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Eisack-Radweg

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Höhen-Profil Eisack-RadwegSterzingKloster NeustiftKloster SäbenBozen Old Town200400600800100012001400020406080100120

Erstellt am 11.02.2012,

am 25.09.2022

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

100

Gesamthöhenmeter Aufstieg

1.398

Durchschn. Steigung Aufstieg %

1,40

Gesamthöhenmeter Abstieg

2.529

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

OpenStreetMap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden

Link zur Rechtebeschreibung

opendatacommons.org/licenses/odbl/

gpx-Datei übernommen aus

www.openstreetmap.org/browse/relation/411917

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 25.09.2022

Gesamtzahl Trackpoints

2.060

Trackpoint-Dichte per km

21

Endorte

Start

Brenner - Brennero, Trentino-Alto Adige/Südtirol, IT (1369 m NHN)

Ziel

Bolzano - Bozen, Trentino-Alto Adige/Südtirol, IT (239 m NHN)

Informations-Quellen

Reiseberichte über Fahrradtouren

Brennerstraße, Europabrücke

04.06.2015

83 km

Eine Etappe der Tour »Flecken nach Assisi« von Anwender Tandemteam-Traudel_und_Dieter

Eisack Radweg, Festung Franzensfeste

05.06.2015

83 km

Eine Etappe der Tour »Flecken nach Assisi« von Anwender Tandemteam-Traudel_und_Dieter

Pustertal bei St. Sigmund

18.05.2022

55 km

Eine Etappe der Tour »Norditalien-Rundtour Teil 1« von Anwender ThimbleU

Eisacktal-Radweg zwischen Waidbruck und Atzwang

19.05.2022

32 km

Eine Etappe der Tour »Norditalien-Rundtour Teil 1« von Anwender ThimbleU

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

15 km
0,0 km
1.085 m

 

IT-39041 Gossensaß

 

Hotel

 

15 km
0,1 km
1.078 m

 

IT-39049 Brenner

 

Touristen Information

 

21 km
0,0 km
953 m

 

IT-39049 Sterzing

 

Touristen Information

Öffnungszeiten

Mo-Sa: 08:30 - 12:30
Mo-Fr: 13:30 - 18:00

 

21 km
0,0 km
945 m

IT-39049 Sterzing

 

Historisches Ortsbild

The Zwölferturm in Sterzing
The Zwölferturm in Sterzing
Sterzing, sculpture at the Neustadt
Sterzing, sculpture at the Neustadt
Sterzing, view to a street: die Neustadt
Sterzing, view to a street: die Neustadt
Sterzing, Pfarrkirche ʺUnsere liebe Frau im Moosʺ
Sterzing, Pfarrkirche ʺUnsere liebe Frau im Moosʺ

Sterzing (ital. Vipiteno) liegt unmittelbar südlich des Brenners. Das historische Alpenstädtchen ist Hauptort des Wipptals und bewirbt sich selbst als das Tor zu Südtirol .

Hintergrund

Erste Besiedelungsspuren finden sich schon in prähistorischer Zeit. Unter den Römern ist die Siedlung Vipitenum belegt. Sterzing liegt an einem Zweig der historischen Bernsteinstraße über den Brenner.

Im Jahr 1180 wird der deutsche Name Sterzing erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort erhält unter Graf Meinhard II. im Jahre 1280 Stadtrechte und wird wesentlich erweitert. Die Stadt ist Kreuzungspunkt von Handelsrouten der wichtigen Alpenübergänge über Brenner, Jaufenpass sowie Penserjoch . Weitreichende Handelsprivilegien sind die Grundlage für wirtschaftlichen Aufschwung.

Im Mittelalter war Sterzing bedeutende Handelsstadt unter den Fuggern. Ab dem 15. Jahrhundert wird der Bergbau/Abbau von Silber in Ridnaun zur bedeutenden Einnahmequelle. Die Stadt blüht weiter auf, prächtige Patrizierhäuser entstehen. Sterzing ist zur Hochblüte Handels- und Marktplatz, sowie Gerichtssitz.

Gegen Ende des 16. Jahrhunderts verliert die Stadt mit den zur Neige gehenden Silbervorkommen an Bedeutung, die Landwirtschaft tritt in den Vordergrund.

Sehenswürdigkeiten

Kirchen
  • Stadtpfarrkirche "Unsere liebe Frau im Moos"
  • Hl. Geistkirche, erbaut 1399-1402.
  • Kapuzinerkirche zur hl. Magdalena
  • St. Elisabethkirche im Deutschhaus, erbaut 1729 – 1733, reiche Stuckdekoration, geschaffen von Anton Gigl; Zugang nur über Museum.
  • St. Margarethenkirche
Burgen, Schlösser und Paläste
  • Zwölferturm (Torre delle Dodici) Wikipedia Icon, (46 m Höhe), an der Fußgängerzone, erbaut 1468-1472 und Wahrzeichen der Stadt; er trennt die nördlich gelegene Altstadt von der südlich gelegenen Neustadt.
Bauwerke
  • Rathaus mit spätgotischer Stube, erbaut 1468-1474.
Denkmäler
  • Nepomuk-DenkmalWikipedia Icon
Museen
  • Stadtmuseum Sterzing und Multscher Museum (Exponate zur die Geschichte Tirols im Allgemeinen und zur Geschichte der Stadt Sterzing), Deutschhausstraße 11 39049 Sterzing. +39 0472 766464.Geöffnet: 1. April - 31. Oktober Di-Sa 9.30-12.30, 14-18.
  • Landesbergbaumuseum Jöchlsthurn mit Peter und Paulskirche (Geschichte des Erzabbaus im Sterzinger Wipptal). +39 0472 764875. Geöffnet: April bis Ende Oktober, Di. bis Sa.: 10 - 12 und 14 17 Uhr.

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Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Wikivoyage-Bearbeiter, 'Sterzing', Wikivoyage, Freie Reiseinformationen rund um die Welt, 3. Juli 2022, 19:41 UTC, https://de.wikivoyage.org/w/index.php?title=Sterzing&oldid=1469112 Wikivoyage Icon [abgerufen am 22. Dezember 2022] 

übernommen / bearbeitet am

22.12.2022

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

24 km
0,4 km
932 m

IT-39040 Freienfeld/Campo di Trens

 

Burg/Schloss

Burg Reifenstein
Burg Reifenstein

Burg Reifenstein (italienisch Castel Tasso) liegt auf einem felsigen Burghügel im Wipptal in der Gemeinde Freienfeld bei Sterzing in Südtirol . .

Geschichte

Ab 1110 war die Burg den Brixner Ministerialen von Stilfes-Reifenstein-Welsberg zu Lehen gegeben. Mit deren Aussterben 1189/90 wurde die Burg von den Trautson übernommen. 1470 verkaufte Herzog Sigmund von Österreich-Tirol das Lehen an den Deutschen Ritterorden . Bis zur Auflösung des Ordens 1813 verblieb die Burg im Ordensbesitz und wurde weiter ausgebaut und militärisch verstärkt. Reifenstein wurde in seiner Geschichte niemals erobert und zerstört und gilt deshalb heute als besterhaltene Burganlage Südtirols.

1813 erhielt die gräfliche Innsbrucker Linie des Hauses Thurn und Taxis , die von 1729 bis 1868 auf Schloss Neuhaus an der Donau ansässig war und bis 1769 die Tiroler Post betrieb, die Burg Reifenstein vom Königreich Bayern als Abfindung für das Postregal , das sie in einigen Landesteilen besaß; die Burg befindet sich bis heute in ihrem Besitz.

Anlage

1110 begann der erste Bau einer Burg. Ein mächtiger viereckiger Turm wurde mit einer Ringmauer umgeben. Die Vorburg bewacht den Zugang zum Haupthof. Das Tor ist mit einem Fallgitter gesichert. Mit dem Erscheinen der großen Schlösser zu Beginn des 16. Jahrhunderts veränderte sich auch das Aussehen der Burgen. Statt des Donjon als Wohn- und Kampfturm wurde jetzt rund um dieses Gemäuer ein Palas angelegt. Dank der Berglage war die Errichtung einer Motte unnötig. Im Palas befinden sich unter anderem mittelalterliche, hölzerne Schlafverschläge, eine Badestube, die Burgküche, eine Stube mit spätgotischem Getäfel sowie der sogenannte Grüne Saal mit spätgotischen Ranken-Wandmalereien und einem geschnitzten Kapellengitter. Ebenso auf dem Burghügel befindet sich das Kirchlein St. Zeno, unterhalb der 1996 bajuwarische Baumsärge aus dem 4.–8. Jahrhundert n. Chr. gefunden wurden.

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Seite „Burg Reifenstein“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. Juni 2022, 21:58 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Burg_Reifenstein&oldid=223627817 Wikipedia Icon (Abgerufen: 22. Dezember 2022, 14:18 UTC) 

übernommen / bearbeitet am

22.12.2022

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

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Su-Fr: 10:30 - 12:30 & 14:00 - 16:00

 

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