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Radweg Rennsteig-Radwanderweg

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Höhen-Profil Radweg Rennsteig-Radwanderweg

Erstellt am 03.05.2012,

am 13.03.2014

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

199

Gesamthöhenmeter Aufstieg

4.167

Durchschn. Steigung Aufstieg %

2,09

Gesamthöhenmeter Abstieg

3.940

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

gpx-Datei übernommen aus

www.openstreetmap.org/browse/relation/32588

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 03.05.2012

Gesamtzahl Trackpoints

3.469

Trackpoint-Dichte per km

17

Endorte

Start

Hörschel, Thüringen, DE (197 m NHN)

Ziel

Blankenstein, Thüringen, DE (424 m NHN)

Charakter

Der Rennsteig-Radwanderweg folgt auf 195 km Länge dem bereits seit dem Mittelalter existierenden Kurier- und Handelsweg Rennsteig. Der Radfernweg ist überwiegend sorgfältig geschottert, teilweise auch auf ruhigen Landstraßenabschnitten geführt. Auf dem Kamm des Thüringer Mittelgebirges ist der Radweg in großen Streckenabschnitten identisch mit dem gleichnamigen Wanderweg, weicht allerdings hier und da vom historischen Rennsteig ab, so dass starke Steigungen vermieden wurden. Start ist bei Hörschel westlich von Eisenach, Ziel ist in Blankenstein an der Saale.

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Text(e) übernommen von:

Seite „Rennsteig-Radwanderweg“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 4. April 2013, 12:27 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Rennsteig-Radwanderweg&oldid=117004331 (Abgerufen: 23. Juli 2013, 15:56 UTC)

übernommen / bearbeitet am

23.07.2013 - 13.03.2014

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 
 

0 km
3,2 km
516 m

 

DE-95188 Issigau

 

Hotel ohne Restaurant (garni)/Camping

 

0 km
1,0 km
482 m

 

DE-07366 Blankenberg

 

Gasthof

 

3 km
1,4 km
446 m

 

DE-07366 Harra

 

Gasthof

 

5 km
4,0 km
569 m

 

DE-95138 Bad Steben

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

7 km
4,5 km
494 m

DE-07356 Bad Lobenstein

 

Historische(s) Gebäude

Südlicher Teil des Marktes in Bad Lobenstein.
Das Rathaus von Bad Lobenstein
Figur im Bad Lobensteiner Rathausturm, Fässleseecher
Ostflügel des Schlosses in Bad Lobenstein

Bad Lobenstein ist eine Kleinstadt im Saale-Orla-Kreis in Thüringen.

  • Neues Schloss mit Schlosspark: eine barocke Anlage nördlich der Altstadt, errichtet zwischen 1714 und 1718. Residenz der Fürsten von Reuß-Lobenstein (bis 1824), im Garten steht ein Pavillon (errichtet 1746 bis 1748). Vor dem Schloss befinden sich die Alte Wache im klassizistischen Stil sowie die ehemals fürstliche Wagenremise.
  • Burg Lobenstein: eine Burgruine oberhalb der Altstadt. Erhalten sind zwei Türme (darunter der 35 Meter hohe Bergfried) sowie einige Grundmauern. Die Anlage wurde um 1300 von den Lobdeburgern errichtet und im Dreißigjährigen Krieg zerstört.
  • Stadtkirche: errichtet nach dem Stadtbrand von 1862
  • Therme: seit 2002 Kur- und Moorbehandlungen in der Ardesia-Therme
  • Markt Höhler, seit dem Jahre 2000 als Bergerlebnis im Rahmen von Führungen zugängiger historischer Bierfelsenkeller, der zwischen 1780 und 1798 von Lobensteiner Bergleuten angelegt worden war. Von 1861 bis 1863 erweitert, besteht der Markt Höhler heute aus einem ca. 55 m langen Stolln und 20 großen Kammer, fast halb so groß wie der Bad Lobensteiner Marktplatz. Hier erfährt man alles über die frühere Bierlagerung in der Stadt und über den historischen Erzbergbau im Lobenstein - Hirschberger Gangrevier.
  • Regionalmuseum in der fürstlichen Oberförsterei: Der nach einem Stadtbrand 1714 errichtete zweigeschossige, sechsachsige Putzbau mit schiefergedeckten Walmdach wurde im 18. Jahrhundert als Forstamt genutzt und beherbergt seit Mitte der 1980er Jahre das Regionalmuseum.
  • Im Turm des Lobensteiner Rathauses ist eine Figur zu sehen, die über einen Trichter in ein Fass zu urinieren scheint. Dies nimmt Bezug auf „Lommesteener Fässleseecher“, den Spitz- und Necknamen der Lobensteiner, die als sparsame Handwerksweber im 19. Jahrhundert den Ammoniak zu Herstellung der Apertur der Tuche aus menschlichem Urin gewonnen haben. Mehrmals täglich spritzt die Figur direkt auf den Marktplatz.

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Seite „Bad Lobenstein“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 12. August 2012, 08:52 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bad_Lobenstein&oldid=106704902 (Abgerufen: 20. August 2012, 16:07 UTC)

übernommen / bearbeitet am

20.08.2012

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

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