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Cycle Route Sumavska-Magistrala

No. of cycle route 33

busy

 

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Elevation profile Cycle Route Sumavska-Magistrala

Added on 12 Apr 2012,

on 29 Apr 2013

Cycle route metrics

Total distance in km

207

Cumulative elevation gain in m

3.707

Avg. slope uphill in %

1,79

Cumulative elevation loss in m

3.833

GPS track data

Information about rights to the gps-track data

Rights owner

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rights characteristic / license

by-sa: CREATIVE COMMONS Attribution-ShareAlike

Link to the description of the license

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

GPX file taken from

www.openstreetmap.org/browse/relation/31977

GPX file uploaded

by biroto-Redaktion on 12 Apr 2012

Track points in total

3.270

Track points per km (avg)

16

Start/endpoint

Start location

Vyšší Brod, Jihozápad, CZ (574 m NHN)

End location

Všeruby, Jihozápad, CZ (448 m NHN)

Signposting

 

Schild

Beds4Cyclists, worth visiting and infrastructure

Name and address

Latitude / Longitude

Phone
Fax
Mobile

Type of accommodation

Route km
Dist. to route
Elevation AMSL

Rating for cyclists

 

0 km
0,2 km
577 m

 

CZ-382 73 Vyšší Brod

 

Tourist information

Hours of opening

1. 6. - 30. 6.Po – Pá7.30 - 11.30 & 12.00 - 16.00
So7.30 - 11.30 & 12.00 - 14.00
NeZavřeno
1. 7. - 31. 8.Po – Ne7.30 - 12.00 & 12.30 - 18.00
1. 9. - 31. 5.Po – Pá7.30 - 11.30 & 12.00 - 16.00
 

1 km
0,3 km
571 m

CZ-382 73 Vyšší Brod

 

Abbey/convent

The Vyšší Brod Monastery
Cistercians monastery, Vyssi brod
Monastery of Vyšší Brod, Church of Mary Assumption
North gate of the monastery in Vyšší Brod

Das Zisterzienserkloster Vyšší Brod ([ˈvɪʃiː brot], tschechisch Vyšebrodský klášter, deutsch Kloster Hohenfurth, auch Hohenfurt) befindet sich in der gleichnamigen Ortschaft Vyšší Brod im Okres Český Krumlov (Bezirk Böhmisch Krumau) in Tschechien. Es wurde im 13. Jahrhundert gegründet und blieb trotz einer wechselvollen Geschichte seit 750 Jahren ein geistliches und kulturelles Zentrum Südböhmens.

Das Zisterzienserkloster Hohenfurth wurde 1259 vom böhmischen Oberstmarschall Wok von Rosenberg gegründet und mit zwölf Mönchen aus dem Stift Wilhering bei Linz besiedelt.

Nach der politischen Wende von 1989 konnten zwei Patres nach Vyšší Brod zurückkehren, wo sie sich um eine Erneuerung des klösterlichen Lebens bemühen. Dabei wurden sie mit materieller Hilfe aus Österreich, vor allem aus dem Stift Heiligenkreuz unterstützt. 1991 wurde die Bibliothek restituiert.

Die Besucher des Stiftes können an Gottesdiensten teilnehmen und die gotische Kirche, den Kreuzgang, den Kapitelsaal, die Barockbibliothek und eine Reihe von Kunstgegenständen in Ausstellungen der Stiftssammlungen besichtigen.

Im Jahr 2011 nutzten die Mönche von Vyšší Brod die im Motu Proprio "Summorum Pontificum" von 2007 vorgesehene Möglichkeit und kehrten zur außerordentlichen Form der Heiligen Messe sowie zu den alten Gebräuchen, die bis 1962 Geltung hatten, zurück.

Klosterkirche

Die ursprünglich hölzerne Klosterkirche Mariä Himmelfahrt wurde 1259 geweiht und zwischen 1270 und 1280 aus Stein errichtet. Erst zwischen 1360 und 1370 konnte das Gewölbe der dreischiffigen Kirche vollendet werden.

Vor 1347 stiftete Peter I. von Rosenberg für den Hauptaltar einen Gemäldezyklus mit neun Bildern aus dem Leben Christi. Er wurde vom Meister von Hohenfurth geschaffen und befindet sich seit 1938 in der Nationalgalerie Prag. Dort wird auch das bekannte gotische Tafelbild der Madonna von Hohenfurth ausgestellt, das 1384 erstmals erwähnt wurde.

Die spätgotischen, geschnitzten Flügelaltäre des hl. Rochus und der hl. Barbara entstanden 1524–1525. Der architektonische Hauptaltar im Stil des Frühbarock wurde 1644–1646 errichtet. In den Jahren 1830–1862 und 1878–1882 sowie Ende der 1920er Jahre und wieder nach 1989 erfolgten Umbauten und Renovierungen der Klosterkirche, die Orgeln stammen von Orgelbau Breinbauer, Ottensheim.

Die Klosterkirche diente 1262–1611 als Grablege der Herren von Rosenberg. Das Epitaph wurde im Auftrag des Stiftkapitels 1622–1629 geschaffen.

Weitere Klostergebäude

  • Der Kapitelsaal entstand 1285–1300,
  • der Kreuzgang wurde 1360–1380 geschaffen und
  • das Refektorium sowie das Dormitorium 1385.
  • Die 1757 erbaute Klosterbibliothek wurde Anfang des 19. Jahrhunderts mit Deckenmalereien ausgeschmückt.

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Seite „Kloster Vyšší Brod“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. November 2012, 15:27 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kloster_Vy%C5%A1%C5%A1%C3%AD_Brod&oldid=110646684 (Abgerufen: 17. Dezember 2012, 18:05 UTC)

taken over / edited on

17 Dec 2012 - 17 Jul 2015

taken over / edited by

biroto-Redaktion

Hours of opening

  • 1. Mai bis 30. September: täglich 9:30-17:00 (Beginn der letzten Führung) außer Montag (ganztägig geschlossen) und Sonntag Vormittag (geöffnet ab 12:30 Uhr). Sondertermine sind nach vorheriger Vereinbarung möglich.
  • 1. Oktober bis 30. April (außer der Hauptsaison): Führungen nach vorheriger Vereinbarung.
 

14 km
0,2 km
733 m

 

CZ-382 78 Lipno nad Vltavou

 

Hotel

 

14 km
0,3 km
731 m

 

CZ-382 78 Lipno nad Vltavou

 

Holiday flat/apartment

 

15 km
0,4 km
724 m

 

CZ-382 78 Lipno nad Vltavou

 

Camping

 

busy

 


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