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Schloss Kyburg

Sehenswürdigkeiten

Erstellt am 20.08.2012,

zuletzt geändert von »biroto-Redaktion« am 20.08.2012

Radwege und Fahrrad-Touren in der Nähe

Name/BezeichnungTypkm zur Strecke

Mittelland-Route - Romanshorn–Lausanne

Route

1,1 km

Kreuz und Quer durch die Schweiz

Tour

3,1 km

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Art der Sehenswürdigkeit

Burg/Schloss

 

Name u. Anschrift

Schloss Kyburg

Schloss 1

CH-8314 Kyburg

GEO-Koordinaten

47.458611 8.743611

Kommunikation

Schloss Kyburg
Schloss Kyburg
Schloss Kyburg
Schloss Kyburg
Schloss Kyburg Küche
Schloss Kyburg Küche
Schloss Kyburg Saal
Schloss Kyburg Saal

Die Kyburg ist ein Schloss in der Gemeinde Kyburg Wikipedia Icon in der Schweiz. Es liegt südlich von Winterthur Wikipedia Icon hoch über der Töss Wikipedia Icon und geht auf eine mittelalterliche Burg zurück.

Vermutlich standen 1027, zur Zeit der erstmaligen Erwähnung der Kyburg, hölzerne Bauten innerhalb einer Palisade. Die ältesten nachgewiesenen Teile der Kyburg entstanden zwischen 1150 und 1250. Nachgewiesen sind Bergfried, Palas, Kapelle sowie drei Steinhäuser und ein Eckturm im Südwesten. Die 2.50 Meter dicke Schildmauer zwischen Bergfried und Palas entstand im 13. Jahrhundert. Nach dem Übergang der Burg in den Besitz der Habsburger wurde die Burg umgebaut. Der Eckturm wurde abgebrochen, das Gebäude nach Süden erweitert und die nördliche Ringmauer mit dem Burgtor errichtet. Nach einem Grossbrand zwischen 1250 und 1370 wurden umfangreiche Erneuerungsarbeiten vorgenommen. Spätestens um 1370 entstand der Palas, der mit seinen 290 m² Wohnfläche pro Geschoss zu den grössten seiner Art im deutschen Sprachraum gehört.

Nach der Übernahme der Burg durch den Kanton Zürich wurde ab 1424 wieder umgebaut. Der obere Teil des Bergfrieds wurde aus Tuffsteinen neu aufgebaut, dabei wurde auch der in einer Höhe von 11 Metern gelegen Hocheingang eingesetzt. 1472 musste des unstabilen Bodens wegen die Südfassade des Ritterhauses neu gebaut werden. Zudem erhielt die Kapelle eine neue Ostwand mit gotischen Fenstern und ein neues Dach. Nach der Reformation wurden die Wandmalereien 1515 überdeckt, die Kapelle diente als Geschützmagazin. 1624 wurde sie in zwei Geschosse unterteilt. Ihr heutiges Erscheinungsbild erhielt die Kyburg im Wesentlichen um 1500.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Schloss Kyburg“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 21. Mai 2012, 14:28 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schloss_Kyburg&oldid=103491727 (Abgerufen: 19. August 2012, 22:28 UTC)

übernommen / bearbeitet am

20.08.2012

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

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