Cycle Route Véloroute de la pointe de caux
Actions
![]()
Please wait - map data are loading
Added on 27 Sep 2019,
on 22 Jul 2026
Actions
Cycle route metrics
Total distance in km
13
Information about rights to the gps-track data | |
|---|---|
Rights owner | OpenStreetMap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu) |
Rights characteristic / license | Contains information from OpenStreetMap, which is made available here under the Open Database License(ODbL) |
Link to the description of the license | |
GPX file taken from | |
GPX file uploaded | by biroto-Redaktion on 22 Jul 2026
|
Track points in total
380
Track points per km (avg)
29
Start/endpoint
Start location
Le Havre, Normandy, FR (5 m NHN)
End location
Le Havre, Normandie, FR (96 m NHN)
Beds4Cyclists, worth visiting and infrastructure
Name and address
Latitude / Longitude
Phone
Fax
Mobile
Type of accommodation
Rating for cyclists
Route km
Dist. to route
Elevation
0 km
2,0 km
55 m




Die Abtei Graville in Graville-Sainte-Honorine , einem Stadtteil von Le Havre
in der französischen Region Normandie, wurde ab dem 11. Jahrhundert errichtet. Die Gebäude wurden 1875 als Monuments historiques klassifiziert.
Geschichte
Die Abtei, der heiligen Honorine de Graville geweiht, wurde im 11. Jahrhundert als Priorat gegründet. Erst gegen 1200 sind urkundliche Erwähnungen überliefert, als es der Stiftskirche Saint-Barbe-en-Auge unterstellt wurde. Hoch auf der Felsenküste des Nordufers der Seine stehend, bietet die Kirche einen weiten Ausblick bis an die Küste des Calvados. Die Kirche, eng am Nordhang stehend, ist südlich von einem Kreuzgang und den Konventsgebäuden umgeben. Die Anlage wurde in den Religionskriegen des 16. Jahrhunderts und während des Zweiten Weltkriegs beschädigt.
Kirche
Die Kirche hat eine Länge von 45,50 Metern. Die Fassade, das Lang- und Querhaus sind romanisch, während der Chor aus dem 13. Jahrhundert stammt und im 19. Jahrhundert stark verändert wurde. Ausgrabungen legen den Schluss nahe, dass es bereits eine Vorgängerkirche gab. Der Nordturm erreicht heute nur noch die Höhe des Mittelschiffgiebels, er ist schmal und auf quadratischem Grundriss errichtet. An den Ecken wird er durch Strebepfeiler verstärkt.
Das Mittelschiff mit sechs Jochen wird von schmalen Seitenschiffen gerahmt. Rundbögen, die auf Pfeilern ruhen, verbinden das Langhaus mit den Seitenschiffen. Sämtliche Fenster an der Südseite wurden im 16. Jahrhundert neu durchbrochen, die meisten Fenster der Nordseite dagegen zugemauert. Die Kapitelle der Nordseite tragen fast ausschließlich einfache Eckknospen, diejenigen der Südseite sind dagegen figürlich gestaltet. Der Stilunterschied dürfte durch die unterschiedlichen Bauphasen bedingt sein.
Der Vierungsturm steht auf einem quadratischen, leicht eingezogenen Unterbau. Die Bögen, die ihn tragen, sind profiliert und mit vertieften Sternen und Zickzackstäben verziert. Die Bögen ruhen auf Pfeilern mit Faltenkapitellen. Die Ecken des stark restaurierten Vierungsturmes sind mit Säulen versehen, die Knospenkapitelle besitzen. Der zweigeschossige Turm besitzt gekuppelte Fenster und wird von einer schiefergedeckten Turmspitze bekrönt.
Die Querhausarme besaßen ursprünglich Apsidiolen und sind innen mit einem Skulpturenschmuck versehen. Das Äußere des nördlichen Querhausarmes weist romanisch-normannische Bauplastik auf, die um das Jahr 1100 datiert wird. Die Schmuckelemente bestehen aus einer Reihe großer, mit sehr feinem Rundstab profilierten Rundbögen, die sich überkreuzen. Die Bogenfelder und die Zwickel zwischen den Bögen sind im Netzwerksverband gestaltet. An der Stirnwand verläuft ein Fries aus skulptierten Elementen.
Information about copyright | |
|---|---|
Rights characteristic / license | by-sa: CREATIVE COMMONS Attribution-ShareAlike |
Link to the description of the license | |
Input taken over from: |
Seite „Abtei Graville“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 21. Februar 2019, 18:15 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Abtei_Graville&oldid=185913310 (Abgerufen: 23. März 2019, 13:37 UTC) |
taken over / edited on | 23 Mar 2019
|
taken over / edited by |
|
5 km
2,3 km
16 m




Die Abtei Montivilliers (französisch Abbaye de Montevilliers), die der Stadt Montivilliers im heutigen Département Seine-Maritime unter seiner mittelalterlichen lateinischen Bezeichnung (Monasterium Viliare) den Namen gab, ist ein restauriertes ehemaliges Kloster.
Das Kloster Viliare wurde vom heiligen Philibert im späten 7. Jahrhundert als Frauenkloster gegründet. Im 9. Jahrhundert zerstörten die Wikinger die Gebäude vollständig. Unter der Leitung der Abtei Fécamp erfolgte Anfang des 11. Jahrhunderts der Neuaufbau, diesmal als Abtei für Männer. Herzog Robert verlieh dem Kloster im Jahre 1035 die Selbständigkeit und es wurde nun wieder ein Frauenkloster. Die Abtei gelangte in der Folgezeit in den Besitz zahlreicher Landgüter, die es der Äbtissin Elisabeth schließlich ermöglichten, ab der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts mit dem Bau einer großen Klosterkirche zu beginnen. Das Bauwerk wurde im normannischen Baustil der Zeit Wilhelms des Eroberers errichtet. 1791 wurde das Kloster aufgehoben und danach wurde in der ehemaligen Abtei eine Salpeterfabrik und im 19. Jahrhundert eine Brauerei eingerichtet.
In den 1970er Jahren begann die Stadt Montivilliers, das Bauwerk zu renovieren. Die Arbeiten wurden im Jahr 2010 weitestgehend abgeschlossen und der Klosterkomplex kann heute besichtigt werden.
Die Abteikirche
Die Kirche des Klosters wurde ursprünglich im 11. Jahrhundert im romanischen Stil errichtet und gehört zu den großen Kirchen nach benediktinischer Art in der Normandie. Die Fassade stammt aus dem 12. Jahrhundert. Entgegen der ursprünglichen Planung erhielt die Abteikirche nur einen Turm. Im 14. Jahrhundert wurde oberhalb des Hauptportals ein gotisches Fenster eingebaut. Im 15. Jahrhundert wurden die ersten sieben Querbalken des Kirchenschiffes durch ein breiteres gotisches Schiff ersetzt. Nur die im 20. Jahrhundert restaurierte Südseite blieb im ursprünglichen romanischen Stil erhalten.
Die Abtei
Das Bauensemble der Abbaye de Montivilliers besteht aus folgenden Bereichen, die alle öffentlich zugänglich sind und überwiegend besichtigt werden können:
- Der Kreuzgang, dessen ursprüngliches Aussehen nicht überliefert ist; in seiner heutigen Form wurde er im 21. Jahrhundert im mutmaßlich historischen Stil neu errichtet.
- Der Kapitelsaal aus dem 11. Jahrhundert.
- Das gotische Refektorium aus dem 13. Jahrhundert, das heute für wechselnde Kunstausstellungen genutzt wird.
- Der Schlafsaal aus dem 13. Jahrhundert, der eine Dauerausstellung zur Stadt- und Abteigeschichte beherbergt.
- Der Schlafsaal aus dem 16. Jahrhundert, der die Einrichtung und Entwicklung normannischer und englischer Abteien visualisiert. Der originale Dachstuhl aus Kastanienholz blieb erhalten.
- Die Wohnung der Äbtissinnen, die heute als öffentliche Bibliothek genutzt wird; dieser Bauteil stammt weitgehend aus dem 18. Jahrhundert.
Information about copyright | |
|---|---|
Rights characteristic / license | by-sa: CREATIVE COMMONS Attribution-ShareAlike |
Link to the description of the license | |
Input taken over from: |
Seite „Abtei Montivilliers“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 13. Januar 2015, 19:24 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Abtei_Montivilliers&oldid=137750788 (Abgerufen: 29. April 2015, 19:34 UTC) |
taken over / edited on | 29 Apr 2015
|
taken over / edited by |
|
Hours of opening
- From April 1 to September 30: Monday to Friday from 10 am to 6 pm – Saturday and Sunday from 2pm to 6 pm
- From October 1 to March 31: Tuesday to Friday from 10 am to 5 pm – Saturday and Sunday from 2pm to 6 pm
- Closed on December 25 and January 1
