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Radweg Süd-Burgund Radrunde

Nr. des Radweges 51

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Höhen-Profil Radweg Süd-Burgund RadrundeSantenayTournusAbbaye de ClunyCommunautéde TaizéChâteau deSercyBuxyGivryCh...150250350450050100150

Erstellt am 20.02.2023,

am 05.01.2026

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

170

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

OpenStreetMap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden

Link zur Rechtebeschreibung

opendatacommons.org/licenses/odbl/

gpx-Datei übernommen aus

https://openstreetmap.org/relation/11017344#map=10/46.4647/5.017

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 05.01.2026

Gesamtzahl Trackpoints

2.240

Trackpoint-Dichte per km

13

Endorte

Start

Chassey-le-Camp, Bourgogne-Franche-Comté, FR (223 m NHN)

Ziel

Chalon-sur-Saône, Bourgogne-Franche-Comté, FR (177 m NHN)

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Radler-freund-lichkeit

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe

 

0 km
0,9 km
224 m

FR-21590 Santenay

 

Historische(s) Gebäude

Château de Santenay
Château de Santenay
Santenay, Église Notre-Dame-du-Rosaire
Santenay, Église Notre-Dame-du-Rosaire
La mairie de Santenay
La mairie de Santenay
Santenay
Santenay

Santenay ist eine französische Gemeinde mit 848 Einwohnern (Stand 1. Januar 2011). Sie liegt im Tal des Flusses Dheune Wikipedia Icon, im Süden der Côte de Beaune und gehört zum Département Côte-d’Or. Wegen seiner Weine ist Santenay weltweit bekannt. Der Ort verfügt über einige Heilquellen, deshalb ist Santenay als Heilbad berühmt. Zur Römerzeit wurde die Gemeinde Sentilliacum genannt. Den Namen verdankte sie einem ihrer Quellen, der Santana.

Weinbaugebiet Santenay

Die Weinberge von Santenay bedecken eine Fläche von 390 Hektar, wovon 140 Hektar Premier Cru-Lagen sind. Jährlich produziert man 1.500.000 Flaschen, davon 95 % Rotwein aus der Rebsorte Pinot noir. Der Weißwein wird aus der Rebsorte Chardonnay hergestellt. Die Roten sind feste und strukturierte Weine, die oft einen deutlichen Gout du terroir aufweisen. La Comme ist eine der Spitzenlagen mit zunehmender Tiefe im Alter. Auch die Villages-Lagen sind sehr gut gemachte Weine. Seit dem 21. Mai 1970 verfügt Santenay über den Status einerAppellation d'Origine Contrôlée.

Sehenswürdigkeiten

  • Das Château de Santenay:
    Auf den Resten einer hölzernen Befestigungsanlage, die am Ende des 4. Jahrhunderts dort existierte, entstand das Château. Es war bis ins 9. Jahrhundert das Zentrum einer großen Karolinger Domäne.
    Der mächtige Turm aus dem 14. Jahrhundert wurde von Herzog Philipp der Kühne von Burgund (1363–1404), dem Sohn des Königs Johann der Gute, gebaut. Zu dieser Zeit wurde rund um das Schloss auch ein Graben angelegt. Das Dach wurde vor 25 Jahren mit den typisch burgundischen farbigen Ziegeln geschmückt. Heute verfügt das Château über 95 Hektar Rebfläche, die fast ausschließlich mit den Rebsorten Chardonnay undPinot Noir bestockt ist.
  • Kirche Eglise Saint Jean de Narosse:
    Die Kirche wurde Ende des 12. Jahrhunderts erbaut. Der Chor und die beiden Kapellen, „Chapelle Saint Michel“ und „Chapelle de la Vierge Marie“ sind in gotischem Stil errichtet und datieren aus dem 15. Jahrhundert.
  • Mont de Sène:
    Von der Anhöhe des Mont de Sène (auch Montagne des Trois Croix genannt), mit seiner Höhe von 521 m über dem Meeresspiegel, hat man einen Fernblick über die Saône Wikipedia Icon-Ebene bis zum Jura und den Alpen. Anhand von Ausgrabungen wurde nachgewiesen, dass die Kelten das Plateau schon im 6. Jahrhundert v. Chr. bewohnten. Während der römischen Besetzung wurde ein großer Tempel zu Ehren des Mercurius gebaut. Statuen aus dieser Zeit kann man im Museum von Autun sehen. Seit 1993 ist der Mont de Sène ein Naturschutzgebiet.
  • Canal du Centre:
    Santenay liegt am Canal du Centre. Dieser zentralfranzösische Kanal bildet mit den Kanälen Canal de Briare, Canal du Loing und Canal latéral à la Loire eine Kanalkette, die den Binnenschiffen und Sportbooten einen Übergang von derRhône und der Saône zur Loire und zur Seine ermöglicht.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Santenay“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. Mai 2013, 18:07 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Santenay&oldid=118603638 (Abgerufen: 12. März 2014, 12:24 UTC)

übernommen / bearbeitet am

12.03.2014

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

25 km
0,2 km
168 m

 

FR-71380 Saint-Marcel

 

Camping

 

57 km
0,1 km
183 m

FR-71700 Tournus

 

Historische(s) Gebäude

Die Abtei von Saint Philibert de Tournus
Die Abtei von Saint Philibert de Tournus
Tournus , Kirche Saint-Philibert mit Kreuzgang der Abtei
Tournus , Kirche Saint-Philibert mit Kreuzgang der Abtei
Tournus, Krankenstation des Hôtel-Dieu
Tournus, Krankenstation des Hôtel-Dieu
Tournus, Rue de la République mit dem Logis de la Tête Noire
Tournus, Rue de la République mit dem Logis de la Tête Noire

Tournus [tuʁnys] ist eine französische Gemeinde mit 5552 Einwohnern (Stand 2020) im Département Saône-et-Loire in der Region Bourgogne-Franche-Comté. 

Geschichte

Tournus war schon vor der Gründung der Abtei als Ort (villa) und als Burg (castrum) bedeutend, weil zahlreiche Urkunden dort ausgestellt wurden. Es begann 814 „in Tornone castro“ (RI Cluny no.003). 854 war Tornutium Ort einer Schenkung (RI DChII. no.162). 870 hieß der Ort Tinurtium (RI Tournus no.011). 875 urkundete Kaiser Karl II. (der Kahle) gleich zweimal hier, zunächst in „castrum Trenoretium“ und dann in „Turnucium villam“ (RI DChII. no.378f.). 878 – unter seinem Nachfolger König Ludwig II. – lesen wir erstmals von einem Kloster „in monasterio quod vocatur Tornucium“ (RI DLBII. no.016). Alle diese lateinischen Namen werden von den Herausgebern der Regesta Imperii (RI) mit dem heutigen Tournus verbunden. 

Sehenswürdigkeiten

  • Saint-Philibert Wikipedia Icon: Die mehr als tausendjährige Kirche Saint Philibert ist der älteste erhaltene romanische Großbau Frankreichs. Sie ist benannt nach dem heiligen Philibert, dessen Reliquien in der Zeit der Überfälle der Normannen hierher gebracht wurden und gehörte einst zur Benediktinerabtei von Tournus Wikipedia Icon. Architektonische Besonderheiten des Baus sind die Vielfalt der Gewölbeformen, mit denen hier experimentiert wurde (ungewöhnlich ist vor allem das Gewölbe des Langschiffs, dessen Tonnenwölbungen quer zur Richtung des Kirchenschiffs liegen), außerdem die Michaelskapelle im Obergeschoss der Westfassade und die mächtige Eingangshalle (Narthex).
  • Das Hôtel-Dieu ist ein früheres Hospital mit vollständig erhaltener historischer Einrichtung und einer Krankenhausapotheke aus dem 17. Jahrhundert. In dem Gebäudekomplex ist auch das Musée Greuze Wikipedia Icon, ein städtisches Museum für Archäologie und Kunstgeschichte, untergebracht.

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Text(e) übernommen von:

Seite „Tournus“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 28. Juni 2022, 22:51 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Tournus&oldid=224073481 Wikipedia Icon (Abgerufen: 26. Februar 2023, 13:48 UTC) 

übernommen / bearbeitet am

26.02.2023

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

90 km
0,5 km
183 m

 

FR-71000 Mâcon

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

96 km
1,4 km
176 m

 

FR-71000 Mâcon

 

Hotel ohne Restaurant (garni)

 

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