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Véloscénic Paris - Le Mont-St-Michel

No. of cycle route V40

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Elevation profile Véloscénic Paris - Le Mont-St-Michel

Added on 29 Nov 2011,

on 16 Nov 2016

Cycle route metrics

Total distance in km

440

Cumulative elevation gain in m

3.758

Avg. slope uphill in %

0,85

Cumulative elevation loss in m

3.784

GPS track data

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GPX file uploaded

by biroto-Redaktion on 16 Nov 2016

Track points in total

5.177

Track points per km (avg)

12

Start/endpoint

Start location

Paris, Ile-de-France, FR (38 m NHN)

End location

Le Mont-Saint-Michel, Lower Normandy, FR (12 m NHN)

Sources of information

Beds4Cyclists, worth visiting and infrastructure

Name and address

Latitude / Longitude

Phone
Fax
Mobile

Type of accommodation

Route km
Dist. to route
Elevation AMSL

Rating for cyclists

 

0 km
2,7 km
59 m

 

FR-75010 Paris

 

Tourist information

in front of platform 1 and 2.
At the arrival of TGV mais lines Cour d'Alsace exit - Metro: Gare de l'Est (lines 4-5).

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26 May 2015

taken over / edited by

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Hours of opening

Open from Monday to Saturday (except December 25, January 1st and May 1st) from 8am to 7pm.

 

0 km
0,0 km
42 m

FR-75004 Paris

 

Heritage building(s)

Notre-Dame de Paris as seen from south
Louvre Museum, Paris
West face of Les Invalides from the Eiffel Tower in Paris

Paris ist die Hauptstadt Frankreichs und hat 2,2 Millionen Einwohner. Mit der städtischen Siedlungszone (Unité urbaine) hat die Metropolenregion 11,8 Millionen Einwohner und ist damit eine der größten Stadtregionen Europas. Als Lutetia auf einer Seineinsel vor mehr als 2000 Jahren gegründet, ist die Stadt zu einer der angesagtesten Metropolen Europas und der Welt geworden. Paris lockt mit Mode, Kunst und Kultur. Der folgende Artikel gibt eine Einführung in die Stadt. Weitere Informationen finden sich in den Artikeln zu den einzelnen Arrondissements und dem Reiseführer Eine Woche Paris.

Hintergrund

Geschichte

Paris ist eine sehr alte Stadt, denn hier auf einer Insel der Seine (die heutige Île de la Cité), lag schon im dritten Jahrhundert vor Christus eine Siedlung namens Lutetia des keltischen Stammes Parisii. Erstmals wird Lutetia 53 v. Chr. in einem römischen Bericht schriftlich erwähnt. Nach dem Sieg der Römer im Jahr 52 vor Christus, ließen sie die Kelten wieder auf der Insel siedeln und legten am linken Ufer der Seine in dominanter Lage eine neue römische Stadt an (heute Montagne Sainte-Geneviève im Quartier Latin, 5. Arrondissement). Sie nannten ihre Stadt Civitas Parisiorum (auch die Abkürzung Parisia wurde verwendet). Sie blieb im besetzten Gallien zunächst recht unbedeutend.

Nach dem Untergang der Römer wurde Paris im Jahre 508 Hauptstadt des Merowingerreiches und später, unter der Karolingerherrschaft, Hauptstadt des fränkischen Teilkönigreich Paris. Die Kapetinger machten Paris zur Hauptstadt Frankreichs. Philipp II. Augustus befestigte die Stadt und sicherte ab 1190 das rechte Ufer der Seine durch eine Mauer, an deren westlichem Ende der Louvre entstand. Um 1210 wurde das linke Ufer von einem Wall umgeben. Paris war zu dieser Zeit vor allem ein Handelszentrum. Während des Hundertjährigen Krieges war Paris von 1420 bis 1436 von englischen Streitkräften besetzt.

Während den Hugenottenkriege zwischen 1562 und 1598 war Paris immer katholisch. In der Bartholomäusnacht am 24. August 1572 wurde an den Hugenotten ein Verbrechen verübt, als Tausende von ihnen ermordet wurden. Unter Ludwigs XIV. (1638–1715) wurden Straßenbeleuchtungen angebracht und die Wasserversorgung modernisiert. Auch die Krankenhäuser Invalides und Salpêtrière wurden auf seine Veranlassung erbaut. Zu dieser Zeit ist auch die Residenz des Königs nach Versailles verlegt worden. Die Französische Revolution 1789 brach am heftigsten in Paris aus und ebnete den Weg zur Abschaffung der Monarchie und zur Einführung der ersten französischen Republik.

Nach dem Niedergang des Zweiten Kaiserreiches und der Einnahme der Stadt durch deutsche Truppen 1871 wurde die politische Ordnung in der Stadt übereinander geworfen. Es bildete sich die genannte Pariser Kommune, die sich aus Arbeitern, Handwerkern und Kleinbürgern zusammensetzte, welche der konservativen provisorischen Regierung der Republik gegenüberstand. Diese politische Situation schadete der Stadt aber keinesfalls, sondern sie erlebte zwischen 1871 und 1914 eine Blütezeit in der "Belle époque". Während dieser Zeit wurden viele Gebäude erbaut für welche die Stadt noch heute berühmt ist. Der Bau der ersten U-Bahn, genannt Metro, fällt in diese Zeit.

Im Jahr 1921 erreichte Paris mit knapp drei Millionen die höchste Einwohnerzahl seiner Geschichte. Seit dieser Zeit ist das Bevölkerungswachstum vor allem in den Vororten zu beobachten, während in Paris die Bevölkerung abnimmt und sich inzwischen stabilisiert hat.

Während des Zweiten Weltkrieges war die Stadt zwischen 1940 bis zum 25. August 1944 von der deutschen Wehrmacht besetzt.

Paris war Veranstaltungsort von sieben Weltausstellungen, die in den Jahren 1855, 1867, 1878, 1889, 1900, 1937 und 1947 stattfanden. Diese Veranstaltungen unterstreichen die kulturelle und politische Bedeutung der Stadt für die Welt. Im Jahr 1900 war Paris Austragungsort der II. Olympischen Spiele der Neuzeit. Schon 1924 war sie erneut Austragungsort der VIII. Olympischen Spiele.

Detaillierte Informationen über die Stadt und ihre Geschichte sind bei Wikipedia unter Paris zu finden.

Sehenswürdigkeiten

Vorbemerkung

Paris bietet genug große und kleine Sehenswürdigkeiten, um ein Menschenleben mit deren Erkundung zu verbringen. Da nicht jeder dafür die notwendige Zeit und die notwendigen Mittel hat, gilt es gut zu planen. Eine kleine Hilfe für einen Parisaufenthalt bietet der Artikel Eine Woche Paris.

Viele Sehenswürdigkeiten schließen bereits um 17 Uhr und der letzte Einlass ist entsprechend früher. Der Tag sollte also gut geplant und früh begonnen werden. Die Räumung durch Sicherheitspersonal kann bei entlegenen Abteilungen und oberen Etagen bereits eine Stunde vor Schließung beginnen. Dinge, die einem wichtig sind, sollte man daher nicht bis zuletzt aufschieben. Museen und historische Orte werden in Frankreich gerne und oft umgebaut, auch wegen der alten Bausubstanz. Ein Blick ins Internet ist also kurz vor der Reise hilfreich, wenn man nicht vor verschlossenen Türen stehen will.

Da an vielen Attraktionen Besucher aus Sicherheitsgründen durchsucht werden, muss teilweise mit langen Schlangen gerechnet werden. Und wenn man einen Begriff aus der französischen Sprache mit nach Hause nimmt, dann ist es nicht Merci oder Baguette, Merde oder Metro, es ist "No flash" oder "pas de flash" (kein Blitzlicht). Ist diese ständige Ermahnung von Sicherheitsleuten bei Gemälden wegen der verblassenden Farben noch sinnvoll, so zweifelt man bei Kristallen, Steinstatuen, Tiermodellen aus billigem Plastik oder erläuternden Texttafeln durchaus an der zugrunde liegenden Logik. Allerdings begegnet einem diese in vielen Museen der Welt.

Im folgenden Abschnitt werden die wichtigsten Sehenswürdigkeiten angerissen. Da dieser so viele sind, werden weitere Sehenswürdigkeiten in den jeweiligen Arrondissements beschrieben.

Bauwerke

  • Eiffelturm (La Tour Eiffel) ist eines der Wahrzeichen von Paris. Erbaut wurde er von Alexandre Gustave Eiffel 1889 zur damaligen Weltausstellung (Historische Aufnahmen). Eigentlich sollte der 324 m hohe Turm nach 20 Jahren wieder abgerissen werden, blieb aber wegen seiner technischen Bedeutung (z.B. als Radiosender) erhalten. Jährlich steigen 7 Millionen Besucher auf. Auf dem Turm befinden sich drei Aussichtsplattformen in 57, 115 und 274 Meter Höhe. · Öffnungszeiten u. letzter Aufzug bis 3. Plattform: 9:30 Uhr - 22:30 Uhr, 13. Juni - 29. Aug.: 9 Uhr - 23 Uhr, bis 2. Plattform: 24 Uhr. · Eintritt zu Fuß zur 1. und 2. Plattform: 5,- €, mit Aufzug zur 1. u. 2. Plattform 9,00 €, zur 3. Plattform 15,00 €, Kinder 4-11 Jahre: 3,- € / 4,50 € / 10,50 €. (Stand Sept 2014). · 7. Arr. · Metro: Bir-Hakeim, Trocadero, Ecole Militaire oder RER C: Champs de Mars - Tour Eiffel.
  • Tour Montparnasse - ein 209 Meter hoher Wolkenkratzer, der weithin sichtbar den Stadtteil Montparnasse überragt. In der 56. Etage in 196 Meter Höhe befinden sich eine Aussichtsplattform mit Restaurant und Bar mit hervorragenden Blick über Paris. Von hier ist es möglich über eine Treppe auf eine offene Dachterrasse zu gelangen. · Öffnungszeiten: im Sommer 9:30 Uhr - 23:30 Uhr, im Winter 9:30 Uhr - 22:30 Uhr. · Tel.: 01 45 38 52 56. · Metro: Montparnasse - Bienvenue.
  • Pantheon − Frankreichs Nationale Ruhmeshalle, die aber als Kirche der Hl. Genoveva gebaut wurde. Die Führern der französischen Revolution widmeten den imposanten Kuppelbau zur Ruhmeshalle und Grabstätte berühmter französischer Persönlichkeiten um.
    Die Front der zwischen 1764 und 1790 errichteten Abtei-Kirche erinnert an einen griechischen Tempel und folgte einer Mode jener Zeit. Überragt wird die Kirche von einer mächtigen Kuppel. Das Pantheon dient auch als letzte Ruhestätte berühmter Persönlichkeiten - u.a. Victor Hugo, Jean-Jacques Rousseau und Emile Zola. · 5. Arr. · Geöffnet: Apr.-Sept.: täglich von 9:30 - 18:30 Uhr, sonst bis 18 Uhr · Eintritt: 8,- €, EU-Bürger bis 25 Jahre frei. · Metro: Cardinal Lemoine, Jussieu.
  • Hôtel des Invalides (Invalidenheim) − Denkmal der französischen Armee
    • Garnisonskirche - Kathedrale St. Louis des Invalides
    • Invalidendom - Église du Dôme mit dem Grabmal Napoleons (Tombeau de Napoléon)
    • In den ehemaligen Werkstätten sind heute untergebracht: Musée de l'Armée, Musée des Plans-Reliefs, Musée de l'Ordre de la Libération und Historial Charles-de-Gaulle.
    Geöffnet: Juli-Aug. 10-19 Uhr; Apr.-Juni und Sept. 10-18 Uhr; Okt.-März 10-17 Uhr. 1. Mo im Monat geschlossen, Eintritt: 9,- €, EU-Bürger bis 25 J. frei.
  • Opéra Garnier, auch Palais Garnier genannt − 1875 eröffnet, sie liegt am rechten Seineufer im 9. Arr.. Das Haus kann täglich von 10 - 17 Uhr besichtigt werden. · Métro: Opéra, lignes n° 3 , 7, 8, · RER A: Station Auber

Kirchen

  • Notre Dame de Paris. Geöffnet: tägl. 8:00 - 18:45 Uhr. Der Eintritt in die Kirche ist kostenlos. Die Kirche auf der Île de la Cité ist eines der Wahrzeichen von Paris und zieht zu jeder Zeit im Jahr viele Besucher an. Der Grundstein wurde 1163 von Papst Alexander III. gelegt und in den folgenden 170 Jahren als gotischer Prachtbau errichtet. Beeindruckend sind die Ausmaße des Hauptschiffes und die mittelalterlichen Fensterrosetten in den Querschiffen. Kostenlose Führungen durch die Kirche auf deutsch werden Fr. um 14 Uhr und Sa. um 14:30 Uhr angeboten (Dauer 1 ½ Std.).
    Turmbesteigung: 8,50 €, EU-Bürger bis 25 J. frei
    Crypte archéologique: 4,- €, Kinder bis 12 J. frei.
    · 4. Arr. · Metro 4: „Cité“, 1, 11: „Hôtel de Ville“, RER B, C: „Saint-Michel“.
  • Sacré-Cœur · liegt auf dem Hügel Montmartre und von ihren Treppen hat man einen schönen Blick über Paris. Die Kirche wurde zwischen 1875 und 1914 errichtet und ist dem Heiligen Herze Jesus geweiht. Im Inneren beeindruckt ein riesiges Mosaik von Jesus Christus. · Kein Eintritt.
    Wenn man sich schon die Mühe macht Sacré-Cœur zu besuchen und den Hügel hinaufsteigt, sollte man auf alle Fälle dem Künstlerviertel daneben einen Besuch abstatten. Dort kann man nicht nur nett essen gehen und die verschiedensten Bilder von Künstlern kaufen und in Läden einkaufen, es ist auch ein sehr hübsches Viertel mit buntem Treiben auf der Straße.
    18. Arr. · Metro 2: Anvers, Montmartrobus (Pigalle - Jules Joffrin), Funiculaire de Montmartre (Schrägaufzug).
  • Sainte-Chapelle · ist ein Juwel der Hochgotik. Die Kirche wurde im 13. Jahrhundert durch König Louis IX. auf der Seineinsel Île de la Cité erbaut, um Reliquien von Jesus' Kreuz und die Dornenkrone aufzunehmen. Die Kirche besteht aus zwei Stockwerken. Das obere Stockwerk beeindruckt durch riesige bunte Glasfenster, die den ganzen Raum praktisch umgeben. · Geöffnet: März - Okt.: 9:30 - 18 Uhr, Nov. - Febr.: 9 - 17 Uhr · Eintritt: 8,- €, EU-Bürger bis 25 J. frei. · 1. Arr. · Metro 4: „Cité“

Museen

In Frankreich sind die meisten staatlichen Museen (Ausnahme ist insbesondere der Louvre in den Sommermonaten) am 1. Sonntag im Monat kostenlos geöffnet. Minderjährigen und teilweise auch Jugendlichen unter 25 wird in allen staatlichen Museen freier Eintritt gewährt. Die ständigen Sammlungen der zahlreichen städtischen Museen sind kostenlos (außer z. B. Catacombes und Maison Europénne de la Photographie). Viele Museen haben montags oder dienstags geschlossen. Einmal im Jahr, in der Regel im Mai, bleiben rund 900 französische Museen für die Lange Nacht der Museen bis 1.00 Uhr morgens geöffnet.

  • Louvre − Das bekannteste und größte Museum der Welt mit den Attraktionen Mona Lisa (auf Französisch La Joconde), Venus von Milo und Nike von Samothrake. Der deutsche Audioguide ist auf magere 350 Kunstwerke begrenzt. Dienstags ist geschlossen, Mi. u. Fr. ist bis 21:45 Uhr geöffnet, sonst 9 - 18 Uhr. Der Eintritt kostet 15,- € pro Person, EU-Bürger bis 25 Jahre haben freien Eintritt. Im Louvre kann man mehrere Tage verbringen. · 1. Arr.
  • Musée d'Orsay − Herausragendes Museum über alle Kunstrichtungen des Zeitraums zwischen 1848 und 1914 im ehemaligen Belle-Époque-Bahnhof. Eine dermaßen komplette Dokumentation einer Epoche findet man auf dieser Welt kaum ein zweites Mal. Einige der bekanntesten Werke von van Gogh, Rodin und den zahlreichen französischen Impressionisten von Weltgeltung dieser Zeit sind hier aus nächster Nähe zu besichtigen. Der Bau war ein Bahnhof für eine Weltausstellung in den 1930er Jahren und ist selbst sehenswert. Der deutsche Audioguide ist sehr gut und eine sehr lohnende Investition. Auch die Sicherheitsmaßnahmen sind etwas entspannter, so dass das Musée d'Orsay verglichen mit dem Louvre den höheren Spaßfaktor hat. Angemessene Dauer: ein Tag. · Geöffnet 9:30 − 18 Uhr, Do. bis 21:45 Uhr · Eintritt: 9,- €, EU-Bürger bis 25 J.: frei, Audioführer: 5,- €. · 7. Arr.
  • Musée Picasso - Das im ehemaligen „Hôtel Salé“ gelegene Museum besitzt circa 250 Werke Picassos sowie zahlreiche Kunstwerke aus dessen Privatsammlung (unter anderem von Georges Braque, Paul Cézanne, Henri Matisse, Joan Miró und Amedeo Modigliani). · Das Museum ist wegen Renovierung bis zum Frühjahr 2014 geschlossen. (Stand November 2013) · 3. Arr.
  • Centre Pompidou, 19 Rue Beaubourg (Rambouteau/Hôtel de Ville). Täglich 11:00–21:00 Uhr, Do 11–23:00 Uhr, Di geschlossen.. 2,- €, Jugendliche unter 18 Jahre frei. · Panorama-Ticket für die 6. Etage: 3,- €, EU-Bürger unter 26 Jahre frei. An der Architektur des Kunst- und Kulturzentrums mit dem Museums für moderne und zeitgenössische Kunst scheiden sich die Geister. Der Prestigebau aus Glas wird durch Röhren umgeben in denen Rolltreppen verlaufen. Alles was notwendig zur Versorgung des Gebäudes (Rolltreppen, Wasser, etc.) ist, ist an der Außenfassade untergebracht. Innen können dadurch Wände beliebig verschoben werden. Im Inneren finden sich Kunst von 1905 bis heute, z.B. Werke von Matisse, Picasso, Dalí, Kandinsky und Warhol. Daneben beherbergt der Bau verschiedene Bibliotheken und ein Zentrum für Industriedesign. 4. Arr.
  • Grand Palais und Petit Palais
  • Musée Rodin, 79, rue de Varenne. Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17:45 Uhr, donnerstags bis 20:45 Uhr.. 9,00 € Erwachsene; frei für Personen unter 18 Jahren, ebenso für EU-Bürger unter 26 Jahren. 10,00 € Familienpass. Audioguide deutsch (für Museum, Wechselausstellungen und Garten): 6,00 €. – Das in unmittelbarer Nachbarschaft des Invalidendoms gelegene Rodinmuseum befindet sich im Hôtel Biron, einer von 1728 bis 1731 vom Architekten Jean Aubert erbauten Stadtvilla, in Auftrag gegeben von Abraham Peyrenc de Moras. Dieser zu großem Reichtum gekommene Perückenmacher hatte jedoch nicht lange Freude an seinem Palast – er starb kurz nach dessen Fertigstellung. Allerdings hinterließ er ein Meisterwerk des französischen Rokoko.
  • Cité des sciences et de l'industrie, 30 Avenue Corentin Cariou (Porte de la Villette). Di–So: 10:00−18:00. 8 EUR (Erwachsener). – Größtes naturwissenschaftliches Museum in Europa.
  • Musée Marmottan Monet − Es beherbergt die größte Sammlung mit Werken des Malers Claude Monet · Métro: „La Muette“ · 16. Arr.
  • Musée de Cluny (offizieller Name Musée National du Moyen Age) beherbergt eine einzigartige Sammlung von mittelalterlicher Kunst. Das Gebäude ist ein mittelalterlicher Palais, der auf den Ruinen einer römischen Thermenanlage von 200 erbaut wurde, und eine Sehenswürdigkeit für sich. Metro: Cluny, St. Michel, Odéon.
  • Musée Carnavalet (Museum der Stadt Paris) ist ein sehr interessantes Museum mit vielen Ausstellungsstücken, die einem die Geschichte und Entwicklung von Paris näherbringen. Ganzjährig kostenloser Eintritt. Metro St. Paul, Linie 1
  • Musée Baccarat Museum oder besser zwei Ausstellungsräume in Wohnzimmergröße des Glasherstellers. Abgesehen von drei oder vier wirklich beeindruckenden Kron- und Stehleuchtern gibt es einige Vitrinen mit weit weniger beeindruckenden Gläsern und Vasen. Wenn man sich alles genau ansieht, braucht man etwa 20 Minuten und berappt dafür sieben Euro.

Straßen und Plätze

  • Champs Elysees − Die Prachtstraße im 8. Arrondissement hat leider ihre beste Zeit hinter sich. Heute gibt es dort vor allem teure Restaurants, Burgerläden (McDonald's) für Touristen und einige Geschäfte. Trotzdem hat die Straße immer noch ihren Charme. Noch ein Tipp, wenn man sich über die Champs Elysees dem Arc de Triomphe nähert ist auf der rechten Seite der Straße eine Unterführung, welche einen unter den Kreisverkehr hindurch direkt zum Arc de Triomphe bringt. Der Fußmarsch vom Louvre über die Champs Elysees hinauf bis zum Arc de Triomphe dauert je nach Tempo ca. 30 - 45 Minuten. · 8. Arr.
  • Place de la Concorde, sehenswerter Platz mit großen Brunnen im Herzen von Paris. Hier stand die berühmte Guillotine, die Ludwig XVI. und Marie-Antoinette und andere bekannte Leute einen Kopf kürzer machte. · 8. Arr. · Métro: „Concorde“.
  • Place Charles de Gaulle, sehenswerter Platz, auf dem der Arc de Triomphe steht. Man kann auch auf den Arc de Triomphe zwischen 10 und 22.30 Uhr hinauf. Der Eintritt kostet 9,50 €, für EU-Bürger bis 25 J. frei. Durch eine schmale Wendeltreppe geht es dann hinauf (man braucht ein wenig Kondition. Einer älteren oder kranken Person sollte man davon abraten. Es ist stickig und so eng, dass man nur schwer anhalten kann, um etwas auszuruhen ohne den ganzen Verkehr zum Erliegen zu bringen) in das oberste Geschoss direkt unter dem Dach. Dort befindet sich ein kleines Museum zur Geschichte des Arc de Triomphe. Dann kann man durch eine weitere enge Treppe auf das Dach des Arc de Triomphe und hat einen wunderbaren Ausblick über die Champs Elysees aber auch zum Eiffelturm. · 8. Arr. · Métro + RER A: „Charles de Gaulle Étoile“.
  • Place du Tertre · im „Künstlerviertel“ auf dem Montmartre im 18. Arr. · Montmartrobus
  • Place Vendôme · zwischen Oper und Seine im 1. Arr. - einer der nobelsten Plätze der Stadt ganz im Zeichen des gehobenen Luxus (Juweliere) und Stammsitz des legendären Hotel Ritz.
  • Place des Victoires · 500 m nördlich des Louvre · 1. Arr. / 2. Arr.
  • Place des Vosges - wunderschöner Platz im Marais, der durch seine gleichmäßige Bebauung von 1612 besticht. Rund um das grüne Zentrum verlaufen Arkaden in denen sich kleine Geschäfte, Galerien und Restaurants (insbesondere das sehr teure Ambroisie) befinden, bei schlechtem Wetter allerdings auch schon mal einen Clochard. · 4. Arr. · Métro: „Bastille“.
  • Place de la Bastille – Hier stand bis zum Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789 das berüchtigte und gefürchtete Staatsgefängnis der königlichen Willkürherrschaft. Noch am gleichen Tag wurde vom erzürnten Volk die mittelalterliche Festung nahezu vollständig zerstört. Heute findet man in einer der Nebenstraßen am Rand des Platzes die Umrisse des Gefängnisses im Straßenpflaster. · 4. Arr. / 12. Arr. · Métro: „Bastille“.
    • Östlich des Platzes befindet sich die 1989 eröffnete Bastille-Oper von Carlos Ott.

Bahnhöfe

Für Reisende aus Deutschland und der Schweiz sind die Bahnhöfe Gare du Nord und Gare de l'Est von besonderer Bedeutung. Hier verkehren unter anderem die Hochgeschwindigkeitszüge ICE und TGV.

  • Gare du Nord, 18 Rue de Dunkerque, 75010 Paris. Nordfrankreich, Verbindungen aus Belgien, England, Westdeutschland (Köln)
  • Gare de l'Est, Rue du Faubourg Saint-Martin75010 Paris. Ostfrankreich, Süddeutschland (München, Ulm und Stuttgart), Frankfurt sowie Luxemburg
  • Gare de Lyon, Allée de Bercy, 75012 Paris. Südfrankreich, Schweiz, Richtung Genf aber auch Richtung Basel.
  • Gare d'Austerlitz, 75013 Paris. Zentral- und Südfrankreich, Spanien, Portugal, kein TGV
  • Gare Montparnasse, Place des Cinq Martyrs, 75015 Paris. West- und Südwestfrankreich, Richtung Nantes
  • Gare Saint-Lazare, Rue de Rome 75008 Paris. Normandie

Wer in Paris mit dem Fahrrad an einem Bahnhof ankommt und an einem anderen weiterreist, darf für die Strecken zwischen den Bahnhöfen nicht die METRO benutzen. Der Fahrradtransport ist in den TER-Zügen möglich. Am einfachsten ist es aber, mit dem Fahrrad von Bahnhof zu Bahnhof zu radeln.

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Wikivoyage-Bearbeiter, 'Paris', Wikivoyage, Freie Reiseinformationen rund um die Welt, 30. Juli 2016, 12:24 UTC, <https://de.wikivoyage.org/w/index.php?title=Paris&oldid=944164> [abgerufen am 19. August 2016]

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19 Aug 2016 - 20 Sep 2016

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0 km
2,9 km
44 m

 

0 km
1,6 km
52 m

 

FR-75001 Paris

 

Tourist information

Hours of opening

From 01 November to 30 April.
From Monday to Sunday: 10am-7pm. Closed on 1 May.

From 02 May to 31 October.
From Monday to Sunday: 9am-7pm.

 

1 km
2,9 km
32 m

FR-75007 Paris

 

Industrial heritage

Eiffel Tower, seen from the Champ de Mars, Paris
Third floor of the Eiffel Tower
First floor of the Eiffel Tower
Looking up the center of the Eiffel Tower

The Eiffel Tower (French: La tour Eiffel, [tuʁ ɛfɛl]) is an iron lattice tower located on the Champ de Mars in Paris. It was named after the engineer Gustave Eiffel, whose company designed and built the tower. Erected in 1889 as the entrance arch to the 1889 World's Fair, it was initially criticised by some of France's leading artists and intellectuals for its design, but has become both a global cultural icon of France and one of the most recognizable structures in the world. The tower is the tallest structure in Paris and the most-visited paid monument in the world; 6.98 million people ascended it in 2011. The tower received its 250 millionth visitor in 2010.

The tower is 324 metres (1,063 ft) tall, about the same height as an 81-storey building. During its construction, the Eiffel Tower surpassed the Washington Monument to assume the title of the tallest man-made structure in the world, a title it held for 41 years, until the Chrysler Building in New York City was built in 1930. Because of the addition of the aerial atop the Eiffel Tower in 1957, it is now taller than the Chrysler Building by 5.2 metres (17 ft). Not including broadcast aerials, it is the second-tallest structure in France, after the Millau Viaduct.

The tower has three levels for visitors, with restaurants on the first and second. The third level observatory's upper platform is 276 m (906 ft) above the ground, the highest accessible to the public in the European Union. Tickets can be purchased to ascend by stairs or lift (elevator) to the first and second levels. The climb from ground level to the first level is over 300 steps, as is the walk from the first to the second level. Although there are stairs to the third and highest level, these are usually closed to the public and it is generally only accessible by lift.

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