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Radweg Vechtdalroute

Nr. des Radweges LF16

busy

 

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Höhen-Profil Radweg Vechtdalroute

Erstellt am 24.10.2011,

am 27.11.2020

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

82

Gesamthöhenmeter Aufstieg

402

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,49

Gesamthöhenmeter Abstieg

397

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

OpenStreetMap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden

Link zur Rechtebeschreibung

opendatacommons.org/licenses/odbl/

gpx-Datei übernommen aus

https://www.openstreetmap.org/relation/377977

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 27.11.2020

Gesamtzahl Trackpoints

1.735

Trackpoint-Dichte per km

21

Endorte

Start

Zwolle, Overijssel, NL (4 m NHN)

Ziel

Hardenberg, Overijssel, NL (10 m NHN)

Beschilderung

 

Schild

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
3,8 km
7 m

NL-8051EZ Hattem

 

Historische(s) Gebäude

Hattem, Grote of Andreaskerk
Hattem, Grote of Andreaskerk
Hattem, Stadhuis
Hattem, Stadhuis
Hattem, Dijkpoort
Hattem, Dijkpoort
Hattem, De Fortuin
Hattem, De Fortuin

Hattem ist eine alte Festungs- und Hansestadt in der Provinz Gelderland. Die Stadt liegt am Nordrand der Veluwe. Nachbargemeinden im Süden sind Oldebroek und Heerde sowie im Norden Kampen und Zwolle (beide Provinz Overijssel).

Hintergrund

Die Siedlung Hat-Heim wurde zum ersten Mal in einem Text von 819 erwähnt.

Hattem erhielt 1299 von Graf Reinaldus II, Herzog von Gelre, Stadtrechte, wurde an diesem nördlichen Punkt des geldrischen Besitzes an der Ijssel zur Festung ausgebaut und als Handelsstadt an der Ijssel Mitglied der Hanse.

1401 wurde das Schloss St. Lucia erbaut. Im Volksmund hieß das Gebäude "de dikke tinne" "Die dicke Zinne"), da es die dicksten Mauern des Landes hatte. 1778 wurde das Schloss abgerissen, die Stadt hatte einen gut zahlenden Abnehmer für die Steine gefunden.

1786 wurden Hattem und Elburg bekannt als Entstehungsort einer starken "patriotischen" (gegen das Haus von Oranien gerichteten) Bewegung, die allerdings schnell von den Truppen des Statthalter Willem V unterdrückt wurde.

Ihren 700. Geburtstag feierte die Stadt unter anderem mit dem Einzug des niederländischen "Nationalheiligen" St. Nicolaas. Der Apostel Andreas ist dagegen der Schutzheilige von Hattem.

Sehenswürdigkeiten

Kirche, Synagoge
  • Grote- of Andreaskerk, Markt 2. +31 384 442701. Im Herzen der alten Stadt steht die Große oder Andreaskirche mit dem Grab des Ritters van Bamberg, der 1522 bei Steenwijk im Kampf für Gelre fiel. Er war für Hattem von großer Bedeutung, weil er zu Lebzeiten in Frankreich eine Reliquie der Heiligen Anna mopste. Sie fand ihren Weg (vermutlich mit ihm) in den Altar der Andreaskerk. Hatten wurde so für lange Zeit zum Pilgerort. Die Decke der Kapelle, in der Van Bamberg ruht, ist mit Fresken aus dem 15. Jh. bedeckt. Einen deutlichen Unterschied gibt es zwischen dem Kreuzgewölben in dem Kirchenschiff (15. Jh.) und den etwas komplizierteren Netzgewölben in dem Chor aus dem ausgehenden 15. Jh. Der Unterbau des Turms besteht aus Tuffstein und ist aus dem 12. Jh. Es gibt aber noch viele weitere Details, die die Aufmerksamkeit des Besuchers auf sich lenken. Geöffnet: 1.6. – Mitte September (Tag des Offenen Denkmals), Mo – Fr 14.00 – 17.00 Uhr. Preis: Der Eintritt ist gratis.
  • Carillon. Glockenspiel in der Andreaskerk. Es wird jede Woche bespielt: Mi (während des Markts) 14.30 – 15.15 Uhr und Sa 11.15 – 12.00 Uhr. Am besten sind die Konzerte vom Kräutergarten hinter der Franse school zu hören.
  • Synagoge, Achterstraat 33. Im 18. Jh. ließen sich die ersten Juden in Hattem nieder. Sie nutzten eine Synagoge, die allerdings nach 1790 nicht mehr benutzt wurde. Nach 1850 wuchs die jüdische Gemeinde erneut an, 1873 wurde eine neue Synagoge eingeweiht. Diese befand sich an der Achterstraat. Während der deutschen Besatzung wurde der größte Teil der Hattemer Juden deportiert und in den Lagern ermordet. Nur wenige konnten untertauchen und so den Terror überleben. Das Interieur der Synagoge wurde beschädigt und die Tora-Rollen gingen verloren. Seit 1950 gehört Hattem zum Gebiet der jüdischen Gemeinde von Zwolle. 2006 wurde zur Erinnerung an die untergegangene jüdische Gemeinschaft eine Gedenktafel an der ehemaligen Synagoge enthüllt. Das Gebäude wird nicht mehr religiös genutzt. Heute hat hier eine Werbeagentur ihren Sitz.
Burgruine
  • Burg St. Lucia. Tinneplein und Parkplatz "Het Slot".Die Herzöge Willem I en Reinaud IV von Gelre bauten zwischen 1401 und 1404 ihr "Haus zu Hattem" zu einer Burg um, die gut verteidigt werden konnte. Sie erhielt den Namen Sint Lucia und war die kleinste Burg der Niederlande, hatte aber die dicksten Mauern. Die beiden großen Türme hatten maßen 21 m im Durchschnitt und die Mauern waren 7 m dick. Das Schloss hieß im Volksmund "de Dikke Tinne" (Die dicke Zinne). 1778 wurde die Burg abgerissen. Ihre Umrisse sind aber heute im Straßenpflaster markiert.
Gebäude
  • Stadhuis, Markt 1. Als Rathaus wird das frühere Hospital "Zum Heiligen Geist" genutzt. Ursprünglich aus dem 14. Jh. stammend wurde es 1619 in Hollandischer Renaissance umgebaut. Die Restaurierung von 1871 war nicht sehr behutsam, umso gründlicher war man dann bei der 1979 abgeschlossenen Restaurierung. Der Giebel an der Kruisstraat wurde 1619 als Rathaus gebaut, 1625 mit einem Gerichtssaal (vierschaar) erweitert.
  • Waag en Hoofdwacht, Markt. In diesem 1621 errichteten Gebäude mit dem Stadtwappen war im Erdgeschoss die Städtische Waage und im ersten Stock die Hauptwache untergebracht. Im 19. Jh. zog die Waage in das Gerichtshaus in der Kruisstraat um und wurde dieses Gebäude als Schule genutzt. Die Außentreppe und die großen Türen der Waage wurden damals entfernt. Die frühere Hauptwache wurde beim Umbau im 19. Jh. stark beschädigt.
  • Dijkpoort, Dijkpoort 1. Die Hansestadt Hattem wurde im 15. Jh. mit Mauern sowie vier Stadttoren befestigt. Von diesen Toren ist nur die Dijkpoort erhalten. Sie wurde 1400 gebaut und im 19. Jh. unter P.J.H. Cuypers restauriert, der einen Wehrgang, Dach- und Ecktürmchen hinzufügen ließ. Eine andere benutzte Steinsorte machen diese Ergänzungen sichtbar. Vor dem Tor befand sich eine Vorburg mit zwei runden Türmen. Eine Verbindungsmauer blieb davon noch erhalten. Darin befinden sich Schießscharten für Kanonen und Arkebusen. An der Stadtseite ist ein kleines weißes Häuschen gegen das Tor gebaut, in dem die städtische Hebamme wohnte.
  • Daendelshuis, Kerkhofstraat 9. In diesem eindrucksvollen Gebäude von 1619 wohnte im 19. Jh. die Witwe des Hattemer Patrioten Herman Willem Daendels (u.a. General der Truppen der Batavischen Republik und später Generalgouverneur von Niederländisch-Indien). Ihm verdankt das Haus seinen Namen. Daendels selbst wurde in der Kerkstraat geboren. Die linken Flügel des Hauses sind noch älter als 1619. Bei der Restauration in den sechziger Jahren wurde der Giebel von 1619 rekonstruiert.
  • Franse school, Kerkplein 16. Das Gebäude der "Französischen Schule" hat eine lange Geschichte. Vom Mittelalter an bis ins 19. Jh. wohnten hier - im Mittelpunkt des Ortes - der Bürgermeister und andere Herrschaften. Während der ersten Hälfte des 10. Jhs. wurde das Gebäude zum ersten Mal als "Französische Schule" genutzt. Hier wurden moderne Sprachen, darunter natürlich auch französisch, unterrichtet. An der Franse School befindet sich der Kräutergarten. Ein herrlicher Ort zum Ausruhen, zum Genießen und (am Mittwochmittag und Samstagmorgen) dem Konzert des Glockenspiels zuzuhören. Die Kräuter im Garten dürfen für den eigenen Verbrauch frei gepflückt werden.
  • Pand der Liefde, Adelaarshoek 3. Das größte Rätsel dieses Hauses ist sein Name, den es im Volksmund hat: "Haus der Liebe". Angenommen wird, dass es seinen Namen den "Schwestern der Liebe" zu danken hat, die sich während der Pestepidemien verdient gemacht haben. Diese Theorie konnte jedoch nie belegt werden, da das Gebäude stets nur eine Wohnfunktion hatte. Die Patrizierwohnung stammt von 1626 und war seinerzeit das Wohnhaus des Bürgermeisters Van Heerde, der auch Tabakhändler war sodass es auch als Kaufmannshaus diente. Hinter der reich verzierten Dachgaube befindet sich noch ein Flaschenzug, mit dem Waren hinauf gezogen wurden.
  • Spookhuys, Adelaarshoek 18. 't Spookhuys ist ein Restaurant im letzten Rest der mittelalterlichen Burg Sint Lucia, im dem es angeblich immer noch spukt.
  • Hoge Huis, Korte Kerkstraat. Erbaut im 2. Viertel des 17. Jhs, ein Vierteljahrhundert später wurde es an der Ostseite erweitert. On diesem Teil befindet sich die sog. "Homoetkamer" (Homoet-Zimmer) mit reicher Stuckdecke von ca. 1870. Das Gebäude war stets von vornehmen Hattemern bewohnt 1988 wurden sieben Appartements für Senioren eingebaut.
Mühlen
  • Windmühle De Fortuin, Molenbelt 7. +31 384 443990. Achteckiger Galerieholländer (1816 / 1852). Die Kornmühle ist betriebsbereit und kann Sa 13.30 – 17.00 Uhr und nach Absprache besucht werden.
  • Wassermühle, Molecaten 1. +31 384 432210. Oberschlächtige Wassermühle (1857), die über einen Stauteich betrieben wird. Die Kornmühle ist betriebsfähig und kann So 13.30 – 17.00 Uhr besucht werden.
Museen
  • Anton-Pieck-Museum, Achterstraat 46-48. +31 384 442192. Das Museum wurde 1984 für den niederländischen Maler, Zeichner und Grafiker Anton Pieck (1895-1987) eröffnet. Pieck ist in den Niederlanden sehr bekannt für seinen fantasiereichen, oft märchenhaften nostalgischen Stil. Er illustrierte viele Bücher und entwarf auch große Teile des Vergnügungsparks De Efteling Wikivoyage Icon in Kaatsheuvel. Hier in Hattem, weit genug entfernt von seinem eigenen Wirkungsort (er wollte nicht von eventuellen Besuchern gestört werden), zeigt das Museum viele Originalgemälde, Grafiken, Lithographien und Siebdrucke des Künstlers. Geöffnet: 1.11. – 29.4.: Di – Sa 10.00 – 17.00 Uhr; 1.5. – 31.10.: Mo 13.00 – 17.00 Uhr, Di – Sa 10.00 – 17.00 Uhr; Juli, August und alle Schulferien: So + Mo 13.00 – 17.00 Uhr, Di – Sa 10.00 – 17.00 Uhr, Himmelfahrt, Ostermontag, Pfingstmontag, 26.12, 31.12.: 13.00 – 17.00 Uhr. Geschlossen: 2. Samstag im Januar bis 31.1, 30. April, Ostersonntag, Pfingstsonntag, 25.12, 1.1. Preis: Erwachsene € 6,00; Kinder (4-12) € 3,00. Die Eintrittskarte gilt auch für das Voerman-Museum.
  • Voerman-Museum, Achterstraat 46-48. +31 384 442897. Das Voerman-Museum ist das Stadtmuseum von Hattem, das sich neben der Geschichte von Stadt und Region auch dem Leben und Werk der örtlichen Künstler weiht. In erster Linie sind das Vater und Sohn Voerman, nach denen das Museum auch benannt ist. Diese haben sich vor allem mit der sie umgebenden Landschaft beschäftigt. Geöffnet: 1.11. – 29.4.: Di – Sa 10.00 – 17.00 Uhr; 1.5. – 31.10.: Mo 13.00 – 17.00 Uhr, Di – Sa 10.00 – 17.00 Uhr; Juli, August und alle Schulferien: So + Mo 13.00 – 17.00 Uhr, Di – Sa 10.00 – 17.00 Uhr, Himmelfahrt, Ostermontag, Pfingstmontag, 26.12, 31.12.: 13.00 – 17.00 Uhr. Geschlossen: 2. Samstag im Januar bis 31.1, 30. April, Ostersonntag, Pfingstsonntag, 25.12, 1.1. Preis: Erwachsene € 6,00; Kinder (4-12) € 3,00. Die Eintrittskarte gilt auch für das Anton-Pieck-Museum.
  • Nederlands Bakkerijmuseum ‘Het Warme Land’, Kerkhofstraat 13. +31 384 441715. Die Hauptsammlung des Niederländischen Bäckermuseums beschäftigt sich mit der Bedeutung des Nahrungsmittels Brot für die menschliche Kultur. Davon ausgehend präsentiert das Museum eine Betriebsküche aus dem 18. Jh, eine Tageswohnung für den Bäcker und seine Familie, ein Brotladen aus Großmutters Zeit, die Entwicklung des Spekulatius. Eine Dauerausstellung "Brot ist Leben" behandelt die Geschichte des Brotes sowie von Kuchen und Zwieback. Zum Museum gehört ein kleines Café, in dem verschiedene besondere Brotspezialitäten probiert werden können. Ebenso gibt es einen Museumsladen mit interessanten Gegenständen. Geöffnet: Di – Sa 10.00 – 17.00 Uhr; in allen Schulferien auch So + Mo 13.00 – 17.00 Uhr. Geschlossen: Ostersonntag, 30.4, Pfingstsonntag, 25.12, 31.12, 1.1. Preis: Erwachsene € 6,00; Kinder (4-12) € 3,00; Kinder (-3) gratis. MJK.
  • Kombikarte für alle Hattemer Museen: Erwachsene € 11,00; Kinder/Jugendliche (-15) € 5,50.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Wikivoyage-Bearbeiter, 'Hattem', Wikivoyage, Freie Reiseinformationen rund um die Welt, 19. November 2017, 22:13 UTC, https://de.wikivoyage.org/w/index.php?title=Hattem&oldid=1061017 [abgerufen am 6. April 2019]

übernommen / bearbeitet am

06.04.2019

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

1 km
0,0 km
8 m

 

NL-8011 Zwolle

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

1 km
0,2 km
6 m

NL-8021WP Zwolle

 

Historische(s) Gebäude

Zwolle, Sassenpoort
Zwolle, Sassenpoort
Zwolle, Thorbeckegracht and Wijndragerstoren
Zwolle, Thorbeckegracht and Wijndragerstoren

The Dutch city of Zwolle is home to some 120.000 people and it serves as the province capital of Overijssel. It is known as a "green city" for its many parks and the municipality's efforts to maintain them through sustainable activities. Zwolle is surrounded by different rivers and lies at a meeting point of different ecological zones. For visitors, it's well-kept town centre is one of the main attractions, with an abundance of historic buildings and a pleasant city atmosphere.

Understand

The area where Zwolle lies has been inhabited since the Neolithic times, for which proof was found in the form of archeological artifacts and a (Bronze time) timber circle which is colloquially called Zwolle's Woodhenge. In Roman times, Salian Franks lived here. The city as we know is first documented in the 11th century, but it was the 13th century city- and market rights that made the Zwolle grow. It became a member of the Hanseatic League and grew into a flourishing trade centre. There was strong competition with neighbouring Kampen Wikivoyage Icon.

See

Most of the city's 14th century defensive walls are gone, but a few parts remain. Especially in combination with the few surviving city gates, some towers and the canals, it's not too hard to get an impression of the extend of the fortified city from late Medieval times to the 17th century Dutch Golden Age. This area, the historic city centre inside the canal ring, is the most charming part of town and holds a range of other old buildings.

  • Sassenpoort, Sassenstraat 51. Building of this city gate started in the late 14th century. Today, it's one of the city's main landmarks. It's built largely with natural stones and today it's owned and maintained by the national government. It's classified as a monument of extraordinary cultural-historical importance. The building is open to visitors. Wikipedia Icon 
  • City wall ruins. Only small pieces of the former city walls can be seen today. The best place to see them is at the end of the Diezerstraat. Once, the Diezer tower stood here too. 
  • Basiliek van Onze-Lieve-Vrouw-ten-Hemelopneming and Peperbus tower, Ossenmarkt. This church was built in stages, with the first parts completed in the late 14th century. The final stage was the tower, which was constructed between 1454 en 1463 and is commonly known as the Peperbus, a nickname it gained from it's resemblance to a pepper pot. The church was granted the title of basilica upon its 600 year anniversary in 1999. The 75m high tower is one of the main landmarks of the city and it's possible to climb the first part of the tower (236 stairs), to a height of 51 meters, which allows for great views over town. Entrance to the basilica is free, climbing the tower costs €2.50 for adults and €1 for kids, including an information leaflet.  
  • Grote Kerk (Sint-Michaëlskerk), Grote Markt 18. This large church right on the central market was built in the 15th century and is dedicated to the archangel Michael. Already weakened by repeated lightning strikes, the tall church tower (the highest tower in the country at the time) collapsed in a 1682 storm. The church has Sunday services and is not open for visitors during the week.  
Other
  • City Museum Zwolle, Melkmarkt 41, +31 384 214650. The city museum houses in a 16th century building, expanded in the 1990s. It is home to a collection of historic and cultural artefacts, as well as a range of both historic and contemporary art works. Of course, the focus of the collection lies on the city and its direct surroundings. €7.50.  
  • Museum De Fundatie, Blijmarkt 20, +31 572 388188. Tu Su, 11.00 - 17.00. This arts museum is housed in the "Paleis aan de Blijmarkt", built in the first half of the 19th century as the regional Justice Palace. The neo-classicistic building was extensively renovated in 2012, with a new, large elliptical structure added on the roof (nicknamed the UFO by locals). The museum's collection consists of a good range of contemporary and modern art, mostly paintings. The collection is divided over two locations: this one, in the centre of Zwolle, and Nijenhuis castle near Heino. €9 for adults, €6 for students. Wikipedia Icon 

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Wikivoyage contributors, 'Zwolle', Wikivoyage, The FREE worldwide travel guide that anyone can edit, 13 January 2019, 07:24 UTC, https://en.wikivoyage.org/w/index.php?title=Zwolle&oldid=3691782 [accessed 6 April 2019]

übernommen / bearbeitet am

06.04.2019

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

1 km
0,1 km
9 m

 

NL-8011VA Zwolle

 

Touristen Information

Öffnungszeiten

Monday 12:00 - 18:00
Tuesday - Saturday 10:00 - 18:00
Sunday 12:00 - 17:00

 

67 km
0,3 km
9 m

 

NL-7771 Hardenberg

 

Hotel


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