Cycle Route Southern Burgundy by bike
No. of cycle route 51
Actions
![]()
Please wait - map data are loading
Added on 20 Feb 2023,
on 05 Jan 2026
Actions
Cycle route metrics
Total distance in km
170
Information about rights to the gps-track data | |
|---|---|
Rights owner | OpenStreetMap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu) |
Rights characteristic / license | Contains information from OpenStreetMap, which is made available here under the Open Database License(ODbL) |
Link to the description of the license | |
GPX file taken from | https://openstreetmap.org/relation/11017344#map=10/46.4647/5.017 |
GPX file uploaded | by biroto-Redaktion on 05 Jan 2026
|
Track points in total
2.240
Track points per km (avg)
13
Start/endpoint
Start location
Chassey-le-Camp, Bourgogne-Franche-Comté, FR (223 m NHN)
End location
Chalon-sur-Saône, Bourgogne-Franche-Comté, FR (177 m NHN)
Beds4Cyclists, worth visiting and infrastructure
Name and address
Latitude / Longitude
Phone
Fax
Mobile
Type of accommodation
Rating for cyclists
Route km
Dist. to route
Elevation
0 km
0,9 km
224 m




Santenay ist eine französische Gemeinde mit 848 Einwohnern (Stand 1. Januar 2011). Sie liegt im Tal des Flusses Dheune , im Süden der Côte de Beaune und gehört zum Département Côte-d’Or. Wegen seiner Weine ist Santenay weltweit bekannt. Der Ort verfügt über einige Heilquellen, deshalb ist Santenay als Heilbad berühmt. Zur Römerzeit wurde die Gemeinde Sentilliacum genannt. Den Namen verdankte sie einem ihrer Quellen, der Santana.
Weinbaugebiet Santenay
Die Weinberge von Santenay bedecken eine Fläche von 390 Hektar, wovon 140 Hektar Premier Cru-Lagen sind. Jährlich produziert man 1.500.000 Flaschen, davon 95 % Rotwein aus der Rebsorte Pinot noir. Der Weißwein wird aus der Rebsorte Chardonnay hergestellt. Die Roten sind feste und strukturierte Weine, die oft einen deutlichen Gout du terroir aufweisen. La Comme ist eine der Spitzenlagen mit zunehmender Tiefe im Alter. Auch die Villages-Lagen sind sehr gut gemachte Weine. Seit dem 21. Mai 1970 verfügt Santenay über den Status einerAppellation d'Origine Contrôlée.
Sehenswürdigkeiten
- Das Château de Santenay:
Auf den Resten einer hölzernen Befestigungsanlage, die am Ende des 4. Jahrhunderts dort existierte, entstand das Château. Es war bis ins 9. Jahrhundert das Zentrum einer großen Karolinger Domäne.
Der mächtige Turm aus dem 14. Jahrhundert wurde von Herzog Philipp der Kühne von Burgund (1363–1404), dem Sohn des Königs Johann der Gute, gebaut. Zu dieser Zeit wurde rund um das Schloss auch ein Graben angelegt. Das Dach wurde vor 25 Jahren mit den typisch burgundischen farbigen Ziegeln geschmückt. Heute verfügt das Château über 95 Hektar Rebfläche, die fast ausschließlich mit den Rebsorten Chardonnay undPinot Noir bestockt ist. - Kirche Eglise Saint Jean de Narosse:
Die Kirche wurde Ende des 12. Jahrhunderts erbaut. Der Chor und die beiden Kapellen, „Chapelle Saint Michel“ und „Chapelle de la Vierge Marie“ sind in gotischem Stil errichtet und datieren aus dem 15. Jahrhundert. - Mont de Sène:
Von der Anhöhe des Mont de Sène (auch Montagne des Trois Croix genannt), mit seiner Höhe von 521 m über dem Meeresspiegel, hat man einen Fernblick über die Saône-Ebene bis zum Jura und den Alpen. Anhand von Ausgrabungen wurde nachgewiesen, dass die Kelten das Plateau schon im 6. Jahrhundert v. Chr. bewohnten. Während der römischen Besetzung wurde ein großer Tempel zu Ehren des Mercurius gebaut. Statuen aus dieser Zeit kann man im Museum von Autun sehen. Seit 1993 ist der Mont de Sène ein Naturschutzgebiet.
- Canal du Centre:
Santenay liegt am Canal du Centre. Dieser zentralfranzösische Kanal bildet mit den Kanälen Canal de Briare, Canal du Loing und Canal latéral à la Loire eine Kanalkette, die den Binnenschiffen und Sportbooten einen Übergang von derRhône und der Saône zur Loire und zur Seine ermöglicht.
Information about copyright | |
|---|---|
Rights characteristic / license | by-sa: CREATIVE COMMONS Attribution-ShareAlike |
Link to the description of the license | |
Input taken over from: |
Seite „Santenay“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. Mai 2013, 18:07 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Santenay&oldid=118603638 (Abgerufen: 12. März 2014, 12:24 UTC) |
taken over / edited on | 12 Mar 2014
|
taken over / edited by |
|
25 km
0,2 km
168 m
57 km
0,1 km
183 m




Tournus [tuʁnys] ist eine französische Gemeinde mit 5552 Einwohnern (Stand 2020) im Département Saône-et-Loire in der Region Bourgogne-Franche-Comté.
Geschichte
Tournus war schon vor der Gründung der Abtei als Ort (villa) und als Burg (castrum) bedeutend, weil zahlreiche Urkunden dort ausgestellt wurden. Es begann 814 „in Tornone castro“ (RI Cluny no.003). 854 war Tornutium Ort einer Schenkung (RI DChII. no.162). 870 hieß der Ort Tinurtium (RI Tournus no.011). 875 urkundete Kaiser Karl II. (der Kahle) gleich zweimal hier, zunächst in „castrum Trenoretium“ und dann in „Turnucium villam“ (RI DChII. no.378f.). 878 – unter seinem Nachfolger König Ludwig II. – lesen wir erstmals von einem Kloster „in monasterio quod vocatur Tornucium“ (RI DLBII. no.016). Alle diese lateinischen Namen werden von den Herausgebern der Regesta Imperii (RI) mit dem heutigen Tournus verbunden.
Sehenswürdigkeiten
- Saint-Philibert
: Die mehr als tausendjährige Kirche Saint Philibert ist der älteste erhaltene romanische Großbau Frankreichs. Sie ist benannt nach dem heiligen Philibert, dessen Reliquien in der Zeit der Überfälle der Normannen hierher gebracht wurden und gehörte einst zur Benediktinerabtei von Tournus
. Architektonische Besonderheiten des Baus sind die Vielfalt der Gewölbeformen, mit denen hier experimentiert wurde (ungewöhnlich ist vor allem das Gewölbe des Langschiffs, dessen Tonnenwölbungen quer zur Richtung des Kirchenschiffs liegen), außerdem die Michaelskapelle im Obergeschoss der Westfassade und die mächtige Eingangshalle (Narthex).
- Das Hôtel-Dieu ist ein früheres Hospital mit vollständig erhaltener historischer Einrichtung und einer Krankenhausapotheke aus dem 17. Jahrhundert. In dem Gebäudekomplex ist auch das Musée Greuze
, ein städtisches Museum für Archäologie und Kunstgeschichte, untergebracht.
Information about copyright | |
|---|---|
Rights characteristic / license | by-sa: CREATIVE COMMONS Attribution-ShareAlike |
Link to the description of the license | |
Input taken over from: |
Seite „Tournus“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 28. Juni 2022, 22:51 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Tournus&oldid=224073481 |
taken over / edited on | 26 Feb 2023
|
taken over / edited by |
|
90 km
0,5 km
183 m
96 km
1,4 km
176 m
![]()
