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Radweg Moravská cyklistická cesta

Nr. des Radweges 004

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Höhen-Profil Radweg Moravská cyklistická cesta

Erstellt am 15.09.2012,

am 05.10.2013

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

108

Gesamthöhenmeter Aufstieg

439

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,41

Gesamthöhenmeter Abstieg

404

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

gpx-Datei übernommen aus

www.openstreetmap.org/browse/relation/215264

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 15.09.2012

Gesamtzahl Trackpoints

676

Trackpoint-Dichte per km

6

Endorte

Start

okres Bratislava V, Bratislavský kraj, SK (142 m NHN)

Ziel

Bezirk Skalitz, Trnavský kraj, SK (177 m NHN)

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

1 km
2,3 km
144 m

 

SK-811 01 Bratislava

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

1 km
3,0 km
148 m

 

SK-811 08 Bratislava-Staré Mesto

 

Hotel

 

1 km
2,5 km
148 m

 

SK-811 01 Bratislava

 

Touristen Information

Öffnungszeiten

April ‒ Oktober: Mo ‒ So  9:00 ‒ 19:00
November ‒ März: Mo ‒ So 9:00 ‒ 18.00

Sprachen:

slovenčina ▪ English ▪ Deutsch


 

1 km
2,1 km
157 m

SK-811 03 Bratislava

 

Historisches Ortsbild

Bratislava Castle
Hlavné námestie (literally ʺMain Squareʺ) in Bratislava
Michalská brána, Bratislava
St. Martinʹs Cathedral in Bratislava

Staré Mesto (deutsch Altstadt, ungarisch Óváros) umfasst den historischen Kern der slowakischen Hauptstadt Bratislava sowie einige angrenzende Gebiete.

Die meisten Sehenswürdigkeiten der Stadt sowie auch viele Einrichtungen der slowakischen Regierung und Verwaltung sowie der Stadtverwaltung befinden sich hier und der historische Stadtkern ist größtenteils noch erhalten.

Der westliche Teil des Gebiets ist ziemlich bergig und durch das Slavín-Denkmal, den Horský park (Gebirgspark), Villen vermögender Einwohner sowie Botschaftsresidenzen charakterisiert. Das bergige Gelände endet im Süden an der Donau, wichtigste Dominante ist hier die Burg Bratislava. Gleich nebenan befindet sich das Gebäude des slowakischen Nationalrats (Parlaments). Direkt an der Donau steht ein Denkmal für den Rabbi Moses Schreiber (auch Moses Sofer, Chatam Sófer). Im Westen wird das Gebiet durch die stark befahrene Autobahn Prag-Budapest begrenzt. Unter der Burg stehen die Reste des ehemaligen Orts/Stadtteils Podhradie (deutsch Schlossgrund).

Der östliche Teil stellt die eigentliche Innen- und Altstadt dar.

Sehenswürdigkeiten

Außer dem zentral in der Fußgängerzonen liegenden Fremdenverkehrsamt, Klobučnícka 2, Tel.: +421 (2) 5443 2708. Tgl. Apr.-Sept. 9.00-19.00.

Bauwerke

Der Martinsdom war die Krönungskirche der ungarischen Könige. Die Rokkokofassade des „Hauses zum Guten Hirten“ (Dom U dobrého pastiera) in der Židovská ul., ggü. dem Martinsdom ist schön renoviert und nett anzusehen. Im Inneren befindet sich heute die Uhrensammlung des Stadtmuseums.

Die St. Elisabeth-Kirche, Bezručova ul. , auch blaue Kirche genannt, besticht durch ihr ungewöhnliches Exterieur.

Die Bratislavaer Burg. Museum: Di.-So. 10.00-17.00 steht unübersehbar auf einem 85 m hohen Berg im Westen der Altstadt. Vom Vorplatz hat man einen guten Blick auf die Stadt. Unterhalb befindet sich ein Stück renovierte Stadtmauer.

Das Michaelertor ist einzige noch erhaltene Stadttor, bekrönt von einem 51 m hohen Turm. Daneben befiindet sich das angeblich „schmalste Haus Mitteleuropas,“ 2,30 breit.

Für den Kardinalprimas von Ungarn baute man 1781 das Primatialpalais, Primaciálne nám. 1 . Im Gebäude befindet sich heute die städtische Gemäldegarie. Sehenswert sind neben dem Spiegelsaal auch sechs englische Gobelins aus dem Jahre 1630.
Direkt daneben ist das alte Rathaus, heute Stadtmuseum (s.u.)

  • Franziskanerkirche (am Františkánske nám.), der älteste erhaltene Sakralbau der Stadt.
  • Das spätbarocke Palais Grassalkovich ist heute der Amtssitz des Präsidenten, die Gärten sind öffentlich zugänglich. Davor befindet sich der Hodža-Platz (Hodžovo námestie) mit seinem in Form einer Weltkugel gestalteten Springbrunnen.
  • Ehemaliges Schuhgeschäft der Firma Baťa
  • Gebäude des Slowakischen Rundfunks (Slovenský Rozhlas), vorgeblich eine auf die Spitze gestellte Pyramide. Einige hundert Meter nordöstlich des Zentrums.
Denkmäler
  • Denkmal des Slowakischen Nationalaufstandes
  • Slavín, imposantes Weltkriegsdenkmal für die Gefallenen der Roten Armee auf einem Hügel westlich des Zentrums mit tollem Blick auf die Stadt
  • “Man at Work” - eher unscheinbare Skulptur eines Kanalarbeiters, der im Stadtzentrum aus dem Untergrund lugt - ein beliebter Treffpunkt nahe des Hauptplatzes
Museen

Nationalgalerie, Námestie Ľudovíta Štúra 2 (Tram 2, 4, 6, 7 und zahlreiche Buslinien), Tel.: 421 2 204 762 38. Di.-So. 10.00-18.00. Eintritt frei

Nahe beim Schiffsanleger an der Donau steht die Nationalgalerie. Im Esterházy-Palais, dem Seitenflügel, sind Museumsshop und die Sonderausstellungen. Der Eingang zur Dauerausstellung findet man um die Ecke unter Rázusovo nábrežie 2. Etwa 300 m donauaufwärts gelangt man zum
Naturkunde- und Nationalmuseum, Vajanského nábrežie 2, Tel.: +421 2 204 69 109. Di.-So.: Juli-Aug. 10.00-18.00, sonst bis 17.00. € 4 sind unter einem Dach. Der wurde in den 1920ern als landwirtschaftliches Museum errichtet.

Das Stadtmuseum, Primaciálne námestie 3. Di.-Fr. 11.00-17.00, Wochenenden je 1 h später im alten Rathaus. Der Verwaltung unterstehen mehrere kleinere im Stadtgebiet verstreute Museen, so für Weinbau, Pharmazie, hitorische Interieure, Waffen usw.

Es gibt für jede der ansäßig (gewesenen) Volksgruppen kleinere Kulturmuseen, so für Ungarn (a: Brämer-Villa; b: für Imre Madách in der Sklabiná ul., c) für Kálmán Mikszáth in Dolná Strehová), Juden, Karpatho-Deutsche (Žižkova ul. 14) und Kroaten, das sich im Dorf Devínska Nová Ves in der Istrijská 68 befindet. Das Musikmuseum, zwei Häuser weiter vom deutschen Kulturmuseum auf Hausnummer 18, hat ebenfalls zwei kleinere Standorte. Der Arbeitsschwerpunkt liegt jedoch bei der bibliothekarischen und wissenschaftlichen Erschließung der Musikquellen des Landes.

Auf zwei Standorte verteilt ist die Städtische Galerie, Pallfy-Palais, Panská 19. Di.-So. 11.00-18.00. € 3,50 Im Mirbach-Palais (Františkánske nám. 11) gibt es eine Dauerausstellung barocker Möbel (€ 2).

Straßen und Plätze
  • Hlavné Namestie (Hauptplatz), oft einfach nur „Promenade“ genannt. Nach Abbruch der Stadtmauer 1784 geschaffen, im Laufe der Geschicht oftmals umbenannt.
  • Námestie slobody . Am nördlichen Rand der Altstadt gelegener fünf Hektar großer Platz dominiert von einem runden Brunnen, an dessen Nordseite sich das Verkehrsmuseum befindet, nach Süden und Osten grenzt die Universität an.
  • Namestie SNP (Platz des Slowakischen Nationalaufstandes)
  • Obchodná Ulica - Einkaufsstraße nördlich der Altstadt
  • Hviezdoslavovo Namestie - breiter Boulevard im Stadtzentrum, der beim Nationaltheater beginnt und bis zur Neuen Brücke führt
  • Ľudovít-Štúr-Platz an dessen Nordende die Redoute steht, die heute die Philharmonie beherbergt.
Märkte
  • Markthallen (Tržnica at Trnavské mýto).

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Rechte-Ausprägung / Lizenz

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

übernommen / bearbeitet am

05.01.2015 - 02.10.2016

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

10 km
3,8 km
160 m

AT-2410 Hainburg an der Donau

 

Historische(s) Gebäude

Ehemaliges Franziskanerkloster in Hainburg
Ehemaliges Kasernentor an der südlichen Stadtmauer in Hainburg
Hainburg, Fischertor

Hainburg an der Donau ist eine Kleinstadt inm niederösterreichischen Industrieviertel an der Grenze zur Slowakei. Die Stadt ist bekannt für die gut erhaltene Stadtmauer mit den Stadttoren, durch die bis 2006 die Fernverkehrsstraße Wien-Bratislava führte. Die Hainburger Berge (Braunsberg, Hundsheimer Berg und Spitzerberg), sind der westlichste Ausläufer der Karpaten und bilden gemeinsam mit dem Thebener Kogel die Hainburger Pforte; ein enges Durchbruchstal der Donau. Die Stadt wurde um das Jahr 1050 gegründet.

Sehenswürdigkeiten

Sehenswert ist das Stadtzentrum:

  • Gut erhaltene mittelalterliche Stadtmauer und Stadttore:
    • Ungartor, um 1230 erbaut
    • Wienertor, 13. Jahrhundert, es ist das größte noch erhaltene mittelalterliche Stadttor Mitteleuropas. Eine Besonderheit dieses Tores war, dass bis zur Eröffnung der Autobahn A6 der Fernverkehr nach Bratislava hier durchfahren musste.
    • Fischertor
    • Altes Kasernentor
    • Heldenturm
    • Götzenturm
  • Stadtkirche
  • Mariensäule von 1749, sie ist eine der schönsten Rokokosäulen in Österreich
  • Haydnbrunnen
  • Achteckiger Wasserturm aus dem 14. Jahrhundert
  • Anger, ehemaliges Dorfzentrum aus dem 11. Jahrhundert mit (ehemalige Friedhofskapelle, um 1220), Lichtsäule, Pfarrhof und Pranger
  • Theodorapalast
  • Kulturfabrik (ehem. Austria-Tabak-Werk)

Auch außerhalb des Zentrums gibt es einiges zu sehen:

  • Der Schlossberg mit der Heimenburg, 1042 erbaut, heute eine Burgruine
  • Braunsberg mit Keltischer Wallburg aus dem 2. Jahrhundert v. Chr. und tollem Ausblick auf Bratislava und die Burg Devín
  • Der Hexenberg

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Wikivoyage-Bearbeiter, 'Hainburg an der Donau', Wikivoyage, Freie Reiseinformationen rund um die Welt, 7. August 2016, 20:30 UTC, <https://de.wikivoyage.org/w/index.php?title=Hainburg_an_der_Donau&oldid=946184> [abgerufen am 1. Oktober 2016]

übernommen / bearbeitet am

01.10.2016 - 02.10.2016

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

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