Drucken der Seiteninhalte ist nur für registrierte und angemeldete Nutzer in Form des Tourenbuches möglich!

Ostseeradweg

Nr. des Radweges 8

busy

 

Bitte warten - Kartendaten werden geladen

Höhen-Profil Ostseeradweg

Erstellt am 26.11.2011,

am 08.11.2019

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

900

Gesamthöhenmeter Aufstieg

5.983

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,66

Gesamthöhenmeter Abstieg

5.987

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

OpenStreetMap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden

Link zur Rechtebeschreibung

opendatacommons.org/licenses/odbl/

gpx-Datei übernommen aus

https://www.openstreetmap.org/relation/20828

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 08.11.2019

Gesamtzahl Trackpoints

9.891

Trackpoint-Dichte per km

11

Endorte

Start

Sønderborg, Region of Southern Denmark, DK (6 m NHN)

Ziel

Sønderborg, Region of Southern Denmark, DK (2 m NHN)

Beschilderung

 

Schild

Informations-Quellen

Bücher/Karten:

  • Esterbauer bikeline: Ostsee-Radweg Dänemark: Die schönste Fahrradroute Dänemarks, 800 km, 1:75.000, wetterfest, reißfest

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

15 km
1,9 km
11 m

DK-6300 Fiskbæk

 

Burg/Schloss

Gråsten Castle, view from the lake
Gråsten Castle, courtyard

Schloss Gravenstein (selten auch Grafenstein; dänisch: Gråsten Slot) ist die Sommerresidenz des dänischen Königshauses. Es liegt in Gråsten (deutsch: Gravenstein) in der Nähe von Sønderborg (deutsch: Sonderburg) und der deutschen Grenze. Der eigentliche und ursprüngliche Name des Schlosses war Grauenstein, der so auch wörtlich ins Dänische übersetzt wurde.

Das Schloss

Das Schloss „to dem graven (grauen) stene“ wurde ursprünglich in den Jahren 1700–1708 für Carl von Ahlefeldt, Statthalter der königlichen Landesteile in Schleswig und Holstein, im barocken Stil gebaut. Ihm gehörte der adlige Güterkomplex Seegaard-Gravenstein. 1725 kaufte ihm Herzog Christian August I. von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg das Schloss ab. 1852 wurde Herzog Christian August II. wegen seiner Stellung im schleswig-holsteinischen Krieg verbannt und übertrug 1852 seine Besitzungen, darunter Schloss Gravenstein, an den dänischen Staat. 1863 ließ sich sein ältester Sohn Friedrich als Herzog vom Schleswig-Holstein ausrufen. Seinem jüngeren Bruder Christian wurde nach dem Deutsch-Dänischen Krieg 1864 von Bismarck untersagt, seine Flitterwochen mit seiner englischen Frau Helena von Großbritannien und Irland dort zu verbringen. Nachdem Schleswig-Holstein 1867 preußische Provinz geworden war erhielt Friedrich das Schloss zurück. Nach der Abtretung Nordschleswigs an Dänemark 1921 fiel das Schloss wieder an den dänischen Staat, der es der Königsfamilie zur Nutzung überließ.

Im Jahre 1757 brannten große Teile der Anlage ab. Im Jahre 1758 erfolgte der Wiederaufbau des Schlosses, bei dem die Fassaden schlichter als zuvor gestaltet wurden. Das weiß getünchte Gebäude besteht aus drei Flügeln, die einen Ehrenhof umschließen.

Als sehenswert gelten unter anderem die erhaltene barocke Schlosskirche (dän. Gråsten Slotskirke) von 1699 und der im Jahre 1700 angelegte Schlosspark. Die Kapelle und der Park des Schlosses können von April bis Oktober besichtigt werden, sofern die königliche Familie abwesend ist. Margrethe II. und Familie halten sich üblicherweise zwischen Ende Juni und Anfang August auf Schloss Gravenstein auf. Traditionell reist das Königshaus mit der Yacht Dannebrog an, welche während der Ferienwochen vor dem Sonderburger Schloss festgemacht ist.

Schlosskirche

Die Schlosskirche des Gravensteiner Schlosses ist eines der wenigen Bauteile, die das verheerende Feuer im Jahr 1757 überstanden. Sie ist eingebettet im Nordflügel des Schlosses und von außen nicht zu erkennen. Die Kirche stammt aus den Umbauten des ursprünglichen Schlosses aus dem 18. Jahrhundert und fungiert seit 1851 als Gemeindekirche.

Der Kirchenraum ist unter anderem ausgestattet mit einem großen barocken Altarbild, das die Stirnwand von dem Boden bis zur Decke ausfüllt. Das Altarbild ist ausgeschmückt mit Skulpturen und Gemälden, eingerahmt von Säulen die aus rot-weißem Marmor. Die Stuckdecke ist ausgeschmückt mit Engeln und Putten vor einem hellblauen Hintergrund, der den Himmel darstellt. Die Schlosskirche ist reich mit Gemälden geschmückt, wobei 75 der ursprünglich 80 Gemälde erhalten geblieben sind.

Schlosspark

Der Schlosspark ist heute im Stil eines englischen Gartens angelegt. Königin Ingrid hatte mit ihrem großen Interesse an Blumen und Gärten einen großen Einfluss auf das heutige Aussehen der Gartenanlagen. Im Park gibt es einen Swimmingpool und einen Tennisplatz. Die ganze Anlage liegt an einem See.

Wachwechsel

Paraden und Wachablösung sind Ereignisse, die immer dann stattfinden, wenn die königliche Familie zu Besuch ist. Die Wache marschiert vom Palais am Ahlefeldvej 4, wo sich die Leibgardisten um ca. 11.30 Uhr versammeln. Von hier marschieren sie, begleitet von Flöten und Trommeln durch Gråsten zum Schloss, wo die Wachablösung um 12 Uhr stattfindet. Während der Anwesenheit von Königin Margrethe II. kann man freitags im Rahmen der Wachablösung ein Konzert im Schlosshof verfolgen

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Schloss Gravenstein“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 25. Juli 2019, 12:04 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schloss_Gravenstein&oldid=190745253 (Abgerufen: 30. September 2019, 13:08 UTC)

übernommen / bearbeitet am

30.09.2019

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

24 km
3,0 km
11 m

 

DE-24960 Glücksburg (Ostsee)

 

Pension/Gästehaus

 

24 km
4,3 km
9 m

DE-24960 Glücksburg (Ostsee)

 

Burg/Schloss

Luftbild vom Schloss Glücksburg, das Wasserschloss mit Wirtschaftsgebäuden und Schosspark
Schloss Glücksburg
Schloss Glücksburg, Torhaus und Wirtschaftsgebäude
Schloss Glücksburg, Roter Saal

Das Schloss Glücksburg (dänisch: Lyksborg Slot) zählt zu den bedeutendsten Renaissanceschlössern Nordeuropas. Es diente den herzoglichen Linien des Hauses Glücksburg als Stammsitz und war zeitweilige Residenz des dänischen Königshauses. Der Bau liegt in Glücksburg an der Flensburger Förde. Die Familienmitglieder des nach dem Schloss benannten Hauses Glücksburg sind mit nahezu allen europäischen Dynastien verwandt.

Das Schloss ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Schleswig-Holsteins. Es beherbergt heute ein Museum und ist für Besucher zugänglich.

Ein typischer Herrensitz in Schleswig-Holstein

Das Schloss ist ein typisches Gebäude seiner Epoche und Region. Es handelt sich um ein sogenanntes Mehrfachhaus, hier in der dreifachen Variation, eine charakteristische Bauform Schleswig-Holsteins aus der Zeit des Mittelalters und der Renaissance. „Schwesterbauten“ finden sich beispielsweise im Herrenhaus von Nütschau und vor allem im nahezu zeitgleich errichteten Schloss Ahrensburg. Von den erhaltenen Mehrfachhäusern in Schleswig und Holstein ist Glücksburg das größte und wohl auch das bekannteste. Der Wahlspruch des Bauherren Johann III., Gott gebe Glück mit Frieden, wird durch die Buchstaben G G G M F über dem Portal zum Ausdruck gebracht. Hieraus leitet sich auch der Name des Schlosses ab.

Das Gebäude wurde in einer stilistischen Übergangszeit errichtet. Obwohl als herrschaftlicher Wohnsitz geplant und ausgeführt, verweisen die Lage im Wasser, die schießschartenähnlichen Öffnungen der Turmuntergeschosse, die ursprünglich zinnenbewehrten Türme und das hoch liegende erste Geschoss und die mittlerweile verschwundene Zugbrücke des Hofs noch auf eine Vergangenheit, in der ein adliger Wohnsitz auch befestigt sein musste.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Schloss Glücksburg (Glücksburg)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 16. Dezember 2012, 18:26 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schloss_Gl%C3%BCcksburg_(Gl%C3%BCcksburg)&oldid=111747001 (Abgerufen: 20. Januar 2013, 15:02 UTC)

übernommen / bearbeitet am

20.01.2013

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

Öffnungszeiten

 Letzter Einlass jeweils 1 Stunde vor Schließung!

  • 01.05-31.10.2012:

montags - sonntags von 10 bis 18 Uhr

Im Oktober montags geschlossen.

Nebensaison

  • ab 01.11.2012:

samstags und sonntags 11 bis 16 Uhr

 

24 km
4,3 km
10 m

 

DE-24960 Glücksburg (Ostsee)

 

Touristen Information

 

28 km
4,1 km
26 m

 

DE-24943 Flensburg

 

Jugendherberge

 

busy

 


Close

Code Schnipsel zum Verlinken von Ostseeradweg

Falls Sie von Ihrer Webseite auf diesen Radweg/diese Tour verlinken möchten, kopieren Sie einfach folgenden Codeschnippsel und stellen ihn an einer geeigneten Stelle in Ihrem Quellcode ein:

Close

Ostseeradweg übernehmen

Nach Ausführung dieser Funktion ist Ihnen das Bearbeiten der GPS-Track-Daten und der Beschreibung zur ausgewählten Route möglich.

Diese Bearbeitung wird am Original, nicht an einer Kopie vorgenommen.

Sie werden dabei zum Eigentümer der Route!