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Cycle Route Friesischer Heerweg

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Elevation profile Cycle Route Friesischer Heerweg

Added on 20 Oct 2015,

on 20 Oct 2015

Cycle route metrics

Total distance in km

310

Cumulative elevation gain in m

931

Avg. slope uphill in %

0,30

Cumulative elevation loss in m

930

GPS track data

Information about rights to the gps-track data

Rights owner

Arbeitsgemeinschaft Friesischer Heerweg 26446 Friedeburg

Rights characteristic / license

cc0: Public Domain no Rights reserved

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creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/

GPX file taken from

www.gemeinde-friedeburg.de/

GPX file uploaded

by biroto-Redaktion on 20 Oct 2015

Track points in total

3.351

Track points per km (avg)

11

Start/endpoint

Start location

Oldenburg, Niedersachsen, DE (1 m NHN)

End location

Oldenburg, Niedersachsen, DE (2 m NHN)

Signposting

Schild

Sources of information

Portale:

Beds4Cyclists, worth visiting and infrastructure

Name and address

Latitude / Longitude

Phone
Fax
Mobile

Type of accommodation

Route km
Dist. to route
Elevation AMSL

Rating for cyclists

 

0 km
3,4 km
6 m

 

DE-26133 Oldenburg

 

Hotel

 

0 km
0,3 km
5 m

 

DE-26122 Oldenburg

 

Tourist information

Hours of opening

Mo. bis Fr. 09:30 - 18:00 Uhr und Sa. 10:00 - 16:00 Uhr.

 

0 km
0,2 km
15 m

DE-26122 Oldenburg

 

Heritage building(s)

Schloss Oldenburg
Lappan in Oldenburg
Lambertikirche in Oldenburg
Degode-Haus in Oldenburg

Oldenburg in Oldenburg ist die viertgrößte Stadt in Niedersachsen. Die ehemaligen Residenzstadt bzw. Hauptstadt des Landes Oldenburg ist als Oberzentrum zwischen Weser und Ems administrativer, wirtschaftlicher und kultureller Mittelpunkt des nordwestlichen Niedersachsens.

Hintergrund

Die Stadt nennt sich Oldenburg in Oldenburg. Letzteres bezieht sich auf das historische Land Oldenburg, das sich u.a. im Namen der Regionen Oldenburger Land und Oldenburger Münsterland wiederfindet. Oldenburg erstreckt sich über eine Fläche von ca. 10.300 ha. Die Altstadt mit Fußgängerbereich nehmen davon 25 ha ein. Sie liegt ca. 45 km westlich von Bremen und 90 km südlich der Nordseeküste. Die tiefste Lage ist um 0 m ü. NN und die höchste Lage um 28 m ü. NN.

Sehenswürdigkeiten

Kirchen
  • St.-Lamberti-Kirche: Mit ihren prägnanten fünf Türmen erhebt sich die St.-Lamberti-Kirche am Oldenburger Marktplatz. Erbaut zwischen 1155 und 1234 als romanische Saalkirche wurde sie mehrfach umgebaut. Heute lässt der erste äußere Eindruck beispielsweise nicht die sehenswerte, dem römischen Pantheon nachempfundene Rotunde vermuten, die Besucherinnen und Besucher im Inneren erwartet. Eine von fünf Rundkirchen in Deutschland.
  • Gertrudenkapelle + Friedhof mit Mausoleum in der Gabelung Alexanderstraße und Nadorster Straße. : 1428 Seuchenspital außerhalb der Stadtmauern. 1480 neu errichtet. Mittelalterliche Fresken. Auf dem Friedhof ist ein haushohes Mausoleum im klassizistischen Stil zu finden, das Herzog Peter Friedrich Ludwig für seine früh verstorbene Frau erbauen ließ (Beginn des Klassizismus in Oldenburg). Letzte Ruhestätte berühmter Persönlichkeiten.
  • Kath. Kirche St. Peter: Erbaut 1873-1876. Erstes bedeutendes Gebäude der Neogotik in Oldenburg. Die Hallenkirche ist mit einem hoch aufragenden Turm ausgestattet und durch Strebepfeiler und Maßwerke reich gegliedert. Die ursprünglich noch höhere und steilere Turmspitze ist 1972 durch einen Orkan zerstört worden. Sie wurde in stark verkürzter Form wiederhergestellt.
  • Ev.-luth. Garnisonkirche: Erbaut 1901-1903 für die Oldenburger Garnison. Die Gestaltung zeigt frühgotische Formen. Nach 1918 wurde die Kirche von der zivilen Gemeinde mitgenutzt. 1955 und 1974 fanden Renovierungen statt, die die Kirche im Inneren erheblich veränderten.
  • Friedenskirche: Die seit 1858 bestehende Methodistengemeinde in Oldenburg errichtete 1894 an der Westseite des Friedensplatzes in exponierter Lage ihre Kirche im neogotischen Stil.
Burgen, Schlösser und Paläste
  • Schloss Oldenburg. Auf den Fundamenten einer mittelalterlichen Wasserburg entstanden, präsentiert sich das Oldenburger Renaissanceschloss heute in hellem Gelb den Bürgern und Gästen. Graf Anton Günther ließ es als Residenzsitz anstelle der alten „Aldenborg“ erbauen. Zum Schlossplatz hin erhebt es sich mit einem imposanten Glockenturm. Die nachfolgenden Landesherren ließen den Bau noch um Seitenflügel erweitern. Unter Herzog Peter Friedrich Ludwig wurde beispielsweise der Bibliotheksflügel errichtet und das Schloss im Inneren klassizistisch umgestaltet. Die Grenzen zu den bürgerlichen Arealen wurden seit 1839 von der gegenüberliegenden Schlosswache markiert, deren Giebelrelief an den Sieg über Napoleon erinnert. Nach Abdankung des letzten Großherzogs 1918 und der Ausrufung des Freistaates wurde das Schloss 1923 zum Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte. In drei Häusern (Augusteum und Prinzenpalais) zeigt es nicht nur 400 Jahre alte Exponate von Tischbein oder italienischer Barockmalerei aus dem Besitz des ehemaligen Großherzogs, sondern ebenso die Vielfalt und kulturhistorische Besonderheiten des Oldenburger Landes.
Bauwerke
  • Altes Rathaus: Seit 1888 steht das heutige Rathaus auf dem dreieckigen Grundstück am Marktplatz. Zuvor gab es bereits zwei Vorgängerbauten. Um 1635 war das 1355 errichtete gotische Rathaus baufällig geworden. Graf Anton Günther ließ an seiner Stelle ein Renaissancerathaus erbauen. Im 19. Jahrhundert wuchs die Stadt und das Rathaus wurde zu klein für die städtische Verwaltung. Diesem Umstand sollte mit einem Neubau Abhilfe geschaffen werden. 1886 wurde das Renaissancegebäude abgerissen. Nach Diskussionen um den Standort des neuen Rathauses fiel die Entscheidung auf das bisherige Grundstück. Unter den Architekten Matthias von Holst und Carl Zaar (Entwurf) sowie Carl Franz Noack (Ausführung) entstand der heutige Bau mit Stilelementen der Neogotik und der Neorenaissance. Noch heute ist das Rathaus Sitz des Oberbürgermeisters. Der Großteil der Stadtverwaltung ist aber in anderen Gebäuden in der Stadt untergebracht.
  • Augusteum: Mit dem Augusteum im Stil der Neo-Renaissance wurde 1867 das erste Kunstmuseum Oldenburgs eröffnet. Teile der großherzoglichen Gemäldesammlung sind heute zu sehen sowie die "Galerie Alte Meister" des Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg.
  • Cäcilienbrücke: über dem Küstenkanal am Endes des Damms/Anfang Bremer Straße. Erbaut 1927-1928. Beim Ausbau des Hunte-Ems-Kanals zum Küstenkanal wurde die damalige schmale Klappbrücke über den Kanal durch eine moderne elektrisch angetriebene Hubbrücke ersetzt. Ihre vier gedrungenen Brückentürme, ausgeführt in expressiver Klinkerarchitektur, markieren die Eingangssituation in die Stadt. Mit einer Spannweite von 40 Metern ist die Cäcilienbrücke ein bedeutendes technisches Kulturdenkmal. Die Fahrbahn der Brücke wird mit Stahlseilen und Gegengewichten gehoben, um Schiffen die Durchfahrt zu ermöglichen.
  • Degodehaus: 1676 wütete in Oldenburg ein großer Stadtbrand. Über 700 Häuser brannten, ausgelöst durch einen Blitzschlag, nieder. Eines der wenigen erhaltenen Häuser ist das Degodehaus am Marktplatz aus dem Jahr 1502. Seine heutige Form erhielt es 1616/ 17. Das Fachwerkhaus mit seinem steilen Giebel besitzt innen eine sehenswerte bemalte Holzdecke. 1645 wurde diese vom damaligen Besitzer, Hermann Mylius von Gnadenfeld, in Auftrag gegeben. Sie zeigt eine allegorische Darstellung der damals vertretenden Weltanschauung. Den Namen erhielt das Haus übrigens von seinem ehemaligen Besitzer, dem Kaufmann Wilhelm Degode.
  • Oldenburgisches Staatstheater: Das beeindruckende Gründerzeit-Theater empfängt Gäste schon von weitem mit seiner großen Kuppel. 1893 wurde es nach Plänen des Architekten Gerhard Schnitger gebaut. 1842 waren diese bereits einmal umgesetzt worden, das Theater brannte aber ab. Der imposante Bau besticht durch seinen antiken Säulenvorbau und die neobarocke Innenausstattung, insbesondere des Großen Hauses. In dem erst vor einigen Jahren ergänzten Anbau finden sich heute der Haupteingang und das kleine Haus. Derzeit wird das Große Haus saniert und ab September 2011 erstrahlt es im neuen Glanz.
  • Lappan: Das „angelappte“, angesetzte Wahrzeichen von 1467, ist das älteste der Stadt. Der 35 m hohe Glockenturm mit Renaissancehaube überstand den Stadtbrand von 1676 unbeschadet. Das zum Backsteinturm gehörige Heiligen-Geist-Spital wurde aber zerstört. Die prägnante Haube erhielt der Lappan 1709 – die Schindelbedeckung wurde ausgetauscht gegen einen Kupferbeschlag und verleiht dem Turm sein „grünes“ Dach. Am Rande der Oldenburger Innenstadt gelegen, markiert der Turm heute einen wichtigen Halte- und Knotenpunkt des Oldenburger Nahverkehrs.
  • Peter Friedrich Ludwig Hospital (PFL): Das ehemalige Hospital in der Peterstraße geht auf Pläne des Architekten Heinrich Strack zurück. Die ursprüngliche Idee für ein Krankenhaus stammt von Otto Friedrich Ernst Lasius. Zwischen 1838 und 1841 wurde das klassizistische Gebäude im Auftrag des Großherzogs Paul Friedrich August erbaut. Das Hospital erhielt seinen Namen zu Ehren des verstorbenen Landesherren Peter Friedrich Ludwig, Vater des Großherzogs. Nach der Schließung des Krankenhauses 1984 wurde zu einem Kulturzentrum. Heute ist das kurz PFL genannte Gebäude Sitz der Stadtbibliothek. Jährlich findet hier beispielsweise die Kinderbuchmesse KIBUM statt.
  • Prinzenpalais: Der klassizistische Bau an der Einfallstraße in die Oldenburger Innenstadt wurde von Hofbaumeister Heinrich Carl Slevogt zwischen 1821 und 1826 erbaut. Slevogt, ein Schüler Karl Friedrich Schinkels, wurde beauftragt vom damaligen Herzog Peter Friedrich Ludwig. Unter dessen Herrschaft wurde die Stadt zur Residenzstadt umgebaut. In klassizistischer Manier ließ er die Stadt erneuern und erweitern und erschuf so das – nahezu einmalige – heutige Stadtbild. Das zweigeschossige Prinzenpalais wurde zum Wohnsitz der russischen Prinzen Alexander und Peter, später des Großherzogs Nikolaus Friedrich Peter. Dieser ließ das Gebäude nochmals erweitern, beispielsweise um einen Südflügel. Nach Nutzung als Lazarett, Schulgebäude und Behördensitz gehört es seit 2003 zum Oldenburger Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte. Von Romantik bis Expressionismus präsentiert das Museum hier die Entwicklung der bildenden Kunst in Deutschland.
  • Pulverturm, Schlosswall. Erbaut 1529, Rundbau aus Ziegelsteinen und Teil der ehemaligen Stadtbefestigung Oldenburgs. Fungiert heute als Ausstellungsraum. Der Pulverturm diente bis 1765 der Aufbewahrung von Schießpulver. Die kegelförmige Kuppel erhielt er erst um 1735 während der dänischen Regierungszeit.

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Wikivoyage-Bearbeiter, 'Oldenburg (Oldenburg)', Wikivoyage, Freie Reiseinformationen rund um die Welt, 6. Mai 2017, 12:30 UTC, <https://de.wikivoyage.org/w/index.php?title=Oldenburg_(Oldenburg)&oldid=1017188> [abgerufen am 18. Dezember 2017]

taken over / edited on

18 Dec 2017

taken over / edited by

biroto-Redaktion

 

1 km
0,0 km
7 m

 

DE-26121 Oldenburg

 

Hotel

 

11 km
0,1 km
16 m

 

DE-26215 Wiefelstede-Neuenkruge

 

Hotel

 

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