus dem 16. und 17. Jahrhundert
  • Brunnen Fontaine du Dauphin: errichtet 1771
  • L'hôtel de Ville: das Rathaus, aus den Jahren 1485-1523


Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Noyon“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. Oktober 2014, 11:59 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Noyon&oldid=134789613 (Abgerufen: 31. März 2015, 13:34 UTC)

übernommen / bearbeitet am

31.03.2015

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

59 km
0,2 km
31 m

FR-60138 Chiry-Ourscamp

 

Kloster

Abbaye Notre-Dame dʹOurscamp - Ensemble de la façade
Abbaye dʹOurscamp: lʹinfirmerie des moines
Ruines de lʹéglise de lʹabbaye cistercienne Notre-Dame à Ourscamp
Ruines de lʹéglise de lʹabbaye cistercienne Notre-Dame à Ourscamp

Das Kloster Ourscamp (Ursi Campus) ist eine ehemalige Zisterzienserabtei in der Gemeinde Chiry-Ourscamp im Département Oise.

Auf Bitten des Bischofs von Noyon, Simon von Vermandois, ließ sich 1129 ein Konvent aus der Primarabtei Clairvaux in Ourscamp nieder. Eine erste Kirche wurde bereits 1134 geweiht. Der Bau der zweiten Kirche nach dem Vorbild der Kathedrale von Noyon begann 1154. Diese war 102 m lang, 24 m breit und bis zu den Gewölben 16 m hoch. Ein Jahrhundert später wurde der ursprüngliche flach geschlossene Chor durch einen durch drei Chorjoche von Querschiff abgesetzten Chor mit fünf Umgangskapellen abgelöst. Das Kloster zählte zeitweise über 500 Mönche. 1358 wurden bei einem Überfall navarresischer Abenteurer mehrere Mönche getötet. Der Konversenflügel wurde 1677 durch einen neuen Gästetrakt („Lothringer Flügel“) ersetzt. 1748 wurde ein neues Abtshaus („Gesvres-Flügel“) errichtet. Die Kirchenfassade wurde 1745 den neuen Flügeln angepasst. Bei der Auflösung des Klosters in der Französischen Revolution wurde es in ein Lazarett für die Nordarmee verwandelt. Später wurde es zu einem Schloss umgebaut. Dabei wurde wohl im Geist der Ruinenromantik das neunjochige Langhaus der Kirche niedergelegt. 1825 wurde eine Spinnerei eingerichtet. Im Ersten Weltkrieg brannte das Kloster 1915 teilweise, insbesondere der Lothringer Flügel, aus. 1941 zog eine religiöse Gemeinschaft, die Serviteurs de Jésus et de Marie, ein.

Bauten und Anlage

Von der Kirche sind noch die Chorpartie, die ihr Gewölbe und die Umgangskapellen verloren hat, mit dem gotischen Triumphbogen und die Ostwände des Querhauses erhalten. Bewahrt ist auch die heute als Kapelle genutzte südöstlich von der Kirche gelegene monumentale Infirmerie aus dem Jahr 1220 mit einem einzigen, kreuzrippengewölbten 46 m langen und 16 m breiten dreischiffigen Saal mit zwei Reihen zu je acht Säulen, die als die schönste in Frankreich gilt. Von dem Kloster ist auch das Pariser Stadthaus erhalten.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Kloster Ourscamp“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 16. August 2014, 14:42 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kloster_Ourscamp&oldid=133154431 (Abgerufen: 31. März 2015, 13:23 UTC)

übernommen / bearbeitet am

31.03.2015

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

80 km
0,1 km
28 m

 

FR-60200 Compiègne

 

Privat/B&B

 

busy

 


Close

Code Schnipsel zum Verlinken von Radweg Laon - Claye-Soui ...

Falls Sie von Ihrer Webseite auf diesen Radweg/diese Tour verlinken möchten, kopieren Sie einfach folgenden Codeschnippsel und stellen ihn an einer geeigneten Stelle in Ihrem Quellcode ein:

Close

Radweg Laon - Claye-Souilly übernehmen

Nach Ausführung dieser Funktion ist Ihnen das Bearbeiten der GPS-Track-Daten und der Beschreibung zur ausgewählten Route möglich.

Diese Bearbeitung wird am Original, nicht an einer Kopie vorgenommen.

Sie werden dabei zum Eigentümer der Route!