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Erft-Radweg

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Höhen-Profil Erft-Radweg

Erstellt am 25.04.2012,

am 16.11.2020

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

127

Gesamthöhenmeter Aufstieg

677

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,53

Gesamthöhenmeter Abstieg

1.141

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

OpenStreetMap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden

Link zur Rechtebeschreibung

opendatacommons.org/licenses/odbl/

gpx-Datei übernommen aus

https://www.openstreetmap.org/relation/27874

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 16.11.2020

Gesamtzahl Trackpoints

2.301

Trackpoint-Dichte per km

18

Endorte

Start

Blankenheim, Nordrhein-Westfalen, DE (497 m NHN)

Ziel

Neuss, Nordrhein-Westfalen, DE (34 m NHN)

Beschilderung

 

Schild

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

2 km
3,5 km
489 m

 

DE-53945 Blankenheim

 

Touristen Information

 

2 km
3,3 km
493 m

 

DE-53945 Blankenheim

 

Hotel

 

2 km
3,7 km
489 m

 

DE-53945 Blankenheim

 

Hotel

 

2 km
3,6 km
492 m

DE-53945 Blankenheim

 

Historisches Ortsbild

Pfarrkirche St. Mariä und Burg Blankenheim
Blankenheim, Ahrquelle
Blankenheim, St. Georgstor
Blankenheim, Burgblick

Blankenheim ist eine Gemeinde in Nordrhein-Westfalen (Deutschland) im Kreis Euskirchen. Die Hauptattraktion des staatlich anerkannten Erholungsortes ist die Ahrquelle in einem Kellergewölbe eines Fachwerkhauses aus dem Jahre 1726. Der gut 8.000 Einwohner zählende Ort verfügt über einen historischen Ortskern mit einer Anzahl bemerkenswerter Sehenswürdigkeiten. Erholungsanlagen des Ortes gruppieren sich um den Schloßweiher. Inmitten des historischen Ortskerns befindet sich das Eifelmuseum Blankenheim.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Museen

Bauwerke

Oberhalb des Ortes befindet sich die Burg Blankenheim aus dem 12. Jahrhundert. Sie wird heute als Jugendherberge genutzt. Im Zuge der Regierungsübernahme der Grafen von Manderscheid auf Burg Blankenheim im Jahre 1468 wurden bauliche Veränderungen vorgenommen. Graf Dietrich III. ließ eine Fernwasserversorgung zur Burg bauen, die unter dem „Tiergarten“-Berg in einem Tunnel geführt werden musste, um Gefälle zu behalten. Der Tunnel ist der einzig bekannte des späten Mittelalters in ganz Europa. Der wuchtige Bau der Burg beherrscht das Bild von Blankenheim.

Der mittelalterliche Ortskern bietet Reste der Befestigung (Georgstor von 1670, Hirtenturm von 1404), einige Fachwerkbauten sowie die Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt (fertiggestellt 1505). Sehenswert ist auch die denkmalgeschützte Kreuzkapelle.

Die in der Ortsmitte gelegene Quelle der Ahr wurde im Keller eines Fachwerkhauses gefasst.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Blankenheim (Ahr)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 5. November 2013, 18:13 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Blankenheim_(Ahr)&oldid=124172684 (Abgerufen: 14. Januar 2014, 14:31 UTC)

übernommen / bearbeitet am

14.01.2014

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

6 km
4,7 km
512 m

DE-53925 Steinfeld

 

(ehem.) Kloster

Kloster Steinfeld
Hauptgebäude des Klosters Steinfeld
Eingangstor zum Kloster Steinfeld
St. Maria und Potentinus, Kloster Steinfeld

Kloster Steinfeld in der Eifel ist eine ehemalige Prämonstratenserabtei mit einer bedeutenden Basilika aus dem frühen 12. Jahrhundert. Weithin sichtbar auf einer Anhöhe im Süden der nordrhein-westfälischen Gemeinde Kall gelegen, bildet das „Eifelkloster“ mit wenigen umliegenden Häusern den Ortsteil Steinfeld.

Die Klosteranlage befindet sich seit 1923 im Besitz des Salvatorianerordens.

Basilika

Die dem Kloster angeschlossene Basilika wurde zwischen 1142 und 1150 als eine der frühesten deutschen Gewölbekirchen von den Prämonstratensern erbaut. Sie ist dem heiligen Potentinus und seinen beiden Söhnen Felicius und Simplicius geweiht, deren Schrein aus dem 13. Jahrhundert heute im Louvre in Paris aufbewahrt wird. Heute umfasst das Gebäude Teile mehrerer Kunstrichtungen, vom originalen romanischen Stil über Gotik, Renaissance und Barock bis zu modernen Stahlapplikationen. Die Basilika umfasst insgesamt acht Joche und sechs Kapellen, darunter die Stephanuskapelle und die Ursulakapelle. Die Basilika enthält auch die bekannte König-Orgel sowie die sterblichen Überreste des als Heiligen verehrten Hermann Joseph von Steinfeld. Den Rang einer päpstlichen Basilica minor erhielt die Kirche 1960.

Kreuzgang

Der ursprünglich romanische Kreuzgang wurde von 1492 bis 1517 durch einen in gotischem Stil ersetzt. Die kunstvollen Glasfenster des Ganges (hergestellt zwischen 1526 und 1557) wurden nach der Säkularisation über Köln nach England verkauft. Dort wurden einige in Dorfkirchen und Privatkapellen eingebaut, so in die des Earl Brownlow in Ashridge Park. Montague Rhodes James, der Anfang des 20. Jahrhunderts die Glasfenster katalogisierte, wurde dadurch zu seiner Geistergeschichte The Treasure of Abbott Thomas inspiriert, deren Handlung zum Teil in (einem von James imaginierten) Steinfeld spielt. Eine Darstellung der Königin von Saba vor Salomo gelangte in die Kirche St. Mary the Virgin in Depden, Suffolk. Der Großteil der Glasfenster befindet sich heute im Victoria and Albert Museum, darunter das Glasfenster der Auferstehung Christi und die Darstellung von Christus am Kreuz. Nur zwei Scheiben kamen zurück nach Steinfeld.

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Seite „Kloster Steinfeld“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. Januar 2019, 08:02 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kloster_Steinfeld&oldid=184804056 (Abgerufen: 6. Februar 2019, 15:57 UTC)

übernommen / bearbeitet am

06.02.2019

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

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