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Köln-Altstadt

Sehenswürdigkeiten

Erstellt am 10.01.2013,

zuletzt geändert von »biroto-Redaktion« am 02.10.2016

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Art der Sehenswürdigkeit

Historische(s) Gebäude

 

Name u. Anschrift

Köln-Altstadt

DE-50667 Köln

GEO-Koordinaten

50.937693 6.958133

Kommunikation

Köln, Fischmarkt mit Groß St. Martin
Köln, Fischmarkt mit Groß St. Martin
Köln, Altes Rathaus
Köln, Altes Rathaus

Die Kölner Innenstadt ist der historische Stadtkern, in ihr sind die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt auf engem Raum zu finden. Verwaltungstechnisch ist es der Stadtbezirk 1, er umfasst die linkrheinischen Stadtteile Altstadt Nord und Altstadt Süd, weiterhin die Stadtteile Neustadt Nord und Süd sowie das rechtsrheinisch gelegene Stadtviertel Deutz. Sprechen Kölner und Besucher von der Altstadt, dann meinen sie eher das Martinsviertel zwischen Fußgängerzone und Rheinufer, das in Teilen seinen alten Charme bewahrt hat.

Hintergrund

Die historische Altstadt war umgeben von einer Stadtmauer, die nach 1880 abgerissen wurde und an deren Stelle die Kölner Ringe die Grenze der Altstadt markieren. Die Neustadt entstand nach 1880 und erstreckt sich von den Ringen bis zum Inneren Grüngürtel. Die Einteilung in Nord und Süd ist rein verwaltungsmäßig und willkürlich, die Grenze verläuft entlang der Straße vom Rudolfplatz zur Deutzer Brücke. Nach Kriegszerstörung und Wiederaufbau sind baulich keine großen Unterschiede zwischen Alt- und Neustadt zu erkennen.

Noch immer erkennbar und in ihrer jahrtausendealten Funktion geblieben sind die Hauptstraßen des römischen Kölns: Die Nord-Süd-Verbindung, welche im Norden weiter nach Neuss, im Süden nach Bonn führt, ist die heutige Hohe Straße. Rechtwinklig davon zweigt die Ost-West-Verbindung ab, die heutige Schildergasse. In ihrer Verlängerung führt sie als Aachener Straße schnurgerade nicht etwa nach Aachen, sondern nach Jülich.

Sehenswürdigkeiten

Bauwerke
Kölner Dom

Die Hohe Domkirche

Romanische Kirchen

In der Innenstadt befinden sich zwölf große romanische Kirchen, die alle nach den Zerstörungen des 2. Weltkriegs wieder aufgebaut wurden:

  • Groß St. Martin − die Kirche im romanischen Stil wurde im 12. Jahrhundert auf den Resten römischer Bauwerke errichtet. Ihr Turm ist 75 m hoch. Das Gotteshaus steht mitten in der dicht bebauten Altstadt oberhalb des Fischmarkt. Die im Inneren heute recht schlichte Kirche gehört zur Gemeinschaft von Jerusalem. Die Kirche wurde im 2. Weltkrieg nahezu gänzlich zerstört und erst 1984 wieder aufgebaut.
    Die Krypta mit den Ausgrabungen aus römischer Zeit kann gegen Gebühr besichtigt werden.
  • St. Andreas · Komödienstraße 4-8
  • St. Aposteln, romanische Basilika aus dem 11. Jahrhundert am Neumarkt. · Neumarkt 30
  • St. Cäcilien, heute Ausstellungsraum des Schnütgen-Museums
  • St. Georg
  • St. Gereon · Gereonsdriesch 2-4
  • St. Kunibert
  • St. Maria in Lyskirchen · An Lyskirchen 12
  • St. Maria im Kapitol · Kasinostr. 4
  • St. Pantaleon · Am Pantaleonsberg 2
  • St. Severin · Severinstraße
  • St. Ursula · Ursulaplatz 24
Reste der Stadtbefestigungen

In Nachbarschaft zu den (Straßen-)Ringen befand sich halbkreisförmig die mittelalterliche Stadtmauer mit 12 Toren und den Verteidigungsanlagen am Rhein. Davon bestehen heute noch 3 große Torburgen, die Ulrepforte und der Bayenturm am Rhein.

  • Römerturm, Zeughausstraße 33, der am besten erhaltene Rest der römischen Stadtmauer, direkt angebaut ist ein Wohnhaus im neugotischen Stil.
  • Eigelsteintorburg, Eigelstein 135 − mächtiges Stadttor im Norden aus dem frühen 13. Jahrhundert. Zur Altstadtseite ist in einer Nische die Figur der "Kölschen Boor" als Repräsentant der Stadt.
  • Hahnentorburg, Rudolfplatz − Mittelalterliches Stadttor im Westen, ursprünglich als Torburg errichtet.
  • Severinstorburg − eine der 4 erhalten gebliebenen Stadttorburgen der mittelalterlichen Stadtmauer. Neben der Kirche St. Severin ist das Tor auf dem Chlodwigplatz das Wahrzeichen des Severinsviertels.
  • Ulrepforte − einst kleinstes Stadttor in der mittelalterlichen Mauer
  • Bayenturm − einst ein Eckturm am Übergang der Kölner Stadtmauer zum Rhein. Er wird heute genutzt von der Stiftung FrauenMediaTurm
  • Malakoff-Turm − Der 1848 − 1858 erbaute Turm zur Preußischen Rheinuferbefestigung steht gegenüber der Spitze der Halbinsel des Rheinauhafens. In dem Turm verbirgt sich eine Hydraulik, die einst zum Schwenken der Stahlbrücke diente, die zum heutigen Schokoladenmuseum führt.
Sonstige Gebäude, Paläste
  • Gürzenich, Martinstraße 29-37 − Das ehemalige Kauf- und Tanzhaus wurde 1441 - 47 durch den Rat der Stadt Köln errichtet. Es wurde 1855 - 57 umgebaut und erweitert. Im zweiten Weltkrieg wurde es 1943 im Innern zerstört und 1952 - 55 unter Einbeziehung der Ruine Alt St. Alban wiederaufgebaut. 1996-97 wurde es modernisiert und erweitert. Im Spätmittelalter war es das größte Kölner Kaufhaus und Ort glanzvoller Feste für Kaiser, Könige und Bürger. Im 19. Jahrh. endete die Kaufhausnutzung und die Festhaustradition wurde wiederbelebt. Seither ist Gürzenich traditionsreicher Veranstaltungsort mit dem Gürzenich-Orchester, Karnevalsfesten, Empfängen, Kongressen und Festivitäten verschiedenster Art.
  • Altes Rathaus − Seit der Mitte des 12. Jahrhunderts ist ein erstes Rathaus der Stadt Köln überliefert. Um 1330 entstand ein Bau im gotischen Stil. Die Gaffeln, die Ständevereinigung der Kölner Handwerker und Kaufleute, ließen 1407 bis 1414 als Zeichen ihrer Macht den 61 Meter hohen Rathausturm mit seinem umfangreichen Figurenschmuck errichten. Die Laube im Renaissance-Stil am Alten Markt wurde 1569 bis 1573 errichtet. In den letzten zwei Jahren des Zweiten Weltkriegs wurde das Rathaus stark beschädigt. Der Turm wurde 1975 fertiggestellt, seinen neuen Figurenschmuck – nur fünf alte Figuren sind darunter – erhielt er zwischen 1985 und 1995.
    Die Renaissance-Laube mit dem Rathauseingang wird ab Frühjahr für dreieinhalb Jahre gesperrt, weil dann davor mit dem Bau des Jüdischen Museums begonnen werden soll. Der Rathauseingang wird sich dann auf dem Alter Markt befinden.
  • Glockengasse 4711 (Echt Kölnisch Wasser), Glockengasse 4, 50667 Köln (neben der Oper), Tel.: +49 221 270999 10. geöffnet Mo-Fr 9-19 Uhr, Sa 9-18 Uhr Im Stammhaus Glockengasse steht neben der Eingangstür ein Brunnen mit Kölnisch Wasser, an der Außenfront des Hauses ist stündlich ein Glockenspiel mit historischen Figuren. Die Duftwässerchen bieten sich auch als nettes Souvenir an.
  • Hansa-Hochhaus, Hansaring 97 - 1924/25 als erstes Hochhaus Kölns errichtet. Bei der Fertigstellung das höchste Haus Europas.
  • Overstolzenhaus − älteste erhaltene Patrizierhaus Deutschlands, erbaut um 1230.
Denkmäler
  • Heinzelmännchenbrunnen nach der Sage der Kölner Hausgeister, in der Seitengasse Am Hof 12 südlich des Doms.
Straßen und Plätze
  • Heumarkt
  • Fischmarkt − Der Fischmarkt liegt zwischen der ehemaligen Frankenwerft und der romanischen Kirche Groß St. Martin. Nach Verlegung der Durchgangsstraße unter die Erde und dem Abbau der Rheinuferbahn Köln-Bonn wurde der Rheingarten angelegt, der in den Fischmarkt übergeht und ein beliebter Platz zum Flanieren und Speisen geworden ist.
  • Alter Markt
Museen
  • Römisch-Germanisches Museum, Roncalli-Platz 4, 50667 Köln (an der Südseite des Doms), Tel.: 0221 221 244 38. geöffnet Di.-So. 10-17 Uhr, öffentliche Führung So. 11:30 Uhr (außer in den Ferien). Eintritt Erw.: 9,- €, ermäßigt: 5,- €, mit Praetorium: 10 € / 5,50 €. Das Museum wurde errichtet über dem Dionysos-Mosaik einer römischen Stadtvilla. Es ist vom Roncalli-Platz aus zu sehen. Tipp: am besten Abends bei Dunkelheit kommen, dann kann man das beleuchtete Mosaik besonders gut sehen. Aus der Fülle der Exponate des römischen und germanischen Alltagslebens in der damaligen Stadt Colonia Claudia Ara Agrippinensium sind hervorzuheben die Sammlung römischer Gläser und der Grabbau des Legionärs Publicius (Nachbau).
  • Museum Ludwig, Heinrich-Böll-Platz, 50667 Köln (zwischen Domplatte und Hohenzollernbrücke, neben dem Römisch-Germanischen Museum), Tel.: 0221 221 26165. geöffnet Di-So, Fei 10-18 Uhr, Mo geschlossen. Eintritt: 11,- €, ermäßigt: 7,50 €, Familien: 22,- € Audioguide 3,- € (+ Pfand). Kunst des 20./21. Jahrhunderts. Terrasse mit Restaurant, Café.
  • Wallraf-Richartz-Museum & Foundation Corboud (Wallraf das Museum), Obenmarspforten (am Kölner Rathaus), 50667 Köln, Tel.: 0221 221-21119. geöffnet Di - So, Feiertag 10-18 Uhr, Mo geschlossen. Eintritt Erw. 8,- €, erm. 4,50 € Das älteste Kölner Museum ist untergebracht in einem modernen Gebäude in der Nähe des Rathauses, es ist eine der bedeutendsten deutschen Gemäldegalerien. Exponate: Malerei des 13. - 19./20. Jahrhunderts, Grafik. Sonderausstellungen.
  • Archäologische Zone, Jüdisches Museum, Archäologische Zone, Heumarkt 64-66, 50667 Köln, Tel.: +49 221 221 33422 .
    Seit 2007 wird die archäologische Zone Kölns eingerichtet, die eines der größten unterirdischen Museen Europas darstellt und sich westlich und nordwestlich des alten Rathauses befindet. Im Norden befindet sich das Praetorium, der römische Befehlshaber-, später Statthalterpalast, weiter südlich die Synagoge mit der Mikwe, einem jüdischen Reinigungsbad, und weiter südöstlich die Reste der römischen Stadtmauer mit der Marspforte. Teile des Praetoriums gehören heute zu einem Museum, das über die Kleine Budengasse erreicht werden kann. Für Erwachsene beträgt der Eintritt 3 Euro (4 Euro mit der Mikwe).
  • Kölner Stadtmuseum, Zeughausstr. 1-3. hier gehts zu den aktuellen Führungen Das im Krieg zerstörte Zeughaus wurde 1958 wieder aufgebaut und das Stadtmuseum zog dort ein.Man sieht aber immer noch, dass es früher als Waffenkammer diente. Heute erfährt man vieles über die Stadtgeschichte und die Bevölkerung in "Kölle" ab dem Mittelalter. Für seine "Pänz" (Kinder) kann man eine spezielle Audioführung umsonst ausleihen. Im Shop gibt es Holzschwerter, Kinderrüstungen und Burgfräuleinhüte, die man nicht im Versand kaufen kann.
  • Museum für Angewandte Kunst − MAKK, An der Rechtschule, beim Wallrafplatz, Tel.: +49 221 221 267 14 (Kasse). Di. - So. 11-17 Uhr. Eintritt Ständige Sammlungen: 6,- €, erm,: 3,50, Kombiticket: 8 - 12 €, erm.: 3 - 9 €. Sammlungen: Möbel und Raumkunst, Schmuck, Design, Keramik, Textil und Mode, Gemälde und Skulptur, Porzellan, Bildende Kunst des 20. Jahrhunderts, Glas, Metallkunst, Grafik und Plakat, Buchkunst. Die international renommierte Design-Sammlung gehört zu den qualitätvollsten und größten Kollektionen ihrer Art in Europa.
  • Duftmuseum, Obenmarspforten 21. Im Stammhaus der Parfümerie Farina, dem ältesten Hersteller von Kölnisch Wasser, befindet sich ein kleines Museum zur Geschichte des Parfums und insbesondere des Eau de Cologne. Öffnungszeiten: Mo-Sa 10-19 Uhr, So 11-16 Uhr. Wie zu erwarten gibt es auch ein Geschäft, wo man die Produkte der Firma käuflich erwerben kann.
  • Museum Schnütgen (Christliche Kunst des Mittelalters), Leonhard-Tietz-Straße 10, 50676 Köln (Cäcilienstr. 29-33, romanische Cäcilienkirche und Anbau (Kulturquartier am Neumarkt)), Tel.: 0221/221-22310. geöffnet Di-So 10-18 Uhr, Do 10-20 Uhr. Eintritt Erw. 6,- €, ermäßigt 3,50 €
  • Rautenstrauch-Joest-Museum (Kulturen der Welt), Leonhard-Tietz-Straße 10, 50676 Köln (Cäcilienstraße 29-33, Museum im Kulturquartier am Neumarkt), Tel.: +49 221 221 313 56. geöffnet Di-So 10-18 Uhr, Do 10-20 Uhr, Mo geschlossen. Eintritt Erw. 7,- €, erm. 4,50 €. neben Schnütgen-Museum, Tiefgarage Cäcilienstraße
  • Imhoff-Stollwerk Schokoladenmuseum − Es befasst sich mit allen Einzelheiten der Kulturgeschichte der Schokolade. · Geöffnet: Di. - Fr. von 10 - 18 Uhr, Sa./So./Feiertags von 11 - 19 Uhr · Eintritt. 9,- €, ermäßigt: 6,50 €, Kinder unter 6 J. frei, Familienkarte: 25,- € · Tel.: 0221 - 931 888-0 · Am Schokoladenmuseum 1a, direkt auf dem Rhein.
    Im Museum wird die Geschichte der Kakaobohne gezeigt und es gibt dort auch die industrielle Herstellung von Schokoladenprodukten zu sehen, die man direkt auch im Museeumsshop erwerben kann.
  • Deutsches Sport und Olympiamuseum, Im Zollhafen 1, 50678 Köln (direkt hinter dem Schokoladenmuseum), Tel.: +49 221 33609 0. geöffnet Di-Fr 10-18 Uhr, Sa, So, Fei 11-19 Uhr, an Karneval geschlossen. Eintritt 6 €. Exponate vom antiken Olympia über Turnvater Jahn zu den sportlichen Highlights der Gegenwart
  • Kölner Senfmuseum, Holzmarkt 79-83, 50676 Köln, Tel.: +49 221 20532340. Museum und Shop geöffnet Mo-Fr 10-18 Uhr, Sa, So, Fei 11-19 Uhr. Exponate zur Geschichte des Gewürzes in einer historischen Senfmühle Anno 1810. Der Schwerpunkt liegt auf dem Verkauf der qualitativ hochwertigen Senf-Produkte, Eintritt frei.

Küche

Zu Köln gehört das Kölsch, ein helles obergäriges Bier. Ausgeschenkt wird es in kleinen schmalen Kölsch-Gläsern mit 0,2 l Inhalt. Die Kellner tranportieren diese Stangen in einem Kranz. Für Ortsfremde gibt es auch 0,3 l-Gläser. Am besten genießt man es in einer urigen Kneipe am Alten Markt oder am Heumarkt, zusammen mit einer der Kölner Spezialitäten wie Himmel un Äd. Siehe auch hier. Am einfachsten ist es, man geht in die Altstadt und sucht sich eines der zahlreichen Lokale. Man wird schnell fündig am Heumarkt, am Alter Markt und an der Rheinpromenade zwischen der Deutz-Brücke und dem Dom. Allerdings sind diese Angebote teilweise sehr auf Touristen zugeschnitten. Im Folgenden nur eine kleine Auswahl von Gaststätten.

Brauhäuser und Kneipen

Die meisten namhaften Kölsch-Brauereien sind in der Altstadt mit einem Brauhaus vertreten und sind alle einen Besuch wert. Eine der letzten privaten Brauereien ist die "Malzmühle", deren besonders süffiges Kölsch etwas südlich der Altstadt nahe dem Heumarkt in einem kleinen gemütlichen hauseigenen Brauhaus ausgeschenkt wird.

Weitere Kölsch-Brauereien sind z.B. Früh am Dom, Sion Unter Taschenmacher, das Gaffel-Haus am Alter Markt, das Brauhaus Em Kölsche Boor Eigelstein, Päffgen auf der Friesenstraße und der Stüsser auf der Neusser Straße.

Einige der Brauhäuser liegen in der "Altstadt", die auch sonst ein großes Angebot an Kneipen hat. Diese richten sich vorrangig an Touristen und an Gäste aus dem Umland und werden von den meisten Kölnern eher selten aufgesucht. Es soll aber nicht unerwähnt bleiben, dass ein Besuch in einer Altstadtkneipe mit Außengastronomie gerade im Sommer sehr reizvoll sein kann. Durch den touristischen Faktor ist das Preisniveau hier etwas höher als im Studentenviertel.

In allen Brauhäusern werden gute deftige Speisen serviert.

  • Bierhaus en d'r Salzgass, Salzgasse 5-7, Tel.: +49 221 8001 900. Mo-Fr ab 12 Uhr, Sa und So ab 11 Uhr. Biergarten im Innenhof ,
  • Brauhaus Päffgen, Friesenstr. 64-66, Tel.: +49 221 135461. geöffnet So-Do 10:00-24:00 Uhr, Fr, Sa bis 10:00-00:30 Uhr
  • Em Kölsche Boor, Eigelstein 121, Tel.: +49 221 135227, geöffnet So-Sa 10:30–24:00 Uhr
  • Früh am Dom, Hof 18 (Außenbestuhlung vor und am Heinzelmännchenbrunnen), Tel.: +49 221 2613263. geöffnet Mo-Sa 11:30-24:00 Uhr, So 11:00-22:00 Uhr
  • Gaffelhaus, Alter Markt 20-22, Tel.: +49 221 2577692. geöffnet tägl. 11-01 Uhr, Fr, Sa bis 03 Uhr
  • Lommerzheim, Siegesstraße 18 (Nähe Deutzer Freiheit), 50679 Köln, Tel.: +49 221 814392. Geöffnet ist Mittwoch bis Montag 11:00 -14:30 + 16:30-24:00 Uhr, Dienstag ist Ruhetag. Die Kneipe hat den Ruf als kölscheste aller Kölschkneipen, sogar mit eigenem Artikel bei Wikipedia. Zu empfehlen sind die Koteletts mit 2 Rippen, etwa 4 cm hoch.
  • Malzmühle, Heumarkt 6, Tel.: +49 221 210117. geöffnet tägl. 10-22 Uhr.
  • Peters Brauhaus, Mühlengasse 1, Tel.: +49 221 2573950. geöffnet tägl. 11-00:30 Uhr. Außenbestuhlung auf dem Alter Markt, stilvolles Restaurant mit guter Küche
  • Sion, Unter Taschenmacher 5-7, Tel.: +49 221 2578540, geöffnet So-Do 10:30–24:00 Uhr, Fr-Sa 10:30–01:30 Uhr
  • Stüsser, Neusser Str. 47, Tel.: +49 221 47446999, geöffnet Mo-Fr 11:00–24:00 Uhr, Sa-So ab 10:00

Schlafen

Im Umkreis von 4 km:

Nützliche Information

Im Umkreis von 4 km:

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Wikivoyage-Bearbeiter, 'Köln/Innenstadt', Wikivoyage, Freie Reiseinformationen rund um die Welt, 27. Juli 2016, 14:17 UTC, <https://de.wikivoyage.org/w/index.php?title=K%C3%B6ln/Innenstadt&oldid=935287> [abgerufen am 6. September 2016]

übernommen / bearbeitet am

10.01.2013 - 02.10.2016

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biroto-Redaktion

Erstellt am 10.01.2013,

zuletzt geändert von »biroto-Redaktion« am 02.10.2016