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Radweg Villoresi

Nr. des Radweges 40

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Höhen-Profil Radweg Villoresi

Erstellt am 15.10.2013,

am 15.10.2013

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

76

Gesamthöhenmeter Aufstieg

291

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,38

Gesamthöhenmeter Abstieg

331

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden

Link zur Rechtebeschreibung

opendatacommons.org/licenses/odbl/

gpx-Datei übernommen aus

www.openstreetmap.org/browse/relation/343467

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 15.10.2013

Gesamtzahl Trackpoints

1.018

Trackpoint-Dichte per km

13

Endorte

Start

Nosate, Lombardia, IT (187 m NHN)

Ziel

Cassano d'Adda, Lombardia, IT (148 m NHN)

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

51 km
0,9 km
167 m

IT-20900 Monza

 

Historische(s) Gebäude

La facciata del Duomo di Monza
Arengario in Monza
Monza, Villa Reale

Monza (deutsch veraltet: Montsch, lombardisch: Mùnscia) ist eine italienische Stadt mit 123.151 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2013) nördlich von Mailand.

Sehenswürdigkeiten

Ältestes erhaltenes Bauwerk der Stadt ist das sogenannte Arengario, ein bei öffentlichen Anlässen (Gerichtsverhandlungen, Ratsversammlungen, Märkte, Verkündungen städtischer Erlasse etc.) genutzter und durchaus repräsentativer Bau aus dem 13. Jahrhundert.

Der Dom von Monza stammt aus dem 13./14. Jahrhundert. Im Dom-Museum wird der Domschatz mit der Eisernen Krone aufbewahrt. Mit der Krone, die auch im Wappen der Stadt zu sehen ist, wurden früher in Monza die lombardischen Könige gekrönt. Mit ihr schmückte sich im Jahre 1805 auch Napoleon I., wie er es bereits ein Jahr zuvor in Notre Dame de Paris getan hatte. Mit dem Evangeliar der Königin Theudelinde von 603 n. Chr. befindet sich ein weiteres Hauptwerk langobardischen Kunsthandwerks im Domschatz.

Die Königliche Villa von Monza (Villa Reale) ist ein in den Jahren 1777–1780 noch im Auftrag der österreichischen Kaiserin Maria Theresia vom kaiserlichen Baumeister Giuseppe Piermarini im klassizistischen Stil erbautes Schloss. Es diente zunächst ihrem Sohn, dem Generalgouverneur der Lombardei, Erzherzog Ferdinand Karl von Österreich-Este neben der Residenz in Mailand als Landsitz (1780–1796). Später war es u. a. die Hauptresidenz des napoleonischen Vizekönigs von Italien sowie zusammen mit dem Park ein beliebtes Refugium der italienischen Könige ab 1861.

Der Park von Monza hat eine Größe von 688 ha und befindet sich beim Schloss im Norden der Stadt. 

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Monza“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 22. September 2014, 03:14 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Monza&oldid=134246694 (Abgerufen: 30. Oktober 2014, 09:33 UTC)

übernommen / bearbeitet am

30.10.2014

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion


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