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Radtour 7 Flüssetour

Reisebericht

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Höhen-Profil Radtour 7 Flüssetour

Erstellt am 21.09.2015,

am 15.09.2018

Strecken-Merkmale

geplant

gefahren

Gesamtlänge in km

480

0

Gesamthöhenmeter Aufstieg

3.372

0

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,70

-

Gesamthöhenmeter Abstieg

3.372

0

GPS-Track-Daten

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Rechte-Inhaber

geisi-ald

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durch geisi-ald am 21.09.2015

Gesamtzahl Trackpoints

6.461

0

Trackpoint-Dichte per km

13

0

Charakter

Hügelig, bis flache Flussstücke

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übernommen / bearbeitet am

21.09.2015

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Landschaft

Alpenvorland, mit Mittelgebirge

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Etappen

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
0,0 km
413 m

DE-91522 Ansbach

 

Historisches Ortsbild

St. Gumbertus in Ansbach
St. Johannis in Ansbach
Markgräfliche Residenz

Ansbach ist eine ehemalige Residenzstadt und Sitz der Regierung von Mittelfranken in Bayern.

Hintergrund

Die Geschichte Ansbachs beginnt mit der Gründung eines Benediktinerkloster im Jahre 748. Der Name – in der lokalen Mundart Anschba gesprochen – leitet sich vom Onolzbach ab, der hier fließt. Im Jahre 1221 wurde Ansbach dann erstmals urkundlich als Stadt erwähnt.

1331 kam Ansbach in den Besitz des damaligen Burggrafen von Nürnberg, der der Hohenzollern-Dynastie angehörte (lange bevor diese auch die Herrschaft in der Mark Brandenburg übernahmen). 1363 begann der Baus einer Wasserburg als Vorläufer der späteren Residenz. Ab 1385 war Ansbach Residenzstadt des „untergebirgischen“ Teils der Burggrafschaft Nürnberg, aus dem sich dann das Fürstentum Ansbach bzw. Markgraftum Brandenburg-Ansbach entwickelte. Geographisch ist Ansbach zwar weit von Brandenburg entfernt, die beiden Länder waren jedoch unter der Herrschaft derselben Dynastie. Mehrfach war Ansbach mit dem Markgraftum Brandenburg-Bayreuth in Personalunion verbunden (d. h. beide hatten denselben Fürsten), staatsrechtlich blieb es jedoch stets eigenständig. Ab 1528 führte Markgraf Georg die Reformation ein, bis heute ist die Bevölkerung Ansbachs überwiegend evangelisch.

Seine Blüte erlebte Ansbach in der Barock- und Rokokozeit (erste Hälfte des 18. Jahrhunderts), als die Residenz in ihrer bis heute erhaltenen Form umgebaut und der Hofgarten gestaltet wurde sowie ein Großteil der historischen Bauwerke der heutigen Altstadt entstand. Die Ansbach-Bayreuther Dragoner, die in den Heeren Friedrichs des Großen von Brandenburg-Preußen dienten und eine entscheidende Rolle in der Schlacht bei Hohenfriedberg 1745 spielten, werden im Hohenfriedberger Marsch besungen („Auf, Ansbach-Dragoner! Auf, Ansbach-Bayreuth!“). Erst 1806 kam Ansbach infolge des Reichsdeputationshauptschlusses an das Königreich Bayern. Seit 1838 ist Ansbach der Verwaltungssitz des bayerischen Regierungsbezirks Mittelfranken.

Eine wichtige historische Figur Ansbachs ist das legendenumwobene Findelkind Kaspar Hauser, der von 1831 bis 1833 hier lebte, im Hofgarten angeblich ermordet wurde (nach anderer Ansicht verletzte er sich selbst tödlich) und auf dem Ansbacher Stadtfriedhof begraben liegt.

Sehenswürdigkeiten

Ansbach hat insgesamt eine sehr sehenswerte und gepflegte Altstadt.

Kirchen und Synagogen
  • St. Gumbertus, Johann-Sebastian-Bach-Platz 5. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung. Ehemalige Stiftskirche, heute evangelische Stadtpfarrkirche, ältestes Baudenkmal und Wahrzeichen der Stadt. Sie steht an der Stelle des ehemaligen Benediktinerklosters, das den Ursprung von Ansbach bildete. Ihr ältester erhaltener Teil – die Krypta – stammt aus dem 11. Jahrhundert, seither wurde die Kirche jedoch immer wieder umgebaut und umgestaltet. Wichtige Sehenswürdigkeit ist die Fürstengruft mit 25 aufwändigen Sarkophagen der Ansbacher Markgrafen aus dem 17. und 18. Jahrhundert. 
  • St. Johannis, Martin-Luther-Platz. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung. Protestantische Stadtpfarrkirche mit Ursprüngen in den Jahren 911–931; im Jahre 1139 erstmals urkundlich erwähnt. Von 1410–1413 als gotische, dreischiffigen Hallenkirche ausgebaut, im 18. Jh. Umgestaltung des Innenraums im barocken Stil. 
  • St. Ludwig, Karlstraße 10. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung. Katholische Pfarrkirche im Stil des Münchner Klassizismus, erbaut 1834–40 nach Plänen von Leonhard Schmidtner. 
  • Synagoge, Rosenbadstraße. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung. Erbaut von Hofbaumeister Leopoldo Retti 1744 bis 1746 im barocken Stil, überstand die Reichspogromnacht 1938 weitgehend ohne Zerstörungen. Besichtigung nur im Rahmen einer Stadtführung möglich. 
Burgen, Schlösser und Paläste
  • Markgräfliche Residenz, Promenade 27 (Bushaltestelle „Schlossplatz“). Tel.: +49 981 953839-0. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung. Entstanden aus einer spätmittelalterlichen Anlage, Umgestaltung im Stil des Rokoko durch Gabriel di Gabrieli und Karl Friedrich von Zocha im 18. Jahrhundert. Beherbergt heute u. a. die Regierung von Mittelfranken. Besichtigt werden können die Sammlung Ansbacher Fayencen und Porzellane, die Gemäldegalerie, der Festsaal mit einem Deckenfresko von Carlo Carlone sowie das Spiegelkabinett. Geöffnet: Apr.-Sept.: Di-So 9-18 Uhr, Okt.-März: Di-So 10-16 Uhr. Preis: Eintritt Erwachsene: 4,50 €. 
  • Orangerie, Promenade 33 (im Hofgarten). Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung. Erbaut von 1726 bis 1728 durch Carl Friedrich von Zocha in Anlehnung an französische Vorbilder. In der Orangerie befindet sich ein Restaurant. Geöffnet: ganzjährig geöffnet. Preis: Eintritt frei; keine Einschränkung für Behinderte. 
Bauwerke
  • Herrieder Tor. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung. Südliches Stadttor, am Ende der Uzstraße bzw. Beginn der Maximilianstraße. Ältester erhaltener Teil der Stadtbefestigung. Das ursprünglich mittelalterliche Tor erhielt seine heutige, barocke Form Mitte des 18. Jahrhunderts. Ein Glockenspiel intoniert täglich um 11 und 17 Uhr die Melodie des Hohenfriedberger Marschs („Auf Ansbach-Dragoner! Auf Ansbach-Bayreuth!“). 
  • Karlshalle, Karlsplatz 7. Ehemaliger Betsaal der katholischen Gemeinde aus dem Jahre 1777/78 und heute Teil des Kulturzentrums. Hier finden u. a. die Veranstaltungen der Bachwoche statt. 
  • Gymnasium Carolinum, Reuterstraße 9. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung. Eines der ältesten Gymnasien in Bayern, in einem barocken Schulgebäude aus dem frühen 18. Jahrhundert mit dickem Turm. Der moderne dritte Stock wurde in den 1990er-Jahren aufgesetzt. 
  • Retti-Palais, Bischof-Meiser-Straße 9. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung. Spätbarockes Gebäude, das der aus der Lombardei stammende und in als Baudirektor für den Ansbacher Markgrafen wirkende Architekt Leopoldo Retti für sich selbst entwarf, nach der Fertigstellung 1749 aber verkaufte, da er Ansbach verließ. 
  • Schwarzer Bock, Pfarrstraße 31. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung. Historisches Gasthaus mit Rokokofassade. 
  • Witwenhaus, Würzburger Straße 39. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung. Gestiftet 1727. 
Denkmäler
  • Kaspar-Hauser-Denkmal, Platenstraße. Im Jahre 1981 vom Künstler Friedrich Schelle nach einer Idee des Wahl-Ansbachers Waldemar Fritsch gestaltet. Ein weiteres Kaspar Hauser gewidmetes Denkmal befindet sich im Hofgarten, am vermuteten Tatort seiner angeblichen Ermordung. 
Museen
  • Markgrafenmuseum, Kaspar-Hauser-Platz 1. Tel.: +49 981 9775056. Geschichte der Stadt und des Fürstentums Ansbach; Kaspar-Hauser-Abteilung. Geöffnet: Okt.–Apr.: Di-So 10–17 Uhr; Mai–Sept.: täglich 10–17 Uhr. Preis: Erwachsene: 3,50 €, ermäßigt 2 €. 
  • Jägerndorfer Heimatstuben, Martin-Luther-Platz 1. Geschichte des sudeten-schlesischen Herzogtums Jägerndorf und Geschichte von Stadt und Kreis Jägerndorf bis 1945. Von 1523 bis 1603 waren die Markgrafen von Ansbach auch Herzöge von Jägerndorf, weshalb Ansbach nach dem Zweiten Weltkrieg eine Patenschaft für die vertriebenen Sudetendeutschen aus Jägerndorf übernahm. Geöffnet: nur zu jeweils drei Terminen im Monat, siehe Website. 

Küche

  • Schwarzer Bock, Pfarrstraße 31. Tel.: +49 981 42124-0. Traditionsreiches Gasthaus in einem historischen Gebäude. Schattiger, grüner Biergarten hinter dem Haus. Überwiegend wird deftig-fränkische Küche mit regionalen und saisonalen Produkten serviert, empfehlenswert ist z. B. das Schäuferla, es gibt aber auch vegetarische und sogar vegane Angebote. Geöffnet: Küche Mo-So 12–20.30 Uhr, Ausschank bis 21.30 Uhr. Preis: Hauptgerichte 9–19 €. 
  • Restaurant Kronacher, Kronacherstraße 1. Tel.: +49 981 97248973, fränkische und österreichise Küche. Geöffnet: Küche Di-Sa 11:30 - 14:00 und 17:30 - 21:00, So 11:30 - 14:00.
  • Café Karl, Karlstraße 7. Gemütliches Café mit leckerer Kuchenauswahl, Gastgarten hinter dem Haus. 

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Text(e) übernommen von:

Wikivoyage-Bearbeiter, 'Ansbach', Wikivoyage, Freie Reiseinformationen rund um die Welt, 8. März 2018, 16:39 UTC, <https://de.wikivoyage.org/w/index.php?title=Ansbach&oldid=1083966> [abgerufen am 2. Mai 2018]

übernommen / bearbeitet am

02.05.2018

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

0 km
2,6 km
433 m

 

DE-91522 Ansbach

 

Hotel

 

9 km
3,4 km
424 m

DE-91567 Herrieden

 

Historisches Ortsbild

Herrieden, Storchenturm und Altmühlbrücke
Herrieden, Stiftskirche St. Vitus und Kirche Unserer Lieben Frau
Herrieden, ehemaliges Gefängnis
Herrieden, Ehem. Stiftsdekanat, heute Pfarrhaus

Herrieden ist eine Stadt im mittelfränkischen Landkreis Ansbach.

Bauwerke

Profanbauten

  • Storchenturm

    Der Storchenturm gehört zu den letzten Gebäuden im Altmühltal, auf denen noch Störche nisten. Nachdem der Turm 1316 durch Ludwig den Bayern zerstört worden war, wurde er 1340 unter Bischof Heinrich V. Schenk von Reicheneck wieder aufgebaut. Der Torbogen wird nach wie vor für den fahrenden Verkehr genutzt.

  • Steinerne Altmühlbrücke

    Die steinerne Brücke über die Altmühl erhielt ihre heutige Gestalt 1711. Ein Vorgängerbauwerk wird aber schon 836 n. Chr. urkundlich erwähnt; dies ist der älteste bekannte urkundliche Nachweis eines Brückenbaus in Mittelfranken. Die Brücke wird heute für den Kraftfahrzeugverkehr genutzt, der das Tor im Storchenturm passiert, wohingegen andere Verkehrsteilnehmer über einen benachbarten Steg und durch einen Durchgang in der Stadtmauer in die Altstadt gelangen können.

  • Ehemaliges Schloss

    Im 12. Jahrhundert war die Anlage der Sitz der Herren von Herrieden. Ludwig der Bayer ließ sie 1316 zerstören; der Wiederaufbau erfolgte 1342. Dieses Nachfolgebauwerk wurde 1633 von den Schweden in Schutt und Asche gelegt. Von 1685 bis 1717 wurden die Überreste zu einer fürstbischöflichen Brauerei umgebaut. Seit 1802 hat hier eine Privatbrauerei ihren Sitz.

  • Wohnsitz desStiftspropstes

    Das Gebäude, das heute die Stadtbücherei beherbergt, wurde um 1492 als Amts- und Wohnsitz des Stiftspropstes errichtet. Seit 1988 ist das Bauwerk in städtischem Besitz.

  • Ehemaliges Spital

    Am Standort des heutigen Alten- und Pflegeheimes befand sich schon seit 1476 ein Spital. Dieser erste Bau fiel allerdings dem Brand Herriedens im Jahr 1490 zum Opfer, ein späteres Gebäude der Brandschatzung durch die Schweden 1633. Das Spital wurde jedoch am gleichen Standort wieder errichtet. Ab 1840 diente es als Choleraquarantänestation des Landkreises Feuchtwangen, von 1884 bis 1979 als städtisches Krankenhaus.

  • Fronveste

    Die Fronveste war ursprünglich ein Wehrturm mit viereckigem Grundriss. In den Jahren 1415 bis 1429 wurde sie durch einen halbrunden Vorbau verstärkt, der besseren Schutz gegen Kanonenbeschuss versprach. Bis 1901 diente das Gebäude als Gefängnis, heute findet es als Geschäfts- und Wohnhaus Verwendung.

  • Kasten

    Das heutige Pfarrheim stammt aus dem ersten Drittel des 16. Jahrhunderts. Unter dem Fürstbischof Gabriel von Eyb und später wurden hier die Abgaben der zinspflichtigen Bürger gesammelt und gelagert; später diente das Bauwerk zu wechselnden Zwecken. Es wurde in den Jahren 1997 bis 2000 komplett renoviert.

  • Gabrielihaus

    Das Gebäude, das heute ein Wohnheim der Lebenshilfe beherbergt, diente im 18. Jahrhundert als fürstbischöfliches Amtshaus, war also der Verwaltungssitz Herriedens. Später waren Amtsgericht, Landgericht, Notariat und Rentamt und ab 1921 das Finanzamt der Stadt hier untergebracht.

  • Poststall

    Nur dreizehn Jahre lang, von 1890 bis 1903, diente der Poststall seinem geplanten Zweck. Die Einrichtung wurde mit dem Anschluss Herriedens an das Eisenbahnnetz überflüssig.

  • Brothaus (ehemaliges Rathaus)

    Das Brothaus diente von 1835 bis 1944 als Rathaus. 1752 erhielt es seine heutige Gestalt. An dem Haus ist aber noch das Wappen des Stiftspropstes Bernhard Arzat zu sehen, das von einem Vorgängerbau stammt.

  • Heutiges Rathaus

    Seit 1945 wird das Gebäude als Rathaus verwendet, das 1901 als Königlich Bayrisches Amtsgericht errichtet wurde. Ein Gedenkstein vor dem Bau erinnert an die Opfer der Kriege. Ein weiteres Kriegerdenkmal befindet sich bei der Stiftskirche.

  • Pfarrhaus

    Erbaut nach Plänen Gabrielis und mit einer Innenausstattung von Maurizio Pedetti versehen, diente das Pfarrhaus bis 1806 als Sitz des Stiftsdechanten.

Kirchen

  • Stiftsbasilika St. Vitus und St. Deocar

    1071 wurde die ursprüngliche Kirche unter Bischof Gundekar II. geweiht. 1490 bis 1533 wurde das Bauwerk vergrößert und in spätgotischem Stil gestaltet. Die Innenausstattung von Gabriel de Gabrieli ist barock und stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Am 14. Juli 2010 erhob Papst Benedikt XVI. die Stiftskirche zur Basilica minor.

  • Bergkirche St. Martin

    Die barocke Gestaltung, in der sich die Kirche heute präsentiert, geht auf Gabrieli zurück. Die Bergkirche St. Martin gehört jedoch zu den ältesten Kirchen des oberen Altmühltals und dürfte ursprünglich eine andere Gestalt gehabt haben.

  • Kirche Zu Unserer Lieben Frau
  • Christuskirche

    Mit der Christuskirche hat Herrieden seit 1951 auch eine evangelische Kirche.

  • Wallfahrtskirche Sankt Salvator

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Seite „Herrieden“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 28. November 2012, 00:34 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Herrieden&oldid=111023050 (Abgerufen: 7. Januar 2013, 18:32 UTC)

übernommen / bearbeitet am

07.01.2013

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

11 km
3,2 km
418 m

 

Peter Birkel
DE-91567 Herrieden

 

Gasthof

 

22 km
0,0 km
410 m

DE-91737 Ornbau

 

Historische(s) Gebäude

Ornbau, Altmühlpartie an der Stadtmauer
Ornbau mit Altmühlbrücke

Ornbau ist eine Stadt immittelfränkischen Landkreis Ansbach.

Bauwerke

  • Altmühlbrücke
  • Stadtmauer
  • Diebsturm
  • Kirche St. Jakobus
  • Friedhofskirche
  • Denkmal von Bièvre auf dem Ornbauer Friedhof: Georg Franz Maréchal Marquis de Bièvre ist in Ornbau begraben. Er hat Komödien und Wortspiele verfasst und wurde vom Markgrafen von Ansbach in Triesdorf zur Hofunterhaltung beigezogen. 1789 erlag er den Pocken und konnte, weil er katholisch war, nicht in Triesdorf beerdigt werden. Seine Jugendgeliebte Anna Pas de Vassal ließ das Denkmal 1817 errichten.

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Seite „Ornbau“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 9. Dezember 2012, 14:48 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ornbau&oldid=111471876 (Abgerufen: 7. Januar 2013, 19:01 UTC)

übernommen / bearbeitet am

07.01.2013

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

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