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Cycle Route Wikinger-Friesen-Weg

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Elevation profile Cycle Route Wikinger-Friesen-Weg

Added on 30 Apr 2012,

on 27 Jun 2012

Cycle route metrics

Total distance in km

199

Cumulative elevation gain in m

1.021

Avg. slope uphill in %

0,51

Cumulative elevation loss in m

1.020

GPS track data

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Rights owner

Openstreetmap and Contributors + biroto-Redaktion (biroto.eu)

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www.openstreetmap.org/browse/relation/953383

GPX file uploaded

by biroto-Redaktion on 04 May 2012

Track points in total

2.862

Track points per km (avg)

14

Start/endpoint

Start location

Maasholm, Schleswig-Holstein, DE (1 m NHN)

End location

Vollerwiek, Schleswig-Holstein, DE (2 m NHN)

Beds4Cyclists, worth visiting and infrastructure

Name and address

Latitude / Longitude

Phone
Fax
Mobile

Type of accommodation

Route km
Dist. to route
Elevation AMSL

Rating for cyclists

 

5 km
4,1 km
7 m

DE-24395 Düttebüll

 

Manor

Gut Düttebüll
Gut Düttebüll, Wirtschaftsgebäude
Gut Düttebüll, Graben

Gut Düttebüll wurde 1554 als Adelssitz angelegt. Das Herrenhaus wurde 1785 erheblich umgebaut. Neben dem Herrenhaus sind Wirtschaftsgebäude, eine Brücke und eine Lindenallee erhalten. Es ist komplett von einem Wassergraben umgeben. Das Gut ist in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden.

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Seite „Kronsgaard“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 26. Dezember 2012, 21:29 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kronsgaard&oldid=112112506 (Abgerufen: 20. Januar 2013, 15:43 UTC)

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20 Jan 2013

taken over / edited by

biroto-Redaktion

 

6 km
4,7 km
5 m

DE-24395 Gelting

 

Heritage building(s)

Gelting, Ev.-luth. St. Katharinen-Kirche
Wasserschloß Gelting
Wasserschloß Gelting, Torhaus
Gelting, Mühle Charlotte

Gelting ist eine Gemeinde im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein. 

Sehenswürdigkeiten

Kirche St. Katharinen

Die der heiligen Katharina von Alexandrien geweihte Kirche wurde um 1300 erbaut und wurde um 1793 im klassizistischen Stil umgebaut. Dabei wurde der Altarbereich von dem Flensburger Bildhauer Johann Christian Schmädl zu einer fünfachsigen Schauwand umgestaltet, deren Zentrum eine vielfigurige Kreuzigungsszene aus dem spätmittelalterlichen Schnitzaltar bildet. Darüber befindet sich die Orgel, deren Werk 1904 von Marcussen & Søn gestaltet wurde. Das Kirchenschiff behielt seine mittelalterlichen Form mit Flachdecke. Zum Inventar gehören ein Triumphkreuz und eine geschnitzte Taufe aus dem 17. Jahrhundert.

Gut Gelting

Gut Gelting ist mit einem Wassergraben umgeben und eines der ältesten Güter in Angeln. Das Herrenhaus geht auf ein landestypisches, sogenanntes Doppelhaus zurück und wurde später mit zwei Anbauten zu einer dreiflügeligen Anlage mit Ehrenhof erweitert. Das Herrenhaus ist im Privatbesitz der Barone von Hobe-Gelting und für Besucher nicht zugänglich.

Mühle Charlotte

Die Erdholländer-Mühle wurde vom Gut Gelting 1826 erbaut und diente sowohl zum Entwässern des Noors als auch zum Kornmahlen. Heute wird sie als Ferienwohnung genutzt. Sie ist das Eingangstor zum Naturschutzgebiet Geltinger Birk und liegt am Strandsaum zur Flensburger Förde.

Sonstige

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Seite „Gelting“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 6. Januar 2013, 08:12 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Gelting&oldid=112578451 (Abgerufen: 20. Januar 2013, 15:28 UTC)

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20 Jan 2013

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biroto-Redaktion

 

6 km
4,9 km
5 m

 

DE-24395 Gelting-Lehbek

 

Boardinghouse / guest house

 

13 km
0,3 km
19 m

 

DE-24376 Kappeln

 

Hotel

 

13 km
0,3 km
16 m

DE-24376 Kappeln

 

Heritage building(s)

Kappeln, die Mühle ist das Wahrzeichen des Ortes
Kappeln, Rathaus
Kappeln, Mühlenstraße
Kappeln, Blick über den Rathausmarkt auf die St. Nicolai-Kirche

Kappeln (dänisch: Kappel) ist eine Stadt in der Landschaft Angeln im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein (Deutschland). Die Stadt an der Schlei ist Fischereiort.

Sehenswürdigkeiten

  • Einzigartig ist der Heringszaun in der Schlei aus dem 15. Jahrhundert, eine Art sehr großer Reuse, letzter Zeuge einer früher in Europa verbreiteten Fischfangmethode.
  • Museumshafen und Schleimuseum sind der Geschichte von Seefahrt und Fischfang in und um Kappeln gewidmet.
  • Die spätbarocke St. Nicolaikirche wurde 1789–93 nach Plänen von Johann Adam Richter, einem Schüler von Ernst Georg Sonnin, erbaut. Sie enthält drei aus der Vorgängerkirche von 1424 übernommene Ausstattungsstücke: Ein nur torsohaft erhaltenes kleines Holzkruzifix aus dem 13. Jahrhundert, das bereits in der Kapelle gehangen haben könnte, der Kappeln seinen Namen verdankt, ein Retabel von Hans Gudewerth dem Jüngeren, dem Eckernförder Meister des so genannten Knorpelbarock aus dem Jahr 1641, sowie das Epitaph für Detlef von Rumohr, der als Statthalter von Rügen 1678 in der Schlacht bei Warksow fiel.
  • Das Angelner und Schwansener Ufer der Schlei sind durch eine Klappbrücke verbunden, die sich tagsüber stündlich jeweils zur Dreiviertelstunde für den Schiffsverkehr öffnet. Sie ersetzte 2002 eine Drehbrücke, die ihrerseits 1927 eine Pontonbrücke aus dem 19. Jahrhundert ersetzt hatte.
  • Die Holländermühle Amanda – als Sägewerkbetrieb 1888 gebaut und mit einer Höhe von 30 m die höchste Windmühle Schleswig-Holsteins – enthält heute ein Trauzimmer und die Touristinformation. Von ihrer öffentlich zugänglichen Galerie aus hat man einen guten Rundblick über Kappeln und Ostangeln.

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Seite „Kappeln“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 15. Januar 2013, 22:53 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kappeln&oldid=113017196 (Abgerufen: 20. Januar 2013, 16:16 UTC)

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20 Jan 2013

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