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Radweg Benediktweg

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Höhen-Profil Radweg Benediktweg

Erstellt am 30.01.2014,

am 30.01.2014

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

241

Gesamthöhenmeter Aufstieg

3.131

Durchschn. Steigung Aufstieg %

1,30

Gesamthöhenmeter Abstieg

3.133

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

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durch biroto-Redaktion am 30.01.2014

Gesamtzahl Trackpoints

4.193

Trackpoint-Dichte per km

17

Endorte

Start

Altötting, Bayern, DE (400 m NHN)

Ziel

Altötting, Bayern, DE (398 m NHN)

Charakter

Mit der Bezeichnung Benediktweg wurde am 17. August 2005 ein neuer Pilgerweg eröffnet. Er verbindet die Stätten der Kindheit und der Jugend von Papst Benedikt dem XVI. (Joseph Ratzinger) im südöstlichen Oberbayern.

Der 248 Kilometer lange Rundweg mit Beginn und Ende in Altötting ist für Menschen gedacht, die als Pilger mit dem Rad die geistigen und spirituellen Zentren der traditionsreichen Kulturlandschaft zwischen Salzach und Inn erkunden wollen.

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Text(e) übernommen von:

Seite „Benediktweg“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 4. Oktober 2013, 07:33 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Benediktweg&oldid=123128195 (Abgerufen: 30. Januar 2014, 11:49 UTC) 

übernommen / bearbeitet am

30.01.2014

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

Beschilderung

Schild

Informations-Quellen

Web-Seiten:

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

1 km
0,0 km
404 m

DE-84503 Altötting

 

Historische(s) Gebäude

Altötting, Gnadenkapelle und Stiftspfarrkirche
Altötting, Stiftspfarrkirche ʺSt. Philipp und Jakobʺ
Altötting, Südseite des Rathauses
Kapellplatz Altötting

Altötting ist die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises im Regierungsbezirk Oberbayern und liegt etwa 90 Kilometer östlich von München. Überregionale Bedeutung erfährt die Stadt als Wallfahrtsort.

Sehenswürdigkeiten

Museen
  • Wallfahrts- und Heimatmuseum am Kapellplatz
  • Schatzkammer und Goldenes Rössl
  • Bruder-Konrad-Museum über Leben und Wirken des Hl. Konrad von Parzham
  • Altöttinger Stadtgalerie mit Wechselausstellungen bildender Kunst
  • Mechanische Krippe von 1926-1928 mit 130 Figuren
  • Dioramenschau Altötting zur Geschichte Altöttings mit über 5.000 Figuren
  • Jerusalem-Panorama Kreuzigung Christi von 1902-1903, Panorama von Gebhard Fugel in einem eigens erbauten Panoramagebäude, das einzige im Original erhaltene Panorama (Leinwandfläche ca. 1200 m²) mit religiöser Thematik in Europa.
Bauwerke
  • Kapellplatz(achteckige Anlage von Enrico Zuccalli) mit
    • Gnadenkapelle, im Kern von ca. 700, mit Gnadenaltar von 1670 und einem Umgang mit über 2.000 Votivbildern. Bestattungsort von Herzen bayerischer Herrscher.
    • Stiftspfarrkirche (gotische Hallenkirche, 1499-1511), fünf Bronzeglocken in den zwei Türmen (a° - cis' - e' - fis' - a')
    • St.-Magdalena-Kirche (barocke Wallfahrtskirche, 1697-1700)
    • Kongregationssaal der Marianischen Männerkongregation
    • Stiftspropstei (13. Jahrhundert, 1683 barockisiert, heute Berufsfachschule für Musik)
    • Alter Chorherrenstock
    • Neuer Chorherrenstock (von Zuccalli)
    • Stiftsdekanei (heute Pfarrhof und Wallfahrtsmuseum)
    • Hotel zur Post (von Zuccalli)
    • Marienbrunnen (von Santino Solari 1635-1637, Stiftung des Erzbischofs Paris Lodron)
  • Basilika St. Anna (Bau 1910-1912)
  • Kapuzinerkloster Altötting
  • Kloster St. Joseph

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Seite „Altötting“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 6. Dezember 2013, 17:51 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Alt%C3%B6tting&oldid=125185422 (Abgerufen: 30. Januar 2014, 13:06 UTC) 

übernommen / bearbeitet am

30.01.2014

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27 km
0,1 km
402 m

 

DE-84561 Mehring

 

Gasthof

 

35 km
0,0 km
399 m

DE-84489 Burghausen

 

Burg/Schloss

Burg zu Burghausen von Süden
Burg zu Burghausen, Büchsenmeisterturm und Tor
Burg zu Burghausen, Georgstor von Norden
Burg zu Burghausen, Hauptburg von Norden

Die Burg zu Burghausen oberhalb der Altstadt der gleichnamigen Stadt ist mit 1051 Metern die längste Burganlage Europas und gilt seit einem Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde als „längste Burg der Welt“. Sie besteht aus sechs Burghöfen und ist bis auf wenige Ausnahmen aus Tuffquadersteinen (Travertin) errichtet. Ein großer Teil der Bauten und der Charakter der Gesamtanlage stammen aus der Zeit als Residenz der niederbayerischen Linie der Wittelsbacher (1392–1503). Nach dem Ende als Residenz erhielt Burghausen bis 1802 das Rentamt und damit Hauptstadtstatus, was zu weiteren Aus- und Umbauten der Burg führte. Als Garnisonsstandort (1763–1891) wurde die Burg zuletzt noch einmal stark verändert. Große Gebäudeteile wurden abgerissen, nicht zuletzt unter französischer Besatzung um 1800.

Die Wurzeln der Burganlage reichen weit zurück. Die außergewöhnliche Lage des Burgberges führte schon in der Bronze- und Eisenzeit zu einer Besiedlung im Bereich der heutigen Hauptburg. Außerdem stieß man bei Grabungen auf zahlreiche Spuren aus keltischer und römischer Zeit. Abgesehen von Fundamentresten stammen die ältesten Teile der Burg aus dem Hochmittelalter, die älteste bis heute erhaltene schriftliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1025.

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Seite „Burg zu Burghausen“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 13. Dezember 2013, 23:34 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Burg_zu_Burghausen&oldid=125421759 (Abgerufen: 30. Januar 2014, 12:36 UTC) 

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30.01.2014

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Öffnungszeiten

Staatliches Burgmuseum in der Hauptburg (mit Staatsgalerie)
April-September: 9-18 Uhr
Oktober-März: 10-16 Uhr
täglich geöffnet

Geschlossen am: 
1. Januar, Faschingsdienstag, 24., 25. und31. Dezember

 

35 km
0,0 km
371 m

DE-84489 Burghausen

 

Historisches Ortsbild

Burghausen, Westseite des Stadtplatzes mit der Burg im Hintergrund
Stadtsaal in Burghausen
Burghausen, nördlicher Eingang in die mittelalterlichen ʺGrübenʺ
Burghausen, Blick vom Inn mit Burg im Hintergrund

Die alte Herzogsstadt Burghausen ist die größte Stadt im oberbayerischen Landkreis Altötting. Sie liegt an der Salzach, die hier die Grenze zu Österreich bildet. Auf einem Höhenzug über der Altstadt erstreckt sich die Burg zu Burghausen, die mit 1051 Metern Länge die längste Burganlage der Welt ist.

Das Stadtbild Burghausens ist heute im Wesentlichen durch zwei entscheidende Entwicklungsphasen geprägt: zum einen durch die Bedeutung als Residenzstadt im Spätmittelalter, zum anderen durch die zu Beginn des 20. Jahrhunderts einsetzende Industrialisierung der Stadt als Teil des Bayerischen Chemiedreiecks. Die Burg zu Burghausen und die mittelalterliche Altstadt sind in großen Teilen erhalten, und in Richtung Norden und Westen haben sich seit den 1910er Jahren moderne Industrie-, Gewerbe- und Wohngebiete als Neustadt auf ehemals land- und forstwirtschaftlich genutzten Flächen ausgebreitet.

Sehenswürdigkeiten

Museen

  • Stadtmuseum (in der Hauptburg)
  • Burgmuseum der Bayerischen Schlösserverwaltung (in der Hauptburg)
  • Bayerische Staatsgalerie in der Hauptburg Burghausen
  • Foltermuseum (auf der Burg)
  • Haus der Fotografie – Dr.-Robert-Gerlich-Museum (auf der Burg)
  • Historische Hammerschmiede (Tittmoniger Straße)

Bauwerke

KZ-Friedhof

Auf dem KZ-Friedhof des Ortsteils Heiligkreuz ruhen in einer Grabanlage 253 unbekannte, darunter zahlreiche jüdische KZ-Opfer aus dem KZ Mettenheim bei Mühldorf am Inn, die auf Befehl der US-Militärregierung 1945 begraben wurden. Ein Gedenkstein erinnert an dieses Geschehen.

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Seite „Burghausen“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. Dezember 2013, 07:42 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Burghausen&oldid=125550691 (Abgerufen: 30. Januar 2014, 12:25 UTC) 

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30.01.2014

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35 km
0,0 km
379 m

 

DE-84489 Burghausen

 

Hotel

 

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