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Radweg Vyšší Brod-Nové Hrady

Nr. des Radweges 34

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Höhen-Profil Radweg Vyšší Brod-Nové Hrady

Erstellt am 16.12.2012,

am 29.04.2013

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

79

Gesamthöhenmeter Aufstieg

1.566

Durchschn. Steigung Aufstieg %

1,98

Gesamthöhenmeter Abstieg

1.579

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden

Link zur Rechtebeschreibung

opendatacommons.org/licenses/odbl/

gpx-Datei übernommen aus

www.openstreetmap.org/browse/relation/176654

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 16.12.2012

Gesamtzahl Trackpoints

1.252

Trackpoint-Dichte per km

16

Endorte

Start

Vyšší Brod, Jihozápad, CZ (574 m NHN)

Ziel

Nové Hrady, Jihozápad, CZ (561 m NHN)

Beschilderung

 

Schild

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
0,6 km
571 m

CZ-382 73 Vyšší Brod

 

Kloster

The Vyšší Brod Monastery
Cistercians monastery, Vyssi brod
Monastery of Vyšší Brod, Church of Mary Assumption
North gate of the monastery in Vyšší Brod

Das Zisterzienserkloster Vyšší Brod ([ˈvɪʃiː brot], tschechisch Vyšebrodský klášter, deutsch Kloster Hohenfurth, auch Hohenfurt) befindet sich in der gleichnamigen Ortschaft Vyšší Brod im Okres Český Krumlov (Bezirk Böhmisch Krumau) in Tschechien. Es wurde im 13. Jahrhundert gegründet und blieb trotz einer wechselvollen Geschichte seit 750 Jahren ein geistliches und kulturelles Zentrum Südböhmens.

Das Zisterzienserkloster Hohenfurth wurde 1259 vom böhmischen Oberstmarschall Wok von Rosenberg gegründet und mit zwölf Mönchen aus dem Stift Wilhering bei Linz besiedelt.

Nach der politischen Wende von 1989 konnten zwei Patres nach Vyšší Brod zurückkehren, wo sie sich um eine Erneuerung des klösterlichen Lebens bemühen. Dabei wurden sie mit materieller Hilfe aus Österreich, vor allem aus dem Stift Heiligenkreuz unterstützt. 1991 wurde die Bibliothek restituiert.

Die Besucher des Stiftes können an Gottesdiensten teilnehmen und die gotische Kirche, den Kreuzgang, den Kapitelsaal, die Barockbibliothek und eine Reihe von Kunstgegenständen in Ausstellungen der Stiftssammlungen besichtigen.

Im Jahr 2011 nutzten die Mönche von Vyšší Brod die im Motu Proprio "Summorum Pontificum" von 2007 vorgesehene Möglichkeit und kehrten zur außerordentlichen Form der Heiligen Messe sowie zu den alten Gebräuchen, die bis 1962 Geltung hatten, zurück.

Klosterkirche

Die ursprünglich hölzerne Klosterkirche Mariä Himmelfahrt wurde 1259 geweiht und zwischen 1270 und 1280 aus Stein errichtet. Erst zwischen 1360 und 1370 konnte das Gewölbe der dreischiffigen Kirche vollendet werden.

Vor 1347 stiftete Peter I. von Rosenberg für den Hauptaltar einen Gemäldezyklus mit neun Bildern aus dem Leben Christi. Er wurde vom Meister von Hohenfurth geschaffen und befindet sich seit 1938 in der Nationalgalerie Prag. Dort wird auch das bekannte gotische Tafelbild der Madonna von Hohenfurth ausgestellt, das 1384 erstmals erwähnt wurde.

Die spätgotischen, geschnitzten Flügelaltäre des hl. Rochus und der hl. Barbara entstanden 1524–1525. Der architektonische Hauptaltar im Stil des Frühbarock wurde 1644–1646 errichtet. In den Jahren 1830–1862 und 1878–1882 sowie Ende der 1920er Jahre und wieder nach 1989 erfolgten Umbauten und Renovierungen der Klosterkirche, die Orgeln stammen von Orgelbau Breinbauer, Ottensheim.

Die Klosterkirche diente 1262–1611 als Grablege der Herren von Rosenberg. Das Epitaph wurde im Auftrag des Stiftkapitels 1622–1629 geschaffen.

Weitere Klostergebäude

  • Der Kapitelsaal entstand 1285–1300,
  • der Kreuzgang wurde 1360–1380 geschaffen und
  • das Refektorium sowie das Dormitorium 1385.
  • Die 1757 erbaute Klosterbibliothek wurde Anfang des 19. Jahrhunderts mit Deckenmalereien ausgeschmückt.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Kloster Vyšší Brod“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. November 2012, 15:27 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kloster_Vy%C5%A1%C5%A1%C3%AD_Brod&oldid=110646684 (Abgerufen: 17. Dezember 2012, 18:05 UTC)

übernommen / bearbeitet am

17.12.2012 - 17.07.2015

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

Öffnungszeiten

  • 1. Mai bis 30. September: täglich 9:30-17:00 (Beginn der letzten Führung) außer Montag (ganztägig geschlossen) und Sonntag Vormittag (geöffnet ab 12:30 Uhr). Sondertermine sind nach vorheriger Vereinbarung möglich.
  • 1. Oktober bis 30. April (außer der Hauptsaison): Führungen nach vorheriger Vereinbarung.
 

0 km
0,2 km
577 m

 

CZ-382 73 Vyšší Brod

 

Touristen Information

Öffnungszeiten

1. 6. - 30. 6.Po – Pá7.30 - 11.30 & 12.00 - 16.00
So7.30 - 11.30 & 12.00 - 14.00
NeZavřeno
1. 7. - 31. 8.Po – Ne7.30 - 12.00 & 12.30 - 18.00
1. 9. - 31. 5.Po – Pá7.30 - 11.30 & 12.00 - 16.00
 

16 km
0,9 km
621 m

 

AT-4262 Leopoldschlag

 

Gasthof

 

19 km
4,7 km
528 m

 

CZ-382 18 Rožmberk nad Vltavou

 

Hotel

 

19 km
4,7 km
528 m

CZ-382 18 Rožmberk nad Vltavou

 

Historisches Ortsbild

Castle and city of Rožmberk nad Vltavou
Square, Rožmberk nad Vltavou
Rožmberk Castle and the Vltava River in Rožmberk nad Vltavou
Town office building in the town of Rožmberk nad Vltavou

Rožmberk nad Vltavou (deutsch Rosenberg, auch Rosenberch, Roesenberg, Rosemberg, Rozmberg, Rožumbergk) ist eine Stadt im Süden Tschechiens. Sie gehört zum Okres Český Krumlov.

Sehenswürdigkeiten

  • Burg Rožmberk
  • Die gotische St.-Marien-Kirche-Kirche aus dem Jahr 1271 wurde im 15. Jahrhundert umgebaut. Der Hauptaltar stammt aus der Zeit des Frühbarocks.
  • Das Pfarrhaus aus dem 15. Jahrhundert wurde mehrfach umgebaut und barockisiert.
  • St.-Nepomuk-Brunnen sowie Renaissance- und Barockhäuser auf dem Markt
  • Jüdischer Friedhof
  • Kapelle St. Anna in Studenec

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

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Seite „Rožmberk nad Vltavou“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 19. August 2012, 14:30 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ro%C5%BEmberk_nad_Vltavou&oldid=106994195 (Abgerufen: 17. Dezember 2012, 18:19 UTC)

übernommen / bearbeitet am

17.12.2012

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

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