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Szentendre

Sehenswürdigkeiten

Erstellt am 25.12.2015,

zuletzt geändert von »biroto-Redaktion« am 02.10.2016

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Art der Sehenswürdigkeit

Historisches Ortsbild

 

Name u. Anschrift

Szentendre

HU-2000 Szentendre

GEO-Koordinaten

47.667586 19.076258

Kommunikation

Main Square in the old town of Szentendre
Main Square in the old town of Szentendre
Szentendre, old town
Szentendre, old town
Szentendre, Plague Column on the main square Fö tér
Szentendre, Plague Column on the main square Fö tér

Szentendre [ˈsɛntɛndrɛ] (deutsch: Sankt Andrä) ist eine ungarische Stadt im Komitat Pest. Aufgrund seiner Nähe zu Budapest, des reizvollen barocken Stadtbildes und der Lage an der Donau gehört es zu den beliebtesten Touristenzielen Ungarns.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Museen
  • Das ab 1967 errichtete ethnographische Freilichtmuseum Szabadtéri Néprajzi Múzeum (Ethnographisches Freilichtmuseum), 1 km nordwestlich von Szentendre, veranschaulicht die bäuerliche Architektur und Wohnkultur Ungarns. Ausgestellt sind 80 Häuser, drei Kirchen, 200 Wirtschaftsgebäude, mehrere Brücken und eine Vielzahl von traditionellen Gebrauchs- und Kunstgegenständen.
  • Die Margit-Kovács-Sammlung, in einem barocken Haus von 1750, zeigt Werke der Keramikkünstlerin Margit Kovács (1902–1977), die zu der Künstlerkolonie von Szentendre gehörte.
  • Das Kmetty-Museum.
  • Die Szentendre-Galerie zeigt Ausstellungen zeitgenössischer Kunst.
  • Das Lajos-Vajda-Museum zeigt Werke von Lajos Vajda (1908–1941), der die Hoffnungslosigkeit der ungarischen Zwischenkriegszeit in Bilder fasste
  • Czóbel-Museum. Béla Czóbel (1883–1976) war ein expressionistischer und fauvistischer Künstler.
  • Das 1951 am Fő-Platz in einem historischen Barockgebäude entstandene Károly-Ferenczy-Museum zeigt in seiner Außenstelle, dem römischen Freilichtlapidarium am Dunakanyar-Ring, viele Steindenkmäler aus dem antiken Ulcisia Castra bzw. Castra Constantia. Am 1. Oktober 2010 wurde der bisherige Museumsbau am Fő-Platz als Entschädigung der lokalen serbisch-orthodoxen Kirche zurückgegeben. Die Sammlungen selbst zogen in ein wesentlich größeres restauriertes Herrenhaus in die Kossuth-Lajos-Straße 2012 um. Zu sehen sind dort ungarisches Kunsthandwerk sowie Werke des impressionistischen Malers Károly Ferenczy und dessen Kinder, des Bildhauers Béni Ferenczy und der Gobelinkünstlerin Noémi Ferenczy. Einer der bekanntesten Söhne der Stadt, der Archäologe Sándor Soproni, war von 1951 bis 1961 Museumsdirektor.
  • Das Konditoreimuseum beschäftigt sich unter anderem mit der weltberühmten ungarischen Dobostorte.
  • Das Ámos Imre–Anna Margit-Museum zeigt Werke dieser beiden Künstler
Bauwerke
  • Der Hauptplatz Fő tér ist von mehreren Barock- und Rokoko-Häusern umgeben. In seiner Mitte befindet sich eine 1763 als Danksagung für das Ende einer Pestepidemie errichtete Säule.
  • Ebenfalls am Hauptplatz befindet sind die Mariä Verkündigungs-Kirche, die 1752–1755 nach Plänen von Andreas Mayerhoffer, dem aus Salzburg stammenden Führer der Pester Baumeistergilde errichtet. Steinmetzarbeiten führte der ebenfalls aus Salzburg stammende, in Kaisersteinbruch (Császárkőbánya) tätige Meister Johann Gehmacher durch. Die prächtige Einrichtung verbindet byzantinischen Bildinhalt mit Rokoko- und Zopfstil-Ornament. Die Ikonostase im Inneren malte Michael Zivkovic, ein serbischer Ikonenmaler aus Buda, im Jahre 1790.
  • Kirchenhügel (Templom tér) mit der im 13. und 14. Jahrhundert erbauten römisch-katholischen, Johannes dem Täufer geweihten Pfarrkirche und der noch heute funktionierenden ältesten Sonnenuhr Ungarns.
  • Kirche Maria Himmelfahrt oder Belgradkathedrale, erbaut 1756 und 1764, mit einer Ikonenwand von 1780.
Kulinarische Spezialitäten
  • Nationales Weinmuseum
  • Szabó-Marzipanmuseum in der Ortsmitte, bietet Marzipan in allen erdenklichen Formen dar

Nützliche Information

Im Umkreis von 4 km:

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Szentendre“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 25. Oktober 2015, 12:28 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Szentendre&oldid=147361051 (Abgerufen: 24. Dezember 2015, 23:09 UTC)

übernommen / bearbeitet am

25.12.2015 - 02.10.2016

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

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