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Neckar Valley Cycle Route

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Elevation profile Neckar Valley Cycle Route

Added on 06 Feb 2012,

on 04 Nov 2014

Cycle route metrics

Total distance in km

366

Cumulative elevation gain in m

4.288

Avg. slope uphill in %

1,17

Cumulative elevation loss in m

4.902

GPS track data

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Rights owner

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

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by-sa: CREATIVE COMMONS Attribution-ShareAlike

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

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www.openstreetmap.org/browse/relation/12320

GPX file uploaded

by biroto-Redaktion on 06 Feb 2012

Track points in total

7.719

Track points per km (avg)

21

Start/endpoint

Start location

Villingen-Schwenningen, Baden-Württemberg, DE (703 m NHN)

End location

Mannheim, Baden-Württemberg, DE (89 m NHN)

Signposting

Schild

Beds4Cyclists, worth visiting and infrastructure

Name and address

Latitude / Longitude

Phone
Fax
Mobile

Type of accommodation

Route km
Dist. to route
Elevation AMSL

Rating for cyclists

 

0 km
0,5 km
713 m

 

DE-78050 Villingen-Schwenningen-Villingen

 

Hotel

 

0 km
0,6 km
711 m

 

DE-78050 Villingen-Schwenningen-Villingen

 

Tourist information

Hours of opening

Mo-Sa 09:00-17:00, Su, PH 11:00-17:00

 

0 km
0,3 km
712 m

DE-78050 Villingen-Schwenningen

 

Old town

Villinger Münster Unserer Lieben Frau
Villingen, Bickenstraße mit Bickentor

Villingen ist ein Stadteil von Villingen-Schwenningen [ˈfɪlɪŋən ˈʃvɛnɪŋən] im Südwesten Baden-Württembergs. Mit 82.000 Einwohnern ist die aus der Gemeindereform 1972 hervorgegangene badisch-württembergische „Doppelstadt“ Oberzentrum, Hochschulstandort, Kreisstadt und größte Stadt des Schwarzwald-Baar-Kreises.

Die bürgerlich geprägte Stadtgeschichte Villingens reicht bis ins frühe Mittelalter zurück. Knapp 500 Jahre lang war für Villingen die Zugehörigkeit zu Vorderösterreich maßgebend. Erst von 1806 bis 1918 gehörte Villingen zum Großherzogtum Baden.

Sehenswürdigkeiten in Villingen

Der mittelalterliche Stadtkern von Villingen ist formal zu großen Teilen erhalten, dazu gehören das frühgotische Münster (13.–16. Jahrhundert), das spätgotische Rathaus (1534), die Stadtmauer mit drei erhaltenen ( Riettor, Oberes Tor, Bickentor) von ursprünglich vier Tortürmen, die Universitäts-Zehntscheuer, die Alte Prälatur (13.-16. Jahrhundert) und das stadtgeschichtliche Franziskanermuseum in Villingen, das im Rahmen der 1000-Jahr-Feier 1999 neu eröffnet wurde. Dort befinden sich auch sehr viele Funde vom Magdalenenberg. Die Straßenzüge der Innenstadt werden durch Um- sowie Neubauten der Nachkriegsjahre und jüngsten Zeit geprägt. Das Alte Rathaus in Villingen wurde im 13. Jahrhundert erbaut. Ende des 19. Jahrhunderts wurde die spätgotische Fassade mit einer eindrucksvollen Historienmalerei versehen, die vom Kunstmaler Karl Eyth stammte und Ende der 1920er Jahre beseitigt wurde. Das Zehndersche Haus in der Bärengasse ist ein historisches Fachwerkgebäude, erbaut 1690. Ein weiteres interessantes Bauwerk ist der 1888 errichtete Aussichtsturm auf der Wanne.

Folgende Kirchen gibt es in Villingen: Die katholische Stadtpfarrkirche, das Münster zu Unserer Lieben Frau, wurde bereits im Mittelalter erbaut. Es erfuhr mehrere Veränderungen und wurde im 18. Jahrhundert innen barockisiert. Die Benediktinerkirche wurde ab 1688 von Michael Thumb errichtet. Vollendet wurde sie aber erst 1719 von dem ebenfalls zur Auer Zunft gehörenden Jodokus Beer. Die Bickenklosterkirche entstand 1737 als Saalkirche. Die ehemalige Altstadtpfarrkirche St. Maria (heute Friedhofskirche) wurde 1864 neu erbaut. Erhalten ist aber der Turm aus dem 12. Jahrhundert. Die ehemalige Johanniterkirche aus dem 13. Jahrhundert dient seit Ende des 19. Jahrhunderts als evangelische Johanneskirche.

Neuere katholische Kirchen in Villingen sind St. Fidelis (erbaut 1953/54), St. Konrad (erbaut 1964/67), St. Bruder Klaus (erbaut 1962/64) und Heilig Kreuz (1971). Neue evangelische Kirchen in Schwenningen sind die Pauluskirche von 1955 und das Markuszentrum von 1962.

Die Villinger Stadtbefestigung

Ursprünglich bestand die Villinger Stadtbefestigung aus der bis heute zu weiten Teilen erhaltenen inneren Stadtmauer, wenngleich in wesentlich höherer Ausführung, dem inneren Graben und der so genannten „Fülle“ (äußere Stadtmauer) mit einer Stärke von mehreren Metern, deren innere und äußere Stützmauern mit Füllmaterial der Gräben verdichtet war. Die Fülle war niedriger als die innere Stadtmauer und eignete sich zur Positionierung von Kanonen und anderen Geschützen. Obwohl mittelalterlichen Ursprungs, war die Funktion der Fülle vergleichbar mit dem französischen Festungswesen des 17./18. Jahrhunderts. Der Fülle vorgelagert war der äußere Graben, der nach Außen durch eine Stützmauer abgesichert war. Während des Schweizerkrieges 1499 wurde die im Hochmittelalter erbaute Stadtmauer durch Rondelle und Torbastionen verstärkt und seit Ende des 17. Jahrhunderts weiter ausgebaut, bis die Innenmauer gegen Anfang des 18. Jahrhunderts in etwa dem heutigen Aussehen entsprach. Im 19. Jahrhundert wurden Teile der Stadtbefestigung abgerissen, darunter der äußere Wall mit Vortoren, das Niedere Tor und die Gräben. Weitere Verluste folgten im 20. Jahrhundert, als die Stadtmauer an mehreren Stellen durch neue Bauwerke ersetzt wurde. Erst mit Inkrafttreten des Denkmalschutzgesetzes 1972 wurden die Stadtbefestigungen vor weiteren Beschädigungen geschützt. Heute ist der Bereich ab dem Inneren Graben nach Außen zu großen Teilen Bestand der begrünten Ringanlagen um die Altstadt.

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Seite „Villingen-Schwenningen“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 30. August 2016, 09:08 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Villingen-Schwenningen&oldid=157507150 (Abgerufen: 19. September 2016, 14:42 UTC)

taken over / edited on

19 Sep 2016

taken over / edited by

biroto-Redaktion

 

0 km
2,6 km
741 m

 

DE-78048 Villingen-Schwenningen-Villingen

 

Hotel

 

0 km
0,3 km
711 m

 

DE-78050 Villingen-Schwenningen-Villingen

 

Hotel without restaurant (garni)

 

busy

 


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