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Radtour 7 Flüssetour

Reisebericht

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Höhen-Profil Radtour 7 Flüssetour

Erstellt am 21.09.2015,

am 09.10.2017

Strecken-Merkmale

geplant

gefahren

Gesamtlänge in km

480

0

Gesamthöhenmeter Aufstieg

3.372

0

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,70

-

Gesamthöhenmeter Abstieg

3.372

0

GPS-Track-Daten

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Rechte-Inhaber

geisi-ald

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durch geisi-ald am 21.09.2015

Gesamtzahl Trackpoints

6.461

0

Trackpoint-Dichte per km

13

0

Charakter

Hügelig, bis flache Flussstücke

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übernommen / bearbeitet am

21.09.2015

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geisi-ald

Landschaft

Alpenvorland, mit Mittelgebirge

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geisi-ald

Etappen

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

9 km
3,4 km
424 m

DE-91567 Herrieden

 

Historisches Ortsbild

Herrieden, Storchenturm und Altmühlbrücke
Herrieden, Stiftskirche St. Vitus und Kirche Unserer Lieben Frau
Herrieden, ehemaliges Gefängnis
Herrieden, Ehem. Stiftsdekanat, heute Pfarrhaus

Herrieden ist eine Stadt im mittelfränkischen Landkreis Ansbach.

Bauwerke

Profanbauten

  • Storchenturm

    Der Storchenturm gehört zu den letzten Gebäuden im Altmühltal, auf denen noch Störche nisten. Nachdem der Turm 1316 durch Ludwig den Bayern zerstört worden war, wurde er 1340 unter Bischof Heinrich V. Schenk von Reicheneck wieder aufgebaut. Der Torbogen wird nach wie vor für den fahrenden Verkehr genutzt.

  • Steinerne Altmühlbrücke

    Die steinerne Brücke über die Altmühl erhielt ihre heutige Gestalt 1711. Ein Vorgängerbauwerk wird aber schon 836 n. Chr. urkundlich erwähnt; dies ist der älteste bekannte urkundliche Nachweis eines Brückenbaus in Mittelfranken. Die Brücke wird heute für den Kraftfahrzeugverkehr genutzt, der das Tor im Storchenturm passiert, wohingegen andere Verkehrsteilnehmer über einen benachbarten Steg und durch einen Durchgang in der Stadtmauer in die Altstadt gelangen können.

  • Ehemaliges Schloss

    Im 12. Jahrhundert war die Anlage der Sitz der Herren von Herrieden. Ludwig der Bayer ließ sie 1316 zerstören; der Wiederaufbau erfolgte 1342. Dieses Nachfolgebauwerk wurde 1633 von den Schweden in Schutt und Asche gelegt. Von 1685 bis 1717 wurden die Überreste zu einer fürstbischöflichen Brauerei umgebaut. Seit 1802 hat hier eine Privatbrauerei ihren Sitz.

  • Wohnsitz desStiftspropstes

    Das Gebäude, das heute die Stadtbücherei beherbergt, wurde um 1492 als Amts- und Wohnsitz des Stiftspropstes errichtet. Seit 1988 ist das Bauwerk in städtischem Besitz.

  • Ehemaliges Spital

    Am Standort des heutigen Alten- und Pflegeheimes befand sich schon seit 1476 ein Spital. Dieser erste Bau fiel allerdings dem Brand Herriedens im Jahr 1490 zum Opfer, ein späteres Gebäude der Brandschatzung durch die Schweden 1633. Das Spital wurde jedoch am gleichen Standort wieder errichtet. Ab 1840 diente es als Choleraquarantänestation des Landkreises Feuchtwangen, von 1884 bis 1979 als städtisches Krankenhaus.

  • Fronveste

    Die Fronveste war ursprünglich ein Wehrturm mit viereckigem Grundriss. In den Jahren 1415 bis 1429 wurde sie durch einen halbrunden Vorbau verstärkt, der besseren Schutz gegen Kanonenbeschuss versprach. Bis 1901 diente das Gebäude als Gefängnis, heute findet es als Geschäfts- und Wohnhaus Verwendung.

  • Kasten

    Das heutige Pfarrheim stammt aus dem ersten Drittel des 16. Jahrhunderts. Unter dem Fürstbischof Gabriel von Eyb und später wurden hier die Abgaben der zinspflichtigen Bürger gesammelt und gelagert; später diente das Bauwerk zu wechselnden Zwecken. Es wurde in den Jahren 1997 bis 2000 komplett renoviert.

  • Gabrielihaus

    Das Gebäude, das heute ein Wohnheim der Lebenshilfe beherbergt, diente im 18. Jahrhundert als fürstbischöfliches Amtshaus, war also der Verwaltungssitz Herriedens. Später waren Amtsgericht, Landgericht, Notariat und Rentamt und ab 1921 das Finanzamt der Stadt hier untergebracht.

  • Poststall

    Nur dreizehn Jahre lang, von 1890 bis 1903, diente der Poststall seinem geplanten Zweck. Die Einrichtung wurde mit dem Anschluss Herriedens an das Eisenbahnnetz überflüssig.

  • Brothaus (ehemaliges Rathaus)

    Das Brothaus diente von 1835 bis 1944 als Rathaus. 1752 erhielt es seine heutige Gestalt. An dem Haus ist aber noch das Wappen des Stiftspropstes Bernhard Arzat zu sehen, das von einem Vorgängerbau stammt.

  • Heutiges Rathaus

    Seit 1945 wird das Gebäude als Rathaus verwendet, das 1901 als Königlich Bayrisches Amtsgericht errichtet wurde. Ein Gedenkstein vor dem Bau erinnert an die Opfer der Kriege. Ein weiteres Kriegerdenkmal befindet sich bei der Stiftskirche.

  • Pfarrhaus

    Erbaut nach Plänen Gabrielis und mit einer Innenausstattung von Maurizio Pedetti versehen, diente das Pfarrhaus bis 1806 als Sitz des Stiftsdechanten.

Kirchen

  • Stiftsbasilika St. Vitus und St. Deocar

    1071 wurde die ursprüngliche Kirche unter Bischof Gundekar II. geweiht. 1490 bis 1533 wurde das Bauwerk vergrößert und in spätgotischem Stil gestaltet. Die Innenausstattung von Gabriel de Gabrieli ist barock und stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Am 14. Juli 2010 erhob Papst Benedikt XVI. die Stiftskirche zur Basilica minor.

  • Bergkirche St. Martin

    Die barocke Gestaltung, in der sich die Kirche heute präsentiert, geht auf Gabrieli zurück. Die Bergkirche St. Martin gehört jedoch zu den ältesten Kirchen des oberen Altmühltals und dürfte ursprünglich eine andere Gestalt gehabt haben.

  • Kirche Zu Unserer Lieben Frau
  • Christuskirche

    Mit der Christuskirche hat Herrieden seit 1951 auch eine evangelische Kirche.

  • Wallfahrtskirche Sankt Salvator

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Seite „Herrieden“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 28. November 2012, 00:34 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Herrieden&oldid=111023050 (Abgerufen: 7. Januar 2013, 18:32 UTC)

übernommen / bearbeitet am

07.01.2013

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

11 km
3,2 km
418 m

 

Peter Birkel
DE-91567 Herrieden

 

Gasthof

 

22 km
0,0 km
410 m

DE-91737 Ornbau

 

Historische(s) Gebäude

Ornbau, Altmühlpartie an der Stadtmauer
Ornbau mit Altmühlbrücke

Ornbau ist eine Stadt immittelfränkischen Landkreis Ansbach.

Bauwerke

  • Altmühlbrücke
  • Stadtmauer
  • Diebsturm
  • Kirche St. Jakobus
  • Friedhofskirche
  • Denkmal von Bièvre auf dem Ornbauer Friedhof: Georg Franz Maréchal Marquis de Bièvre ist in Ornbau begraben. Er hat Komödien und Wortspiele verfasst und wurde vom Markgrafen von Ansbach in Triesdorf zur Hofunterhaltung beigezogen. 1789 erlag er den Pocken und konnte, weil er katholisch war, nicht in Triesdorf beerdigt werden. Seine Jugendgeliebte Anna Pas de Vassal ließ das Denkmal 1817 errichten.

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Seite „Ornbau“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 9. Dezember 2012, 14:48 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ornbau&oldid=111471876 (Abgerufen: 7. Januar 2013, 19:01 UTC)

übernommen / bearbeitet am

07.01.2013

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biroto-Redaktion

 

29 km
0,7 km
405 m

DE-91735 Muhr

 

Burg/Schloss

Schloss Altenmuhr

Das Schloss Altenmuhr ist ein Wasserschloss aus dem 12. Jahrhundert im Dorf Altenmuhr, das seit 1976 mit Neuenmuhr die Einheitsgemeinde Muhr am See bildet. Das Schloss gilt als einer der ältesten und interessantesten Burgenbauten des oberen Altmühltals, unter anderem weil es 1781 in Schillers Die Räuber verewigt wurde und einer der Drehorte des Films Der Räuber Hotzenplotz war.

Das ursprüngliche Wasserschloss mit seinem Bergfried ist als quadratische Zwingeranlage mit vier runden Ecktürmen konzipiert worden. Im 19. Jahrhundert wurden allerdings die Zwingermauernund der Wassergraben abgetragen, womit nur noch der Hauptbau aus dem frühen 17. Jahrhundert zu sehen ist. Der ebenfalls noch erhaltene Bergfried hat eine Höhe von 20 m und eine Mauerstärke von ca. 1,6 m. Der dreigeschossige Westbau mit Volutengiebel birgt im zweiten Obergeschoss reiche Stuckdecken des Nürnbergers Hans Kuhn aus dem frühen 17. Jahrhundert. Im viergeschossigen, fast turmartigen Ostflügel aus dem 14. oder 15. Jahrhundert hat sich in einem Saal eine kostbare Grisailletapete aus der Zeit um 1810/20 erhalten, der 2006 zuletzt renoviert wurde.

Südlich des eigentlichen Schlosses befindet sich die unter Denkmalschutz stehende ehemalige Schlossbrauerei mit Krüppelwalmdach aus dem frühen 18. Jahrhundert und einige Scheunen- und Stallbauten mit Fachwerk. Aus dem 19. Jahrhundert ist der Gartenpavillon im Schlosspark, der im späten 18. Jahrhundert angelegt wurde. Obwohl der Wassergraben im 19. Jahrhundert eingeebnet wurde, blieb eine Brücke aus dem 18. Jahrhundert erhalten.

Das Schloss ging 1837 in den Besitz von Wilhelm von Le Suire über. Bis heute befindet sich das Gebäude samt Schlossanlage im Privatbesitz der Familie Le Suire.

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Seite „Schloss Altenmuhr“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 13. Oktober 2012, 11:59 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schloss_Altenmuhr&oldid=109262288 (Abgerufen: 7. Januar 2013, 19:10 UTC)

übernommen / bearbeitet am

07.01.2013

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

35 km
0,2 km
412 m

 

DE-91710 Gunzenhausen

 

Hotel

 

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