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Radweg Vom Gardasee nach Venedig

Nr. des Radweges I1

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0100200300
Höhen-Profil Radweg Vom Gardasee nach VenedigBardolinoVerona Old TownSoaveVilla Pisani0100200300050100150

Erstellt am 01.11.2014,

am 06.01.2020

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

190

Gesamthöhenmeter Aufstieg

1.671

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,88

Gesamthöhenmeter Abstieg

1.732

GPS-Track-Daten

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Rechte-Inhaber

OpenStreetMap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

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durch biroto-Redaktion am 06.01.2020

Gesamtzahl Trackpoints

3.284

Trackpoint-Dichte per km

17

Endorte

Start

Bardolino, Veneto, IT (68 m NHN)

Ziel

Venice, Veneto, IT (7 m NHN)

Informations-Quellen

Portale:

  • www.veneto.to => Itineraries  => Sports and Tourism => Bike Tourism

Bücher:

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

1 km
4,7 km
68 m

 

IT-37017 Lazise

 

Touristen Information

General information about accomodation facilities and free guide of all of them available.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

übernommen / bearbeitet am

17.02.2014

übernommen / bearbeitet durch

ThimbleU

 

1 km
4,7 km
70 m

IT-37017 Lazise

 

Historische(s) Gebäude

Lazise, view of the harbor
Lazise, view of the harbor
Castello di Lazise
Castello di Lazise
Lazise, piazza Vittorio Emanuele
Lazise, piazza Vittorio Emanuele
Lazise, la cinta muraria
Lazise, la cinta muraria

Lazise ist eine italienische Stadt am Gardasee mit 6760 Einwohnern (2012).

Ihre Altstadtweist noch immer viele Bauwerke mittelalterlichen Ursprungs auf. Das Stadtbild wird von den im 14. Jahrhundert durch die Scaliger errichteten Stadtmauern und von der Burg beherrscht.

Lazise besitzt zahlreiche malerische Ecken wie die Piazza Vittorio Emanuele und den kleinen Hafen, in dem noch heute Fischerboote liegen. Die Häuser und Bogengänge um den Hafen herum sowie die charakteristischen Gassen der Altstadt beherbergen zahlreiche Bars, Restaurants und Geschäfte.

Es gibt drei große Stadttore, durch die man in das Innere der historischen, autofreien Altstadt gelangt. Zum einen über den Eingang, der direkt an der verkehrsträchtigen Straße namens Via Gardesana liegt und auch als Haupteingang gilt, zum anderen über die Rosenheimstraße (Via Rosenheim) und schließlich zuletzt über die Straße namens Via Bastia.

Sehenswürdigkeiten

  • Die Burg (Castello Scaligero di Lazise)

    Diese wurde gegen Ende des 9. Jahrhunderts zur Verteidigung gegen die Hunnenplage erbaut. Mehrere Umbauten sowie zusätzliche Festigungswerke folgten. Die Scaliger-Burg zählt zu den besterhaltenen Festungsanlagen am Gardasee. Charakteristisch ist der viereckige Grundriss des sechstürmigen Scaligerkastells. Neben seinen fünf etwas kleineren Türmen besteht es aus einem mächtigen Hauptturm, dem (mastio). Der Burgkomplex befindet sich im Park der Villa Bernini.

  • Kirche SS. Zeno e Martino

    Im Jahre 1295 wurde sie zum ersten Mal in einem Dokument erwähnt und ist dem Heiligen Zeno, dem Schutzheiligen der Kirche in Verona, der Gewässer und des Fischfangs, geweiht.

    Ende des 18. Jahrhunderts wurde die Kirche erst nach einem Projekt des Architekten Luigi Trezza, anschließend nach einem Projekt von Francesco Ronzano wieder aufgebaut. In ihrem Inneren beherbergt sie ein Altarbild vom Heiligen Martin (1928) von C. Dusi sowie den “Kreuzweg” (1831) von P. Testoni. Von A. Spiazzi sind die Statuen auf den Fassaden.

  • Kirche San Nicolò

    Diese wurde im 12. Jahrhunderts von den am Hafen lebenden Einwohnern errichtet und dem Heiligen Nikolaus, der im Mittelalter als Patron der Gewässer und Seefahrer galt, geweiht. Im Laufe der Zeit wurde die Kirche jedoch als Lager, Kaserne, Wohnstätte sowie Lichtspieltheater eingesetzt. Als Kirche wird sie wieder seit 1953 verwendet. Auf der äußeren Nordwand erinnert ein Fresko („Maria aus dem Volk“) aus dem 14. Jahrhundert der Madonna mit Kind auf dem Thron. Im Inneren befinden sich weitere bemerkenswerte Fresken, die wieder freigelegt wurden.

  • Veroneser Zollstelle

    Unmittelbar neben der Kirche S. Nicolò befindet sich die Veroneser Zollstelle, die im 14. Jahrhundert ursprünglich als Arsenal der Scaliger und der Venezianer erbaut wurde. Das Gebäude war Stützpunkt für die Produktion von Salpeter zur Herstellung von Schießpulver, beherbergte schließlich die Zollstelle für die Waren, die von Venetien im- und exportiert werden sollten und verfügte außerdem über eine Baumwollweberei sowie die “Casa del Fascio” (Verbandshaus).

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Text(e) übernommen von:

Seite „Lazise“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 8. September 2013, 09:18 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Lazise&oldid=122336381 Wikipedia Icon (Abgerufen: 22. September 2013, 13:00 UTC)

übernommen / bearbeitet am

22.09.2013 - 08.05.2022

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

1 km
0,3 km
72 m

 

IT-37011 Bardolino

 

Touristen Information

  • General information about accomodation facilities and free guide of all of them available.
  • In the IAT Office you can find a counter service of hotel reservation, completely free (hotels in the Garda Lake, 2-4 stars).

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übernommen / bearbeitet am

17.02.2014

übernommen / bearbeitet durch

ThimbleU

 

2 km
0,2 km
76 m

IT-37011 Bardolino

 

Historische(s) Gebäude

Bardolino, Piazza Matteotti with church Santi Niccoló e severo
Bardolino, Piazza Matteotti with church Santi Niccoló e severo
Bardolino, street ʺVia Solferinoʺ
Bardolino, street ʺVia Solferinoʺ
Promenade in Bardolino with Town Hall
Promenade in Bardolino with Town Hall
Bardolino, Church of San Severo
Bardolino, Church of San Severo

Bardolino ist ein Ort am Gardasee in der italienischen Provinz Verona, Region Venetien, mit 7001 Einwohnern (Stand 2013).

Bardolino ist das Zentrum eines bekannten Weinbaugebiets gleichen Namens. Der rote Bardolino Wikipedia Icon sowie der Rosé mit dem Namen „Chiaretto“ sind sehr beliebt.

Sehenswürdigkeiten

Kirchen
  • Die Pfarrkirche Nicolò e Severo am Matteotti-Platz wurde zwischen 1830 und 1847 nach den Plänen des Architekten Bartolomeo Giuliari erbaut und ersetzte San Severo als Pfarrkirche.
  • Die Kirche San Severo in der Via San Severo aus dem 11. und 12. Jahrhundert, im romanischen Stil. Sie hat eine Fassade, die in drei Sektoren mit Prothyro unterteilt ist. Der Glockenturm hat einen Höcker. Es gibt Fresken aus dem XII, XIII und XIV Jahrhundert. Die Krypta ist frühmittelalterlich.
  • Die Kirche San Zeno in der Corte San Zeno wurde in der zweiten Hälfte des neunten Jahrhunderts erbaut, sie hat es einen lateinischen kreuzförmigen Grundriss mit Tonnengewölben auf der Seite und Kreuzarmen auf dem Tiburium, mit Originaldekorationen in den Seitenarmen. Es war eine der wenigen Kirchen im Gebiet Verona, die bei dem Erdbeben von 1117 intakt geblieben sind.
  • Die Kirchen San Colombano in der Contrada Cortelline stammt aus dem 11. Jahrhundert und gehört zur Abtei San Colombano di Bobbio.
  • Die Kirchen San Vito in der Contrada Cortelline aus dem dem 18. Jahrhundert.
  • Die Kirche San Pietro in der Via San Petro
  • Die Kirche Santa Maria in Cisano wurde im 12. Jahrhundert auf einer ehemaligen Kirche aus dem späten 7. Jahrhundert erbaut, die wiederum auf einem heidnischen Tempel errichtet wurde.
  • Das Kamaldulenser-Kloster
Weiteres
  •  Weinmuseum Zeni (Cantina F.lli Zeni), Via Costabella, 9, 37011 Bardolino VR. +39 0456 228331. Das Museum befindet sich innerhalb des Weinguts Zeni. Es zeigt die Geschichte des Weins und seine Herstellung. Geöffnet: täglich 11:30 - 12:30 und 14:30 - 16:00 Uhr, von April bis Oktober ist mit großen Andrang zu rechnen. Preis: Einzelbesucher und Gruppen bis 10 Personen kostenlos und können ohne Voranmeldung besichtigen. Größere Gruppen müssen sich für eine Führung anmelden. Letzte Änderung: Dez. 2017 (Angaben möglicherweise veraltet)
  •  Museo Sisàn, via 37011, Via Giovanni Federico Marzan, 24, Bardolino. +39 0452 377935. Das Museum ist den ornithologischen Fisch- und Jagdtraditionen des Gardasees gewidmet. Das Hauptziel des Museums ist die Verbreitung von ornithologischem Wissen und historisch-künstlerischen Traditionen im Zusammenhang mit Jagd- und Fischereitätigkeiten, die in der Vergangenheit am unteren Gardasee weit verbreitet waren. Geöffnet: Mi bis So 9:30 - 12:30 und 15:00 - 18:00 Uhr, April und Mai nur vormittags, Oktober bis März geschlossen. Preis: Familie Ticket 6 € für 2 Erwachsene und 3 Kinder. Letzte Änderung: Dez. 2017 (Angaben möglicherweise veraltet)
  • Das Ölmuseum in Cisano

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übernommen / bearbeitet am

02.12.2014 - 05.05.2022

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

4 km
4,4 km
71 m

IT-37010 Torri del Benaco

 

Historisches Ortsbild

Scaliger castle of Torri del Benaco
Scaliger castle of Torri del Benaco
Yacht harbour, Torri del Benaco
Yacht harbour, Torri del Benaco
Torri del Benaco - Church St Pierre and St Paul
Torri del Benaco - Church St Pierre and St Paul

Torri del Benaco (lat. Castrum turrium) ist eine Gemeinde mit 3002 Einwohnern (2013) am Ostufer des Gardasees Wikipedia Icon.

Im 15. Jahrhundert erhielt Torri del Benaco eine besondere Bedeutung: Die Gemeinde wurde vom Dogen von Venedig zum Hauptsitz der „Gardesana dell'Acqua“ ernannt. Dies war ein Zusammenschluss von zehn Gemeinden zur eigenständigen Verwaltung und zur Unterbindung des Schmuggels zum Westufer des Sees.

Sehenswürdigkeiten

  • In Torri del Benaco gibt es eine Scaligerburg, die im Jahr 1383 zum Schutz des kleinen Hafens von Antonio della Scala (1381–1387) gebaut wurde. Heute beherbergt die Burg eine Art Heimatkundemuseum mit Exponaten zur Fischereigeschichte und zum Olivenanbau der Gegend. Im Jahr 1760 riss man die zweite Ringmauer nieder, um einer „Limonaia“ Platz zu machen (siehe Bild), die über den Winter abgedeckt und beheizt werden kann. Das Gewächshaus ist dem Museum angeschlossen und kann von dort aus besichtigt werden. Graf Carlo Bettoni-Cazzago, dessen Villa in Bogliaco besichtigt werden kann, widmete sich der Zitronenzucht am Gardasee. Damit die Südfrüchte den Winter überstehen konnten, entwickelte er Ende des 18. Jahrhunderts die Zitronengewächshäuser. Dazu trieb er zehn Meter hohe Pfosten in die Erde und umgab sie an drei Seiten mit Holz. Dadurch konnten sehr erfolgreich Zitronen angebaut werden, die sehr widerstandsfähig waren. Im extrem kalten Winter 1928/29 erfroren aber praktisch alle Kulturen rund um den Gardasee, da das italienische Militär das Holz der Limonaien am Ende des Ersten Weltkriegs zum Bau von Kasernen beschlagnahmt hatte.
  • Die kleine Barock-Kirche „Santi Pietro e Paolo“ enthält eine wertvolle Orgel.
  • Das Kirchlein (chiesetta) SS. Trinità, Piazza Calderini
  • Es besteht eine ganzjährige Autofährverbindung nach Toscolano-Maderno Wikipedia Icon auf der Westseite des Sees.
  • Am Westhang des Monte Bre und Monte Are, oberhalb von Brancolino, sind Felszeichnungen zu besichtigen.

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Seite „Torri del Benaco“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 25. Oktober 2014, 12:02 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Torri_del_Benaco&oldid=135195625 (Abgerufen: 2. Dezember 2014, 17:33 UTC)

übernommen / bearbeitet am

02.12.2014

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

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