Radweg Véloroute du Lin
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Erstellt am 23.10.2019,
am 22.02.2025
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Strecken-Merkmale
Gesamtlänge in km
75
Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten | |
|---|---|
Rechte-Inhaber | OpenStreetMap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu) |
Rechte-Ausprägung / Lizenz | Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden |
Link zur Rechtebeschreibung | |
gpx-Datei übernommen aus | |
gpx-Datei hochgeladen | durch biroto-Redaktion am 22.02.2025
|
Gesamtzahl Trackpoints
795
Trackpoint-Dichte per km
11
Endorte
Start
Fécamp, Normandy, FR (4 m NHN)
Ziel
Hautot-sur-Mer, Normandie, FR (6 m NHN)
Wegweisung
|
Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur
Name u. Anschrift
Breite / Länge
Tel.
Fax.
Mobile
Art d. Unterkunft
Radler-freund-lichkeit
Strecken-km
km zur Strecke
Höhe
0 km
0,0 km
0 m
0 km
0,5 km
15 m
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4,8 km
28 m
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0,2 km
19 m



Fécamp ist eine französische Stadt mit 19.262 Einwohnern (Stand 1. Januar 2012) im Département Seine-Maritime in der Region Haute-Normandie. Sie liegt auf Meereshöhe direkt am Ärmelkanal zwischen Dieppe und Le Havre
. Die Stadt unterhält insgesamt drei Häfen: einen Handelshafen, einen Fischereihafen und einen Yachthafen.
Die Steilküste der Gegend ist als Alabasterküste bekannt. Das bekannteste Produkt aus Fécamp ist der hier destillierte Likör Bénédictine
.
Die Geschichte von Fécamp geht zurück bis in die 60er Jahre des 7. Jahrhunderts. Waningus, der ein enger Berater von König Chlothar III. war, gründete hier ein Frauenkloster. Er ließ eine Kirche und ein Kloster errichten, wo der Legende nach das Meer einen Feigenbaumstamm anspülte, der wieder Wurzeln schlug. In einer Ritze des Baums wurde ein Gefäß gefunden, das einige Blutstropfen Jesu Christi enthalten soll. Angeblich hat Josef von Arimathäa das Blut aufgefangen und das Gefäß während der Christenverfolgung in dem Feigenbaum versteckt. Nach 674 wurde Bischof Leodegar von Autun hier inhaftiert. Dem klösterlichen Leben wurde jedoch zwischen 842 und 876 durch wiederholte Überfälle dänischer Wikinger ein Ende gesetzt.
Die Neugründung Fécamps geht zurück auf die Normannen. Wilhelm Langschwert, Sohn des Wikingers Rollo, ließ eine Kirche und ein Kloster errichten. Die Bauten wurden 990 fertiggestellt und der Altar am 15. Juni 990 geweiht. Ab dem Beginn des 11. Jahrhunderts schloss sich die Abtei, mit Unterstützung der Herzöge der Normandie, der Kirchenreform an und entwickelte sich zum führenden, geistigen Zentrum der Normandie. Diese führende Rolle wird auch in der Wahl als Grablege durch die Herzöge Richard I. und Richard II. deutlich. Nach der Schlacht bei Hastings übertrug Wilhelm der Eroberer der Abtei vermehrt englischen Besitz, so unter anderem auch den Ort Hastings. Die Abtei und Kirche wurden wegen des großen Pilgerandrangs mehrfach erweitert. Wegen der prächtigen Ausstattung der Pilgerstätten wurde Fécamp mit Jerusalem verglichen. Der spätere Papst Clemens VI. (Peter von Fécamps) wurde im Jahre 1326 Abt von Fécamps.
Sehenswertes
- Die ⊙Abteikirche Sainte-Trinité
wurde 1175 bis 1220 im normannischen Baustil errichtet. Die erhaltenen angegliederten Abteigebäude beherbergen heute das Rathaus der Stadt.
- Das historistische ⊙Palais Bénédictine stammt aus dem 19. Jahrhundert. Es ist ein Kunstmuseum, in dem vor allem mittelalterliche sakrale Kunst ausgestellt ist; außerdem ist dort die Brennerei des Kräuterlikörs DOM Bénédictine.
- Die Kirche ⊙Saint-Etienne
aus dem 16. Jahrhundert wurde zum Monument historique erklärt.
- ⊙Kap Fagnet
erhebt sich 95 Meter über die Stadt. Dort sind u.a. Reste von Bunkern deutscher Radar-Standorte des Atlantikwalls aus dem Zweiten Weltkrieg mit vielen Erklärungen zu sehen.
Informationen zu Urheber-Rechten | |
|---|---|
Rechte-Ausprägung / Lizenz | by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen |
Link zur Rechtebeschreibung | |
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Seite „Fécamp“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 16. November 2014, 22:32 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=F%C3%A9camp&oldid=135891209 (Abgerufen: 29. April 2015, 20:19 UTC) |
übernommen / bearbeitet am | 29.04.2015 - 03.07.2019
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23 km
0,3 km
22 m


Das Schloss Cany (französisch Château de Cany) ist eine Schlossanlage in der französischen Gemeinde Cany-Barville im Département Seine-Maritime. Es wurde am Ende der Regierungszeit König Ludwigs XIII. von Pierre Le Marinier als Familienwohnsitz errichtet und in der Folgezeit nur wenig verändert. Sogar die Französische Revolution überstand das Anwesen unbeschadet. Unter der Familie Montmorency-Luxembourg um das Jahr 1830 erneuert und zum Teil verändert, gelangte die Anlage durch Heirat an die Grafen von Hunolstein und schließlich im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts in den Besitz der Familie de Dreux-Brézé. Deren Nachfahren sind noch heute die Schlossherren.
Erste Partien der Schlossanlage, die etwa zwei Kilometer südlich des Ortskerns steht, wurden am 14. April 1930 als Monument historique unter Denkmalschutz gestellt.
Das Schloss steht im Tal der Durdent inmitten eines 30 Hektar großen Parks mit geometrisch gestalteten Wasserflächen, die von der Durdent gespeist werden.
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Rechte-Ausprägung / Lizenz | by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen |
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Seite „Schloss Cany“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 21. Februar 2019, 18:49 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schloss_Cany&oldid=185914549 (Abgerufen: 3. Juli 2019, 18:33 UTC) |
übernommen / bearbeitet am | 03.07.2019
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übernommen / bearbeitet durch |
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Öffnungszeiten
The guides are waiting for you from 10:00 to 12:00 and from 15:00 to 18:00; from July 1st to August 31st (except Friday).
Last visit of the morning 11h30
Last visit of the afternoon 17h30
Duration of the visit: 30mn
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