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Innenhafen Duisburg

Sehenswürdigkeiten

Erstellt am 02.01.2014,

zuletzt geändert von »biroto-Redaktion« am 08.10.2017

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Art der Sehenswürdigkeit

 

Name u. Anschrift

Innenhafen Duisburg

Schifferstraße

DE-47059 Duisburg

GEO-Koordinaten

51.440833 6.766111

Kommunikation

Internet

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Duisburg Innenhafen (innerer Bereich); Aufnahmestandort: nahe Küppersmühle
Duisburg Innenhafen (innerer Bereich); Aufnahmestandort: nahe Küppersmühle
Duisburg, Museum Küppersmühle
Duisburg, Museum Küppersmühle
Duisburg, Schwanentorbrücke
Duisburg, Schwanentorbrücke
Duisburg, Werhahnmühle im Innehafen
Duisburg, Werhahnmühle im Innehafen

Der Innenhafen in Duisburg Wikipedia Icon, der eine Größe von 89 ha vorweist, war während der Hochkonjunktur der Industriellen Revolution über ein Jahrhundert lang der zentrale Hafen- und Handelsplatz der Ruhrgebietsstadt. Seit Mitte der 1960er Jahre verlor der Hafen an Bedeutung und lag für 20 Jahre brach, ehe am Innenhafen ein Strukturwandel einsetzte. Das zur Internationalen Bauausstellung Emscher Park (IBA), die 1989 bis 1999 stattfand, gehörende ehemalige Industriegebiet hat sich grundlegend gewandelt.

Die Basis für dieses Musterbeispiel für den Strukturwandel im Ruhrgebiet lieferte 1994 der britische Architekt Lord Norman Foster. Mittlerweile hat sich der Innenhafen zu einem Ort entwickelt, der Arbeiten, Wohnen, Kultur und Freizeit am Wasser verbindet. Heute ist der Innenhafen ein Industriedenkmal und Ankerpunkt auf der Route der Industriekultur Wikipedia Icon.

Im neu gestalteten Quartier des Innenhafens sind verschiedene Museen angesiedelt wie die von Herzog & de Meuron zum Kunstmuseum umgestaltete Küppersmühle Wikipedia Icon, die Werhahnmühle Wikipedia Icon, die nach dem Auszug des Kindermuseums ATLANTIS Wikipedia Icon durch ein Legoland Discovery Center Wikipedia Icon genutzt wird und das Kultur- und Stadthistorische Museum Wikipedia Icon.

Dani Karavan legte den „Garten der Erinnerung Wikipedia Icon“ an, in dem der Architekt Zvi Hecker das Gemeindezentrum und die Synagoge Wikipedia Icon der Jüdischen Gemeinde Duisburg-Mülheim/Ruhr-Oberhausen aufbaute.

Vom Garten führt die Buckelbrücke Wikipedia Icon für Fußgänger hinüber zur Marina Wikipedia Icon und den Bürokomplexen Five Boats Wikipedia Icon und Hitachi Power Office Wikipedia Icon.

Weitere renovierte Speichergebäude und Neubauten werden als Büro-, Kontor- und Parkhäuser, von öffentlichen Einrichtungen sowie von Gastronomie- und Freizeitbetrieben genutzt.

Eine vollständige Liste aller bautechnischen Objekte findet sich im Rundgang Innenhafen Duisburg Wikipedia Icon.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Innenhafen Duisburg“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 15. Dezember 2013, 21:51 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Innenhafen_Duisburg&oldid=125477545 (Abgerufen: 2. Januar 2014, 18:28 UTC)

übernommen / bearbeitet am

02.01.2014 - 08.10.2017

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biroto-Redaktion

Erstellt am 02.01.2014,

zuletzt geändert von »biroto-Redaktion« am 08.10.2017