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Gurkenradweg

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Höhen-Profil Gurkenradweg

Erstellt am 30.04.2011,

am 14.11.2020

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

262

Gesamthöhenmeter Aufstieg

1.155

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,44

Gesamthöhenmeter Abstieg

1.155

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

OpenStreetMap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden

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opendatacommons.org/licenses/odbl/

gpx-Datei übernommen aus

www.openstreetmap.org/browse/relation/2352626

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 14.11.2020

Gesamtzahl Trackpoints

3.078

Trackpoint-Dichte per km

12

Endorte

Start

Cottbus, Brandenburg, DE (73 m NHN)

Ziel

Cottbus, Brandenburg, DE (72 m NHN)

Charakter

Der Gurken-Radweg ist eine Rundtour von etwa 250 Kilometer Länge in Brandenburg durch das Brandenburger Feuchtgebiet Spreewald. Seinen Namen verdankt er den Spreewälder Gurken, einer kulinarischen Delikatesse, die Theodor Fontane bei seinen Wanderungen durch die Mark Brandenburg schon in den 1870er Jahren an der Spitze der regionalen landwirtschaftlichen Produkte fand.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Gurken-Radweg“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 14. September 2014, 16:59 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Gurken-Radweg&oldid=134030347 (Abgerufen: 30. November 2014, 15:40 UTC)

übernommen / bearbeitet am

30.11.2014 - 26.04.2019

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

Landschaft

Der größte Teil des Radwegs führt durch das Biosphärenreservat Spreewald und damit durch eine Kulturlandschaft von internationaler Bedeutung. Das Landschaftsbild ist geprägt von nahezu dreihundert Fließen, zu denen sich der Lauf der Spree auf einer Fläche von ca. 500 km² verzweigt. Auf den sumpfigen Böden haben sich ausgedehnte, feuchtigkeitsliebende Erlenwälder gebildet, die selbst in ihren heutigen Restbeständen zu den größten in Mitteleuropa zählen. Weißstörche, Kraniche und Seeadler kann man im Spreewald beobachten. Zweisprachige Ortsschilder verweisen auf die sorbische Kultur mit eigenen Bräuchen, Trachten und mit eigener Sprache.

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Seite „Gurken-Radweg“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 14. September 2014, 16:59 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Gurken-Radweg&oldid=134030347 (Abgerufen: 30. November 2014, 15:40 UTC)

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Beschilderung

 

Schild

Informations-Quellen

Portale:

Bücher/Karten:

  • Publicpress-Verlag Radwanderkarte Gurkenradweg Spreewald: mit Ausflugszielen, Einkehr- & Freizeittipps, wetterfest, reissfest, abwischbar, GPS-genau. 1:50000

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

1 km
0,7 km
70 m

 

DE-03046 Cottbus

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

1 km
0,1 km
74 m

DE-03046 Cottbus

 

Historische(s) Gebäude

Altmarkt in Cottbus
Altmarkt in Cottbus
Am Spremberger Turm, Cottbus
Am Spremberger Turm, Cottbus
Schlosskirche mit Brunnen, Cottbus
Schlosskirche mit Brunnen, Cottbus
Klosterkirche, Cottbus
Klosterkirche, Cottbus

Cottbus, niedersorbisch Chóśebuz [ˈxɨɕɛbus] Chöshebuss, ist eine kreisfreie Stadt im Land Brandenburg.  Obwohl in Cottbus selbst nur eine kleine sorbische Minderheit wohnt, gilt sie als das politische und kulturelle Zentrum der Sorben in der Niederlausitz.

Sehenswürdigkeiten

Kirchen
  • Die evangelische Oberkirche St. Nikolai stammt schon aus dem Mittelalter. Vor einigen Jahren bekam sie eine neue Turmspitze. Sie heute ist mit ihrem 55 m hohen Turm die größte Kirche der Niederlausitz. Man kann den Kirchturm besteigen. So hat man einen schönen Ausblick auf die Stadt. Aufgrund ihrer guten Akustik wird die Kirche auch gern für musikalische Ausführungen genutzt. - Sie befindet sich am Oberkirchplatz. Man erreicht sie mit der Straßenbahnlinie 3 (Haltestelle Altmarkt aussteigen, dann östlich halten und 100 m zu Fuß gehen). - Die Kirche ist täglich von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet und kann kostenlos besichtigt werden. Für 1,00 € (ermäßigt: 0,50 €) kann man täglich von 09:00 Uhr bis 17:00 den Turm der Kirche besteigen. Führungen kann man unter +49 355 24714 anmelden.
  • Die evangelische Schlosskirche stammt aus dem Jahre 1419 und befindet sich im Herzen der Stadt direkt in der Fußgängerzone - in der Mitte der Spremberger Straße.
  • Die Klosterkirche (Wendische Kirche) ist Teil eines alten Franziskanerklosters, welches sich am Nordrand der Stadtmauer befunden hat. - Man erreicht sie am besten von der Stadthalle aus. Dort halten auch alle Straßenbahnlinien. Man hält sich östlich und folgt der Stadtmauer entlang der Stadtmauer nach 200 m trifft man auf die alte Kirche. - Führungen gibt es auf Anfrage beim Gemeindebüro unter +49 355 24825 (Mo-Fr 09:00-11:00 Uhr und Do 15:00-17:00 Uhr).
  • Kirche St. Maria Friedenskönigin - Sie befindet nordwestlich des Busbahnhofs, Man erreicht sie mit den Straßenbahnlinien 1, 2 und 4 (Haltestelle Marienstraße und den Busbahnhof überqueren) sowie der Linie 3 (Haltestelle Wilhelm-Külz-Straße östlich der A.-Kolping-Str. folgen).
Einzelbauwerke
  • Das Staatstheater Wikipedia Icon am Schillerplatz wurde 1907/1908 von Bernhard Sehring im Jugendstil erbaut.
  • Das Neue Rathaus wurde von 1934 bis 1936 erbaut. Die Säulenkolonnaden an der Berliner Straße Wikipedia Icon zeigen Reliefs Symbole alter Cottbuser Handwerkskunst. Eine Tafel erinnert an das Geburtshaus des Malers Carl Blechen.
  • Das Elektrizitätswerk wurde 1901 bis 1903 in neugotischer Industriearchitektur errichtet. Es diente mit zwei Wasserturbinen, Dampfmaschinen und Kesselanlagen zur Versorgung der städtischen Straßenbahn.
  • Im 10. Jahrhundert erbauten die Wenden auf der Talsandinsel am Westufer der Spree einen slawischen Burgwall, die größte slawische Burg der Niederlausitz und heutiger Schlossberg. Dort erhebt sich der 46 m hohe, mittelalterliche Schlossturm, der 1877 mit dem Neubau des Gerichtsgebäudes seine Zinnenkrone und neugotische Turmhaube erhielt.
  • Seit Februar 2005 gehört das architektonisch außergewöhnliche Informations-, Kommunikations- und Medienzentrum und die Panta-Rhei-Halle Wikipedia Icon des Campus der Brandenburgischen Technischen Universität Wikipedia Icon zu den überregional beachteten Sehenswürdigkeiten von Cottbus.
  • Weitere bekannte Bauwerke sind der Cottbuser Wasserturm Wikipedia Icon, die Bauhausschule Wikipedia Icon, das Dieselkraftwerk Wikipedia Icon, und das Japanische Teehäuschen. Mit der Stadthalle Cottbus Wikipedia Iconverfügt die Stadt darüber hinaus über die größte Veranstaltungshalle des Landes Brandenburg.
Bauensembles
  • Der Altmarkt Wikipedia Icon mit Marktbrunnen war einst wichtiger Handelsplatz, ursprünglich mit Fachwerkhäusern umbaut. Heute ist er von Bürgerhäusern im Barockstil umgeben.
  • Das Wendische Viertel wurde 1984 bis 1989 auf historischem Stadtgrund zwischen Berliner Platz und Oberkirchplatz vorwiegend in Plattenbauweise mit altstadttypischer Fassadenstruktur erbaut. Bildkünstlerische Werke stammen von sorbischen und deutschen Künstlern.
  • Die als Fußgängerzone neu gestaltete 300 m lange Spremberger Straße Wikipedia Icon war einst eine wichtige Handelsstraße, welche von Wohn- und Geschäftshäusern aus dem 19. Jahrhundert sowie aus den 1950er Jahren geprägt ist.
  • Am Schlosskirchplatz vereinen sich vier Bauepochen. Das Haus am östlichen Platzende war Sitz des Bürgermeisters, des Pastors und des französischen Richters. Im Süden steht ein Werk des Architekten Erich Mendelsohn im typischen Bauhausstil.
  • Am Mühlengraben befinden sich die ältesten Cottbuser Gebäude, die Loh- und Weißgerberhäuser. Diese belegen die drei Entwicklungsphasen des Gerberhandwerks. Das kleine Haus von 1727 war Werk- und Wohnhaus zugleich. Das Mittlere, welches um 1760 erbaut wurde, war bereits ein reines Wiekhaus. Um 1860 entstand der Ziegelbau.
Stadtbefestigung

Der 31 m hohe Spremberger Turm Wikipedia Icon wurde im 13. Jahrhundert als Teil der 1.200 m langen Wehranlage erbaut und bildet mit Bastei und Torhaus das südliche Stadttor. Die Zinnenkrone erhielt er in den Jahren 1823 bis 1825. Der Münzturm ist der älteste Turm der Stadt. Die „Herren von Cottbus“ ließen hier wahrscheinlich schon 1483 den Cottbuser Heller mit dem Cottbuser Wappentier, dem Krebs, prägen. Türme, Tore und Wiekhäuser entlang der mittelalterlichen Stadtmauer lassen den Grundriss der Altstadt erkennen. Die Lindenpforte entstand, um schneller von der Altstadt den Markt in der Neustadt erreichen zu können. Dazu wurde im Jahre 1879 der Mauerturm in der Mauerstraße durchbrochen.

Museen und Galerien
  • Das Wendische Museum vermittelt Einblicke in Kultur und Geschichte der Wenden der Niederlausitz. Zahlreiche Exponate zur Trachtenkunde, Schrifttum und Literatur, Kunst und Musik sowie zu Brauchtum und Lebensweise belegen die einzigartige Kultur der slawischen Bevölkerung.
  • Sowohl das Stadtmuseum als auch das Stadtarchiv gelten als historisches Gedächtnis der Stadt Cottbus. Sie sind Ansprechpartner für geschichtsinteressierte Bürger, Heimatforscher und Historiker. Beide Institutionen widmen sich der Stadtgeschichte. Seit 2010 ist das Stadtmuseum für die Öffentlichkeit geschlossen. Mit Sonderausstellungen im Rathaus und weiteren städtischen Einrichtungen werden weiterhin interessante Einzelthemen vorgestellt.
  • Das Brandenburgische Apothekenmuseum Wikipedia Icon am Altmarkt ist das einzige Apothekenmuseum des Landes Brandenburg. Komplette Apothekeneinrichtungen aus der Zeit um 1830 und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts werden dort gezeigt.
  • Das Kunstmuseum Dieselkraftwerk Wikipedia Icon, bis April 2006 Brandenburgische Kunstsammlungen Cottbus, beherbergt Werke aus den Gattungen Malerei, Skulptur, Grafik, Fotografie und Plakat und sie arbeitet vornehmlich mit dem Themenkomplex von Landschaft, Raum, Natur und Umwelt. Die Galerie Haus 23, die Galerie Fango und die Galerie auf Zeit bieten Bildhauern, Malern, Fotografen und Filmemachern aus Cottbus und der Region die Möglichkeit, ihre Werke auszustellen.
  • Das Flugplatzmuseum Wikipedia Icon zeigt 80 Jahre Geschichte der Cottbuser Flugplätze und der Luftfahrt in der Lausitz.

Weitere Museen sind das Wassermuseum im Wasserwerk Cottbus, das Technische Denkmal Spreewehrmühle und das Technische Denkmal Parkschmiede Cottbus-Branitz.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Cottbus“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 19. November 2014, 12:59 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Cottbus&oldid=135982646 Wikipedia Icon (Abgerufen: 28. November 2014, 23:04 UTC)

übernommen / bearbeitet am

29.11.2014 - 13.03.2021

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

1 km
1,7 km
71 m

 

DE-03050 Cottbus

 

Hotel

 

1 km
0,7 km
74 m

 

DE-03046 Cottbus

 

Hotel

 

1 km
0,6 km
76 m

 

DE-03046 Cottbus

 

Hotel

 

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