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Radweg Tour de Bourgogne

Nr. des Radweges V51

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Höhen-Profil Radweg Tour de Bourgogne

Erstellt am 11.02.2012,

am 29.06.2014

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

712

Gesamthöhenmeter Aufstieg

5.068

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,71

Gesamthöhenmeter Abstieg

5.002

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

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durch biroto-Redaktion am 29.06.2014

Gesamtzahl Trackpoints

7.589

Trackpoint-Dichte per km

11

Endorte

Start

Mâcon, Bourgogne, FR (176 m NHN)

Ziel

Dijon, Bourgogne, FR (242 m NHN)

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

26 km
0,5 km
233 m

 

FR-71250 Cluny

 

Privat/B&B

 

26 km
0,8 km
235 m

FR-71250 Cluny

 

Kloster

Allée centrale de lʹAbbaye de Cluny
Abbaye de Cluny
Cluny, palais du pape Gelase

Die Abtei von Cluny [klyˈni] in Burgund war als Ausgangspunkt bedeutender Klosterreformen eines der einflussreichsten religiösen Zentren des Mittelalters. Ihre Kirche war zeitweise das größte Gotteshaus des Christentums. Mehrere Gebäude der Benediktinerabtei und einige Reste der im Zuge der Französischen Revolution abgerissenen Abteikirche im Zentrum der gleichnamigen französischen Stadt Cluny sind erhalten. Als erstes Monument in Frankreich hat der französische Staat die Abtei 2007 mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel ausgezeichnet. Im Jahr 2004 erklärte der Europarat das virtuelle Netz der „Cluniazensischen Stätten“ zu einem „Kulturweg“.

Cluny wurde mit Urkunde vom 11. September 910 durch Wilhelm I. Herzog von Aquitanien und Graf von Mâconnais als Benediktinerkloster gegründet.

Von 927 bis 1156 wurde Cluny von fünf einflussreichen Äbten regiert, die zugleich Freunde und Ratgeber von Kaisern, Königen, Fürsten und Päpsten waren.

Bereits der erste Abt, Berno, brachte Reformideen aus seinem vorherigen Kloster mit. Damit wurden die Ideen von Benedikt von Aniane (750–821) wieder aufgenommen. Im Mittelpunkt stand die Rückkehr zu denKlosterregelndes hl. Benedikt, der Regula Benedicti, und der Kampf gegen die Verweltlichung des Klosterlebens. Unter Abt Berno entstand der Cluniazensische Verband.

Ab der Mitte des 13. Jahrhunderts geriet die Abtei unter den Einfluss der französischen Könige, was dazu führte, dass das Recht der freien Abtswahl durch die Mönche verloren ging. Der Tiefpunkt war im 15. Jahrhundert erreicht. Nun wurde die Abtei wie auch viele andere französische Klöster von so genannten Kommendataräbten beherrscht, d. h. Äbten, die ihre Würde ohne echte Amtspflichten als Belohnung vom französischen König bekommen hatten, die Einkünfte der Abtei für sich persönlich nutzten und nicht unbedingt dauerhaft in Cluny lebten. Der Klosterverband verlor seinen internationalen Einfluss.

Im 17. Jahrhundert kam es zu einer Nachblüte: Cluny wurde dem benediktinischen Reformorden der Mauriner angeschlossen, die das Kommendesystem bekämpften.

In der Folge der französischen Revolution wurde die Abtei aufgehoben. Die Kirche wurde abgetragen und unterNapoleonals Steinbruch für den Bau des „Haras National“ (Pferdezucht) in Cluny genutzt. Die eigentlichen Klostergebäude dienen heute als Berufsschule.

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Text(e) übernommen von:

Seite „Abtei Cluny“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. März 2014, 12:21 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Abtei_Cluny&oldid=128636013 (Abgerufen: 15. April 2014, 18:29 UTC)

übernommen / bearbeitet am

15.04.2014 - 10.09.2014

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

Beschreibung der Fahrrad-Aufbewahrung

Keine Fahrradständer vorhanden. Gebäckaufbewahrung in "Brasserie du Nord" unweit des Abtei-Eingangs möglich (46.434525, 4.658192).

 

26 km
1,0 km
241 m

 

FR-71250 Cluny

 

Touristen Information

  • Welcome and Information in French, English, German, Dutch, Spanish and Italian : advice on stays
  • Gathering of Information : programme of events/press file
  • Sale of Services and Products: hotel and B&B bookings, ticket office for events, bookshop...

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übernommen / bearbeitet am

21.04.2014

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

Öffnungszeiten

October to March

9.30am - 12.30pm / 2.30pm - 5.00pm, closed on Sunday

April to october

9.30am - 12.30pm / 2.30pm - 6.30pm, daily (except the 6th of April)

July and August

9.30am - 6.30pm, daily.

 

35 km
0,3 km
245 m

FR-71250 Taizé

 

Kloster

Taizé harangjai
Church of Reconciliation at Taizé
View of the entrance to the ʺSource St Etienneʺ
Old Romanesque village church with the grave of Brother Roger

Die Communauté de Taizé ([te.ˈze], Gemeinschaft von Taizé) ist ein internationaler ökumenischer Männerorden in Taizé, ungefähr zehn Kilometer nördlich von Cluny,Saône-et-Loire, Frankreich. Bekannt ist sie vor allem durch die in Taizé und verschiedenen anderen Orten ausgerichteten ökumenischen Jugendtreffen, zu denen Besucher vieler Nationalitäten und Konfessionen kommen. Der Gründer und bis zu seiner Ermordung im Jahr 2005 als Prior der Gemeinschaft tätige Roger Schutz trug maßgeblich zu der heutigen Popularität bei, die sich ungebrochen fortsetzt.

Aufenthalt in Taizé

Grundsätzlich ist ein Aufenthalt in Taizé an wenige feste Regeln gebunden. Es existieren Essenszeiten und gemeinsame Gebete, außerdem wird ein wöchentlicher Turnus eingehalten, der auf die Ankunft am Sonntagnachmittag und Abreise am darauf folgenden Sonntagmittag ausgelegt ist und von den meisten Besuchern eingehalten wird. Anmelden sollte man sich mindestens zwei Wochen vor dem Aufenthalt.

Nach der Ankunft werden Besucher wenn möglich in ihrer Muttersprache begrüßt und bekommen einen kurzen Überblick über die Anlagen und Tagesabläufe in Taizé. Die Unterbringung erfolgt für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 17 und 29 Jahren in Baracken oder Großraumzelten, das Mitbringen von eigenen Zelten oder Wohnwagen ist ebenfalls möglich und besonders in der Hauptsaison sinnvoll.

Für Unterbringung und Verpflegung wird von Jugendlichen aus Deutschland ein Kostenbeitrag zwischen 7 € und 10 € pro Person und Tag entrichtet. Der Betrag variiert je nach Herkunftsland, um den verschiedenen wirtschaftlichen Gegebenheiten Rechnung zu tragen. So können die Teilnehmer nach ihren persönlichen Gegebenheiten beitragen, um finanziell Schwächeren einen verbilligten Aufenthalt zu ermöglichen.

Erwachsene ab 30 Jahren haben eine gesonderte Unterbringung und ein eigenes Programm, Familien mit Kindern treffen sich im 600 m entfernten Olinda in Ameugny, wo auch eine Betreuung für Kleinkinder angeboten wird. Die Teilnehmerzahl ist allerdings, aufgrund der starken Überlastung des Ortes, seit 2006 auf bestimmte Kalenderwochen und während dieser Wochen auf 100 Familien pro Woche beschränkt. Die Familien werden weiterhin gebeten, nicht öfter als einmal in zwei Jahren zu kommen.

Anlagen und Gebäude in Taizé

Die Versöhnungskirche

Große Hauptkirche in Taizé. Hier finden die drei Gebetszeiten statt.

El Abiodh

El Abiodh ist die 1965 erbaute Krankenstation mit kleinem Gästehaus der Communauté de Taizé. Der Name stammt von einer Stadt in der südalgerischen Wüste. 

La Morada

(span. „der Wohnsitz“, „der Aufenthalt“) La Morada ist die Anlaufstelle der Communauté de Taizé, sie wird auch „Maison Jaune“ (gelbes Haus) genannt. Dort können Wertgegenstände abgegeben werden, aktuelle Tageszeitungen liegen aus und dringende Mitteilungen sowie Briefe können dort hinterlegt werden. Angrenzend an das Haus befinden sich ein Garten und Werkstätten der Brüder der Communauté. 

Casa

Casa (span. „Haus“) ist die Anlaufstelle für die Jugendtreffen. Jeder der nach Taizé kommt, meldet sich hier an und erhält alle wichtigen Informationen für die Zeit des Aufenthaltes. Außerdem ist es erste Kontaktstelle bei Problemen.

Oyak

Das Oyak ist ein kleiner Kiosk, in dem man zum Selbstkostenpreis Getränke, einen kleinen Imbiss und andere Artikel des täglichen Gebrauchs kaufen kann. Abends treffen sich hier viele der Jugendlichen, um zusammen Musik zu machen und sich zu unterhalten. Der Ausschank von Alkohol ist auf ein Getränk pro Person und Tag beschränkt. 

Der Garten der Stille

Das parkähnliche Gelände in der Nähe der Unterkünfte ist ein Ort der Ruhe und Einkehr. Es führen mehrere Wege durch den Wald hinunter zum See an der Quelle St. Etienne, welcher biologisch (Klärteiche) angelegt ist. Es gibt mehrere Wege um den See sowie einige Wiesen. Hier befindet sich auch eine kleine Kapelle zur stillen Kontemplation.

Exposition des Ateliers

Die Exposition des Ateliers (franz. „Ausstellung der Werkstätten“) an zentraler Stelle in Taizé, direkt neben der Kirche, ist der Ort, an dem die Brüder ihre selbstproduzierten Waren ausstellen und verkaufen. Dazu gehören u. a. Geschirr, Collagen, Grafiken, Bücher, CDs, DVDs, kleine Anhänger (Kreuz/Taube) und Postkarten. Weitaus am verbreitetsten ist das so genannte Taizé-Kreuz, das viele junge Menschen um den Hals tragen. Der Erlös dient u. a. der Finanzierung der wöchentlichen Jugendtreffen.

Olinda

Olinda wurde ein Gelände für Familientreffen, der auch eine Kinderbetreuung vorsieht, im Nachbarort Ameugny getauft.

Chittagong

Chittagong ist der Campingplatz in Taize. 

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Text(e) übernommen von:

Seite „Communauté de Taizé“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 9. April 2014, 19:58 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Communaut%C3%A9_de_Taiz%C3%A9&oldid=129370986 (Abgerufen: 15. April 2014, 18:55 UTC)

übernommen / bearbeitet am

15.04.2014

übernommen / bearbeitet durch

ThimbleU

 

39 km
0,3 km
201 m

FR-71460 Cormatin

 

Burg/Schloss

Château de Cormatin
Château de Cormatin
Château de Cormatin
Château de Cormatin, basin in the garden

Das Schloss Cormatin steht auf dem Gebiet der burgundischen Gemeinde Cormatin im Département Saône-et-Loire auf einer Insel im Fluss Grosne. Aus der Errichtungszeit im 17. Jahrhundert sind noch einige architektonischen Details erhalten. Das Schloss wurde bereits 1862 als Monument historique klassifiziert und damit unter Denkmalschutz gestellt. Es kann im Rahmen von Schlossführungen besichtigt werden und zählt jährlich rund 70.000 Besucher.

Erbaut wurde Schloss Cormatin ab 1605 von Antoine du Blé d’Huxelles, einem Kleinadligen, der als Heerführer in den Hugenottenkriegen zu Reichtum gekommen und zum Militärgouverneur von Chalon-sur-Saône ernannt worden war. Das Schloss wurde im Stil der Renaissance auf den Fundamenten eines mittelalterlichen Vorgängerbaus aus dem 13. Jahrhundert errichtet, mit bestimmten militärarchitektonischen Besonderheiten, wie zum Beispiel Ecktürmen und Schießscharten, als Ausdruck der neuen Stellung des Erbauers. Antoines Sohn Jacques du Blé vollendete den Innenausbau im Jahr 1625.

Das Schlossgebäude besaß früher drei von Eckpavillons flankierte Wohntrakte, die einen Ehrenhof umrahmten. Nachdem jedoch der Südflügel 1815 einstürzte, wurde er nicht mehr aufgebaut, sodass sich Cormatin heute als eine Zweiflügelanlage präsentiert, die auf einer viereckigen Schlossinsel steht und von einem großen Wassergraben umgeben ist. Ihre Inneneinrichtung gilt als extrem selten und zeigt die Verbindung des Bauherrn zum französischen Königshof. Der Reichtum und Prunk des Ensembles spiegelt die französische Kunst der 1630er Jahre wider, die in Cormatin – im Gegensatz zu Paris – die Jahrhunderte unbeschadet überstanden hat.

Das teilweise verfallene Schloss wurde 1980 von drei Privatpersonen erworben und restauriert. Heute präsentiert es sich mit einem kleinen Nutz- und einem großen Ziergarten, mit einem Labyrinth sowie einer wiederhergestellten Innenausstattung.

Im Laufe seiner Geschichte empfing das Schloss schon mehrere hochgestellte Gäste: Staatsmänner wie Ludwig XIII., Richelieu oder François Mitterrand besuchten die Anlage und übernachteten dort.

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Seite „Schloss Cormatin“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 7. Februar 2014, 16:41 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schloss_Cormatin&oldid=127310452 (Abgerufen: 15. April 2014, 18:03 UTC)

übernommen / bearbeitet am

15.04.2014

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Öffnungszeiten

Open daily, including Sundays and holidays, from March 30 to November 11.
Hours:
- 30 March to 14 June: 10.00 to 12.00* and 14.00 to 17.30*
- 15 June to 15 September: 10.00 to 12.00* and 14.00 to 18.30*
- 14 July to 18 August: 10.00 to 18.30* non stop
- 16 September to 11 November: 10.00 to 12.00* and 14.00 to 17.30*

* Departure time of the last morning and afternoon visit.

 

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