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Scheldt-Rhine Cycle Route

No. of cycle route LF13

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Elevation profile Scheldt-Rhine Cycle Route

Added on 24 Oct 2011,

on 26 Nov 2020

Cycle route metrics

Total distance in km

282

Cumulative elevation gain in m

913

Avg. slope uphill in %

0,32

Cumulative elevation loss in m

866

GPS track data

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OpenStreetMap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

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https://www.openstreetmap.org/relation/2731

GPX file uploaded

by biroto-Redaktion on 26 Nov 2020

Track points in total

3.339

Track points per km (avg)

12

Start/endpoint

Start location

Vlissingen, Zeeland, NL (1 m NHN)

End location

Venlo, Limburg, NL (48 m NHN)

Beds4Cyclists, worth visiting and infrastructure

Name and address

Latitude / Longitude

Phone
Fax
Mobile

Type of accommodation

Route km
Dist. to route
Elevation AMSL

Rating for cyclists

 

0 km
0,1 km
0 m

NL-4382 Vlissingen

 

Ferry pier

The crossing takes about 23 minutes. The ships can carry up to 186 passengers and 90 bicycles or mopeds.

Information about copyright

Rights characteristic / license

by-sa: CREATIVE COMMONS Attribution-ShareAlike

Link to the description of the license

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

taken over / edited on

01 May 2015

taken over / edited by

biroto-Redaktion

Hours of opening

Departures Monday to Friday

Departures Saturday, Sunday and bank holidays

06:03

-

07:03

-

7:33 (a)

-

08:03

08:03

8:33 (b)

-

09:03

09:03

9:33 (b)

-

10:03

10:03

10:33 (b)

10:33 (d)

11:03

11:03

11:33 (b)

11:33 (d)

12:03

12:03

12:33 (b)

12:03

13:03

13:03

13:33 (b)

13:33 (d)

14:03

14:03

14:33 (b)

14:33 (d)

15:03

15:03

15:33 (b)

15:33 (d)

16:03

16:03

16:33 (a)

16:33 (d)

17:03

17:03

17:33 (a)

17:33 (d)

18:03

18:03

18:33 (c)

19:03

19:03

19:33 (c)

20:03

20:03

21:03

21:03

22:03

22:03 (e)

a - not during Christmas holidays
b - only May 4 thru May 8 15 May and 8 June thru August 30, 2015
c - only June 8 thru August 30, 2015
d - only 14, 16, 17, 23, 24 and 25 May and 8 June thru August 30, 2015
e - only June 8th thru August 30, 2015

 

10 km
0,4 km
8 m

NL-4331 LJ Middelburg

 

Heritage building(s)

Middelburg, town hall
Middelburg, the former abbey
Middelburg, Lange Jan
Middelburg, de Sint-Jorisdoelen

Middelburg ist die Hauptstadt der niederländischen Provinz Zeeland.

Um 1125 wurde in Middelburg die Liebfrauenabtei gegründet. Sie umfasst unter anderem zwei Kirchen, die Koorkerk (Chorkirche) aus dem 14. Jahrhundert und die Nieuwe Kerk (Neue Kirche) aus dem 15. Jahrhundert. Der 85 m hohe Turm der Koorkerk, der den Namen Lange Jan trägt, ist ein Wahrzeichen der Stadt. Heute sind in den Gebäuden der Abtei unter anderem die Provinzverwaltung und das „Zeeuws Museum“ untergebracht.

1217 wurden Middelburg durch Graf Willem I. und Gräfin Johanna von Flandern die Stadtrechte verliehen.

Im 15. Jahrhundert war der östlich der Stadt gelegene Meeresarm Sloe noch schiffbar, wodurch sich Middelburg zu einer wohlhabenden Handelsstadt entwickeln konnte und zeitweise sogar die bedeutendste nach Amsterdam war.

Im Niederländischen Unabhängigkeitskrieg stand Middelburg 1572 auf der Seite des spanischen Königreichs, nach langer Belagerung wechselte die Stadt 1574 jedoch auf die Seite der Republik der Sieben Vereinigten Provinzen unter der Leitung Wilhelms von Oranjen.

Zwischen 1585 und 1579 stattete Johan van Rijswijk die Stadt mit einer neuen Umwallung mit Spitzbastionen auf der Höhe damaliger Technik aus. Der als Stadtgraben dienende Wasserlauf des Arne wurde den Erfordernissen des Festungsbaus angepasst.

Gegen Ende des 17. Jahrhunderts hatte Middelburg etwa 30.000 Einwohner, und war damit die fünftgrößte Stadt der niederländischen Republik. Für damalige Begriffe eine Großstadt. Sowohl die VOC, wie auch die WIC hatten hier eine Niederlassung. Viele Straßen- und Hausnamen verweisen noch heute auf die weitreichenden Auslandsbeziehungen Middelburgs zu dieser Zeit.

Middelburg verlor mit dem Vierten Englisch-Niederländischen Krieg 1780-1784 und die kurz darauf folgende Besetzung durch die Franzosen zunehmend an Bedeutung. Hinzu kam, dass das Sloe mehr und mehr versandete und der Hafen immer schlechter zu erreichen war. 1815 grub man einen neuen Kanal in Richtung Veere. 1878 erhielt die Stadt Anschluss an das Eisenbahnnetz.

Im Herbst 1944 litt Middelburg schwer unter den Bombardements der Westalliierten. Außerdem lief die Stadt im Oktober 1944 teilweise unter Wasser (westalliierte Bomber hatten gezielt Deiche bombardiert, um große Flächen unter Wasser zu setzen). Im Zuge der Schlacht an der Scheldemündung (2. Oktober und dem 8. November 1944) eroberte die 1. Kanadische Armee Zeeland; am 6. November eroberten kanadische Truppen Middelburg. Dabei wurde die Innenstadt Middelburgs fast komplett zerstört, zwei Tage später endete der deutsche Widerstand endgültig.

Von den Mauerwerksverzierungen des spätgotischen Rathauses überstanden nur die 1458 geschaffenen Figuren der Seeländer Grafen und Gräfinnen den Bombenhagel. Sie stehen heute wieder an ihrem angestammten Platz in der Fassade des rekonstruierten Gebäudes. Das heute historisch wirkende lückenlose Stadtbild basiert auf einer großflächig geplanten Rekonstruktion in den Nachkriegsjahren.

Sehenswürdigkeiten

  • Stadhuis Middelburg: eines der bedeutendsten gotischen Rathäuser der Niederlande.
  • Abdij Onze Lieve Vrouw: Abtei "Unsere Liebe Frau", ehemaliges Stift der Prämonstratenser aus dem 15. Jahrhundert, mit Sitz der Provinzialverwaltung. Zwischen 1948 und 1955 nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges renoviert.
  • Lange Jan: 91 m hoher, achteckiger Turm der Abtei.
  • St. Jorisdoelen: Haus der Schützengilde (Kopie), ursprünglich von 1582.
  • Oostkerk: Protestantischer Zentralbau mit Kuppel von 1667.
  • Lutherse Kerk: barocker Saalbau von 1742, vormalige evangelisch-lutherische Pfarrkirche, gehört heute zur Protestantse Gemeente Middelburg.
  • Engelse Kerk: Ehemalige Klosterkapelle der Alexianer (1471 bis 1484)
  • Gasthuiskerk: Spätgotische Kapelle des ehemaligen Hospitals St. Barbara (1493/94)
  • Koepoort: Stadttor von 1753 im Stil Ludwig XIV.
  • Kuiperspoort: Lagerhäuser der Küfergilde von 1586.
  • Wallanlagen der Stadt
  • Zeeuws Museum: Provinzialmuseum, mit unter anderem einer bedeutenden Sammlung Wandteppiche. Das Museum befindet sich in einem Flügel der Abtei.
  • Miniatuur Walcheren: ein Vergnügungspark, in dem Bauten der Halbinsel Walcheren auf Maßstab 1:20 nachgebaut sind; der Park soll um 2010 von der Innenstadt in ein Außenviertel Middelburgs umgesiedelt werden.

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Seite „Middelburg“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 13. März 2015, 20:01 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Middelburg&oldid=139753008 (Abgerufen: 3. Mai 2015, 15:24 UTC)

taken over / edited on

03 May 2015 - 05 Oct 2016

taken over / edited by

biroto-Redaktion

 

11 km
0,1 km
5 m

 

NL-4337 Middelburg

 

Hotel

 

42 km
3,7 km
248 m

 

NL-4462 Goes

 

Hotel

 

42 km
4,6 km
7 m

NL-4461 JE Goes

 

Heritage building(s)

View in the Stadshaven in the city of Goes
Goes, church: Grote of Maria Magdalenakerk
Grote Markt, Goes

Goes ist eine niederländische Stadt und Gemeinde in der Provinz Zeeland und hatte 2014 36.969 Einwohner.

Am Ufer eines inzwischen eingedeichten Wasserlaufes entstand im 10. Jahrhundert das Dorf Goes. Schon im 12. Jahrhundert wurden Märkte gehalten. Im Jahre 1405 bekam Goes die Jurisdiktion, das heißt das Recht der Bürger auf eigene Rechtsprechung; 1417 gewährte Jakoba von Bayern Goes das Recht, eine Stadtbefestigung zu bauen. Goes war damals wichtig wegen der Salzgewinnung und der Schifffahrt (es hatte einen Hafen). Im Jahre 1554 brannte die Stadt mit den vielen Holzhäusern nieder und wurde bald wieder aufgebaut. Im Achtzigjährigen Krieg fiel Goes schon 1577 in die Hände der aufständischen Holländer. Darauf wurden Festungsanlagen gebaut. Vom 17. Jahrhundert an war es wieder eine Marktstadt für die umliegenden Bauern, die im 19. Jahrhundert stark an Bedeutung verlor. Als 1868 der Bahnanschluss zustande kam, und vor allem als 1980 ein Industriegelände eröffnet wurde, trat wirtschaftlicher Fortschritt ein.

Sehenswürdigkeiten

Die Innenstadt von Goes ist reich an malerischen alten Häusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Auch die gotische Maria-Magdalenen-Kirche und das Rathaus sind sehenswert.

Im Jahre 2005 ist in der Stadt das neue Museum HMDB (Historisch Museum der Bevelanden) eröffnet worden. Exponate sind unter anderem Silberwerk, Trachten, Gemälde, archäologische Fundstücke und alte Bücher.

Zwischen Goes und Borsele verkehrt im Sommer eine Museumseisenbahn mit Dampflokomotiven. Unterwegs hält diese im reizvollen Dorf Hoedekenskerke.

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Seite „Goes“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 14. Dezember 2014, 08:27 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Goes&oldid=136759167 (Abgerufen: 3. Mai 2015, 15:48 UTC)

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03 May 2015

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