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Namur

Sehenswürdigkeiten

Erstellt am 04.04.2015,

zuletzt geändert von »biroto-Redaktion« am 10.04.2022

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Art der Sehenswürdigkeit

Historische(s) Gebäude

 

Name u. Anschrift

Namur

BE-5000 Namur

GEO-Koordinaten

50.465572 4.862480

Kommunikation

La vieille ville à Namur avec la Cathédrale St Aubain
La vieille ville à Namur avec la Cathédrale St Aubain
La place dʹArmes à Namur avec la Bourse de Commerce, actuel Palais des congrès
La place dʹArmes à Namur avec la Bourse de Commerce, actuel Palais des congrès
Namur, le vieux beffroi
Namur, le vieux beffroi
Citadelle de Namur
Citadelle de Namur

Namur oder auch Namür (französisch Namur [namyʁ]; niederländisch Namen, wallonisch Nameur) iist die Hauptstadt der gleichnamigen belgischen Provinz und gleichzeitig auch Hauptstadt von Wallonien mit 110.500 fast ausschließlich französischsprachigen Einwohnern.

Hintergrund

Seit keltischen Zeiten besiedelt nannten die Merowinger die erstmals im 7. Jahrhundert erwähnte Stadt Sedroch, ab 962 hieß sie Namucho und ab dem 12. Jahrhundert dann Namuco. Dieser Name wurde abgeleitet von der gallischen Gottheit Nam. Seit dem 10. Jahrhundert eine Grafschaft, entwickelte sich Namur auf dem Nordufer der Maas und geriet im 13. Jahrhundert unter die Herrschaft der Grafen von Flandern. Im 15. Jahrhundert erwarb Philipp der Gute von Burgund die Stadt. Die bereits bestehende Festung, die Zitadelle, wurde im 17. Jahrhundert von den Spanischen Niederlanden stark ausgebaut und verstärkt, um den Angriffen Ludwig XIV. widerstehen zu können; dennoch wurde Namur 1692 von Frankreich erobert. Die französische Herrschaft war jedoch von kurzer Dauer, nach nur drei Jahren fielen die Befestigungsanlagen, die zu den besten in Europa gehörten, in die Hände der Niederländer. Während der Französischen Revolution wurde Namur wieder französisch und nach einem kurzen niederländischen Intermezzo wurde die Stadt im Anschluss an die belgische Revolution Teil des Königreichs Belgien. Die Deutschen, die immer wieder ihre Armeen durch Wallonien führten, beendeten das Werk der anderen und legten das meiste in Schutt und Asche, so dass nur noch Überreste zu besichtigen sind. 

Sehenswürdigkeiten

Burgen und Festungen
  •  Zitadelle von Namur (Citadel van Namen, Citadelle de Namur). Wikipedia Icon . Die Zitadelle von Namur präsentiert sich auf einer 80 Hektar großen Grünfläche in der Nähe des Stadtzentrums. Es gibt verschiedene Führungen, die Schloss und Anlage unter verschiedenen Aspekten erläutern.
Sakralbauten
  • St. Aubin Kathedrale (Sint-Aubankathedraal, Cathédrale Saint-Aubain de Namur). Wikipedia Icon . Belgiens einzige große Barockkirche.
  • Saint-Loup Kirche, im historischen Herzen der Stadt gelegen, ist ein Juwel der barocken Kunst aus der ehemalige Süd-Niederlande.
Profanbauten
Museen
  • Trésor du Prieuré de Oignies (Schatz des Priorats von Oignies), Rue Julie Billiart, 17. +32 81 254300. Goldschmiedearbeiten aus dem Maasland, Emailkunst, Elfenbeinarbeiten und arabische Gläser, Reliquarien, Kelche, Manuskripte usw. aus dem 12. und 13. Jahrnhundert. Geöffnet: 10:00-12:00 und von 14:00-17:00, am Sonntag Vormittag, am Montag, an Feiertagen sowie 11.-27 Dez. geschlossen. Preis: Erwachsene 2€, Gruppen und Kinder 1€.
  • Musée provincial des arts anciens (Provinzialmuseum der alten Künste) (Musée provincial des Arts anciens du Namurois), Rue de Fer, 24. +32 81 220065.Wikipedia Icon . Im ehemaligen Patrizierwohnsitz "Hôtel Gaiffier d’Hestroy", dessen vordere Stuckfassade aus dem Jahre 1768 unter Denkmalschutz steht, sind Gemälde, Skulpturen, Kirchenfenster, Metallkunst, Stickereien und Glaswaren aus Namur und Umgebung in einer permanenten Ausstellung zu besichtigen. Geöffnet: tägl. 10:00-18:00, Montags sowie am 24., 25. und 31.Dez und am 1.Jan. geschlossen. Preis: Erwachsene 3 €, Studenten und Senioren 1,50€, Schulen 1€, Kinder unter 12 Jahren kostenlos.
  • Musée diocésain et trésor de la cathédrale Saint-Aubain (Diözesan-Museum und Schatz der Kathedrale Sankt Albanus), Place du Chapitre, 1. +32 81 444285, +32 476 972324. Goldschmiedearbeiten aus dem 11. bis 18. Jahrhundert, Skulpturen, Gemälde, Textilien und Manuskripte. Geöffnet: Besuche nur auf Anfrage bei M. Jacques Jeanmart, Rue de l'Eglise, 5150 Franière unter genannten Telefonnummern. Preis: Erwachsene 2,50 €, Studenten und Senioren 2 €, Gruppen 1,50 €, Kinder 1 €.

Schlafen

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Nützliche Information

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Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

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04.04.2015 - 10.04.2022

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zuletzt geändert von »biroto-Redaktion« am 10.04.2022