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Radweg Camino de Santiago de la Lana

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Höhen-Profil Radweg Camino de Santiago de la Lana

Erstellt am 01.08.2017,

am 01.08.2017

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

411

Gesamthöhenmeter Aufstieg

6.432

Durchschn. Steigung Aufstieg %

1,56

Gesamthöhenmeter Abstieg

6.582

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden

Link zur Rechtebeschreibung

opendatacommons.org/licenses/odbl/

gpx-Datei übernommen aus

https://www.openstreetmap.org/relation/4062882

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 01.08.2017

Gesamtzahl Trackpoints

6.868

Trackpoint-Dichte per km

17

Endorte

Start

Monteagudo de las Salinas, Castile-La Mancha, ES (1011 m NHN)

Ziel

Burgos, Castile and León, ES (861 m NHN)

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

369 km
0,2 km
893 m

 

ES-09346 Covarrubias

 

Touristen Information

 

405 km
5,0 km
953 m

ES-09193 Castrillo del Val

 

Kloster

Monasterio de San Pedro de Cardeña, Castrillo del Val
Detalle portada, Monasterio de San Pedro de Cardeña, Castrillo del Val
San Pedro de Cardeña abbey, Cloister of the Martyrs
Claustro románico, Monasterio de San Pedro de Cardeña, Castrillo del Val

Das ehemalige Zisterzienserkloster von San Pedro de Cardeña war jahrhundertelang die Ruhestätte des spanischen Nationalhelden Cid Campeador sowie seiner Frau Doña Jimena. Im 19. Jahrhundert aufgelöst wurde es in der Zeit von 1936 bis 1940 von Franco als Konzentrationslager genutzt.

Manchmal wird vermutet, dass das Benediktinerkloster zur Zeit der arianischen Westgoten gegründet wurde. Laut den Stiftungsannalen soll das Kloster im Jahre 899 in Cardena gegründet worden sein. Im Jahre 902 machte Gonzalo Téllez, der möglicherweise in dieser Zeit Graf von Kastilien war, eine Stiftung an das Kloster und wurde nach seinem Tod (um 915) wahrscheinlich auch hier bestattet, denn seine Frau schenkte dem Kloster im Jahre 929 den etwa zwölf Kilometer westlich gelegenen Heimatort Gonzalo Tellez' – Pedernales. Im Hochmittelalter scheint es von den Zisterziensern übernommen worden zu sein, doch fehlen nähere Informationen.

Bei einem Maurenüberfall unter Emir Abd ar-Rahman III. am 6. August 953 wurde das Kloster gebrandschatzt und alle Mönche getötet. Im Kloster beigesetzt wurden sie im Jahre 1603 als die „Märtyrer von Cardeña“ heiliggesprochen. Jährlich am 6. August wird in einer großen Prozession im Kloster, wo sich eine blutrot gefärbte Spur hindurchzieht, der Mönche gedacht. König Philipp III. von Spanien mit seiner Frau, Königin Margarita von Österreich, zählten zu den Besuchern.

Im Jahr 1835 erfolgte die Umbettung des spanischen Nationalhelden, des kastilischen Ritters Cid Campeador, mit seiner Frau Doña Jimena, aus dem Kloster San Pedro de Cardeña in die Kathedrale von Burgos. Nachdem das Kloster mehrmals durch andalusische oder französische Truppen geplündert wurde, erfolgte im Jahr 1836 seine Säkularisation durch Alvarez Mendizabal. Im Jahr 1880 übernahmen einige Spanisch-Französische Trappistenmönche des französischen Klosters de Divielle das Kloster. Hierauf übernahm es im Jahre 1888 eine kleine Gemeinschaft von Piaristen, die es im Jahre 1901 aufgaben. 1905 übernahmen es aus Toulouse vertriebene französische Kapuziner, gaben es aber im Jahre 1921 auf. In diesem Jahr wurden auch die Gebeine des Cid und seiner Gemahlin Dona Jimeña in die Kathedrale von Burgos übergeführt. Danach fand in den Gebäuden jahrelang kein religiöses Leben mehr statt.

Im Jahr 1936, während der Zeit Francos, errichtete man im Kloster ein für 1200 Personen ausgelegtes Konzentrationslager, das bis Anfang 1940 bestand. In den ersten Kriegsjahren lag die Belegung jedoch bei 5000 Personen. Mehrere tausend vornehmlich im Norden von Spanien gefangen genommene Republikaner waren interniert. Etwa tausend Gefangene aus den Internationalen Brigaden wurden nach Cardeña verlegt.

Architektur

Das heutige Kloster ist ein Konglomerat von Bauten aus unterschiedlichen Jahrhunderten: Das mit zwei Eckrisaliten versehene Eingangsgebäude stammt aus dem 16. Jahrhundert und zeigt eine repräsentative Portalbekrönung mit einer Reiterstatue des Santiago Matamoros (manchmal auch als El Cid interpretiert) zuzüglich zweier Wappenschilde mit steinernen Kronen. Dahinter befindet sich der – nicht zugängliche – Klausurbereich der Mönche. Die ehemalige romanische Kirche wurde im 15. Jahrhundert vom Architekten Pedro de Burgo durch den heutigen dreischiffigen Bau mit einem Glockengiebel (espadaña) im Westen ersetzt; die Innenraumgestaltung steht ganz in der Tradition der Zisterziensergotik. Von dort aus erreicht man den im Norden liegenden Kreuzgang mitsamt dem zu einem Museum umgebauten Kapitelsaal aus dem späten 12. Jahrhundert. Der älteste Bauteil des heutigen Klosters ist der romanische Turm aus der Zeit um 1170, der zwischen Querhaus und Apsis der Kirche steht.

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Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „San Pedro de Cardeña“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 22. November 2014, 17:22 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=San_Pedro_de_Carde%C3%B1a&oldid=136081498 (Abgerufen: 15. März 2015, 10:50 UTC)

übernommen / bearbeitet am

15.03.2015

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

407 km
3,4 km
911 m

ES-09193 Burgos

 

Kloster

Vista exterior de la Cartuja de Miraflores, en Burgos
Cartuja de Miraflores, Burgos
Cartuja de Miraflores, Burgos
Cartuja de Miraflores, Burgos

Miraflores Charterhouse (Spanish: Cartuja de Miraflores) is a charterhouse, or Carthusian monastery, located in the city of Burgos, it is situated about four kilometres from the historic city center.

For centuries it was a summer residence of the Spanish monarchy and is one of the most important Gothic buildings of Spain.

The buildings were originally built as a palace for Henry III of Castile in 1401, while his son John II of Castile gave it to the Carthusian Order in order to made it a royal burial place, and in 1441 the abbey was founded. In 1452 the palace was damaged by fire and reconstruction started in 1454 under the direction of the architects Juan de Colonia and Simón de Colonia. The restoration was finished in 1484, during the reign of Isabella I of Castile.

Among the treasures of the Charterhouse are the wooden statue of St. Bruno, the wooden choir stalls in the church and the mausoleum of King John II and of his wife, Isabella of Portugal, constructed of marble and with their alabaster recumbent effigies. Around the top frieze are statues of angels in miniature. The French soldiers in the War of Independence (1814) mutilated this beautiful work, cutting off some of the heads and carrying them away to France. King John II's daughters by his first wife, heiresses Catherine, Princess of Asturias, and Eleanor, Princess of Asturias, are also buried in the monastery.

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Text(e) übernommen von:

übernommen / bearbeitet am

15.03.2015

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

Öffnungszeiten

Daily: 10:15 to 15: 00h and 16:00 to 18: 00h

Sunday: 11:00 to 15: 00h and 16:00 to 18: 00h

 

411 km
0,1 km
862 m

 

ES-09002 Burgos

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

411 km
1,9 km
863 m

ES-09006 Burgos

 

Fahrradbox

12 bike lockers available.

 

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