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Radtour Verona Pula

Reisebericht

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Höhen-Profil Radtour Verona Pula

Erstellt am 21.09.2015,

am 10.02.2016

Strecken-Merkmale

geplant

gefahren

Gesamtlänge in km

604

0

Gesamthöhenmeter Aufstieg

3.045

0

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,50

-

Gesamthöhenmeter Abstieg

3.030

0

GPS-Track-Daten

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Rechte-Inhaber

geisi-ald

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by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

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durch geisi-ald am 21.09.2015

Gesamtzahl Trackpoints

8.962

0

Trackpoint-Dichte per km

15

0

Charakter

Anfangs Flache strecken, ab Trient Hügelig

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übernommen / bearbeitet am

21.09.2015

übernommen / bearbeitet durch

geisi-ald

Landschaft

Flusslandschaften, Lagunen und Steilküste

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21.09.2015

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geisi-ald

An- und Abreise

Mit Flugzeug nach Verona und von Pula mit Flugzeug zurück

Etappen

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

11 km
1,3 km
56 m

 

IT-37138 Verona

 

Hotel

 

11 km
0,4 km
62 m

 

IT-37122 Verona

 

Pension/Gästehaus

 

11 km
0,3 km
59 m

 

IT-37122 Verona

 

Privat/B&B

 

12 km
0,2 km
60 m

 

IT-37121 Verona

 

Touristen Information

Öffnungszeiten

im Sommer:

Mo-Sa 9:00 - 19:00, So 9:00 - 15:00

 
 

12 km
0,2 km
63 m

IT-37122 Verona

 

Historische(s) Gebäude/Weltkulturerbe

Panorama Amphitheater Verona
Verona, ʺDuomoʺ
Piazza delle Erbe di Verona
Legendary balcony of Juliet in Verona

Verona ist eine Stadt in Venetien in Norditalien. Sie hat 264.161 Einwohner (Stand 31. Dezember 2011) und ist Hauptstadt der Provinz Verona. Verona liegt an der Etsch etwa 59 m über dem Meeresspiegel. Seit 2000 gehört die Altstadt von Verona zum Weltkulturerbe.

Arena

Das gut erhaltene und in das heutige Stadtbild mit einbezogene Amphitheater (Arena) wurde wahrscheinlich unter Antoninus um 50 n. Chr. erbaut. Es entstand zur gleichen Zeit wie das Kolosseum in Rom und ist somit eines der frühesten Beispiele für ein von den Römern fortentwickeltes, in Form eines geschlossenen Ovals angelegtes Amphitheater. Das Bauwerk ist 152 m lang, 123 m breit und hat einen Umfang von 435 m. Die klassisch gegliederte Fassade besteht aus zweigeschossigen Arkadenbögen; man muss sich das Original jedoch mit einer zusätzlichen Außenmauer aus rosafarbenem Marmor vorstellen. Das Innere der Arena besteht aus 45 Sitzreihen, welche 45 cm hoch und 45 cm tief sind, mit etwa 22.000 Plätzen. Im Sommer finden in der Arena die berühmten Opernfestspiele statt.

Umgeben ist die Arena von der Piazza Bra mit dem 1730 angelegten, gepflasterten Listone. Der breite Bürgersteig mit vielen Restaurants verläuft vor den Fassaden der Palazzi auf der Westseite des Platzes.

Arco dei Gavi

Auf dem Weg vom Ponte Scaligeri in die Stadt kommt man als erstes am Arco dei Gavi vorbei. Der römische Triumphbogen stammt aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. 1805 rissen die Franzosen das Monument ab. Die Trümmer wurden erst 1932 wiederentdeckt und nach einer Aufrisszeichnung neu zusammengefügt.

Porta dei Borsari

Andere Baudenkmäler aus dem Altertum sind die ehemaligen Stadttore Porta dei Borsari und Porta dei Leoni sowie die Überreste eines römischen Theaters. Die dreigeschossige, monumental gestaltete Porta Borsari, sie öffnete sich einst für die Römerstraße Via Postumia, wurde 265 n. Chr. unter Kaiser Gallienus erbaut und ist nach dem Amphitheater das am besten erhaltene römische Monument.

Castelvecchio und Ponte Scaligero

Das 1354 - 1356 von Cangrande II. della Scala erbaute Castelvecchio der Herren della Scala an der Etsch und die mit Zinnen bekrönte Festungsbrücke sind architektonische Meisterwerke. Zweck des Kastells und der Ponte Scaligero war es, den Fluchtweg der Scaliger zum anderen Ufer der Etsch zu sichern. Die dreibögige Ponte Scaligero war zum Zeitpunkt ihrer Fertigstellung 1356 mit einer Hauptspannweite von knapp 49 m die größte Segmentbogenbrücke der Welt. Die Burg beherbergt heute ein Museum mit Werken der Veroneser Malerei und Skulpturen aus dem Mittelalter.

Am Corso Cavour, zwischen dem Castelvecchio und der Porta Borsari, der dann bis zur Porta Nuova Corso Castelvecchio heißt, stehen eine Anzahl sehenswerter Paläste. Im Palazzo Scannagatti (1530 bis 1537) sind das Museo Civico di Storia Naturale und das Naturhistorischen Museum untergebracht.

Piazza delle Erbe

Historische Fassaden aus verschiedenen Jahrhunderten umgeben die Piazza delle Erbe, Marktplatz und Versammlungsort der mittelalterlichen Stadtrepublik. An der dem Durchgang zur Piazza dei Signori gegenüberliegenden Schmalseite des Platzes stehen der wuchtige, an römische Barockbauten erinnernde Palazzo Maffei von 1668 und der mittelalterliche Uhrturm Torre del Gardello aus dem 14. Jahrhundert. Davor ragt eine Marmorsäule mit dem geflügelten Markuslöwen empor. Die mittelalterlichen Bürgerhäuser der Casa dei Mazzanti mit ihren Fresken begrenzen den Platz nach Osten. Im Zentrum thront über einem antiken Brunnenbecken die schon bald nach der Errichtung im 14. Jahrhundert zum Symbol der Stadt gekürte "Madonna Verona".

Von der Piazza delle Erbe sind es nur wenige Schritte zum Haus der Julia (Casa di Giulietta) mit dem berühmtesten Balkon der Literaturgeschichte. Für die Figuren in dem Schauspiel Romeo und Julia von Shakespeare gab es keine historischen Vorbilder und auch keinen Balkon der Julia. Der Balkon wurde in den 1930er Jahren nachträglich angebaut und war zuvor Teil eines Sarkophags. Was heute als Haus der Julia zur Besichtigung angeboten wird, ist immerhin der Rest eines großen palastartigen Baues, der im 14. Jahrhundert im Besitz der Familie dal Capello war, die mit den Capulets identifiziert wurde (Montagues und Capulets). Vor dem Umbau war das Haus allerdings als Gasthof und teils als Stall genutzt worden.

Piazza dei Signori

Mit befestigten Privatpalästen hatten die Scaliger die Piazza dei Signori mit dem Denkmal Dantes (von Zannoni) umbaut. Kommt man von der Piazza delle Erbe, passiert man den Palazzo dei Giudici. In dem Gebäude aus dem 17. Jahrhundert walteten die venezianischen Richter einst ihres Amtes. Rechter Hand stehen der romanische Palazzo del Comune von 1194 mit dem 83 m hohen Torre dei Lamberti sowie der Justizpalast von 1365.

Die gegenüber liegende Schmalseite der Piazza nimmt der Palazzo del Governo mit seinem Zinnenkranz ein. Wo einst die Scaliger residierten, ist heute die Provinzregierung untergebracht. Direkt neben den düsteren gotischen Palästen der gestürzten Scaliger erbauten die neuen Herren aus Venedig nach der Machtübernahme im 15. Jahrhundert ihre schöne Renaissance-Loggia Fra Giocondo.

Sakralbauten

Nahe der Piazza dei Signori befindet sich die kleine Kirche Santa Maria Antica aus dem 8. Jahrhundert. Sie war für die Scaliger eine Art Hauskirche. Daneben erstreckt sich der Privatfriedhof der Familie mit prunkvollen gotischen Grabmälern.

Die Basilica San Zeno Maggiore ist ein romanischer Bau aus dem 11. und 12. Jahrhundert. Der Turm der Abtei und der Turm der Basilica bilden einen ansprechenden Rahmen für die Fassade der Kirche, die durch eindrucksvolle Farbgebung, harmonischen Baustil und schlichte Verzierungen besticht. Besonders ansprechend ist die große Fensterrose über dem Bau- und Skulpturenkomplex im Eingangsbereich.

Inmitten dieser historischer Fassaden steht zurückgesetzt die Kirche San Lorenzo aus dem 11./12. Jahrhundert. Es ist eine romanischeEmporenbasilika mit fünfApsiden, die aus einemkarolingischen Vorgängerbau hervorging. Im dreischiffigen Innenraum ist leider nahezu nichts von der ursprünglichen Ausstattung erhalten, da die Kirche im Zweiten Weltkrieg stark zerstört wurde.

Der Dom Santa Maria Matricolare wurde im Jahre 1187 geweiht und vereint sowohl romanische als auch gotische Bestandteile. Bekannt ist vor allem das Portal von Nicolò mit seinen zeitgenössischen romanischen Steinmetzarbeiten; im Innenraum sind es die Fresken von 1500, das Altargemälde von Tizian und die 1122 bis 1135 erbaute romanischer Taufkapelle.

Neben der Chorpartie des Doms führt eine Tür zur Taufkirche S. Giovanni in Fonte. In der dreischiffigen Basilika steht das berühmte romanische Taufbecken, gehauen aus einem einzigen rosafarbenen Marmormonolith.

San Fermo Maggiore ist eine gotische Kirche mit schöner Holzdecke und romanischer Krypta. Der Bau wurde 1065 von Benediktinermönchen begonnen und im Jahr 1138 vollendet. Die Fassade zeigt sowohl romanische als auch gotische Stilelemente.

Die Chiesa di S. Anastasia ist die größte gotische Kirche Veronas. Sie wurde von den Dominikanern um 1290 begonnen und 1481 fertiggestellt. Ihre Fassade blieb unvollendet.

In der Römerzeit endete hier die Via Postumia. Der ostgotische König Theoderich ließ an dieser Stelle zwei kleine Kirchen errichten, die den Heiligen Anastasia und Remigius gewidmet waren. 1261 wurden sie Dominikanermönchen übergeben, die 1290 beschlossen, eine einzige Kirche zu errichten, die einem ihrer eigenen Märtyrer, Petrus von Verona, geweiht war. In der Bevölkerung wurde jedoch der Name S.Anastasia weiter verwendet.

Museen

Das Museo Lapidario Maffeiano ist eines der ältesten archäologischen Museen in Europa. Es wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts von dem Veroneser Literaten Scipione Maffei eingerichtet und es zeigt etruskischen, griechische und römische Fundstücke. Das Museo Archeologico im Teatro Romano beherbergt eine sehenswerte Sammlung an etruskischen und unteritalischen Bronzen sowie Funden aus römischer Zeit. Wechselnde Fotoausstellungen finden in den Scavi Scaligeri – einer unterirdischen Ausgrabungsstätte – statt. Im Palazzo Forti sind regelmäßig wechselnde Ausstellungen zu moderner Kunst zu sehen. Das Museum des Castelvecchio ist eines der bedeutendsten Kunstmuseen des Veneto. Es zeigt eine Sammlung mittelalterlicher Skulpturen und Bilder.

Weitere Sehenswürdigkeiten

  • Ponte Pietra – Brücke aus der Römerzeit
  • Santuario della Madonna di Lourdes – Kloster hoch über der Stadt
  • Porta dei Leoni – Ausgrabungen aus der Römerzeit
  • Arche Scaligeri – Grab der Scaliger
  • Castel San Pietro – Burg oberhalb Veronas
  • Giardino Giusti – Garten mit Blick auf Verona

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Verona“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 10. Oktober 2012, 03:34 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Verona&oldid=109140696 (Abgerufen: 10. Oktober 2012, 15:43 UTC)

übernommen / bearbeitet am

10.10.2012

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

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