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Oder-Neisse Cycle Route

No. of cycle route D12

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Elevation profile Oder-Neisse Cycle Route

Added on 02 Apr 2012,

on 04 Mar 2017

Cycle route metrics

Total distance in km

584

Cumulative elevation gain in m

3.481

Avg. slope uphill in %

0,60

Cumulative elevation loss in m

3.724

GPS track data

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Rights owner

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

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Contains information from OpenStreetMap, which is made available here under the Open Database License(ODbL)

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opendatacommons.org/licenses/odbl/

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www.openstreetmap.org/browse/relation/9697

GPX file uploaded

by biroto-Redaktion on 09 Jan 2015

Track points in total

6.761

Track points per km (avg)

12

Start/endpoint

Start location

Zittau, Saxony, DE (246 m NHN)

End location

Heringsdorf, Mecklenburg-Vorpommern, DE (3 m NHN)

Signposting

 

Schild

Sources of information

Portale:

Bücher:

Connecting cycle path

Beds4Cyclists, worth visiting and infrastructure

Name and address

Latitude / Longitude

Phone
Fax
Mobile

Type of accommodation

Route km
Dist. to route
Elevation AMSL

Rating for cyclists

 

0 km
4,2 km
309 m

CZ-463 34 Chotyně

 

Castle/palace

Grabštejn Castle - a view from the northeast
Grabštejn Castle - courtyard
Grabštejn Castle
Grabštejn Castle, St. Barbara chapel

Grabštejn (deutsch Grafenstein) befindet sich bei Hrádek nad Nisou (Grottau) in der Region Liberec in Norden Tschechiens.

Der älteste Teil der einstigen Burg Ulsitz stammt aus dem 13. Jahrhundert

Zugänglich sind zahlreiche Sammlungen, alte Kellerräume mit Ausstellungen, der Kriegsturm mit einer Aussichtsplattform und die einzigartige Kapelle der Heiligen Barbara.

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by-sa: CREATIVE COMMONS Attribution-ShareAlike

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

Input taken over from:

Seite „Burg Grabštejn“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 6. Juni 2011, 23:30 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Burg_Grab%C5%A1tejn&oldid=89736984 (Abgerufen: 15. Juli 2012, 15:07 UTC)

taken over / edited on

15 Jul 2012

taken over / edited by

biroto-Redaktion

Hours of opening

April - Oktober   
Dienstag – Sonntag:   
9.00 - 17.00

 

0 km
0,3 km
236 m

 

CZ-463 34 Hrádek nad Nisou

 

Camping

 

1 km
0,5 km
239 m

 

CZ-463 34 Hrádek nad Nisou

 

Camping

 

5 km
0,9 km
246 m

 

DE-02763 Zittau

 

Tourist information

Hours of opening

Mo-Fr 09:00-18:00, Sa 09:00-13:00

 

5 km
1,0 km
246 m

DE-02763 Zittau

 

Old town

Zittau, Markt und Rathaus
Zittau, Bautzner Straße
Zittau, Klosterkirche
Zittau, Blick von der Koitsche

Zittau (Oberlausitzer Mundart: Sitte[2], tschech. Žitava, poln. Żytawa, sorb. Žitawa, von slawisch für Roggen) ist eine Große Kreisstadt im Landkreis Görlitz. Sie liegt im äußersten Südosten Sachsens im Dreiländereck Deutschland-Polen-Tschechien.

Die Sechsstadt ist die zweitgrößte Stadt im Landkreis und die fünftgrößte der Oberlausitz.

Sehenswürdigkeiten

Bauwerke
  • Rathaus – erbaut 1840–1845 im Neorenaissancestil unter der Verwendung von Plänen von Karl Friedrich Schinkel (1791–1841), am Eingang befinden sich zwei große Sandsteinfiguren des Bildhauers Karl Gottlob Beyer (1812–1854), der 50 m hohe Turm an der linken Seite ist ein dem Hauptbau angepasster Rest des 1757 zerstörten Gebäudes, 1990–2002 vollständige Sanierung, die Buntglasfenster im Innenhof von 1893 entstammen der Königlichen Hofglasmalerei & Kunstglaserei Türcke & Schlein, reich ausgestalteter Bürgersaal mit glanzvoller Holzkassettendecke von 1890/91 (1993 restauriert)
  • Salzhaus oder Marstall auf der Neustadt – erbaut 1511 als dreistöckiges Gebäude (Grundfläche 53 x 25 m), diente u. a. als Rüstkammer, Pferdestall und Schüttboden, 1572 auf vier Stockwerke erweitert, 1730 Aufsetzung eines Mansarddaches mit fünf weiteren Böden, seit dem 19. Jahrhundert Nutzung als Verwaltungsgebäude sowie als Lagerraum von Museum, Theater und städtischem Archiv, 1997 umfassende denkmalgerechte Sanierung, heute eine Außenstelle des Landratsamtes Görlitz
  • Baugewerkeschule am Theaterring – erbaut 1846–1848 im neogotischen Stil unter Leitung von Carl August Schramm (1807–1869), beherbergte die Königlich Sächsische Bauschule, später Baugewerkschule, ab 1947 die Staatsbauschule; heute befindet sich die Volkshochschule Löbau-Zittau – Die Volkshochschule im Dreiländereck in diesem Gebäude, das 2005 komplett saniert wurde.
  • Johanneum am Theaterring – erbaut 1869–1871 im spätklassizistischen Stil dessen Turm an das Bautzner Stadttor erinnern soll, benannt nach König Johann (1801–1873), beherbergte zunächst die städtische Schulanstalt, seit 1960 die Erweiterte Oberschule (EOS), die zwischen 1986 und 1993 den Namen Ernst Schneller (1890–1944) trug, heute Christian-Weise-Gymnasium, in der Aula befindet sich ein 1878 entstandenes Wandgemälde Paulus predigt in Athen von Anton Dietrich (1833–1904), das 1962–1987 aus politischen Gründen verhängt war, 1996 vollständige Fassadensanierung, 2006 bis ca. 2008 kompletter Innenausbau
  • Altes Gymnasium am Johanniskirchplatz – eines der ersten deutschen Gymnasien überhaupt – erbaut nach 1571 auf dem Grundstück des Kreuzhofes der Johanniterkommende, 1586 eingeweiht, kurz nachdem der Begründer Nikolaus von Dornspach (1516–1580) verstorben war, das heutige Aussehen basiert auf dem Umbau 1602, als das Gässchen überbrückt wurde, im 19. und 20. Jahrhundert Nutzung als Bibliothek, Schule und Internat, seit 1996 als Geschäftsräume für die Zittauer Wohnungsbaugesellschaft mbH.
  • Heffterbau an der Pfarrstraße – Teil des ehemaligen Franziskanerklosters, nach 1690 zur Exulantenkirche umgebaut, von 1709 bis 1951 als Ratsbibliothek genutzt, 1977 für den Besucherverkehr von der Bauaufsichtsbehörde gesperrt, 2000–2002 vollständige Sanierung, heute Ausstellungsraum der Städtischen Museen Zittau, bekannt durch den so genannten Hefftergiebel (Spätrenaissancegiebel), der 1652–1662 von Martin Pötzsch auf Veranlassung des Bürgermeisters Heinrich von Heffter (1610–1663) geschaffen worden war
  • Stadtbad am Töpferberg – 1812 Einrichtung einer ersten Badeanstalt, 1816 zu Ehren des Königs Augustusbad benannt, 1869 abgebrochen, der spätklassizistische Neubau entstand 1871–1873 unter der Leitung des Zittauer Stadtbaudirektors Emil Trummler (1823–1894), der Turm soll einen Rest der alten Stadtbefestigung verkörpern, der obere Teil wurde dabei dem 1861 eingestürzten Turm des Webertores nachgebildet. Es ist das älteste noch erhaltene und genutzte Stadtbad Deutschlands.
  • Historische Fleischbänke an der Reichenberger Straße – 1757 von der Rathausrückseite auf die damals Böhmische Straße verlagert, 1848 als Markt eröffnet, 1986–1988 Rekonstruktion zur 750-Jahrfeier der Stadt, heute weitgehend ungenutzt
  • Fleischerbastei am Karl-Liebknecht-Ring – frühere Befestigungsanlage der Stadt, 1633 im so genannten böhmischen Zwinger erbaut, 1842–1929 als Stadtgärtnerei genutzt, 1998 saniert, seitdem Nutzung als Restaurant, an der Fleischerbastei befinden sich die Blumenuhr und das Porzellanglockenspiel
  • Dornspachhaus am Markt – Renaissancebau von 1553, dessen Name sich von dem Bauherrn, Bürgermeister Nikolaus von Dornspach (1516–1580) herleitet, der um 1610 entstandene Innenhof wird von einem Umgang mit Loggien, bestehend ionischen Säulen, umschlossen, ab 1909 als Volkslesehalle genutzt, 1998 saniert, im Erdgeschoss befindet sich ein historisches Wirtshaus
  • Schauburg am Ottokarplatz – erbaut 1828 als städtisches Mehlmagazin, 1863–1928 Reithalle, 1928–1991 Lichtspieltheater, 1977–1979 Umgestaltung und Einrichtung einer Visionsbar, heute ungenutzt.
  • Künstlerviertel Mandauer Glanz – der Innenstadtbereich Rosenstraße/Grüne Straße wurde im Rahmen seiner Sanierung 2009 künstlerisch gestaltet. Die vorher sehr nüchternen Fassaden erhielten einen Anstrich in Regenbogenfarben und wurden mit Reliefs sowie großen Skulpturen versehen. In der Anfangszeit hatte das Projekt den Arbeitstitel Quartier Zittauer Tor

Allein in der Altstadt sind seit der politischen Wende mehr als 60 Baudenkmäler abgerissen worden, darunter barocke Bürgerhäuser und Kaufmannshäuser der Renaissance.

  • Johanniskirche
    Die Kirche St. Johannis Zittau – 1291 zum ersten Mal urkundlich erwähnt – war ursprünglich eine gotische Hallenkirche, die im Stadtbrand 1757 zerstört wurde, einschließlich der kurz zuvor eingeweihten Silbermannorgel. Die Grundsteinlegung für den Neubau erfolgte am 23. Juli 1766. Nach mehreren Jahren Bautätigkeit erfolgten nach 1770 auf Grund von Geldmangel und Rissen im Gebäude mehrmalige Baustopps. Nach einem Entwurf von Wilhelm Stier im Auftrag von Karl Friedrich Schinkel wurde die Kirche 1833 unter der Bauleitung von Carl August Schramm fertiggestellt und 1837 eingeweiht. Das Altarbild wurde 1836 von Wilhelm Bernhard Rosendal (1804–1846) geschaffen. Die Statue des segnenden Christus nach Bertel Thorvaldsen wurde 1887 von dem Bildhauer Schwartz aus Dresden aus einem Sandsteinblock gearbeitet. 1843 erhielt die Kirche eine Orgel. Die jetzige Orgel wurde 1929-1930 durch die Orgelbaufirma A. Schuster & Sohn aus Zittau nach Plänen des Musikdirektors Hans Menzel eingebaut. In den Jahren 1991–1998 erfolgte die Sanierung der Kirche.
  • Frauenkirche
    Frauenkirche an der Hammerschmiedtstraße – erste Erwähnung im Jahr 1355, durch Brände 1473 und 1535 vernichtet, bis 1572 Wiederaufbau, dann noch einmal 1607 und 1707 bauliche Erweiterungen, 1897 wurden der Fußboden erhöht und das Gestühl erneuert, 1928 erhielt die Kirche eine Orgel.
  • Klosterkirche
    St. Petri-und-Pauli-Kirche - Klosterkirche des ehem. Franziskanerklosters
  • Kreuzkirche
    Eine einschiffige Hallenkirche mit Sterngewölbe (größte und höchste Einstützenkirche Deutschlands), um 1410 errichtet, mit deutlichen böhmischen Einflüssen (Peter Parlers Bauhütte); im Dreißigjährigen Krieg abgebrannt und danach wieder aufgebaut, mit spätgotischem und frühbarockem Inventar. Diese Begräbniskirche (Friedhof mit prächtigen Grabmälern) musste 1972 entwidmet werden. Nach der Sanierung seit Mitte 1999 Museum Kirche zum Hl. Kreuz.
  • Weberkirche
    Weberkirche oder Dreifaltigkeitskirche an der Inneren Weberstraße – 1488–1508 errichtet, weitere Umbauten erfolgten zwischen 1713 und 1718 und 1889, wo die Eingänge an der Nord- und Südseite verschwanden und die Kirche einen neuen nach Westen ausgerichteten Eingang erhielt

Küche

Günstig
  • Alte Böhmische Stube, Innere Weberstraße 11, 02763 Zittau, Tel.: 03583 / 6197737. Öffnungszeiten: Mo – Do 11.30 – 14.30 Uhr + 17.00 – 22.00 Uhr, Fr + Sa 11.30 – 14.30 Uhr + 17.00 – 23.00 Uhr, So 11.00 – 22.00 Uhr. U.a. altböhmische Spezialitäten.
  • Wirtshaus zum alten Sack, Neustadt 47, 02763 Zittau, Tel.: 03583 / 540459. Öffnungszeiten: Mo ist Ruhetag, Di – So 11.00 – 14.30 Uhr + 17.00 – 22.00 Uhr. Oberlausitzer Küche.
Mittel
  • Dornspachhaus Historisches Wirtshaus + Ritterkeller, Bautzner Straße 2, 02763 Zittau, Tel.: 03583 / 795883. Öffnungszeiten: Apr – Okt täglich 11.30 – 22.00 Uhr; Nov – Mär täglich 11.30 – 14.00 Uhr + 17.30 – 22.00 Uhr. U.a. böhmische und schlesische Küche.

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Seite „Zittau“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 14. Juli 2012, 17:48 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Zittau&oldid=105575125 (Abgerufen: 15. Juli 2012, 09:14 UTC)

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15 Jul 2012 - 19 Sep 2016

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