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Radweg Historische Stadtkerne Münsterland

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Höhen-Profil Radweg Historische Stadtkerne Münsterland

Erstellt am 21.07.2021,

am 21.07.2021

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

389

Gesamthöhenmeter Aufstieg

2.361

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,61

Gesamthöhenmeter Abstieg

2.361

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

OpenStreetMap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden

Link zur Rechtebeschreibung

opendatacommons.org/licenses/odbl/

gpx-Datei übernommen aus

https://www.openstreetmap.org/relation/10506671

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 21.07.2021

Gesamtzahl Trackpoints

5.797

Trackpoint-Dichte per km

15

Endorte

Start

Hamm, Nordrhein-Westfalen, DE (64 m NHN)

Ziel

Hamm, Nordrhein-Westfalen, DE (64 m NHN)

Beschilderung

 

Schild

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
0,1 km
72 m

 

DE-59065 Hamm-Mitte

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

1 km
2,2 km
61 m

DE-59073 Hamm

 

Burg/Schloss

Schloss Heessen
Schloss Heessen
Schloss Heessen
Schloss Heessen
Schloss Heessen, Torhaus
Schloss Heessen, Torhaus

Schloss Heessen ist eine an der Lippe gelegene Schlossanlage im Hammer Stadtbezirk Heessen Wikipedia Icon und der namhafteste Rittersitz im Bereich der heutigen Stadt Hamm. In der architektonischen Anlage sind die typischen Grundzüge einer großen westfälischen Wasserburg erhalten geblieben. Zwischen Gräften und der Lippe liegen sich Schloss und die Gebäude der Vorburg in einem lang gestreckten Oval gegenüber. Das dreiflügelige Hauptgebäude ist aus Backstein über den Resten jahrhundertealter Burgmauern aus Kalkstein errichtet und besitzt als markantestes Bauteil einen Turm, dessen beide Treppengiebel über 30 Meter in die Höhe ragen. Neogotische Stufengiebel schließen auch jeweils die drei Flügel des Schlosses ab, Wendeltreppen und Erker zeigen Schmuckformen der Renaissance. In dem Gebäude ist seit 1957 das Landschulheim Schloss Heessen untergebracht, das seit 2018 die Bezeichnung Schloss Heessen – Privates Gymnasium und Internat trägt.

Baugeschichte

Haus Heessen ist über die Jahrhunderte immer wieder umgebaut worden. Die Gründung aus dem 14. Jahrhundert besteht aus tausenden massiven Eichenpfählen, auf denen das gesamte Gemäuer ruht und die schon als Fundament der Vorgängerbauten dienten. Sie befinden sich ständig unterhalb des Grundwasserspiegels, so dass sie nahezu unbeschädigt die Jahrhunderte überstanden haben. Pfahlgründung und Fundamente des heutigen Schlosses sind wie die noch vorhandenen Gräftenanlagen Überreste der Wasserburg von 1360.

Das gotische Herrenhaus

Beim Umbau der Burg zum gotischen Herrenhaus im 15. Jahrhundert wurde die Anlage mit Erkern, Zinnen, Ziergiebeln und Dachzierraten architektonisch aufgewertet. Von diesem Bauzustand berichteten schriftliche Schilderungen und Zeichnungen, an denen sich die stilgeschichtliche Rekonstruktion im frühen 20. Jahrhundert orientieren konnte.

Der klassizistische Landsitz.

1782 erfolgte unter dem fürstbischöflichen Oberbaudirektor W. F. Lipper ein Umbau des mittlerweile vierflügligen gotischen Herrenhauses zu einem schlichten, dreiflügeligen klassizistischen Landsitz, der in der Lithographie von 1864 abgebildet ist. Bis zu dieser Zeit waren nach und nach die unmittelbar das Gebäude umgebenden Gräften zugeschüttet worden. Der Charakter einer Wasserburg wurde den Ansprüchen zeitgemäßer Haushaltung und einem klassischen Formempfinden weitgehend geopfert.

Mit der Aufhebung der grundherrlichen Patrimonialgerichtsbarkeit im Zuge der preußischen Reformen endete die Hochzeit der „Herrlichkeit Heessen“ als einer kleinen Landesherrschaft. Ab 1812 wurde der Besitz ausschließlich als großes land- und forstwirtschaftlich genutztes Gut samt eigener Ziegelei und Brauerei geführt, dessen Grundbesitz durch Erwerb umliegender Höfe und Flächen stetig wuchs.

Rekonstruktion der gotischen Baugestalt im 20. Jahrhundert

Mehrfach unter seinen verschiedenen Besitzern umgebaut und umgestaltet erhielt das Anwesen zwischen 1905 und 1908 seine alten Formen zurück, wie sie vor 1780 bestanden hatten, und bekam damit seine heutige Gestalt.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Schloss Heessen“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 15. März 2021, 16:55 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schloss_Heessen&oldid=209833489 Wikipedia Icon (Abgerufen: 20. Juni 2021, 12:34 UTC)

übernommen / bearbeitet am

20.06.2021

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

2 km
4,9 km
61 m

DE-59073 Hamm

 

Gutshaus/Herrenhaus

Schloss Oberwerries
Schloss Oberwerries
Schloss Oberwerries
Schloss Oberwerries

Das Schloss Oberwerries ist ein zweiflügeliges Wasserschloss in den Lippeauen des Hammer Stadtbezirks Hamm-Heessen. Es umfasst mehrere Gebäude, die im Laufe der Jahrhunderte zur heutigen Schlossanlage zusammengewachsen sind.

Die Lehnsherrschaft über die curtis in Werries, auf die sich die Häuser Unter- (bzw. Nieder-) und Oberwerries beiderseits der Lippe zurückführen lassen, lag bei dem limburgischen Zweig des Hauses Berg-Altena. Bereits 1284 wird eine Burg als Vorgängerbau des heutigen Schlosses im Lehnsregister der Grafen von Limburg-Styrum erwähnt. Dietrich von Limburg belehnte in diesem Jahr Engelbert von Herbern mit den von den Söhnen des Wessel genannt Kolve aufgelassenen Lehnsgütern zu Werries. Die wehrhafte Anlage diente zur Grenzsicherung des Münsterlandes.

Heute dient Schloss Oberwerries als Bildungs- und Begegnungsstätte und als Veranstaltungsort repräsentativer Empfänge der Stadt Hamm.

Die Gebäude

Die Anlage aus Backsteinmauerwerk besteht aus einem zweiflügeligen Herrenhaus, dem östlich ein Marstall vorgelagert ist. Nördlich des Herrenhauses befindet sich ein Torhaus , dem sich im Norden ein kleiner barocker Garten anschließt.

Herrenhaus

Das Herrenhaus besteht aus einem Hauptbau mit zwei Geschossen und einem sich daran südlich anschließenden, ebenfalls zweistöckigen Flügel, der jedoch schmaler und etwas niedriger als der Hauptbau ist. Dem Südflügel östlich vorgesetzt ist ein quadratischer Pavillonturm.

Die drei Baukörper des Herrenhauses besitzen Gurtgesimse und Fenstereinfassungen aus Baumberger Sandstein als gemeinsames architektonisches Element. Ihre Dachformen sind jedoch zum Teil verschieden. Während das Haupthaus und der Pavillonturm ein Mansarddach besitzen, ist der Südflügel von einem abgeknickten Steildach abgeschlossen.

Torhaus

Das Torhaus ist der älteste Teil der Anlage, wovon seine eisernen Maueranker mit der Jahreszahl 1667 zeugen. Im Gebäudeinneren befindet sich ein Kamin aus dem Jahr 1672. Aufgrund eines zugemauerten, jedoch immer noch sichtbaren, gotischen Spitzbogenfensters, das Bestandteil der ehemaligen Schlosskapelle war, gehen Bauhistoriker jedoch davon aus, dass der Torbau älter ist und 1667 lediglich erneuert und umgebaut wurde.

Marstall

Östlich des Herrenhauses steht der sogenannte Marstall, der das jüngste Gebäude des Schlosses ist. Es handelt sich dabei um einen langgestreckten, rechteckigen Baukörper mit Fensterrahmungen aus Baumberger Sandstein, an dessen Ostseite ein ehemaliger Hundestall angrenzt.

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Seite „Schloss Oberwerries“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. Oktober 2020, 12:14 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schloss_Oberwerries&oldid=204657560 Wikipedia Icon (Abgerufen: 20. Juni 2021, 12:25 UTC)

übernommen / bearbeitet am

20.06.2021

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

2 km
0,1 km
60 m

 

DE-59065 Hamm

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

4 km
1,7 km
55 m

 

DE-59071 Hamm

 

Hotel

 

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