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Radtour Tauber - Altmühl - Donau - Naab - Paneuroparadweg - Speyer

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Höhen-Profil Radtour Tauber - Altmühl - Donau - Naab - Paneuroparadweg - Speyer

Erstellt am 03.03.2013,

am 03.03.2013

Strecken-Merkmale

geplant

gefahren

Gesamtlänge in km

855

0

Gesamthöhenmeter Aufstieg

9.305

0

Durchschn. Steigung Aufstieg %

1,09

-

Gesamthöhenmeter Abstieg

9.353

0

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

HeinzM & biroto Contributors

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

gpx-Datei übernommen aus

www.biroto.eu/

gpx-Datei hochgeladen

durch TheLonesomeBiker am 03.03.2013

Gesamtzahl Trackpoints

13.742

0

Trackpoint-Dichte per km

16

0

Endorte

Start

Wertheim, Baden-Württemberg, DE (146 m NHN)

Ziel

Altlußheim, Baden-Württemberg, DE (99 m NHN)

Etappen

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
0,3 km
138 m

 

DE-97877 Wertheim

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

0 km
0,3 km
150 m

DE-97877 Wertheim

 

Historische(s) Gebäude

Wertheim, Marktplatz
Wertheim
Wertheim, Blick auf die gotische Stiftskirche
Wertheim, Burg

Wertheim ist die nördlichste Stadt desBundeslandes Baden-Württemberg, direkt an der Grenze zu Bayern. 

Die Kernstadt oberhalb der Taubermündung besteht bis heute aus mittelalterlichen Gassen und zahlreichen nach oben vorspringenden Fachwerkhäusern und weiteren Kunst- und Baudenkmälern um einen zur Kirche und Burg ansteigenden Marktplatz. Die evangelische Stiftskirche ist die Hauptkirche der Stadt. Sehenswert ist auch der Engelsbrunnen und die spätgotische Kilianskapelle. Das Stadtbild gibt die frühere Umfassung durch die Stadtmauer noch gut wieder. 

Burg Wertheim

Die Burg Wertheim, hoch über der Altstadt Tauber und Main beherrschend gelegen, ist das Wahrzeichen der Stadt. Hinter einem Halsgraben nach Osten von einer hohen Mantelmauer gesichert steht von der Oberburg noch der Bergfried. Vom Palas neben einem Treppenturm und dem alten Wohnbau ist nur noch eine dreiteilige Fenstergruppe aus der Stauferzeit erhalten. Darunter steht die Ruine der Vorburg, die zur Wohnburg ausgebaut wurde. Der Archivbau über dem Torhaus stammt noch aus der Barockzeit. Bis ins 17. Jahrhundert wurde der Grafensitz immer weiter ausgebaut. Durch eine Pulverexplosion wurden 1619 Teile der Burg und im Dreißigjährigen Krieg 1634 weitere Teile zerstört, die nicht wieder aufgerichtet wurden.

Evangelische Stiftskirche

1384 legte Graf Johann I. von Wertheim den Grundstein für die spätgotische dreischiffige Stiftskirche; vermutlich steht sie auf den Fundamenten zweier romanischer Vorgängerbauten. Am 4. Juli 1481 folgte die Erhebung der Pfarrkirche zur Stiftskirche. Mit dem Bau des Chores wurde 1388 begonnen; hier ist die Grablege des Wertheimer Grafengeschlechts. Direkt hinter dem Altar befindet sich die "Bettlade" von 1618, ein Baldachingrab für Graf Ludwig III. von Löwenstein und seine Frau, Gräfin Anna von Stolberg. Das Grab ist jedoch leer. Die Stiftskirche verfügt über eine Portalvorhalle an der Nordseite, über deren Eingang die "Wertheimer Madonna" (vermutlich um 1320) steht, eine Sonnenuhr am südlichen Seitenschiff, einen ca. 51 m hohen Kirchturm sowie einen Bibliotheksanbau aus dem Jahr 1448. Der damalige Grundstock von 63 Büchern des Gelehrten Konrad Wellin wuchs im Laufe der Jahre auf 900 mittelalterliche Handschriften und frühe Drucke, worunter sich auch eine der drei noch existierenden sogenannten "Wertheimer Bibeln" befindet. Als Besonderheit weist die Stiftskirche einen leicht asymmetrischen Grundriss auf, der zum einen dem damaligen Straßenverlauf und zum anderen evtl. Planungsfehlern geschuldet ist. 

St. Venantius

Die katholische Kirche St. Venantius wurde am 27. Oktober 1841 vollendet und am 12. Juli 1842 geweiht. Der Namenspatron der Kirche war der Ehrenbürger der Stadt, Pater Venantius Arnold, auf dessen und seines Pfarrverwalters Philipp Gärtner Betreiben hin der Bau noch zu seinen Lebzeiten geplant und mit bereits 20.000 Gulden finanziert wurde - teilweise aus Spenden von Katholiken im Großherzogtum Baden (fast 6.000 Gulden), teilweise durch staatliche Unterstützung. Hierdurch war es möglich, den Architekten August Moosbrugger zu verpflichten, der für die Ausführung des Baus einen erhöhten Standort links der Tauber wählte, im heutigen Luisenviertel. Der Bau vereint eine Vielzahl von Stilelementen und ist teilweise sehr raffiniert. So besteht der 1981 sanierte Turmhelm aus 63 fugenlos ineinandergestellten Segmenten, die nur durch das Gewicht des Schlusssteins und des Kreuzes (fast vier Tonnen) zusammenhalten. Der Hochaltar der Kirche, der vom Münchner Bildhauer Anselm Sickinger geschaffen wurde, wurde an Allerheiligen 1869 geweiht und ersetzte den vorläufigen Tabernakel.

Hofgarten

Das Schlösschen im Hofgarten am Ortseingang in Wertheim-Eichel birgt heute drei private Kunstsammlungen. Diese sind Gemälde und Aquarelle der Berliner Sezession, Maler des 19. Jahrhunderts aus dem Rhein-Neckar-Raum und eine Porzellansammlung.

Das Rokokoschlösschen wurde 1777 für Graf Friedrich Ludwig von Dietrich Gottlieb Betschler errichtet und steht heute am Eichelhofgarten, einem kleinen Park unter anderem mit der Grabkapelle der Löwensteins. 1817 ließ Fürst Georg zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg einen Weg von der Burg zum Englischen Garten bauen. Im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 wurde das Schlösschen als Lazarett genutzt, ab 1873 war es vermietet, unter anderem – für eine Jahresmiete von 400 Gulden – an den Schriftsteller und Journalisten Otto von Corvin. Das Eichelhofschlösschen mit Park wurde von der Denkmalstiftung Baden-Württemberg zum Denkmal des Monats August/September 2006 ernannt.

Die Hofgartenkapelle wurde von Prinzessin Friederike zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg als Grablege für ihren 1915 im Ersten Weltkrieg gefallenen Mann Prinz Wilhelm gestiftet und 1917 fertiggestellt.

Packhof-Kran

Der Packhof-Kran wurde 1896 nach einem Entwurf der Maschinenfabrik Gebrüder Unger aus Wertheim gebaut. Er hatte eine Tragfähigkeit von 5 Tonnen und eine Ausladung von 6 Metern und diente zum Be- und Entladen der Mainschiffe.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Wertheim“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. Dezember 2012, 21:15 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wertheim&oldid=111836243 (Abgerufen: 30. Dezember 2012, 15:37 UTC)

übernommen / bearbeitet am

30.12.2012 - 14.03.2015

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

0 km
2,6 km
124 m

 

DE-97877 Wertheim-Bestenheid

 

Ferienwohnung/ Ferienhaus/Apartment

 

0 km
0,5 km
140 m

 

DE-97892 Kreuzwertheim

 

Hotel

 

0 km
2,7 km
154 m

 

DE-97877 Wertheim

 

Hotel

 

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