Cycle Tour Kocher-Jagst - Bergstraße - R8 - Sieg - Solingen
Tag 9: Limburg - Dillenburg
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Added on 10 Sep 2024
on 30 Dec 2024
Cycle route metrics
ridden
Total distance in km
67
Cumulative elevation gain in m
858
Avg. slope uphill in %
1,28
Cumulative elevation loss in m
763
Total cycling hours
5,1
Avg. pace in km/h
13,1
Min. height
126
Max. height
590
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GPX file uploaded | by ThimbleU on 18 Sep 2024
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Track points in total
1.260
Track points per km (avg)
19
Start/endpoint
Start location
Limburg an der Lahn, Hessen, DE (144 m NHN)
End location
Dillenburg, Hessen, DE (239 m NHN)
ridden on
18 Sep 2024
Weather
Wolkenlos, trocken, Wind aus nordöstlichen Richtungen mit 4 Windstärken, 17 bis 15°C.
Accommodation
Hotel Liebezeit
Hüttenplatz 11
DE-35683 Dillenburg
Signposting
Logo des R8 und allgemeine Fahrradwegweisung (Grün), ausreichend für die Navigation. |
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Properties
Viel asphaltiert, mit Ausnahme einiger Ortskern-Durchfahrten und den Waldwegen, die durchweg verdichtet, aber rau bis holperig sind.
Slope Gradient Distribution
Travel report



Das Frühstück ist auch heute reichhaltig und reichlich. Gut gestärkt mache ich mich gegen 9:15 auf, den Westerwald zu überqueren.
Zunächst aber fahre ich am Rand der Limburger Altstadt zurück zur Lahn und ein kurzes Stück an deren Ufer talabwärts. Am Rand einer Eisenbahnbrücke quere ich die Lahn und danach radele ich im Zickzack das Elbbachtal hinauf. Bis Hadamar ist die Steigung gering und die Route verläuft auf asphaltierten Wirtschaftswegen durch die Wiesen. Hadamar war einst Residenzstadt einer Nassauer Seitenlinie. Aus dieser Zeit sind noch wenige Gebäude erhalten. Sehenswert ist das Fachwerk-Rathaus.
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taken over / edited on | 11 Oct 2024 - 28 Dec 2024
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Hinter Hadamar nimmt die Steigung zu. Die Gegend ist landwirtschaftlich geprägt, die Ortschaften sind überschaubar. Im kleinen Ort Ellar befindet sich neben der Kirche die Ruine der ehemaligen Burg. Hinter dem Ort durch den Wald steiler aufwärts. Dann komme ich auf eine ehemalige Bahntrasse, die teils asphaltiert, später mit Betonstreifen befestigt ist. Dann ein Stück auf der Landstraße hinauf und jenseits des Kreisverkehrs hinunter nach Waldernbach. Am Ortsende beginnt eine Umleitungsstrecke. Auf der weist ein Wegweiser bereits nach 300 Meters in die falsche Richtung. Glücklicherweise hatte ich kein Vertrauen in die eingeschlagene Richtung und kehrte um. Am Waldrand entlang führte die Umleitung oberhalb des Seeweihers weiter, dann durch das Tal Richtung Mengerskirchen. Hinter dem Ort durch den Wald wurde die Oberfläche dann anstrengend. Losgefahrene Schottersteine auf ansteigendem Weg waren der Grund. Ab dem Ende der Umleitung ist die Route wieder auf einem asphaltierten Wirtschaftsweg. Einen knappen Kilometer weiter überfahre ich den höchsten Punkt der Tagesetappe. Noch ein kurzes Stück im Wald, danach durch Wiesen rolle ich hinunter Richtung Mademühlen.
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Von dort verläuft die Route ein Stück am Rande des Rehbachtales, streift Driedorf, und geht vor Heiligenborn in die ehemalige Bahntrasse über, auf der die Route bis kurz vor Schönbach bleibt. Hinter Schönbach wird ein Streifen neben der Kreisstraße genutzt, auf dem es flach das weite Tal hinunter geht.
Bei Uckersdorf bin ich den falschen Weg abgebogen und hatte deswegen bis Burg ein Stück auf schlechten Waldwegen zu fahren.
In Burg verlasse ich den R8 für einen Abstecher nach Herborn. Herborn hat viele schöne Fachwerkhäuser in der Altstadt. Besonders in der Hauptstraße, am Marktplatz und am Kornmarkt. Sehenswert auch das steinerne Rathaus mit dem Wappenfries der Herborner Bürgerfamilien. Der Abstecher hinauf zum Schloss war dagegen nicht lohnend.
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Ich radele zurück nach Burg und von dort, wieder auf dem R8, weiter nach Dillenburg. Die Route verläuft immer auf sicherer Trasse, für den motorisierten Verkehr gibt es ja nebendran die Bundesstraße.
In Dillenburg fahre ich direkt zu meinem Hotel am Hüttenplatz. Das Fahrrad wird durch das Restaurant in den Hinterhof geschoben, wo es sicher die Nacht verbringen kann.
Mir bleiben noch mehrere Stunden um die Altstadt und die Reste des Dillenburger Schlosses mit dem Wilhelmsturm zu erkunden. Auch hier finde ich das ein oder andere schöne Fachwerkensemble. Allerdings mit Herborn kann Dillenburg nicht mithalten.
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