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Radtour Erasmus 2015 - back home- Lübeck--Münster

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Höhen-Profil Radtour Erasmus 2015 - back home- Lübeck--Münster

Erstellt am 09.06.2015,

am 29.07.2016

Strecken-Merkmale

geplant

gefahren

Gesamtlänge in km

592

0

Gesamthöhenmeter Aufstieg

2.517

0

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,43

-

Gesamthöhenmeter Abstieg

2.456

0

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Manuel90 &

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by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

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Eurovelo

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durch Manuel90 am 09.06.2015

Gesamtzahl Trackpoints

4.569

0

Trackpoint-Dichte per km

8

0

Endorte

Start

Kalkhorst, Mecklenburg-Vorpommern, DE (0 m NHN)

Ziel

Münster, Nordrhein-Westfalen, DE (61 m NHN)

Etappen

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
5,0 km
56 m

 

DE-23948 Hohen Schönberg

 

Hotel

 

0 km
4,9 km
51 m

DE-23942 Kalkhorst

 

Gutshaus/Herrenhaus

Schloss Kalkhorst

Das Schloss Kalkhorst ist ein Herrenhaus aus dem 19. Jahrhundert. Es befindet sich in der Nähe von Kalkhorst im Klützer Winkel im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern.

Das Schloss

Nach den Planungen des Baumeisters Conrad Wilhelm Hase und den Vorstellungen des Bauherrn entstand im 19. Jahrhundert das Schloss im Baustil der Neugotik, die maßgeblich durch die norddeutsche Backsteingotik geprägt wurde und sich an einem idealisierten Mittelalterbild orientierte. Das Schloss ist in einem Blockverband gemauert. Flächenverzierungen durch glasierte Steine sind nicht vorhanden. Jedoch sind Flächenverzierungen durch Maßwerk erkennbar. Die Fenster- und Türgewände wurden mit Formsteinen ausgebildet. Auffallend für die norddeutsche Backsteingotik ist zudem das Rosenfenster, z. T. mit einer Rosenblende. Am gesamten Gebäude sind Putzfriese, Bogenfriese und Maßwerkfriese vorhanden. Die Giebel des Hauptgebäudes sind in Form von Pfeilergiebeln ausgebildet.

Schlosspark

Parallel zu den Arbeiten am Schloss verliefen die Bauarbeiten im Schlosspark, der nach Vorbild englischer Landschaftsparks gestaltet wurde.

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Schloss Kalkhorst“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 20. Dezember 2012, 21:42 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schloss_Kalkhorst&oldid=111912430 (Abgerufen: 20. Dezember 2012, 21:42 UTC)

übernommen / bearbeitet am

24.01.2013

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

0 km
0,8 km
10 m

DE-23942 Kalkhorst

 

Gutshaus/Herrenhaus

Herrenhaus auf Gut Groß Schwansee
Herrenhaus Gr. Schwansee, Mittelrisalit Hofseite
Schlossgut Groß Schwansee, ehemaliger Reitstall

Das Schlossgut Groß Schwansee ist eine im 18. Jahrhundert im barocken Stil errichtete und im klassizistischen Stil umgebaute Gutsanlage im Ortsteil Groß Schwansee der Gemeinde Kalkhorst in Mecklenburg-Vorpommern. Das Herrenhaus dient seit 2004 als Hotel und Tagungszentrum.

Der Hof, das Herrenhaus und eine zur Ostsee führende Sichtachse sind nach Nordwesten ausgerichtet, die Anlage ist bis in die Gegenwart in ihren barocken Grundzügen erhalten. Der Hof wurde ursprünglich von typischen Gebäuden einer Gutswirtschaft, wie Scheunen und Stallungen gesäumt, von denen bis auf das Reithaus keines mehr erhalten ist. 2008 wurde mit dem Bau eines zweigeschossigen Bettenhauses begonnen, das als neues Hofgebäude seit Sommer 2009 fertiggestellt ist und das mit dem gegenüberliegenden Reithaus die einstige Symmetrie der Anlage erneuert.

Herrenhaus

Das Herrenhaus wurde 1745 im Stil des Barock errichtet und später im Stil der Klassizismus umgebaut. Es handelt sich um einen schlossartigen Bau von elf Fensterachsen in der Breite und vier Achsen in der Tiefe. Das Haus besteht aus einem niedrigen Unter- und zwei Vollgeschossen, bedeckt ist es mit einem großen Walmdach. Das Herrenhaus war ursprünglich backsteinsichtig und erhielt den heutigen, weißen Verputz erst bei der klassizistischen Umgestaltung.

Über dem Eingang im Giebelfeld des Mittelrisalit erinnert ein Allianzwappenan den Bauherrn, seine schon 1724 verstorbene Frau Marie Amalie von Plessen und seine zweite Frau Dorothea Margarete von Dorne. Das Wappenband enthält die Initialen der Vorgenannten und die Devise Deo Duce (lat. mit Gott als Führer). Die Steinplatte darunter enthält als Chronogramm „Favente • Iehova • Erexi • Faveat • Dominvs • Iehova • Cvstos • Erecti •“ (lat.: Durch Gottes Gunst habe ich [das Haus] errichtet; möge der Herrgott [weiterhin] günstig sein [und] Wächter des Errichteten) das Baujahr 1745.

Das Gebäude wurde ab 1999 saniert und durch die Architekten Thomas van den Valentyn und Matthias Dittmann zum Hotel umgebaut. Dabei wurden Küchen-, Lager- und Technikräume unterirdisch untergebracht.

Ehemaliger Reitstall

Der ehemalige Pferdestall ist ein zweiflügeliges Gebäude, das dem Herrenhaus südlich vorangestellt ist und zu den einstigen Wirtschaftsbauten des Gutshofs gehörte. Es diente seit der Sanierung dem Hotelbetrieb, unter anderem wurde hier eine Gastronomie eingerichtet. Das Land Mecklenburg-Vorpommern unterstützte das Bauvorhaben mit einem Investitionszuschuss.

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Seite „Schlossgut Groß Schwansee“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. März 2012, 10:58 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schlossgut_Gro%C3%9F_Schwansee&oldid=100973689 (Abgerufen: 17. März 2012, 10:58 UTC)

übernommen / bearbeitet am

24.01.2013

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

7 km
2,2 km
9 m

 

DE-23570 Lübeck-Travemünde

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

7 km
2,5 km
9 m

DE-23570 Lübeck-Travemünde

 

Historisches Ortsbild

Travemünde, Altstadt mit St.-Lorenz-Kirche
Travemünde, Ehemalige Lübische Vogtei
Travemünde, Kirche St. Lorenz
Travemünde, Museumsschiff Viermast-Stahlbark Passat

Lübeck-Travemünde ist ein Stadtteil der Hansestadt Lübeck in Schleswig-Holstein, der direkt an der Mündung der Trave in der Lübecker Bucht liegt.

Touristische Attraktionen eines alten Seebades

Altstadt

Lübeck-Travemünde entwickelte sich ursprünglich aus einer Fischer- und Lotsensiedlung und ist seit 1802 eines der ältesten und traditionsreichsten deutschen Seebäder. Sein Tourismus ist über Jahrzehnte gewachsen mit entsprechender Infrastruktur und vielfältigen Sport- und Freizeitangeboten.

In der Altstadt von Travemünde rund um die St.-Lorenz-Kirche (1557, mit einer Orgel von Beckerath) und in der Vorderreihe beidseits des Ostpreußenkais hat sich der ursprüngliche Charakter erhalten. Pro Jahr legen rund 20 Kreuzfahrtschiffe am Ostpreußenkai an. Im Fischereihafen kann man fangfrischen Fisch kaufen. Der Teil Alt-Travemündes vor dem Anleger der Priwallfähren, gegenüber der alten Lübschen Vogtei im Stil der Backsteinrenaissance, besitzt ein urbanes Ambiente. Die Alte Vogtei war Sitz der Lübecker Stadtherrn, Polizeirevier und wird heute gewerblich genutzt.

Viermastbark Passat

An der Travemündung beim Passathafen am Priwall mit seinen Hunderten von Segelyachten (nur während der Segelsaison) liegt die Viermastbark Passat als Museumsschiff und Wahrzeichen. Die Passat wurde 1911 als Getreide- und Salpetertransporter erbaut und 1959 von der Hansestadt Lübeck unter Denkmalschutz gestellt. Sie umsegelte neununddreißigmal Kap Hoorn und umrundete zweimal die Welt. Sie kann besichtigt werden, hat drei Veranstaltungsräume, 98 Kojen sowie ein Standesamt. Die Masten sind 56 Meter hoch. In der Vorweihnachts- und Weihnachtszeit ist sie mit einer Lichterkette über die Toppen geschmückt.

Die Passat zählte einst zu den legendären Flying-P-Linern der Hamburger Reederei Laeisz.

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Seite „Lübeck-Travemünde“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 26. Dezember 2012, 17:50 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=L%C3%BCbeck-Travem%C3%BCnde&oldid=112105945 (Abgerufen: 26. Dezember 2012, 17:50 UTC)

übernommen / bearbeitet am

23.01.2013 - 18.01.2017

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

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