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Radweg Römer-Lippe-Route

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Höhen-Profil Radweg Römer-Lippe-Route

Erstellt am 04.05.2012,

am 15.02.2016

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

293

Gesamthöhenmeter Aufstieg

2.446

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,83

Gesamthöhenmeter Abstieg

2.788

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden

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opendatacommons.org/licenses/odbl/

gpx-Datei übernommen aus

www.openstreetmap.org/browse/relation/2908212

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durch biroto-Redaktion am 15.02.2016

Gesamtzahl Trackpoints

3.987

Trackpoint-Dichte per km

14

Endorte

Start

Detmold, Nordrhein-Westfalen, DE (371 m NHN)

Ziel

Xanten, Nordrhein-Westfalen, DE (29 m NHN)

Charakter

Die Römer-Lippe-Route ist ein 449 km langer Radfernweg in Nordrhein-Westfalen. Er wurde im April 2013 eröffnet. Die Route führt von Xanten am Niederrhein entlang der Lippe (Lippia) bis zum Hermannsdenkmal bei Detmold und versucht so, den Weg der an der Varusschlacht beteiligten römischen Legionen nachzuzeichnen (obgleich die Schlacht nach neuesten Erkenntnissen nicht bei Detmold stattgefunden hat). Hierin begründet sich auch die Bezeichnung Römer-Lippe-Route. Die "Römer-Lippe-Route" ist Nachfolger-Radwanderweg der Römerroute.

Die Römerroute verläuft in weiten Teilen entlang der Lippe und einer ehemaligen Heeresstraße der Römer, die von 12 v. Chr. bis 16 n. Chr. zur Sicherung der Lippe als Schifffahrtsstraße und zur Eroberung des rechtsrheinischen Germanien dienen sollte. Ausgangspunkt ist das in der Provinz Germania inferior gelegene Legionslager Vetera bei Xanten, weitere Lager entlang der Route konnten in Anreppen (Römerlager Anreppen), Holsterhausen (Römerlager Holsterhausen), Haltern am See (LWL-Römermuseum), Olfen (Römerlager Olfen) und Bergkamen-Oberaden (Römerlager Oberaden) nachgewiesen werden. Außerdem verfügt die Route über 11 thematische Wegeschleifen mit einer Länge von 154 km zu den Themen "Römerkultur" und "Wassererlebnis".

Informationen zu Urheber-Rechten

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by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Römer-Lippe-Route“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 10. Oktober 2015, 19:39 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=R%C3%B6mer-Lippe-Route&oldid=146881471 (Abgerufen: 15. Februar 2016, 11:22 UTC)

übernommen / bearbeitet am

15.02.2016

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

Beschilderung

Schild

Informations-Quellen

Bücher:

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

0 km
0,2 km
377 m

DE-32760 Detmold

 

Historische(s) Gebäude

 

Das Hermannsdenkmal ist eine Kolossalstatue in der Nähe von Hiddesen südwestlich von Detmold in Nordrhein-Westfalen im südlichen Teutoburger Wald. Es wurde zwischen 1838 und 1875 nach Entwürfen von Ernst von Bandel erbaut und am 16. August 1875 eingeweiht.

Das Denkmal soll an den Cheruskerfürsten Arminius und die sogenannte Schlacht im Teutoburger Wald erinnern, in der germanische Stämme unter Führung von Arminius (Lateinisch, auf Deutsch: Hermann, Armin und auch Irmin Alt-Niederdeutsch) den römischen Legionen unter Publius Quinctilius Varus im Jahre 9 eine entscheidende Niederlage beibrachten.

Mit einer Figurhöhe von 26,57 Metern und einer Gesamthöhe von 53,46 Metern ist es die höchste Statue Deutschlands und war von 1875 bis 1886 die höchste Statue der Welt.

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Text(e) übernommen von:

Seite „Hermannsdenkmal“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 13. Mai 2012, 17:43 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hermannsdenkmal&oldid=103181098 (Abgerufen: 16. Mai 2012, 18:13 UTC)

übernommen / bearbeitet am

16.05.2012 - 13.08.2012

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

7 km
0,2 km
132 m

DE-32756 Detmold

 

Historisches Ortsbild

 
 
 

Bauwerke

Historische Altstadt

Die historische Altstadt bildet einen Kreis von rund 500 Metern Durchmesser, dessen Mittelpunkt der Marktplatz ist. Die Altstadt wird im Süden und Osten von der Bruchmauer-, August-, Adolf- und Karlstraße begrenzt, an denen noch Fragmente der ehemaligen Stadtmauer zu sehen sind, während der Stadtkern im Norden und Westen durch das Rosental und die Ameide seinen Abschluss findet. Innerhalb der Altstadt sind etwa 350 teilweise gut erhaltene historische Gebäude zu besichtigen, besonders in der Langen Straße, der Krummen Straße und der Meierstraße. Diese Häuser stammen aus drei Epochen, dem späten Mittelalter nach dem großen Stadtbrand von 1547 mit bürgerlichen Fachwerkbauten, der Biedermeierzeit (1830–1860) mit seinem spätklassizistischem Stil und der Gründerzeit (nach 1875) mit historisierenden, dekorierten Fassaden. In der Straße Unter der Wehme liegt das Geburtshaus Ferdinand Freiligraths und das Sterbehaus Christian Dietrich Grabbes, dessen Geburtshaus ebenfalls erhalten und in der Bruchstraße zu finden ist.

Schloss

Das Detmolder Schloss, auch als Fürstliches Residenzschloss Detmold bezeichnet, liegt im Nordwesten der historischen Altstadt und umfasst mit dem Schlossplatz und Burggraben etwa ein Viertel des Stadtkerns. Das Fürstliche Residenzschloss bildet das bedeutendste historische Bauwerk der Stadt und stellt eine hervorragende architektonische Schöpfung der Weserrenaissance dar. Beherrscht wird das Schloss vom mittelalterlichen Turm und einem vierflügeligen Anbau mit reicher Renaissance-Fassade, der in den Jahren 1550–57 entstand. Im Schlosshof befinden sich vier Treppentürme und eine klassische Bogengalerie mit Wappensteinen. Im 17. Jahrhundert entstand der Westflügel mit den Königszimmern, die acht große Wandteppiche, venezianische Kronleuchter und eine Sammlung von Jagdwaffen enthalten. Der Schlossplatz wird von langgestreckten Flügelbauten mit Eckpavillons umgeben, die den Schlossbewohnern als Wagenremise, Marstall und Reitbahn dienten. Die ehemalige Reitbahn wurde in den 1950er Jahren zur Stadthalle umgebaut. Der Brunnen vor dem Schloss mit seiner Fontäne wurde 1898 erbaut und 1957 mit Scheinwerfern ausgestattet.

Fürstliches Residenzschloss, 32756 Detmold, Schlossplatz 1, Tel.: +49 5231 7002 0, Fax: +49 5231 7002-49. geöffnet Mo-So von 10:00-16:00, Apr-Okt bis 17 Uhr, Beginn der 45min-Führungen um 10, 11, 12, 14, 15 und 16 Uhr, Apr-Okt auch 17 Uhr. 4,00 €/Erw., 2,00 €/Kind, 9,00 €/Familie

Erlöserkirche

Die evangelisch-reformierte Erlöserkirche (Marktkirche) ist ein spätgotischer Kirchenbau. Sie wurde nach dem großen Brand im Jahre 1547 zerstört und danach in der Mitte der Stadt wieder aufgebaut. Einige Jahre später sah sich die Stadt in der Lage, die Errichtung eines mächtigen Turms in Angriff zu nehmen. Über dem Eingang kann man die Jahreszahl 1564 erkennen. Dieses Datum weist auf das Jahr der Fertigstellung des Turmes hin. In der Zeit um 1596 wurden zwei Turmwächter angestellt, die als Brandwächter in dem Turm wohnten. Die alte Feuerglocke aus dem 16. Jh. (Schlagton: es1) konnte sowohl im Ersten als auch im Zweiten Weltkrieg gerettet werden, sie ist die älteste Bronzeglocke in Detmold. Im Jahre 2005 goss die Glockengießerei Rincker die 1200 Kilogramm schwere Friedensglocke (Schlagton: f1) hinzu, die die verlorene Glocke ersetzen soll. Bereits im Jahr 1555 wurde das Gotteshaus mit einer Orgel ausgestattet. Die heutige Barockorgel von Johann Markus Oestreich wurde 1795 fertiggestellt, 1962 erneuert und erweitert. In dem schlichten Innenraum beeindrucken die spitzbogigen, gotischen Fenster und ein Taufbecken aus Sandstein, das mit Blattranken verziert ist. Die fünfseitige Kanzel steht auf einer einfachen Rundsäule und darüber befindet sich ein sechseckiger Schalldeckel.

Rathaus

Das Rathaus wurde im klassizistischen Baustil in den Jahren von 1828 bis 1830 an der Nordseite des Marktplatzes errichtet. Auffällig ist die doppelläufige Freitreppe mit dem dorischen Säulenportikus aus Sandstein vor dem Gebäude. Im Rathaus befindet sich der Saal des Rats der Stadt sowie die Amtsräume des Bürgermeisters und des Verwaltungsvorstandes. 1902 wurde das Rathaus durch einen Anbau an der Rückseite erweitert. Der malerische Donopbrunnen vor dem Rathaus wurde 1902 errichtet und stellt die Berlebecke als Nymphedar.

Palais

Das Palais (auch Neues Palais) wurde zwischen 1706 und 1708 von Graf Friedrich Adolph erbaut. Es handelt sich um einen zweigeschossigen Hauptbau mit flügelartigen Pavillons. Ursprünglich diente das Palais als Witwensitz der lippischen Fürstinnen. Von 1849 bis 1864 wurde es umgebaut. Vor der südlichen Seitenfront befindet sich ein Springbrunnen aus dem Jahre 1857 mit Delphinen und Tritonen. Heute ist es Sitz der Hochschule für Musik. An das Palais schließt sich der Palaisgarten an.

Christuskirche

Die evangelisch-reformierte Christuskirche am Kaiser-Wilhelm-Platz mit der Gruft der Fürstenfamilie zur Lippe ist ein im neugotischen Stil errichteter Kirchenbau aus dem frühen 20. Jahrhundert nach Entwürfen des Architekten Otto Kuhlmann. Bedingt durch Kriegseinwirkung war zu Anfang der 1960er Jahre eine größere Renovierung erforderlich, in den 1980er Jahren erfolgte eine umfangreiche Erneuerung der Außenhaut und kürzlich wurde eine Innenraumrenovierung vorgenommen. In den warmen Monaten des Jahres ist die Kirche tagsüber für Besucher geöffnet. Die Christuskirche ist Heimat der evangelisch-reformierten Christen im Detmolder Westen. Im Januar 2008 besteht sie hundert Jahre.

Martin-Luther-Kirche

Die evangelisch-lutherische Martin-Luther-Kirche in der Schülerstraße wurde in den Jahren 1897 bis 1898 in neugotischem Stil zum großen Teil von Spendengeldern an der Stelle der alten Barockkirche erbaut. Bis 1721 war es im reformierten Detmold verboten, eine lutherische Kirche zu errichten. Erst die lutherische Fürstin Wilhelmine von Nassau-Idenstein setzte den Bau der ersten Kirche durch. Das Modell dieser Kirche ist im Gemeindehaus nebenan zu besichtigen.

Friedrichstaler Kanal

Der Friedrichstaler Kanal ist ein technisches Baudenkmal und ein bis heute in Teilen erhaltenes Wasserbauwerk, das von 1701 bis 1704 auf Anweisung des damaligen Grafen Friedrich Adolf erbaut wurde. Der Friedrichstaler Kanal verband den heute nicht mehr existierenden Landsitz aus Lustschloss, Orangerie und Barockgarten mit dem Residenzschloss. Der Kanal wird mit Wasser aus dem Knochenbach gespeist und mündet in den Wallgraben, der um den südlichen und westlichen Teil der Stadtmauer fließt und schließlich den Schlossteich füllt. Verantwortlicher Bauherr war Hindrick Kock. Der Kanal wurde nicht für wirtschaftliche Zwecke genutzt, sondern ausschließlich mit Gondeln für Lustfahrten befahren. 1748 wurde die Schifffahrt wieder eingestellt. Eine Weiternutzung erfolgte durch den Bau von Mühlen an den Schleusen. Die 1752/1753 errichtete Obere Mühle war bis 1958 in Betrieb und wird seitdem von der Gastronomie genutzt. Die drei Schleusen, die zur Überwindung des Gefälles gebaut wurden, sind heute noch als Wasserfälle zu sehen. Der Bau des Kanals erfolgte im Zusammenhang mit dem Bau des Palais und der östlichen Häuserzeile an der Neustadt entlang des Kanals, der ersten Erweiterung der Stadt über die mittelalterlichen Grenzen hinaus. Die Kanalanlage gilt als bedeutendes und einmaliges Denkmal der barocken Wasserbaukunst.

Museen

  • LWL-Freilichtmuseum Detmold, Detmold, Neustadt 26. geöffnet von Apr-Okt, Mo geschl, Di-So 09:00-18:00 Uhr (letzter Einlass 17:00 Uhr). 7,00€/Erw., 3,50€/erm., 2,00€/Kind (6-17J), 15,00€/Familie.
    Europas größtes Freilichtmuseum. Auf über 100 ha zeigen mehr als 90 vollständig eingerichtete Gebäude aus allen Landschaften die Alltags- und Kulturgeschichte Westfalens zum Anfassen und Mitmachen.
  • Lippisches Landesmuseum, 32756 Detmold, Ameide 4, Tel.: +49 5231 99250. Mo geschl., Di-Fr 10:00-18:00, Sa/So 11:00-18:00 Uhr. 7,00 €/Erw., 4,00 €/erm., 2,00 €/Kind, 14,00 €/Familie (2+2).
    Bereits 1835 gegründetes Museum, heute mit den Abteilungen Naturkunde, Ur- und Frühgeschichte, Völkerkunde, Kunst, Landeskunde, Möbel und Innenarchitektur und Volkskunde

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creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

übernommen / bearbeitet am

16.05.2012 - 06.10.2016

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

8 km
0,3 km
191 m

 

DE-32756 Detmold

 

Jugendherberge

 

12 km
0,1 km
183 m

 

DE-32760 Detmold-Berlebeck

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

18 km
0,2 km
255 m

DE-32805 Horn-Bad Meinberg

 

Naturdenkmal

 
 

Die Externsteinesind eine markante Sandstein-Felsformation im Teutoburger Wald und als solche eine herausragende Natursehenswürdigkeit Deutschlands. Innerhalb Nordrhein-Westfalens im Kreis Lippe gelegen gehören sie zu Horn-Bad Meinberg und sind von einer parkartigen Anlage umgeben.

Zwischen einer halben und einer Million Menschen besuchen jährlich die Externsteine. 1958 zählten sie mit rund 224.000 Personen zu den am häufigsten besuchten Naturschutzgebieten Westfalens.

Einige der beeindruckenden Externsteine können bestiegen werden – abseits der Wege ist das Klettern und das Betreten der Felsköpfe jedoch zum Schutz der seltenen Vegetation grundsätzlich und teilweise deutlich beschildert untersagt.

Die Spitzen der direkt am Teich gelegenen Felsen sind über aufwendig in den Fels geschlagene Treppenaufgänge sowie eine Brücke hoch oben im Fels erreichbar. Von dort bietet sich in nordöstlicher Richtung eine gute Aussicht, die bei geeignetem Wetter bis zum entfernten Köterberg reicht. In den anderen Himmelsrichtungen ist der Ausblick wegen ausgedehnter und höhergelegener Waldgebiete weitgehend nicht möglich. Tagsüber muss für den Aufgang zu beiden Felsen ein Eintrittsgeld bezahlt werden; außerhalb der Öffnungszeiten ist einer dieser Felsen jedoch kostenfrei und vollständig zugänglich.

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Seite „Externsteine“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 27. April 2012, 04:51 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Externsteine&oldid=102532098 (Abgerufen: 16. Mai 2012, 17:57 UTC)

übernommen / bearbeitet am

16.05.2012 - 15.06.2012

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

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