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Gorinchem

Sehenswürdigkeiten

Erstellt am 03.05.2015,

zuletzt geändert von »biroto-Redaktion« am 03.05.2015

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Name/BezeichnungTypkm zur Strecke

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Art der Sehenswürdigkeit

Historische(s) Gebäude

 

Name u. Anschrift

Gorinchem

NL-4201 Gorinchem

GEO-Koordinaten

51.830277 4.975400

Kommunikation

Gorinchem: Dalempoort
Gorinchem: Dalempoort
Grote Markt, Gorinchem
Grote Markt, Gorinchem
Building ʹDit is in Bethlehem; Gasthuisstraat 25; Gorinchem
Building ʹDit is in Bethlehem; Gasthuisstraat 25; Gorinchem
Gorinchem, monumentaal pand
Gorinchem, monumentaal pand

Gorinchem [ˈɣɔɾkʏm], oft auch nach der Aussprache Gorkum oder Gorcum geschrieben, ist eine Stadt und Gemeinde in der niederländischen Provinz Südholland und zählte 2014 35.238 Einwohner.

Schon um das Jahr 1000 war Gorinchem ein Bauern- und Fischerdorf. Es wird 1224 erstmals urkundlich bezeugt. Otto van Arkel verlieh dem bereits ummauerten Ort 1382 das Stadtrecht. Gorinchem kam, nach dem Aussterben des Geschlechtes Van Arkel, 1417 an Holland, was den Handel der Stadt begünstigte.

Im Jahre 1566 wurde die Stadt protestantisch. Im Achtzigjährigen Krieg fiel Gorcum 1572 an die aufständischen Holländer, wobei es zu einem Massaker kam: Neunzehn katholische Geistliche wurden, weil sie sich nicht zur neuen Lehre bekehren wollten, von den Geusen abtransportiert und später erhängt. Diese Opfer der damaligen Intoleranz werden – heutzutage auch von vielen Protestanten – als die Gorkumer Martelaren (Märtyrer) bezeichnet. Sie wurden am 24. November 1675 durch Papst Clemens X. seliggesprochen. Am 29. Juni 1867 erfolgte die Heiligsprechung durch Papst Pius IX.. Der bekannteste unter ihnen ist Theodor van der Eem. In der Sankt Nikolauskirche von Brüssel werden die Reliquien der Märtyrer von Gorkum verehrt. Ihr Gedenktag ist der 9. Juli.

Im Jahre 1609 wurde die neue Stadtbefestigung fertiggestellt.

Das 18. Jahrhundert war für Gorinchem eine Epoche des wirtschaftlichen Rückganges. Als preußische Truppen es 1814 von den Franzosen befreien wollten, entbrannten heftige Kämpfe, bei denen viele Menschen starben und Kriegsschäden entstanden. Ab etwa 1860, als die Eisenbahn gebaut wurde und neue Land- und Wasserstraßen entstanden, begann wieder eine Blütezeit.

Sehenswürdigkeiten

Die Festungswerke mit dem Dalemer Stadttor können zu den Sehenswürdigkeiten gezählt werden. Sie wurden 2001 restauriert. Im ehemaligen Rathaus (1860 erbaut) ist das Stadtmuseum untergebracht. Gorinchem hat noch einige alte Häuser.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Gorinchem“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 1. Dezember 2014, 23:14 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Gorinchem&oldid=136381413 (Abgerufen: 3. Mai 2015, 16:49 UTC)

übernommen / bearbeitet am

03.05.2015

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

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