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Schwarze Elster Cycle Route

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Elevation profile Schwarze Elster Cycle RouteKamenz50150250350450050100150200

Added on 03 Jan 2012,

on 14 Nov 2020

Cycle route metrics

Total distance in km

207

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GPX file uploaded

by biroto-Redaktion on 14 Nov 2020

Track points in total

2.534

Track points per km (avg)

12

Start/endpoint

Start location

Elstra, Sachsen, DE (337 m NHN)

End location

Jessen (Elster), Sachsen-Anhalt, DE (72 m NHN)

Signposting

 

Schild

Beds4Cyclists, worth visiting and infrastructure

Name and address

Latitude / Longitude

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Fax
Mobile

Type of accommodation

Rating for cyclists

Route km
Dist. to route
Elevation

 

0 km
2,6 km
291 m

 

DE-01877 Rammenau

 

Tourist information

 

6 km
3,9 km
185 m

DE-01920 Panschwitz-Kuckau

 

Abbey/convent

Monastery of St. Marienstern
Monastery of St. Marienstern
Monastery of St. Marienstern
Monastery of St. Marienstern
Monastery of St. Marienstern
Monastery of St. Marienstern
Monastery of St. Marienstern
Monastery of St. Marienstern

Das Kloster Sankt Marienstern (lateinisch Abbatia Stellae B.M.V.; obersorbisch Klóšter Marijina Hwězda) ist eine Zisterzienserinnen-Abtei und liegt in Panschwitz-Kuckau Wikipedia Icon in der sächsischen Oberlausitz. Für die katholischen Christen der Gegend bildet St. Marienstern ein wichtiges kulturell-religiöses Zentrum.

Die Abtei gehört zu den wenigen Klöstern, die seit ihrer Gründung im Jahr 1248 ohne Unterbrechung bestehen. Durch diese Kontinuität, die relativ abgeschiedene Lage, die auch zur Bewahrung vor größeren kriegerischen Einwirkungen beitrug, sowie durch glückliche geschichtliche Fügungen – insbesondere den Traditionsrezess, der den Bestand im protestantischen Kurfürstentum Sachsen sicherte, und den Verbleib im Königreich Sachsen nach 1815 –, blieb im Kloster eine im deutschsprachigen Raum einzigartige klösterliche Ausstattung (Reliquien und Reliquiare, Vasa sacra, Handschriften) erhalten, deren Erwerb sich teilweise bis auf die Stifterfamilie zurückverfolgen lässt. Die erste Sächsische Landesausstellung, die 1998 in der Abtei stattfand, machte diese Schätze erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugänglich.

2018 bilden zwölf Nonnen mit feierlicher Profess den Konven, 2023 sind es zehn Nonnen. Äbtissin ist seit 2018 Gabriela Hesse OCist. Die Schwestern widmen sich neben dem feierlichen Stundengebet der Seelsorge, den Arbeiten in Haus und Garten sowie der Betreuung, Ausbildung und Beschäftigung behinderter Menschen.

Teile des Klosters sind öffentlich zugänglich: Klosterkirche, Klostergarten, Klostermuseum (Schatzkammer), Klostergaststätte und Klosterladen.

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Seite „Kloster St. Marienstern“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 2. August 2023, 10:06 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kloster_St._Marienstern&oldid=236042131 Wikipedia Icon (Abgerufen: 10. August 2023, 21:02 UTC) 

taken over / edited on

10 Aug 2023

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biroto-Redaktion

 

14 km
0,4 km
212 m

DE-01917 Kamenz

 

Heritage building(s)

Kamenz, Marktplatz
Kamenz, Marktplatz
Rathaus und Andreasbrunnen in Kamenz
Rathaus und Andreasbrunnen in Kamenz
Hauptkirche St. Marien in Kamenz
Hauptkirche St. Marien in Kamenz

Die ehemalige Sechsstadt Kamenz (sorbisch Kamjenc) liegt auf einem Plateau oberhalb der Schwarzen Elster in der westlichen Oberlausitz. Sie ist Geburtsstadt des Dichters Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781). Die Altstadt zeichnet sich durch ihren mittelalterlichen Grundriss und die dichte Bebauung aus. 

Hintergrund

Um 1190 wird an der Stelle der heutigen Altstadt auf dem Schlossberg eine Burg errichtet. Diese soll die Via Regia Wikivoyage Icon, eine der bedeutendsten mittelalterlichen Handelsstraßen, an der Querung durch die Schwarze Elster sichern. Sie fördert das schnelle Wachstum der Stadt. 1225 wird Kamenz erstmals urkundlich als Stadt erwähnt.

1318 erwirbt der Markgraf Waldemar von Brandenburg Kamenz, woraufhin diese zur landesherrlichen, freien Stadt wird. Schon im darauffolgenden Jahr fällt Kamenz an den König von Böhmen.

1346 ist Kamenz Gründungsmitglied des Oberlausitzer Sechsstädtebündnisses Wikipedia Icon. Die damit verbunden Privilegien und die Lage an der Via Regia verhelfen der Stadt zu einer mittelalterlichen Blütezeit. 1429 erobern die Hussiten die Stadt und zerstören sie vollständig. 1432 wird die inzwischen marode Burg, die sich bei der Verteidigung gegen die Hussiten als Schwachstelle in der Stadtbefestigung herausgestellt hatte, abgerissen.

1547 verliert Kamenz mit dem Pönfall des Sechsstädtebundes fast alle Privilegien. Danach gelingt es der Stadt nie mehr zu alter Größe zurückfinden.

Kamenz kommt 1635 an Kursachsen. Durch die Brände 1706 und 1842 wird die Stadt fast ganz in Schutt und Asche gelegt.

Sehenswürdigkeiten

Kamenz ist einerseits durch die geschlossene Bebauung rund um den Marktplatz gekennzeichnet und andererseits durch die vielen Parks und Gärten, die Kamenz zur „grünen Stadt“ der Oberlausitz machen. Allen voran die Hutberg-Anlage mit ihren Rhododendren, Azaleen und anderen Gehölzen.

Kirchen
  •  Hauptkirche St. Marien, Lessinggäßchen. Wikipedia Icon . Die spätgotische, vierschiffige Hallenkirche mit wertvoller Ausstattung war die Taufkirche Lessings. Sehenswert sind besonders die spätgotischen Altäre.
  •  Klosterkirche, Schulplatz 4. Wikipedia Icon . Die Klosterkirche dient als Museum für sakrale Kunstwerke und wird als Veranstaltungsraum genutzt. Preis: 3€.
  •  Katechismuskirche. Wikipedia Icon . Wehrkirche um 1358.
  •  St. Just Kirche, Königsbrücker Straße. Wikipedia Icon . Pilgerkirche, Anfang des 13. Jahrhunderts entstanden, wertvolle Wandmalereien um ca. 1400.
  •  St. Maria Magdalena, Talstraße.Katholische Pfarrkirche, Gotischer Putzbau.
Türme und Basteien
  •  Roter Turm, Pulsnitzer Straße 58a. Wikipedia Icon . einstiges Stadttor, mittelalterliches Gefängnis.
  •  Pichschuppen, Zwingerstraße.ehemaliger Basteiturm.
  •  Lessingturm, Am Hutberg 27. Wikipedia Icon . Aussichtsturm auf dem Hutberg.
Gebäude
  •  Rathaus, Markt 1. Wikipedia Icon . 1847-1848 erbaut im Stil der italienischen Neorenaissance.
  •  Feuerhaus, Kurze Straße 6.Bürgerhaus mit Spätrenaissanceportal.
  •  Mönch, Kurze Straße 1. Wikipedia Icon . Grabplatte aus dem 16. Jh.
  •  Fleischbänke, Kirchstraße 1.1842 im Stil der Neorenaissance erbaut, Gebäude der Fleischerinnung.
  •  Barmherzigkeitsstift und Böhnisch Mausoleum, Am Damm 7.1842-1826 erbaut, klassizistische Schmuckformen.
  •  Malzhaus, Zwingerstraße 9.ehemaliges Malzhaus, heute Museum für Stadtgeschichte (siehe Museum der Westlausitz).
  •  Klostertor, Klosterstraße 8.Barockes Tor das ehemals Kloster und Stadt verband.
  •  Hutbergbühne, Am Hutberg 23.
Museen
  •  Lessingmuseum, Lessingplatz 1-3. +49 3578 38050 Wikipedia Icon . Das Museum befindet sich nicht im Geburtshaus des Dichters, da dieses bei dem großen Stadtbrand von 1842 niederbrannte, sondern in einem neueren Gebäude. Es gehört zu den kulturellen Gedächtnisorten von nationaler Bedeutung. Vor dem Museumsgebäude das Lessing-Denkmal von 1867. Geöffnet: Di-Fr 9 bis 17 Uhr; Sa, So und an Feiertagen 13 bis 17 Uhr. Preis: Eintritt: 2 €, ermäßigt 1 €.
  •  Museum der Westlausitz Kamenz, Pulsnitzer Straße 16, 01917 Kamenz. +49 3578 7883 10.Wikipedia Icon . Beherbergt das Museum für Stadtgeschichte im Malzhaus, das Elementarium, Sonderausstellungen und ein Café mit Museumsgarten. Ihm angeschlossen ist das Sammelsurium am Flugplatz, in welchem man die ausgelagerten Sammlungen besichtigen kann. Letzte Änderung: Jun. 2020
Denkmale
  •  Schornstein der ehemaligen Tuchfabrik Noske und Mauer mit Gedenktafel, Herrental 9.
Parks und Gärten
  •  Volkspark, Lessingplatz.Park mit altem Baumbestand. An den Volkspark schließt sich der Wilhelm Weiße Garten an.
  •  Rhododendron Park Hutberg, Am Hutberg 23, 25, 27, 29.

Küche

Als Kamenzer Spezialität gelten unter anderem die Kamenzer Schleißküchel, eine Backware, die traditionell mehrere Wochen vor Verkauf in Tontöpfen gelagert wird. Besonders in den Wochen um das Forstfest sind diese gefragt und bei den meisten Kamenzer Bäckern erhältlich.

Überregional bekannt sind vor allem die Kamenzer Würstchen.

Regionale Küche und Hausmannskost
  •  Altertumsschänke, Pulsnitzer Str. 74, 01917 Kamenz. +49 3578 786858. Deftige Küche, Biergarten vorhanden. Geöffnet: Mo – Sa 11.00 – 14.00 Uhr + 17.30 – 23.00 Uhr, So 11.00 – 14.00 Uhr.
  •  Edelweiß, Zwingerstraße 14 01917 Kamenz. Geöffnet: Di-Do:19:00–18:00 Uhr, Fr: 09:00–20:00 Uhr, Sa:11:00–22:00 Uhr So:1:00–15:00 Uhr. Letzte Änderung: Jun. 2020
  •  Handrack´s Gaststätte, Bautznerstraße 132, 01917 Kamenz. +49 3578 306380. Geöffnet: Mo ist Ruhetag, Di – Fr ab 15.00 Uhr.
  •  Gaststätte & Biergarten "Zur Eisenbahn", Bischofswerdaer Straße 42 01917 Kamenz OT Wiesa. +49 3578 300451. Deftige Küche, wie z.B. Schlachteküche. Geöffnet: In den Monaten Okt – Apr: Mo 11.00 – 14.00 Uhr, Di 11.00 – 22.00 Uhr, Mi ist Ruhetag, Do 11.00 – 14.00 Uhr, Fr 11.00 – 14.00 Uhr + 17.00 – 22.00 Uhr, Sa 17.00 – 23.00 Uhr, So 11.00 – 14.00 Uhr; In den Monaten Mai – Sep: Mo 11.00 – 14.00 Uhr, Di 11.00 – 22.00 Uhr, Mi ist Ruhetag, Do 11.00 – 14.00 Uhr + 18.00 – 22.00 Uhr, Fr 11.00 – 14.00 Uhr + 17.00 – 22.00 Uhr, Sa 17.00 – 23.00 Uhr, So 11.00 – 15.00 Uhr.
  •  Hutberggaststätte Kamenz, Am Hutberg 25, 01917 Kamenz. +49 3578 3737733. Biergarten vorhanden. Geöffnet: täglich ab 11.00 Uhr.

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Wikivoyage-Bearbeiter, 'Kamenz', Wikivoyage, Freie Reiseinformationen rund um die Welt, 18. Februar 2022, 12:21 UTC, https://de.wikivoyage.org/w/index.php?title=Kamenz&oldid=1440676 Wikivoyage Icon [abgerufen am 14. März 2022] 

taken over / edited on

09 Aug 2014 - 24 Aug 2022

taken over / edited by

biroto-Redaktion

 

14 km
0,5 km
213 m

 

DE-01917 Kamenz

 

Tourist information

Hours of opening

Mo - Fr 10:00 - 18:00 Uhr   
Sa/So/Ft 11:00 - 16:00 Uhr

 

49 km
1,1 km
124 m

 

DE-02977 Hoyerswerda

 

Hotel

 

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