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Branitzer Park

Sehenswürdigkeiten

Erstellt am 29.11.2014,

zuletzt geändert von »biroto-Redaktion« am 30.11.2014

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Art der Sehenswürdigkeit

Burg/Schloss

 

Name u. Anschrift

Branitzer Park

Zum Kavalierhaus 11

DE-03042 Cottbus

GEO-Koordinaten

51.742509 14.369834

Kommunikation

Tel.

+49 ∎∎∎ ∎∎∎∎∎

Internet

∎∎∎.∎∎∎∎∎∎∎∎-∎∎∎∎∎∎.∎∎/

Schloss Branitz
Schloss Branitz
Schloss Branitz
Schloss Branitz
Bronzegreife an der Parkseite des Schlosses im Branitzer Park
Bronzegreife an der Parkseite des Schlosses im Branitzer Park
Herbst im Branitzer Park
Herbst im Branitzer Park

Der Fürst-Pückler-Park Branitz ist ein von Fürst Hermann von Pückler-Muskau gestalteter Landschaftspark bei Branitz und die bedeutendste der Cottbuser Parkanlagen. Im Zentrum des zonierten Landschaftsgartens befindet sich Schloss Branitz, Alterssitz Fürst Pücklers. Das Wahrzeichen des Parks sind die beiden weltweit einmaligen Erdpyramiden, die Landpyramide sowie die Seepyramide, auch Tumulus genannt, welche Fürst Pückler als seine letzte Ruhestätte inszenierte.

Die Herrschaft Branitz gelangte 1696 in den Besitz der Grafenfamilie Pückler. 1785 zog die Familie nach Muskau, Branitz wurde verpachtet. Die Gestaltung des Branitzer Parks begann 1845, als Hermann von Pückler-Muskau seinen damaligen Wohnsitz Schloss Muskau und den dortigen Park aufgrund finanzieller Probleme verkaufte und nach Branitz zog. Im Alter von 60 Jahren begann er hier diesen weiteren Landschaftspark nach englischem Vorbild anzulegen. Bis in die 1850er Jahre wurden zunächst der Pleasureground und der Innenpark um das Schloss herum gestaltet, im Anschluss entstand die Pyramidenebene mit den beiden Erdpyramiden. Unter dem Nachfolger des Fürsten Pückler, dessen Stiefcousin Heinrich Graf von Pückler, erfolgten im Park weitere Um- und Ausgestaltungen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Familie von Pückler enteignet und Park und Schloss Branitz in Volkseigentum überführt. Durch die Bodenreform wurden anschließend Teile der Ländereien, vor allem im Außenpark, sowie die Gutsökonomie und die Schlossgärtnerei, in Privateigentum bzw. volkseigene Betriebe überführt. Seit 1995 wird der Innenpark mit Pleasureground und Schloss von der kommunalen Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz verwaltet und gepflegt. Nach und nach konnten Teile der ehemaligen Gutsökonomie sowie die Schlossgärtnerei saniert und wieder in den Park integriert werden.

Schloss Branitz, Ausstellungen

Im Zentrum des Parks liegt das von 1770 bis 1772 im Barockstil erbaute und um 1850 umgebaute Schloss. Es zeigt in zahlreichen historisch ausgestalteten restaurierten Räumen in sehr lebendiger Form die Wohnwelt des Fürsten Pückler. Außerdem wird eine Gemäldesammlung von Werken des in Cottbus geborenen Landschaftsmalers Carl Blechen gezeigt. Ausstellungen zum Leben und Werk von Hermann Fürst von Pückler-Muskau, die Museumspädagogische Ausstellung „Auf der Suche nach dem versteinerten Prinzen“ sowie regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen werden im Besucherzentrum auf dem Gutshof sowie im Marstall gezeigt.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Branitzer Park“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 8. Mai 2014, 16:46 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Branitzer_Park&oldid=130221728 (Abgerufen: 28. November 2014, 23:33 UTC)

übernommen / bearbeitet am

29.11.2014 - 30.11.2014

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

Öffnungszeiten:

Park

ganzjährig geöffnet

Schloss

29. März bis 31. Okt.: täglich 10–18 Uhr
1. Nov. bis 28. März: Di–So 11–17 Uhr

Besucherzentrum im Gutshof

29. März bis 31. Okt.: täglich 10–18 Uhr
1. Nov. bis 28. März: Di–So 11–17 Uhr

Marstall

29. März bis 31. Okt.: täglich 10–18 Uhr

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Erstellt am 29.11.2014,

zuletzt geändert von »biroto-Redaktion« am 30.11.2014