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Drensteinfurt

Sehenswürdigkeiten

Erstellt am 08.01.2018,

zuletzt geändert von »biroto-Redaktion« am 26.05.2021

Radwege und Fahrrad-Touren in der Nähe

Name/BezeichnungTypkm zur Strecke

Werse Radweg

Route

0,0 km

100 Schlösser-Route Süd

Route

0,8 km

100 Schlösser-Route Ost-Süd-West

Tour

0,0 km

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Art der Sehenswürdigkeit

Historische(s) Gebäude

 

Name u. Anschrift

Drensteinfurt

Mühlenstraße 8

DE-48317 Drensteinfurt

GEO-Koordinaten

51.797602 7.741573

Kommunikation

Haus Steinfurt, Drensteinfurt
Haus Steinfurt, Drensteinfurt
Haus Steinfurt, Drensteinfurt
Haus Steinfurt, Drensteinfurt
Alte Post, Drensteinfurt.
Alte Post, Drensteinfurt.
St.-Regina-Kirche, Drensteinfurt
St.-Regina-Kirche, Drensteinfurt

Die Stadt Drensteinfurt (Stewwert im Niederdeutschen) ist eine kreisangehörige Stadt im Kreis Warendorf südlich von Münster in Nordrhein-Westfalen.

Sehenswürdigkeiten

Die Stadt hat sich ihren ländlichen Charakter teilweise erhalten. Neben der klassizistischen Pfarrkirche St. Regina Wikipedia Icon im Ortszentrum sind das von Johann Matthias Freiherr von der Reck als Dreiflügelanlage neu erbaute Haus Steinfurt Wikipedia Icon an der Werse und das im Stadtzentrum in der Alten Post Wikipedia Icon von 1647 untergebrachte Rat- und Bürgerhaus nennenswert. Darüber hinaus ist die ehemalige Synagoge Drensteinfurt Wikipedia Icon von 1872 eine der wenigen weitgehend originalgetreu erhaltenen jüdischen Synagogen im ländlichen Westfalen.

Am Landsbergplatz, benannt nach Franz Anton Freiherr von Landsberg, befindet sich neben der Stadtverwaltung und der Villa Schmidt Wikipedia Icon aus der Zeit des Strontianitabbaus auch das 1938 eingeweihte Kriegerehrenmal der Stadt Drensteinfurt.

Sehenswert ist auch die denkmalgeschützte Loretokapelle Wikipedia Icon.

Trotz der Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg und der nach 1968 durchgeführten Ortskernsanierung blieben mehrere ältere Wohnbauten erhalten:

  • Kirchplatz 9, wohl vor 1550 errichtet, 1982 verändert
  • Kirchplatz 12 (Kaplanei). Fachwerkbau mit Krüppelwalmdach aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
  • Markt 3 (ehemaliges Pastorat). Der neobarocke Backsteinbau mit Mittelrisalit wurde 1912/13 errichtet.
  • Markt 8. Das zweigeschossige, mehrfach veränderte Giebelhaus mit Taustabknaggen stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert. Die Utlucht wurde um 1800 hinzugefügt. Im Inneren haben sich Reste einer bemalten Holzbalkendecke erhalten.
  • Mühlenstraße 7. Zweigeschossiger Fachwerkbau mit Krüppelwalmdach, der wohl in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts erbaut und 1651 umgebaut wurde. Das hintere Drittel wurde nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg 1958 in Betonfachwerk neu aufgeführt.
  • Am Südwall stehen noch zwei Fachwerktraufenhäuser des 19. Jahrhunderts, die den Verlauf der einstigen Ortsbefestigung markieren.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Drensteinfurt“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 7. September 2017, 10:34 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Drensteinfurt&oldid=168863960 Wikipedia Icon (Abgerufen: 8. Januar 2018, 09:53 UTC)

übernommen / bearbeitet am

08.01.2018 - 26.05.2021

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

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Erstellt am 08.01.2018,

zuletzt geändert von »biroto-Redaktion« am 26.05.2021