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Ruppin Lakes Culture Cycle Route

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Elevation profile Ruppin Lakes Culture Cycle Route

Added on 16 Aug 2012,

on 22 Nov 2020

Cycle route metrics

Total distance in km

215

Cumulative elevation gain in m

1.225

Avg. slope uphill in %

0,57

Cumulative elevation loss in m

1.225

GPS track data

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Rights owner

OpenStreetMap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rights characteristic / license

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opendatacommons.org/licenses/odbl/

GPX file taken from

https://www.openstreetmap.org/relation/75721

GPX file uploaded

by biroto-Redaktion on 22 Nov 2020

Track points in total

2.405

Track points per km (avg)

11

Start/endpoint

Start location

Neuruppin, Brandenburg, DE (45 m NHN)

End location

Neuruppin, Brandenburg, DE (45 m NHN)

Signposting

Durchgängig ausgeschildert und markiert mit dem Logo des Seen-Kultur-Radwegs

Schild

Beds4Cyclists, worth visiting and infrastructure

Name and address

Latitude / Longitude

Phone
Fax
Mobile

Type of accommodation

Route km
Dist. to route
Elevation AMSL

Rating for cyclists

 

0 km
0,0 km
36 m

 

DE-16816 Neuruppin

 

Tourist information

 

3 km
0,4 km
32 m

 

DE-16827 Alt Ruppin

 

Hotel

 

25 km
0,1 km
57 m

DE-16831 Rheinsberg

 

Old town

Rheinsberg Castle
Rheinsberg Castle
Rheinsberg, Triangelplatz
Rheinsberg, parish church of St. Laurentius

Rheinsberg ist eine Stadt im Landkreis Ostprignitz-Ruppin in Brandenburg am Rhin. Die Kernstadt mit den Ortsteilen Kleinzerlang und Flecken Zechlin trägt das Prädikat Staatlich anerkannter Erholungsort. Rheinsberg gehört zu den nach Fläche größten Gemeinden Deutschlands.

Die Geschichte des Ortes hängt vor allem mit dem Schloss Rheinsberg zusammen. Bekannt wurde Rheinsberg durch das Buch Rheinsberg: Ein Bilderbuch für Verliebte von Kurt Tucholsky und durch die Erwähnung in den Wanderungen durch die Mark Brandenburg von Theodor Fontane. Es liegt im Urlaubsgebiet Neustrelitzer Kleinseenland der Mecklenburgischen Seenplatte.

Geschichte

Die Gegend um Rheinsberg war schon sehr früh besiedelt. Siedlungsreste wurden auf der Insel Remus im Rheinsberger See gefunden. 1524 kam Rheinsberg mit der Herrschaft Ruppin an die Mark Brandenburg. Rheinsberg ist untrennbar mit dem Schloss Rheinsberg und dem Herrschergeschlecht der Hohenzollern verbunden. Seit dem Erwerb Rheinsbergs durch den preußischen König Friedrich Wilhelm I. und nach dem Brand der Stadt im Jahr 1740 wurden Stadt und Schloss (ursprünglich ein Renaissancebau von 1566) wieder aufgebaut. Das Residenzschloss Friedrichs des Großen gilt als Musterbau des friderizianischen Rokokos und diente als Vorlage für Potsdam-Sanssouci. In der hiesigen kronprinzlichen Kapelle wirkte Carl Philipp Emanuel Bach als Kammer-Cembalist Friedrichs II. Durch den Um- und Ausbau des Schlosses entwickelte sich Rheinsberg zu einer kleinen barocken Residenzstadt.

Im Jahr 1762 wurde eine Manufaktur für Steingut gegründet, die bald zu den größten in Preußen gehörte.

Nachdem Friedrich II. König geworden war, trat er das Anwesen an seinen Bruder Heinrich ab, der das Schloss bis zu seinem Tode (1802) bewohnte und weiter erweitern und umbauen ließ.

Rheinsberg ist seit 1968 staatlich anerkannter Erholungsort. Später wurden Kleinzerlang (seit 2004) und Flecken Zechlin (seit 2011) in dieses Prädikat eingeschlossen, ohne dass die Ortsteile aneinandergrenzen.

Sehenswürdigkeiten und Kultur

Bauwerke
  • Schloss Rheinsberg, von 1734 bis 1739 umgebaut von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff, von 1736 bis 1740 Wohnsitz von Kronprinz Friedrich (dem späteren König Friedrich II. von Preußen) sowie dessen Bruder Heinrich Prinz von Preußen (1726–1802), in der DDR-Zeit Diabetiker-Klinik, jetzt Museum und Kurt Tucholsky Literaturmuseum
  • Evangelische Kirche St. Laurentius aus dem 13. Jahrhundert mit Renaissance-Ausstattung
  • Ehemaliges Kavalierhaus, seit 1991 ist hier die Bundes- und Landesmusikakademie untergebracht, welche das Schlosstheater betreibt
  • Postmeilensäule aus dem 18. Jahrhundert
Museen
  • Kurt-Tucholsky-Literaturmuseum, dokumentiert das literarische Schaffen des Schriftstellers Kurt Tucholsky. Das Archiv wird durch ständig wechselnde Ausstellungen, Vorträge und Lesungen ergänzt. Das Kurt Tucholsky Literaturmuseum wurde in das „Blaubuch“ der Bundesregierung als ein „kultureller Gedächtnisort“ mit nationaler Bedeutung aufgenommen.
  • Keramikmuseum Rheinsberg, zeigt die geschichtliche Entwicklung von Dekor und Form der Rheinsberger Keramik seit 1762
  • Eisenbahnmuseum im ehemaligen Lokschuppen des Bahnhofs, von der Arbeitsgemeinschaft Rheinsberger Bahnhof betrieben

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

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Seite „Rheinsberg“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 22. Juli 2020, 10:46 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Rheinsberg&oldid=202111326 (Abgerufen: 14. Oktober 2020, 14:57 UTC)

taken over / edited on

14 Oct 2020

taken over / edited by

biroto-Redaktion

 

25 km
0,1 km
66 m

 

DE-16831 Rheinsberg

 

Gasthof

 

37 km
3,0 km
69 m

 

DE-16775 Großwoltersdorf-Zernikow

 

Gasthof

 

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