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Seine-Tal Radweg

Nr. des Radweges V33

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Höhen-Profil Seine-Tal Radweg

Erstellt am 30.07.2016,

am 09.03.2018

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

321

Gesamthöhenmeter Aufstieg

2.026

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,63

Gesamthöhenmeter Abstieg

1.985

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

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durch biroto-Redaktion am 09.03.2018

Gesamtzahl Trackpoints

3.578

Trackpoint-Dichte per km

11

Endorte

Start

Harfleur, Normandy, FR (7 m NHN)

Ziel

Paris, Ile-de-France, FR (48 m NHN)

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
4,5 km
16 m

FR-76290 Montivilliers

 

Kloster

Lʹabbaye bénédictine de Montivilliers
Lʹéglise abbatiale de Montivilliers
Le cloître de lʹabbaye de Montivilliers
Abbaye de Montivilliers : chœur de lʹéglise abbatiale

Die Abtei Montivilliers (französisch Abbaye de Montevilliers), die der Stadt Montivilliers im heutigen Département Seine-Maritime unter seiner mittelalterlichen lateinischen Bezeichnung (Monasterium Viliare) den Namen gab, ist ein restauriertes ehemaliges Kloster.

Das Kloster Viliare wurde vom heiligen Philibert im späten 7. Jahrhundert als Frauenkloster gegründet. Im 9. Jahrhundert zerstörten die Wikinger die Gebäude vollständig. Unter der Leitung der Abtei Fécamp erfolgte Anfang des 11. Jahrhunderts der Neuaufbau, diesmal als Abtei für Männer. Herzog Robert verlieh dem Kloster im Jahre 1035 die Selbständigkeit und es wurde nun wieder ein Frauenkloster. Die Abtei gelangte in der Folgezeit in den Besitz zahlreicher Landgüter, die es der Äbtissin Elisabeth schließlich ermöglichten, ab der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts mit dem Bau einer großen Klosterkirche zu beginnen. Das Bauwerk wurde im normannischen Baustil der Zeit Wilhelms des Eroberers errichtet. 1791 wurde das Kloster aufgehoben und danach wurde in der ehemaligen Abtei eine Salpeterfabrik und im 19. Jahrhundert eine Brauerei eingerichtet.

In den 1970er Jahren begann die Stadt Montivilliers, das Bauwerk zu renovieren. Die Arbeiten wurden im Jahr 2010 weitestgehend abgeschlossen und der Klosterkomplex kann heute besichtigt werden.

Die Abteikirche

Die Kirche des Klosters wurde ursprünglich im 11. Jahrhundert im romanischen Stil errichtet und gehört zu den großen Kirchen nach benediktinischer Art in der Normandie. Die Fassade stammt aus dem 12. Jahrhundert. Entgegen der ursprünglichen Planung erhielt die Abteikirche nur einen Turm. Im 14. Jahrhundert wurde oberhalb des Hauptportals ein gotisches Fenster eingebaut. Im 15. Jahrhundert wurden die ersten sieben Querbalken des Kirchenschiffes durch ein breiteres gotisches Schiff ersetzt. Nur die im 20. Jahrhundert restaurierte Südseite blieb im ursprünglichen romanischen Stil erhalten.

Die Abtei

Das Bauensemble der Abbaye de Montivilliers besteht aus folgenden Bereichen, die alle öffentlich zugänglich sind und überwiegend besichtigt werden können:

  • Der Kreuzgang, dessen ursprüngliches Aussehen nicht überliefert ist; in seiner heutigen Form wurde er im 21. Jahrhundert im mutmaßlich historischen Stil neu errichtet.
  • Der Kapitelsaal aus dem 11. Jahrhundert.
  • Das gotische Refektorium aus dem 13. Jahrhundert, das heute für wechselnde Kunstausstellungen genutzt wird.
  • Der Schlafsaal aus dem 13. Jahrhundert, der eine Dauerausstellung zur Stadt- und Abteigeschichte beherbergt.
  • Der Schlafsaal aus dem 16. Jahrhundert, der die Einrichtung und Entwicklung normannischer und englischer Abteien visualisiert. Der originale Dachstuhl aus Kastanienholz blieb erhalten.
  • Die Wohnung der Äbtissinnen, die heute als öffentliche Bibliothek genutzt wird; dieser Bauteil stammt weitgehend aus dem 18. Jahrhundert.

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Text(e) übernommen von:

Seite „Abtei Montivilliers“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 13. Januar 2015, 19:24 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Abtei_Montivilliers&oldid=137750788 (Abgerufen: 29. April 2015, 19:34 UTC)

übernommen / bearbeitet am

29.04.2015

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

Öffnungszeiten

  • From April 1 to September 30: Monday to Friday from 10 am to 6 pm – Saturday and Sunday from 2pm to 6 pm
  • From October 1 to March 31: Tuesday to Friday from 10 am to 5 pm – Saturday and Sunday from 2pm to 6 pm
  • Closed on December 25 and January 1
 

4 km
0,1 km
59 m

FR-76700 Gonfreville-l'Orcher

 

Burg/Schloss

Château dʹOrcher

The Château d'Orcher is a castle in the commune of Gonfreville-l'Orcher in the Seine-Maritime département of France.

Built to protect the mouth of the River Seine, it includes an imposing square crenellated tower. In the 18th century it was transformed into a residence.

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Text(e) übernommen von:

Wikipedia contributors, 'Château d'Orcher', Wikipedia, The Free Encyclopedia, 22 March 2015, 14:15 UTC, <http://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Ch%C3%A2teau_d%27Orcher&oldid=653014462> [accessed 29 April 2015]

übernommen / bearbeitet am

29.04.2015

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

Öffnungszeiten

Château:
The castle is open from 1 July to 15 August from 14h to 18h every day except Monday. The tour lasts 35 minutes.

The gardens:
Open April 1 to December 14, every day from 8 to 20h. Closed Thursday.
From 15 December to 30 March only open on Sundays from 9h to 17h.

 

73 km
0,1 km
20 m

FR-76480 Jumièges

 

Historische(s) Gebäude

Aerial view of Abbaye de Jumièges ruin
Abbaye de Jumièges
La ʺPorterieʺ de lʹabbaye de Jumièges

Jumièges ist eine französische Gemeinde mit 1757 Einwohnern (Stand 1. Januar 2015) im Département Seine-Maritime in der Region Normandie.

Abtei Jumièges: gegründet vom heiligen Philibert; die Abtei Jumièges ist eine der großartigsten und schönsten Ruinen Frankreichs, sie ist öffentlich zugänglich.

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Seite „Jumièges“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 24. Juli 2018, 13:34 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Jumi%C3%A8ges&oldid=179415221 (Abgerufen: 10. Oktober 2018, 22:16 UTC)

übernommen / bearbeitet am

11.10.2018

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

130 km
0,3 km
41 m

FR-46330 Rouen

 

Historische(s) Gebäude

Cathédrale Notre-Dame de Rouen
Abbaye Saint-Ouen de Rouen
Gros Horloge and Tour du Beffroi
Ancien cimetière Aître St-Maclou de Rouen

Rouen ist eine Hafenstadt an der Seine, gelegen im Nordwesten von Frankreich. Die Stadt gehört zu der Region Normandie, deren Hauptstadt sie ist. Die Stadt wurde im II. Weltkrieg stark zerstört und in den 1950er Jahren neu aufgebaut und ist heute eine moderne Stadt. Wegen ihrer Kathedrale lohnt sich trotzdem ein Besuch.

Hintergrund

Die Geschichte von Rouen ist besonders mit der Person der Jeanne d’Arc (Johanna von Orléans) verbunden. Die junge Frau, die nach eigenen Angaben Visionen von Heiligen hatte und – für eine Frau damals völlig ungewöhnlich – im Hundertjährigen Krieg gegen die Engländer gekämpft hatte, geriet im Mai 1430 in die Hände ihrer Feinde, die sie der katholischen Gerichtsbarkeit in Rouen übergaben. Im hiesigen Donjon (Wehrturm) wurde sie verhört und verurteilt. Schließlich verbrannte man sie am 30. Mai 1431 auf einem Scheiterhaufen auf dem Marktplatz von Rouen. Zahlreiche Orte in der Stadt erinnern an die Nationalheldin und -heilige.

Sehenswürdigkeiten

Kirchen, Moscheen, Synagogen, Tempel
  • Cathedrale Notre-Dame. Mit dem Bau der Kathedrale wurde 1180 begonnen, sie wurde um 1450 fertiggestellt. Die gusseiserne Kirchturmspitze wurde erst 1825 aufgesetzt. Die Schäden des Zweiten Weltkriegs wurden bis 1980 beseitigt. (letzte Änderung: Mär. 2016)
  • Abbatiale Saint-Ouen. Ehemalige Abteikirche, gotischer Stil 
  • Église Sainte-Jeanne d'Arc. Die moderne Kirche wurde 1979 eingeweiht. Sie steht in der Nähe der Stelle, an dem Jeanne d'Arc auf dem Scheiterhaufen starb. (letzte Änderung: Mär. 2016)
  • Église Saint-Maclou. Kirche im spätgotischen Flamboyant-Stil, erbaut 1437-1517. Der 82 m hohe Turm stammt aus dem 19. Jahrhundert. (letzte Änderung: Mär. 2016)
  • Temple Saint-Éloi. Reformierte Kirche im spätgotischen Stil 
Bauwerke
  • Tour Jeanne d’Arc. Wehrturm und einziger erhaltener Teil der hochmittelalterlichen Burg. Er wird der Turm der Jeanne d’Arc genannt, weil diese hier 1430/31 gefangengehalten, verhört und schließlich verurteilt wurde. 
  • Gros Horloge (Uhrenturm). Astronomische Uhr aus dem 14. Jahrhundert (letzte Änderung: Mär. 2016)
  • L’aître Saint-Maclou, Pest-Beinhaus von 1348, umschlossen von Holzgalerien mit Schnitzereien, die Totentanzszenen zeigen
  • Justizpalast, 36 Rue aux Juifs. Tel.: +33 2 35 52 87 52. 1499–1528 im Flamboyant-Stil (spätgotisch) erbaut, mehrfach umgebaut. Nach den Schäden des Zweiten Weltkriegs sorgfältig restauriert. Er ist das größte erhaltene weltliche Gebäude der europäischen Gotik. 
  • Erzbischofspalast, der älteste Teil ist gotisch und stammt aus dem 13. Jahrhundert, ist also ebenso alt wie die Kathedrale. Die Hauptfassade wurde jedoch um 1500 im Renaissancestil umgestaltet.
  • Hôtel de Bourgtheroulde, aufwendig dekoriertes Renaissance-Bürgerhaus am Place de la Pucelle, heute ein Luxushotel
  • Hôtel de Ville, Place du Général de Gaulle. Klassizistisches Rathaus an der Stelle der einstigen Abtei Saint-Ouen 
  • Gare de Rouen Rive-Droite , Hauptbahnhof mit sehenswerter Jugendstil-Empfangshalle
Museen

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Wikivoyage-Bearbeiter, 'Rouen', Wikivoyage, Freie Reiseinformationen rund um die Welt, 2. September 2018, 14:29 UTC, <https://de.wikivoyage.org/w/index.php?title=Rouen&oldid=1130111> [abgerufen am 10. Oktober 2018]

übernommen / bearbeitet am

10.10.2018 - 11.10.2018

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

211 km
2,0 km
16 m

 

FR-27620 Giverny

 

Touristen Information

 

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