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Radtour PRG-KV-DE

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Erstellt am 15.07.2020,

am 15.07.2020

Strecken-Merkmale

geplant

gefahren

Gesamtlänge in km

502

0

Gesamthöhenmeter Aufstieg

6.379

0

Durchschn. Steigung Aufstieg %

1,27

-

Gesamthöhenmeter Abstieg

6.467

0

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

zoltar & biroto-Contributors

Rechte-Ausprägung / Lizenz

cc0: Public Domain keine Rechte vorbehalten

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/

gpx-Datei übernommen aus

https://www.biroto.eu/

gpx-Datei hochgeladen

durch zoltar am 15.07.2020

Gesamtzahl Trackpoints

7.110

0

Trackpoint-Dichte per km

14

0

Endorte

Start

Prague, Prague, CZ (203 m NHN)

Ziel

Dresden, Sachsen, DE (115 m NHN)

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
4,4 km
171 m

 

CZ-170 00 Praha

 

Pension/Gästehaus

 

0 km
3,7 km
219 m

 

CZ-130 00 Praha

 

Hostel

 

0 km
4,4 km
189 m

CZ-171 00 Prag

 

Burg/Schloss

Trojský zámek, Troja
Trojský zámek, Troja
Lookout from st. Claire chapel, Troja castle in the foreground, Stromovka park in the distance
Lookout from st. Claire chapel, Troja castle in the foreground, Stromovka park in the distance
Trojský zámek, Troja
Trojský zámek, Troja
Staircase of Troja castle
Staircase of Troja castle

Das Schloss Troja (tschechisch Zámek Troja, Trojský zámek oder auch Letohrádek Troja) liegt in Prag in Tschechien, im nördlichen Stadtteil Troja.

Wenzel Adalbert Graf von Sternberg (Václav Vojtěch ze Šternberka) ließ 1679–1685 in Troja eine Sommerresidenz im Barockstil nach Entwürfen von Jean Baptiste Mathey errichten.

Das Schloss liegt auf einer aufgeschütteten Terrasse nördlich der Moldau Wikipedia Icon und zu Füßen der nach Bohnice hinaufragenden Hänge und ist heute eingebettet zwischen dem Zoo Prag Wikipedia Icon im Westen, Weinbergen im Norden (daran nördlich anschließend der Botanische Garten von Prag) sowie den beiden schlosseigenen Gartenanlagen im Osten und Süden.

Es besteht aus mehreren Baukörpern: zentrales Corps de Logis mit zwei stummelartigen, auf den Schlossgarten im Süden ausgerichteten Seitenflügeln, Wirtschaftsgebäude und Marstall im Norden, Orangerien an der Südseite des Gartens. Besonders die dem Garten zugewandte Fassade des Corps de Logis mit der vorgelagerten Freitreppe gehört zu den herausragenden Leistungen des barocken Profanbaus in Böhmen. 

Die Ausschmückung des Schlosses mit Wand- und Deckengemälden besorgten im Wesentlichen die Italiener Francescound Giovanni Marchettisowie die Antwerpener Brüder Abrahamund Isaak Godyn, darunter die Apotheose des Hauses Habsburg im zentralen Großen Saal.

Zwischen Schloss und Moldau befindet sich ein kleiner barocker Schlossgarten nach französischem Vorbild mit einer großen zentralen Brunnenanlage. Im Osten schließt ein ebenfalls barock angelegter Obstgarten an, in dessen Mitte sich an der Kreuzung der Wegachsen ein Labyrinth befindet.

Im Schloss werden böhmische Kunst des 19. Jahrhunderts sowie historische Kostüme aus den Sammlungen des Kunstmuseums ausgestellt. Eine weitere Ausstellung zeigt alte Drucke und Landkarten aus dem Fernen Osten. Seit 2011 ist eine weitere Dauerausstellung über die Wegbereiter der modernen tschechischen Kunst unter dem Titel „Akordy modernosti“ („Anklänge der Modernität“) eingerichtet.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Schloss Troja“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. April 2013, 00:38 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schloss_Troja&oldid=117602389 (Abgerufen: 11. Oktober 2013, 22:52 UTC)

übernommen / bearbeitet am

12.10.2013

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

0 km
3,5 km
322 m

CZ-169 00 Prag

 

(ehem.) Kloster

Břevnov, Monastery St. Marketa from SE
Břevnov, Monastery St. Marketa from SE
Main entrance of Břevnov Monastery
Main entrance of Břevnov Monastery
Břevnov Monastery, Basilica of Saint Margaret
Břevnov Monastery, Basilica of Saint Margaret
Břevnov Monastery, Basilica of Saint Margaret. interior
Břevnov Monastery, Basilica of Saint Margaret. interior

Das Stift Břevnov, auch Erzabtei Břevnov (tschechisch Břevnovský klášter, deutsch Stift Breunau), ist ein Kloster des Benediktinerordens in der Markétska ulice im Prager Wikipedia Icon Stadtteil Břevnov. Es birgt die barocke Klosterkirche St. Margareta (tschechisch Bazilika svaté Markéty).

Das Stift Břevnov wurde 993 als erstes Benediktinermännerkloster auf böhmischem Gebiet vom hl. Adalbert, dem zweiten Bischof von Prag, mit Unterstützung Herzogs Boleslav II. dem Frommen bei dem im herzoglichen Besitz befindlichen Hof Břevnov gegründet. 

Die erste dreischiffige romanische Krypta, deren Mauerwerk unter dem Chorraum der Klosterkirche erhalten ist, entstand im 11. Jahrhundert während der Regierungszeit von Abt Meginhard. Im 13. Jahrhundert wurde an deren Stelle eine gotische Kirche errichtet. Nachdem in den Hussitenkriegen Kloster und Kirche zerstört worden waren, flohen Abt und Konvent 1420 in das Kloster Braunau Wikipedia Icon. Damit begann die Epoche des Doppelklosters Břevnov-Braunau. 1672 erwarb das Kloster die auf halben Wege zwischen Břevnov und Braunau Wikipedia Icon gelegene Herrschaft Sloupno.

Nach dem Dreißigjährigen Krieg wurden Klostergebäude und Klosterkirche unter Abt Thomas Sartorius († 1700) wieder aufgebaut. Die heutige, kunsthistorisch bedeutende Barockanlage entstand 1708–1740. Die Innenraumgestaltung der Basilika St. Margareta (bazilika sv. Markéty) leitete 1708–1715 dessen Sohn Kilian Ignaz Dientzenhofer. Karl Joseph Hiernle schuf die Statuen des hl. Benedikt und deshl. Nepomuk, die Fassadenplastiken schuf Mathias Wenzel Jäckel. Die Altargemälde stammen von Peter Johann Brandl, die Deckenmalerei von Johann Jakob Stevens von Steinfels.

Das Deckenfresko Das Wunder des hl. Günther im Prälatensaal (tschechisch Tereziánský sál) des Klosters schuf Cosmas Damian Asam. Die Stuckaturen stammen von seinem Bruder Egid Quirin Asam.

Auch im 20. Jahrhundert erlebte das Stift Břevnov und seine Mönche eine schwere Zeit. Das Klostergebäude wurde im Zweiten Weltkrieg von der Wehrmacht besetzt. Der Unterdrückung durch die kommunistische Regierung der Tschechoslowakei folgte 1950 die Enteignung.

Nach dem politischen Umbruch von 1989 wurden die verfallenen Klostergebäude den Benediktinern durch die Tschechoslowakei zurückgegeben. Mit Unterstützung ausländischer Benediktinergemeinschaften und der staatlichen Behörden konnte die Bausubstanz gerettet und nachfolgend die Klosterkirche und die Klostergebäude renoviert werden. 1993 wurde das 1000-jährige Jubiläum gefeiert. Papst Johannes Paul II. erhob Stift Břevnov aus diesem Anlass zurErzabtei und besuchte es 1997 im Rahmen einer Pastoralreise. Seit 1999 steht dem Kloster Prior-Administrator Prokop Siostrzonek vor.

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Stift Břevnov“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 9. September 2013, 20:34 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Stift_B%C5%99evnov&oldid=122388666 (Abgerufen: 12. Oktober 2013, 13:24 UTC)

übernommen / bearbeitet am

12.10.2013

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

0 km
3,8 km
187 m

 

CZ-180 00 Praha 8

 

Pension/Gästehaus

 

busy

 


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