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Radweg EuroVelo: Osteuropa-Route - Teil Polen

Nr. des Radweges EV11

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Höhen-Profil Radweg EuroVelo: Osteuropa-Route - Teil Polen

Erstellt am 31.03.2013,

am 03.10.2016

Strecken-Merkmale

Gesamtlänge in km

436

Gesamthöhenmeter Aufstieg

2.417

Durchschn. Steigung Aufstieg %

0,55

Gesamthöhenmeter Abstieg

2.446

GPS-Track-Daten

Informationen zu Rechten an den GPS-Track-Daten

Rechte-Inhaber

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

Rechte-Ausprägung / Lizenz

Enthält Daten von OpenStreetMap, die hier unter der Open Database License(ODbL) verfügbar gemacht werden

Link zur Rechtebeschreibung

opendatacommons.org/licenses/odbl/

gpx-Datei übernommen aus

www.openstreetmap.org/browse/relation/228154

gpx-Datei hochgeladen

durch biroto-Redaktion am 03.10.2016

Gesamtzahl Trackpoints

3.087

Trackpoint-Dichte per km

7

Endorte

Start

gmina Sejny, Podlaskie Voivodeship, PL (137 m NHN)

Ziel

Warsaw, Masovian Voivodeship, PL (108 m NHN)

Fahrradfreundliche Unterkünfte, Sehenswertes und Infrastruktur

Name u. Anschrift

Breite / Länge

Tel.
Fax.
Mobile

Art d. Unterkunft

Strecken-km
km zur Strecke
Höhe über NHN

Radlerfreundlichkeit

 

14 km
0,0 km
127 m

 

PL-16-500 Sejny

 

Pension/Gästehaus

 

14 km
0,1 km
130 m

PL-16-500 Sejny

 

Historische(s) Gebäude

Sejny, Dominican monastery
Sejny, Church of St. Mary
Sejny, Synagogue, known as the White synagogue

Sejny (litauisch Seinai) ist eine polnische Kleinstadt. Die Stadt liegt inmitten der Sudauen-Seenplatte (Pojezierze Wschodniosuwalskie) am Fluss Marycha nahe der Grenze zu Litauen und dem Grenzübergang Ogrodniki.

Sehenswürdigkeiten

  • Dominikanerkloster aus dem 17. Jahrhundert
  • Mariä-Heimsuchungs-Kirche
  • Weiße Synagoge
  • Rathaus
  • Figur der „Muttergottes von Sejny“
  • Denkmal von Antanas Baranuskas

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Sejny“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 2. Januar 2013, 22:14 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Sejny&oldid=112435396 (Abgerufen: 8. Januar 2013, 16:29 UTC)

übernommen / bearbeitet am

08.01.2013

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

42 km
0,9 km
137 m

 

Pokamedulskim Kloster
PL-16-412 Wigry

 

Pension/Gästehaus

 

42 km
0,9 km
139 m

PL-16-412 Cimochowizna

 

Kloster

Kamedułów Monastry
Kamedułów Monastry
Wigry, Church
 
 

436 km
0,0 km
0 m

PL-00-001 Warszawa

 

Historisches Ortsbild/Weltkulturerbe

Castle Square and the Royal Castle, Warsaw
Warsaw, Market Square in the Old Town
Warsaw, Old Town
Warsaw, Defensive walls, Ulica Podwale

Die Warschauer Altstadt ist das historische Zentrum der polnischen Hauptstadt Warschau. Sie wurde nach der völligen Zerstörung im Zweiten Weltkrieg 1944 im Zeitraum von 1949 bis 1955 weitgehend originalgetreu wiederaufgebaut und am 2. September 1980 in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes eingetragen.

Im September 1939 wurde das Königsschloss von Fliegerbomben getroffen und brannte teilweise aus. Die Kunsthistoriker versuchten unter Lebensgefahr Architekturdetails und Ausstattungselemente des Schlosses für den zukünftigen Wiederaufbau zu retten.

Im Warschauer Aufstand 1944 wurde die Altstadt stark umkämpft. Viele Häuser stürzten im Bombenhagel ein. Nach der Niederlage der polnischen Heimatarmee wurde die gesamte überlebende Bevölkerung vertrieben, in der menschenleeren Stadt zerstörten SS-Einheiten mit Flammenwerfern und Sprengsätzen daraufhin die noch übriggebliebenen Bauten. Auch das 1939 ausgebrannte Königsschloss wurde 1944 vollständig zerstört.

Wiederaufbau

Die Warschauer, die nach dem 18. Januar 1945 zurückkehrten, fanden fast nur unbewohnbare Ruinen. Von den 957 als historisch klassifizierten Gebäuden der Vorkriegszeit waren 782 komplett zerstört und 141 teilweise zerstört. In der Altstadt standen noch die massiven Erdgeschossmauern, aber die Obergeschosse waren vielfach eingestürzt. Doch bald begann der Wiederaufbau. Zunächst mussten etwa 100.000 Minen entschärft werden. Am einfachsten wäre es gewesen, die Ruinen zu räumen und neue Häuser serienmäßig zu errichten. Aber man entschied sich, die Altstadt und das Königsschloss annähernd originaltreu wiederherzustellen. Sie sollten ein Zeichen des Triumphes über die Besatzer darstellen. Beim Wiederaufbau konnten Vermessungszeichnungen aus der Vorkriegszeit verwendet werden, die im Archiv der Architekturfakultät des Polytechnikums gerettet worden waren. 1945 bis 1947 wurden die Bürgerhäuserruinen um den Marktplatz vom Schutt befreit. Gleichzeitig wurden archäologische Ausgrabungen geführt. Unter dem bröckelnden Putz erschienen Fragmente gotischer Backsteinmauern und sogar ganze Spitzbögen. 1949 wurden einige wiederaufgebaute Häuser am Marktplatz dem Historischen Museum übergeben und die gestürzte Sigismund-Säule wiedererrichtet. Mit dem Bau der neuen Ost-West-Straße, die am Rande der Altstadt verläuft, wurde 1948 begonnen. Sie wurde neben dem Schlossplatz im Tunnel kollisions- und lärmfrei geführt.

Am 22. Juli 1953 wurde die Warschauer Altstadt feierlich eröffnet. Die Häuser erhielten weitgehend das originalgetreue Aussehen, aber im Inneren wurden kleine Wohnungen nach dem damaligen Standard eingerichtet. Einige Wohnungen wurden bekannten Künstlern zur Verfügung gestellt. Manche Bereiche, etwa die vor dem Krieg vielfach vier- bis fünfstöckig bebaute Ulica Nowy Świat (Neue-Welt-Straße) wurden auf zweistöckige Bebauungshöhe zurückgeführt und erhielten so einen kleinstädtischen Charakter. Aus heutiger Sicht wertvolle Bauten des Historismus und des Jugendstils wurden dabei zum Teil bewusst geopfert.

Der Wiederaufbau der Altstadt wurde erst um 1955 endgültig beendet. Der Wiederaufbau des Königsschlosses wurde wegen Geldmangels auf eine unbestimmte Zeit verschoben. Der Schutt wurde entsorgt, die Fundamente mit Erde verschüttet und mit Rasen bedeckt. Als der neue Parteisekretär Edward Gierek an die Macht kam, schlug er 1971 vor, den Wiederaufbau aus Spendengeldern zu finanzieren, was ihm eine allgemeine, aber kurzzeitige Sympathie brachte. Der Wiederaufbau dauerte etwa 17 Jahre. Es wurden die 1939 geretteten Details wiederverwendet. Im Königsschloss werden heute Kunstwerke aus den alten Sammlungen, wie die Warschauer Veduten von Bernardo Bellotto, genannt Canaletto, und auch neu gespendete Kunstobjekte ausgestellt. Die am Fuße des Schlosses befindlichen Kubicki-Arkaden bilden die Empfangshalle für Besucher und sind mit dem Erdgeschoss mit einer Rolltreppe verbunden.

Informationen zu Urheber-Rechten

Rechte-Ausprägung / Lizenz

by-sa: CREATIVE COMMONS Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Link zur Rechtebeschreibung

creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/

Text(e) übernommen von:

Seite „Warschauer Altstadt“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 16. September 2015, 18:02 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Warschauer_Altstadt&oldid=146114869 (Abgerufen: 1. Dezember 2015, 19:01 UTC)

übernommen / bearbeitet am

01.12.2015

übernommen / bearbeitet durch

biroto-Redaktion

 

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