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Radtour Wien - Dieppe

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Höhen-Profil Radtour Wien - Dieppe

Erstellt am 09.06.2014,

am 26.03.2017

Strecken-Merkmale

geplant

gefahren

Gesamtlänge in km

1.699

0

Gesamthöhenmeter Aufstieg

13.542

0

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,80

-

Gesamthöhenmeter Abstieg

13.698

0

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

tikey

Rechte-Ausprägung / Lizenz

cc0: Public Domain keine Rechte vorbehalten

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/

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durch tikey am 10.06.2014

Gesamtzahl Trackpoints

10.226

0

Trackpoint-Dichte per km

6

0

Endorte

Start

Gemeinde Wien, Wien, AT (161 m NHN)

Ziel

Dieppe, Haute-Normandie, FR (5 m NHN)

Etappen

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
3,0 km
171 m

 

AT-1010 Wien

 

Pension/Gästehaus

 

0 km
2,0 km
169 m

 

AT-1020 Wien-Leopoldstadt

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

0 km
4,0 km
183 m

 

AT-1010 Wien

 

Touristen Information

Öffnungszeiten

Täglich 9–19 Uhr

 
 

0 km
3,6 km
187 m

AT-1010 Wien

 

Historisches Ortsbild/Weltkulturerbe

Rathaus in Wien
Wien, Stephansdom
Wien, Parlamentsgebäude
Wien, Hauptfassade der Neuen Burg

Wien ist die Hauptstadt Österreichs und liegt an der Donau und am Übergang von den östlichsten Ausläufern der Alpen zur Pannonischen Tiefebene. Die Stadt Wien hat ca. 1,85 Millionen Einwohner und ist zugleich auch Bundesland, das komplett von Niederösterreich umschlossen ist.

Die Innere Stadt (1. Wiener Gemeindebezirk) umfasst das historische Zentrum von Wien und ist gleichzeitig auch unbestrittenes geschäftliches und verwaltungstechnisches Zentrum der Stadt. Um die Innere Stadt gruppieren sich die Bezirke 2 bis 9, die ehemaligen "Vorstädte". Anstelle der alten Stadtmauer wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts um die Innere Stadt die Ringstraße als Prachtboulevard angelegt.

Die Innere Stadt ist Teil der Welterbestätte Historisches Zentrum von Wien.

Sehenswürdigkeiten

Kirchen
Stephansdom

Die Domkirche St. Stephan zu Wien ist ein Wahrzeichen der Stadt und das bedeutendste gotische Bauwerk Österreichs. Eine erste romanische Kirche entstand bereits um 1137, sie wurde 1230-1263 grundlegend erneuert. Von diesem spätromanischen Bauwerk stammt die Westfassade mit dem Riesentor sowie die beiden flankierenden Heidentürme, sie sind rund 65 m hoch. Der dreischiffige Chorraum des heutigen Domes entstand 1304 - 1340, mit dem Bau des hochgotischen Langhauses wurde 1359 begonnen. Der 137 m hohe Südturm (Stephansturm, kurz Steffl) wurde 1433 fertig gestellt. Sein Gegenstück auf der Nordseite blieb zunächst unvollendet, er erhielt 1579 einen Turmhelm im Stil der Renaissance. In ihm befindet sich die "Pummerin", mit 21 Tonnen die größte und schwerste Glocke Österreichs, gegossen aus den 1683 bei der zweiten Türkenbelagerung erbeuteten Kanonen.

Auf dem Gelände des Stefansplatzes befand sich ein Friedhof, bei dem etwa gleichzeitig mit der ersten romanischen Kirche die Virgilkapelle als Begräbniskapelle entstand. Sie wurde erst beim Bau der U-Bahn wiederentdeckt und befindet sich an der Nordostseite des Stephansdoms. Man kann sie von der U-Bahnstation erreichen, allerdings ist sie bis auf weiteres für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.

Im Jahr 1732 wurde der Friedhof am Stephansplatz gesperrt, in der Folge entstanden hier zahlreiche Grüfte, auch als Katakomben bezeichnet. Sie erstrecken sich bis unter dem Chorraum. In der Bischofsgruft wurden neben etlichen Bischöfe und Kardinäle auch einige Adlige beigesetzt. Im Inneren der Kirche sind die Grabmale von Kaiser Friedrich III und des Prinzen Eugen. In den Katakomben sind auch die Eingeweide einiger Habsburger, deren Herzen in der Loretokapelle der Augustinerkirche aufbewahrt werden.

Der Stephansdom ist eines der bedeutendsten touristischen Ziele des Landes, aber in allererster Linie ist er eine Kirche, in der mehrmals täglich Gottesdienste stattfinden. Einige Bereiche sind daher überhaupt nicht oder nur mit Führer zugänglich. Der Dom ist geöffnet Mo-Sa 6 - 22 Uhr, So, Fei 7 - 22 Uhr. Besichtigungen sollen sich jedoch auf folgende Zeiten beschränken: Mo-Sa 9 - 11.30 Uhr und 13 - 16.30 Uhr, So, feiertags 13 - 16.30 Uhr. Führungen werden angeboten

  • Domführungen 4,50 €
  • Katakomben 4,50 €
  • Domschatz 4 €
  • Aufzug zur Pummerin (Nordturm) 4,50 €
  • Südturm 3,50 € (343 Stufen bis zur Türmerstube, keine Führung)

Details zu Öffnungszeiten, Kombinationskarten, Voranmeldung auf der Seite der Domkirche St. Stephan unter "Führungen".

Augustinerkirche

Die Augustinerkirche wurde 1327 gestiftet. Mit dem Bau wurde 1330 begonnen, 1349 wurde sie geweiht. Sie wurde bis 1836 vom Orden der Augustiner betreut. Anfangs war die Kirche ein frei stehendes Bauwerk, mit dem Bau der Hofburg wurde sie in den Albertina-Trakt integriert und 1634 zur kaiserlichen Hofpfarrkirche ernannt. Die gotische Kirche hat einen dreischiffigen Innenraum mit 43 m Länge, der daran anschließende Chor (Presbyterium) misst nochmals 40 m. An der Rückwand ist die große Rieger-Orgel, die kleinere Orgel im Kirchenschiff wird auch als Bach-Orgel bezeichnet. An der rechten Seite befindet sich ein pyramidenförmiger Kenotaph für Erzherzogin Marie-Christine, einer Tochter von Kaiserin Maria Theresia.

  • Georgskapelle: südlich an den Chor anschließend mit Grabmälern des Adels
  • Loretokapelle: sie schließt an die Georgskapelle an. In ihr ist die Herzgruft, in der 54 Herzen der Habsburger in metallenen Urnen aufbewahrt werden. Ihre Eingeweide sind in der Eingeweidegruft unter dem Chor des Stephansdoms, die übrigen sterblichen Überreste in der Kapuzinergruft.
  • Sakristei mit Kapelle
  • Die Gruft unter der Kirche ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.

Dier Augustinerkirche steht in der Augustinerstraße 3, Tel.(+43 1) 533 09 470.

Peterskirche

Die barocke Peterskirche steht am Petersplatz in einer Seitengasse des Graben. An dieser Stelle stand bereits in der Spätantike eine christliche Kirche, damals war der Ort noch ein römisches Militärlager mit dem Namen Vindobona. Die Kirche wurde im Mittelalter mehrfach umgestaltet, sie war dem hl. Petrus geweiht. Die heutige römisch-katholisch Peterskirche wurde zwischen 1701 und 1733 erbaut und ist der Dreifaltigkeit geweiht. Im Jahr 1970 wurde die seelsorgerische Betreuung der Organisation "Opus Dei" übertragen.

Über dem ovalen Innenraum ist die erste barocke Kuppel von Wien, sie ist bemalt mit einem Fresko von J.M. Rottmayr. An den Seiten sind rechteckige Anbauten mit Seitenaltären und Reliquienschreinen.

Für Besucher geöffnet ist die Kirche Mo-Fr 7-20 Uhr, Sa, So, Fei 9-21 Uhr. Näheres Tel. 01/533 64 33

Weitere Kirchen
  • Kapuzinerkirche, Kirche zur Hl. Maria von den Engeln, am Neuen Markt. In der Kirche ist die Kapuzinergruft, die letzte Ruhestätte der kaiserlichen Familie Habsburg, sie dokumentiert mehr als drei Jahrhunderte österreichischer Geschichte. 1618 legte Kaiserin Anna testamentarisch fest, dass innerhalb der Stadtmauern Wiens ein Kapuzinerkloster samt Begräbnisstätte für sie und ihren Gemahl Kaiser Matthias errichtet werden soll. Die Kaisergruft ist zu besichtigen tägl. 10.00 – 18.00 Uhr, Tegetthoffstraße 2 Tel. 01 512 68 53 / 16
  • Ruprechtskirche, Ruprechtsplatz. Vermutlich 9. oder 11. Jahrhundert, eine der ältesten Kirchen der Stadt.
  • Maria am Gestade, Passauer Platz/Salvatorgasse 12. 1394.
  • Malteserkirche, Kärntner Straße 35. Um 1400.
  • Alte Jesuitenkirche, Minoritenkirche, Minoritenplatz. Zwischen 1340 und 1400.
  • Annakirche, Annagasse 3a-b
  • Deutschordenskirche, Singerstraße 7
  • Dominikanerkirche, Postgasse 4
  • Evangelische Kirche A.B., Dorotheergasse 18
  • Evangelische Kirche H.B., Dorotheergasse 16
  • Franziskanerkirche, Franziskanerplatz 4
  • Griechisch-orthodoxe Kathedrale, Fleischmarkt 13. Mit byzantinisierender Fassade von Theophil von Hansen.
  • Jesuitenkirche, Dr.Ignaz-Seipel-Platz 1
  • Michaelerkirche, Michaelerplatz 5
  • Minoritenkirche, Minoritenplatz 2a
  • Peterskirche, Petersplatz
  • Salvatorkapelle, Salvatorgasse 5. Altkatholische Kirche, bemerkenswertes Portal im Stil der Frührenaissance.
  • Schottenstift, Freyung 6
  • Ursulinenkirche, Johannesgasse 6-8. Heute Universität für Musik und Darstellende Kunst.
Synagogen
  • Stadttempel. Die Hauptsynagoge der Israelitischen Kultusgemeinde Wien befindet sich in der Seitenstettergasse 4. Sie wurde erbaut in den Jahren 1823-1826. Nach den damals geltenden Vorschriften durften Toleranzbethäuser von außen nicht wie Kirchen aussehen, und so entstand der ovale Gebetsraum der Synagoge hinter einem fünfstöckigen Mietshaus. Wegen ihrer Lage inmitten von Wohngebieten wurde die Synagoge in der Pogromnacht 1938 deshalb auch nicht zerstört, sondern nur verwüstet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie renoviert und wieder eröffnet. Der Stadttempel kann nur im Rahmen von Führungen besichtigt werden, sie finden statt Mo-Do jeweils um 11.30 und 14 Uhr, nähere Infos bei der Israelitischen Kultusgemeinde.
Burgen, Schlösser und Paläste
Hofburg

Übersichtsplan Hofburg

Der weitläufige Gebäudekomplex diente bis 1918 den Habsburgischen Kaisern als Residenz. Ihre erste urkundliche Erwähnung stammt von 1279, damals war es nur eine recht kleine Burg. Ein erster Ausbau erfolgte unter dem böhmischen König Ottokar II Přemysl, damals war die Burg ein Teil der Wiener Stadtbefestigung. Im 16. Jahrhundert verlegte der Habsburger Ferdinand I. seine Residenz nach Wien und ließ die Burg erweitern. Diese Tradition setzten seine Nachfolger fort, im Laufe der Zeit entstand so ein verwinkelter Bau mit 18 Trakten und 19 Innenhöfen. Die letzte große Bauphase erlebte die Hofburg im 19. Jahrhundert, als die Stadtmauer zugunsten der Ringstraße abgerissen wurde.

Für die Öffentlichkeit zugänglich ist nur ein Bruchteil der rund 2.600 Räume, denn in der Burg sind etliche Ämter untergebracht, in erster Linie die Kanzlei des Österreichischen Bundespräsidenten. Darüber hinaus gibt es ein Kongresszentrum, Dienstwohnungen und auch etliche Privatwohnungen. Aus der Welt der Habsburger gibt es folgende Besichtigungen

  • Kaiserappartements, Silberkammer und Sisi-Museum (Hofburg, Michaelerkuppel), Tel.: +43 1-533 75 70. geöffnet tägl. ab 9 Uhr bis 17:30 Uhr, Juli Aug bis 18 Uhr. Eintritt incl. Audioguide 10,50 €
  • Schatzkammer (im mittelalterlichen Teil der Hofburg), Tel.: +43 1-525 24-0. geöffnet tägl. außer Di 9-17.30 Uhr. Eintritt Erw. 11 €. Schätze der Habsburger: Österr. Kaiserkrone, Reichskrone, Schatz des Ordens vom Goldenen Vlies

Museen in der Hofburg:

  • Prunksaal der Nationalbibliothek [1], Eingang Josefsplatz 1 - Der Prunksaal der Nationalbibliothek ist wahrscheinlich einer schönsten Bibliothekssäle weltweit und einen Besuch wert. Der Eintritt ist mit 5 € happig, Familien zahlen 9 €, was dabei eine Familie ist, ist österreichisch geregelt und daher kaum durchschaubar.
  • Kunsthistorisches Museum in der Neuen Burg
  • Museum für Völkerkunde in der Neuen Burg
  • Papyrusmuseum in der Neuen Burg
  • Ephesos-Museum in der Neuen Burg
  • Das Schmetterlingshaus im Palmengarten
  • Albertina, Kunstmuseum in dem Habsburgischen Wohnpalais
  • Spanische Hofreitschule

Umgebung der Hofburg

Gegenüber der Hofburg mit dem Heldenplatz ist der Maria-Theresien-Platz, in dessen Zentrum das rund 20 m hohe Denkmal der Kaiserin steht, umgeben von den Tritonen- und Najaden-Brunnen. Der Platz wird flankiert von den beiden Gebäuden des Kunsthistorischen Museums und des Naturhistorischen Museums. An der Nordseite liegt der Volksgarten mit dem Theseus-Tempel und dem Denkmal der Kaiserin Elisabeth, allgemein als Sisi bekannt. Weiter nördlich ist das Burgtheater.

Bauwerke

Entlang der Ringstraße: Staatsoper, Kunsthistorisches und Naturhistorisches Museum, Parlament, Burgtheater, Rathaus, Universität, Votivkirche, Börse und eine Vielzahl von ehemaligen Adelspalästen.

  • Alte Universität, Dr.Ignaz-Seipel-Platz 1 und 2
  • Altes Rathaus, Wipplingerstraße 8, heute Magistratisches Bezirksamt für den 1.Bezirk
  • ehem. Bürgerliches Zeughaus, Am Hof 10, heute Feuerwehrzentrale
  • Burgtheater, Universitätsring 2, ehem. Hofburgtheater, erbaut 1874 bis 1888 von Gottfried Semper und Carl von Hasenauer
  • Österreichisches Museum für Angewandte JKunst, Stubenring 3 und 5, erbaut 1866 bis 1871 von Heinrich von Ferstel
  • Parlament, Dr.Karl-Renner-Ring 3, erbaut 1871 bis 1883 von Theophil Hansen
  • Hotel Sacher, Philharmoniker Straße 1
  • Staatsoper, Opernring 2, ehem. Hofoper, erbaut 1861 bis 1869 von 'August Siccard von Siccardsburg und Eduard van der Nüll
Rathaus

Das Wiener Rathaus wurde in den Jahren 1872 bis 1883 im neugotischen Stil erbaut. Es ist 152 m lang und 127 m breit. An seiner Vorderfront flankieren vier Türme den 98 m hohen Hauptturm, er sollte auf Wunsch des Kaisers niedriger sein als die nahe 99 m hohe Votivkirche. Der Architekt Friedrich von Schmidt ließ jedoch noch die 3,5 m hohe Figur des Rathausmanns auf den Turm setzen. Eine Kopie dieser Figur steht auf der linken Seite vor dem Rathaus.

Eine Besichtigung des Rathauses ist möglich Mo, Mi und Fr jeweils um 13 Uhr außer an Feiertagen und Sitzungstagen. Nähere Informationen beim Stadtinformationszentrum.

Der Rathauspark wird begrenzt im Westen vom Rathaus, im Norden von der Universitätsbibliothek, im Süden ist das Gebäude des Parlaments. Auf der Ostseite trennt ihn der Universitätsring vom Burgtheater und dem Volksgarten. Im Winter dient eine Teilfläche des Parks als Wiener Eistraum, auch findet hier der Christkindlmarkt statt.

Zugang: U-Bahn-Station Rathaus (Landgerichtsstraße, auf der Rückseite des Gebäudes), Straßenbahn: Linien 1, D Haltestelle Rathausplatz/Burgtheater am Universitätsring.

Museen
  • Kunsthistorisches Museum, Maria Theresien Platz. Über Jahrhunderte zusammengetragene Kunstschätze von unermesslichem Reichtum machen das Kunsthistorische Museum zu einem der größten und bedeutendsten Museen der Welt. Im Jahre 1891 fand die feierliche Eröffnung des neu erbauten Hauses an der Wiener Ringstraße statt. Damals war erstmals der Großteil der kaiserlichen Sammlungen unter einem Dach vereint; das monumentale Gebäude selbst entstand als Denkmal habsburgischen Mäzenatentums. Die Architekten Gottfried Semper (1803–1879) und Karl von Hasenauer (1833–1894) wählten dafür Formen der italienischen Renaissance, um im Sinne des Historismus den Bezug zu einer für die Kunst und Wissenschaften besonders bedeutsamen Epoche herzustellen.
  • Naturhistorisches Museum, Maria Theresien Platz
  • Erzbischöfliches Dom- und Diözesanmuseum, Stephansplatz 6
  • Albertina, Albertinaplatz 1. Eine der weltweit führenden grafischen Sammlungen.
  • Museum für Angewandte Kunst, Stubenring 5
  • Wienmuseum - Uhrenmuseum, Schulhof 2, Tel.: +43 1-533 22 65. Di – So + Feiertage 10.00 – 18.00 Uhr. Eintritt Erw. 6 €. Rund 3.000 Uhren in drei Stockwerken.
  • Globenmuseum, Herrengasse 9. Eintritt 3 €. Nach eigenem Bekunden das weltweit einzige Globenmuseum mit rund 250 ausgestellten Exponaten.
  • Jüdisches Museum Wien, Dorotheergasse 11 (im Palais Eskeles), Tel.: +43 1-535 04 31. Öffnungszeiten: So – Fr 10.00 – 18.00 Uhr. Eintritt Erw. 10 €. Das Museum Judenplatz und das Shoa-Mahnmal befinden sich am Judenplatz 8. Das Ticket gilt innerhalb von 2 Tagen für beide Museen.
  • Haus der Musik, Seilerstätte 30, Tel.: +43 1-513 48 50. Öffnungszeiten: täglich 10.00 – 20.00 Uhr. Eintritt Erw. 11 €, Kombikarte mit Mozart-Haus 17 €. Das Haus der Musik ist ein interaktives Klangmuseum auf vier Etagen, 1-Philharmoniker, 2-Sonosphere, 3-Große Meister, 4-Virto
  • Akademie der Bildenden Künste, Schillerplatz 1

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Text(e) übernommen von:

Wikivoyage-Bearbeiter, 'Wien/Innere Stadt', Wikivoyage, Freie Reiseinformationen rund um die Welt, 3. September 2016, 21:02 UTC, <https://de.wikivoyage.org/w/index.php?title=Wien/Innere_Stadt&oldid=956166> [abgerufen am 28. September 2016]

übernommen / bearbeitet am

17.01.2015 - 29.09.2016

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

0 km
1,6 km
154 m

AT-1020 Wien

 

Wiener Prater, Riesenrad
Wiener Prater, Blick aus dem Riesenrad
Wiener Prater
 

Der Wiener Prater ist ein sehr weitläufiges, etwa 6 km² umfassendes, großteils öffentliches Areal im 2. Wiener Gemeindebezirk, Leopoldstadt, das noch heute zu großen Teilen aus ursprünglich von der Donau geprägten Aulandschaften besteht. Wenn man außerhalb Wiens vom „Prater“ spricht, ist häufig nur der bekannte Vergnügungspark im Prater, der Wurstelprater, gemeint. Dieser befindet sich an der Nordwestspitze des Areals zwischen Donau und Donaukanal und macht flächenmäßig nur einen sehr kleinen Teil des gesamten Pratergebiets aus.

Der Wurstelprater ist der wohl bekannteste Teil des Wiener Praters, in dem sich zahlreiche Schaustell- und Unterhaltungsbetriebe mit Geisterbahnen, Ringelspielen (Karussellen), Wellenflug, Hochschaubahnen (Achterbahnen), Spiegel- und Lachkabinetten, Autodrom, Falltürmen und viele andere familienfreundliche Etablissements befinden. Daneben findet man einige Automaten-Spielhallen und andere Glücksspieleinrichtungen.

Ein Riesenrad neueren Datums ist das 1993 eröffnete Blumenrad. Mit seinen 35 Metern Durchmesser ist es bedeutend kleiner als das Wiener Riesenrad und hat im Unterschied zu diesem drehbare offene Kabinen. Drei weitere, wenngleich kleinere Wahrzeichen des Praters sind der Calafati, der Watschenmann und der Toboggan.

Im Gegensatz zu vielen anderen Unterhaltungsparks ist der Eintritt auf das Pratergelände frei; die konsumierten Unterhaltungen sind bei den einzelnen Schaustellern zu bezahlen.

Auch gastronomisch bietet der Wurstelprater große Vielfalt, beliebt sind zum Beispiel die Lángos, die an zahlreichen Ständen erhältlich sind, und das bekannte Schweizerhaus, das im Jahr 1920 von Karl Kolarik übernommen wurde. Heutzutage ist es vor allem für sein echtes Budweiser Bier bekannt, das aufgrund des hohen und daher raschen Verbrauchs nur mit wenig CO2 versetzt werden muss und daher leichter schmeckt. Eine weitere Spezialität ist die Schweinsstelze.

Die Liliputbahn ist eine bemerkenswerte Parkeisenbahn, die auf einem Rundkurs von 3,9 Kilometer Länge das Areal des Praters weit über den Vergnügungspark hinaus befährt. Dabei überquert sie auch einige für den öffentlichen Straßenverkehr freigegebene Straßen. Sie hat eine Spurweite von 381 Millimeter und besteht seit 1928, wobei die Strecke bis 1933 zum Praterstadion verlängert wurde. Als Fahrzeuge stehen zwei Dampfloks, vier Diesellokomotiven und vier Personenzuggarnituren zur Verfügung. Die Hauptstation befindet sich nahe dem Riesenrad.

Am Rand des Praters befindet sich nahe dem Riesenrad seit 1964 das Planetarium mit dem Pratermuseum, das mit vielen Exponaten die Geschichte dieses Vergnügungsparks erzählt.

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übernommen / bearbeitet am

18.01.2015

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Öffnungszeiten

Das Areal vom Wiener Prater und vom Wurstelprater ist rund um die Uhr (0-24 Uhr) und rund ums Jahr (Januar bis Dezember) geöffnet und Frei zugänglich. Es ist kein Eintritt zu bezahlen.
Die Hauptsaison vom Wurstelprater ist der 15. März bis zum 31. Oktober
Die einzelnen Attraktionen öffnen jeweils unterschiedlich.
Je nach Wetterlage Wochentag und Genre haben die einzelnen Attraktionen von etwa 10:00 Vormittags bis 1:00 Früh geöffnet.

 

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